Dienstag, 19. September 2017

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„Genossenschaftsidee“ gehört zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit

Erster deutscher Antrag auf Aufnahme in die „Repräsentative Liste“ erfolgreich

Die Genossenschaftsidee gehört zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit. Dies hat das Internationale Komitee für die Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO in Addis Abeba bekanntgegeben. Es handelt sich um den ersten Vorschlag aus Deutschland zur Aufnahme in die „Repräsentative Liste“. 2015 hatte die deutsche UNESCO-Vertretung ihre erste internationale Nominierung mit dem genauen Titel „Idee und Praxis der Organisation von gemeinsamen Interessen in Genossenschaften“ eingereicht.

Die Aufnahme ist eine Würdigung des Erbes von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch

Zu der Entscheidung erklärt Josef Zolk, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft: „Wir sind hocherfreut darüber und dankbar, dass auf diese Weise die Väter der Genossenschaften in Deutschland, Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen, eine Würdigung erhalten – für die Grundlegung einer Idee, die heute mehr denn je von großer Relevanz ist. Allein in Deutschland sind über 20 Millionen Menschen in Genossenschaften organisiert.“

Dr. Manfred Wilde vom Vorstand der Deutschen Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft meint: „Mit der Aufnahme wird gleichermaßen das Erbe von Raiffeisen und Schultze-Delitzsch gewürdigt: Das Konzept eines allen Interessenten offen stehenden, überkonfessionellen Modells der Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung auf Grundlage von Kooperationen.“

Raiffeisen und Schulze-Delitzsch schufen Grundlagen für Genossenschaftsidee

Die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm Raiffeisen-Gesellschaft hatten die Nominierung der Genossenschaftsidee für die Aufnahme in die Repräsentative Liste gemeinsam vorangetrieben. Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen schufen Mitte des 19. Jahrhunderts entscheidende Grundlagen für die Genossenschaftsidee, die heute weltweit wirkt, und gründeten die ersten genossenschaftlichen Organisationen moderner Prägung in Deutschland.

Die Repräsentative Liste soll eine bessere Sichtbarkeit des Immateriellen Kulturerbes gewährleisten, das Bewusstsein für seine Bedeutung stärken und den Dialog bei gleichzeitiger Achtung der kulturellen Vielfalt fördern. Sie verzeichnet vielfältige immaterielle kulturelle Ausdrucksformen aus allen Weltregionen. Dem 2006 in Kraft getretenen UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes war Deutschland im Jahr 2013 beigetreten.

Raiffeisens „Geheimsekretärin“ - 120. Todestag von Amalie Raiffeisen

Am 11. Januar 1897 ist Amalie Justine Caroline Raiffeisen, die älteste Tochter des Sozialreformers und Genossenschaftsgründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Heddesdorf im Alter von 50 Jahren verstorben; sie ist auf dem dortigen Friedhof im Familiengrab bestattet worden.  Amalie Raiffeisen war als erstes Kind Raiffeisens und seiner Frau Emilie  am 2. August 1846 in Weyerbusch geboren worden. Amalie Raiffeisen war eines der sieben Kinder der Familie Raiffeisen, drei dieser Kinder starben schon im Kleinkindalter. Raiffeisen legte großen Wert auf eine   solide Ausbildung seiner Kinder, so besuchte Amalie nach der Volksschule die Höhere Töchterschule.   Er legte aber ebenso großen Wert auf Übernahme familiären Pflichten, zumal Raiffeisens Ehefrau große gesundheitliche Probleme hatte und schon 1863 starb.

Nach dem Tod der Mutter übernahm Amalie im Alter von 17 Jahren als älteste Tochter deren Aufgaben im Haushalt und bei der Erziehung der jüngeren Geschwister. Hinzukam, dass sich die Sehkraft von Raiffeisen selbst stark verschlechtert hatte und Amalie seine unersetzliche Unterstützerin beim Bearbeiten der Korrespondenz und der Akten wurde, was auch dadurch deutlich wird, dass Raiffeisen seine Tochter als seine „Geheimsekretärin“ bezeichnete. Wegen des Augenleidens  wurde Raiffeisen am 21. September 1865 durch den Landrat in den Ruhestand versetzt. Aufgrund der kurzen Dienstzeiten erhielt Raiffeisen nur ein geringes Ruhegehalt,  deswegen  gründete er eine Zigarrenfabrik, die er aber nach kurzer Zeit wegen mangelnder Rentabilität wieder aufgab, und danach einen Weinhandel, der gut rentierlich geführt werden konnte. Im täglichen Geschäft und bei seiner unermüdlichen Aufbauarbeit des Genossenschaftswesens war er auf die Hilfe von Amalie angewiesen. Die Erfahrungen, die Raiffeisen durch die Gründung verschiedener Darlehnskassenvereine und deren Vorläufer gemacht hatte, fasste er 1866 in seinem grundlegenden Buch „Die Darlehnskassenvereine als Mittel zur Abhilfe der Not der ländlichen Bevölkerung, sowie auch der städtischen Handwerker und Arbeiter“ zusammen, wobei auch bei der Erstellung des Buches sowohl der ersten Auflage wie der folgenden Auflagen Amalie ihn durchgängig unterstützen musste. Hinzukam, dass Raiffeisen selbst immer wieder in Kuraufenthalte musste, zumal er sich neben seiner insgesamt schwachen Konstitution auch noch in Neuwied eine Typhuserkrankung zugezogen hatte. Mehr und mehr wurde Amalie unersetzlich und zu einer wichtigen Säule beim Entstehen des Raiffeisenschen Genossenschaftsgebäudes.

Nach der Hochzeit mit seiner zweiten Frau, der Witwe Maria Penserot, im Jahre 1868 entlastete Raiffeisen zwar seine Tochter von Familienpflichten, für das Genossenschaftswesen und die eigenen Geschäfte blieb Amalie die „rechte Hand“ des Vaters. Es scheint historisch gesichert, dass Raiffeisen seiner Tochter die Ehe verwehrte, um sie nicht als vollwertige Kraft in seinem Lebenswerk zu verlieren. Der Raiffeisenmitarbeiter Martin Fassbender schreibt dazu: er stand ihrem eigen Lebensentwurf entgegen „in dem er die Ehe mit einem Manne, dem sie bis zum Grabe die Liebe bewahrt hat, verhinderte“.  In Briefen schreibt sie von ihrer Kinderliebe und dem Wunsch nach eigenen Kindern.  Als am 15. Mai 1878   ihre Schwester Bertha heiratete und  das elterliche Haus verließ, blieb Amalie mit ihrem Vater allein zurück. Die von Amalie zu erledigende Korrespondenz nahm weiter zu. 1881 war es ihr nicht möglich, wie in den Vorjahren ihre Verwandtschaft zu besuchen. In einem Brief an ihre Schwester Caroline beschwerte sie sich im November 1881 darüber, dass ihr die Arbeit immer schwerer falle, sie dauerhaft übermüdet sei und ihre ganze Kraft beanspruche. F.W. Raiffeisen beschrieb sie 1884 in einem Brief, als seine „kräftige, liebevolle Stütze, als seine Beraterin bei Sorgen und Mühen aller Art und als sein Trost in trüben Zeiten, deren Leben sein Herz mit Dank gegenüber Gott und auch ihr gegenüber erfülle.“ Das Programm zur Feier des 40. Geburtstages, die Raiffeisen für seine Tochter ausrichtete, ist erhalten und zeigt,   wie sehr Raiffeisen seine Tochter schätzte. Plötzlich und unerwartet verstarb Raiffeisen am 11. März 1888. Von seinem Privatbesitz erbte Amalie 7/24 des Erbes und als Vorausvermächtnis für ihre zwanzig Jahre lang geleisteten Dienste das gesamte bewegliche Inventar des Hauses sowie zwei Lebensversicherungen im Wert von jeweils 1000 Talern. Nach dem Tod ihres Vaters sortierte sie dessen Korrespondenz, soweit sie sich in ihrem Besitz befand. Einen kleinen Teil davon stellte sie Martin Faßbender zur Verfügung, während sie den größten Teil verbrannte. Ob sie nach dem Tod des Vaters weiter als Sekretärin und Schreibkraft arbeitete, ist nicht bekannt. Sie blieb allerdings bis an ihr Lebensende Teilhaberin der letzten väterlichen Firma „Raiffeisen & Cons“ und war von  1892 an das letzte Mitglied der Familie, das Anteile am Unternehmen ihres Vaters besaß.

Amalie lebte bis zu ihrem Tod  am 11. Januar 1897  in Heddesdorf. Mit ihrem Tod schied der letzte Angehörige der Familie Raiffeisen aus der Genossenschaftsorganisation aus. Sie wurde auf dem alten Friedhof Heddesdorf im selben Grab wie ihr Vater beerdigt. Amalie Raiffeisen hatte 1872 das Preußische Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen erhalten.

Josef Zolk  Auf der Heide 15  56593 Güllesheim  9. Januar 2017






 

Benefizkonzert der Meisterklasse

Bach und Brahms - Vater und Tochter Lohmann in der Marktkirche – Erlöse für Lions-Kinderhilfe in der Region

Ludger Lohmann gehört zu den führenden Organisten in Deutschland, seine Tochter Luisa zum gefeierten Nachwuchs an der Klarinette. Gemeinsam greifen sie am 12. Februar um 18 Uhr in der Marktkirche beim 2. Benefizkonzert des Lions Club Neuwied –Andernach virtuos in die Instrumente. Begleitet werden sie dabei vom Jugendkammerchor Koblenz unter der Leitung von Manfred Faig.

Der Reinerlös den Konzertes geht an Kinder, die Hilfe nötig haben. „Unter anderem“ so Lions-Präsident Prof. Dr. Richard Berger, „werden wir das Projekt „Lernpaten“ im Landkreis Neuwied unterstützen.“ Zentrales Ziel des Lernpatenprojekts ist es, Grundschulkinder aus benachteiligten Familien bei der Schulausbildung zu begleiten. Unter dem Motto „Schenkst Du mir zwei Stunden?“ erhalten die Kinder in enger Kooperation mit ihrer Schule durch individuelle Hilfen von ehrenamtlichen Lernpaten die Möglichkeit, ihre kognitiven, emotionalen und sozialen Kompetenzen weiter zu entwickeln, um erfolgreicher die Bildungsangebote der Schule nutzen zu können.

Ludger Lohmann, der lange in Neuwied gelebt hat und seit 1983 in Stuttgart als Professor an der Musikhochschule arbeitet, ist nicht nur mit den Orgeln in der Matthiaskirche wie in der Marktkirche bestens vertraut: Er konzertierte weltweit und ist Träger bekannter Musikpreise. Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen dokumentieren seine Repertoirevielfalt mit den Schwerpunkten alte und romantische Orgelmusik.

In Neuwied stehen unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach („Vater unser mein Himmelreich“), Johannes Brahms („Sonate op. 120/I für Klarinette und Klavier) und Max Reger („Andante und Allegrotto aus der Sonate op. 107“) auf dem Konzertprogramm. Der Jugendkammerchor Koblenz ist bekannt für die musikalische Gestaltung der Gottesdienste in der Liebfrauenkirche und seine Auftritte in den Koblenzer Kirchen – sowie zahlreiche Konzerte in Europa. Die jungen Sänger präsentieren in drei Chorblöcken unter anderem das „Vater unser“, „Hebe deine Augen auf“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy  und ein 17-minütiges „Best of“ Gospel.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 15 Euro in Neuwied bei der Tourist-Information, im Musikhaus Neumann, in der Buchhandlung Wangler und in Andernach bei Bücherwelten Buchen.

 

 

Die ersten Pilger nach Bethlehem… - Gedanken zum Tag der Erscheinung des Herrn (Dreikönigsfest)

Von Hans-Peter Meyer

Bei den Kindern sind sie beliebt. Auch den meisten Erwachsenen sind diese Wanderer nach all den Jahren noch ein Begriff. Denn sie waren es, die dem Weihnachtsstern folgten, der ihnen hell am nächtlichen Himmel leuchtend den Weg zur Geburtsstätte des neuen Königs der Juden nach Bethlehem wies: Jesus von Nazareth.

Sie waren seine ersten Verehrer, sie knieten vor dem Kinde nieder, huldigten dem Menschen, in welchem sie den Messias erkannten und beschenkten ihn mit den Gaben, die sie mit sich trugen: Mit Myrrhe, dem Balsamöl, gewonnen aus dem Harz des Myrrhestrauchs. Mit Weihrauch, dem getrockneten Harz des Weihrauchbaumes und mit dem Gold, welches einem König gebührt. Um es einfach auszudrücken, waren sie ersten Pilger nach Bethlehem.

Die Rede ist von Caspar, Melchior und Balthasar – den drei Weisen aus dem Morgenlande. Ob sie wirklich so hießen, ist heute kaum mehr zu bestimmen, denn nicht nur ihre Anzahl schwankte, je nach Quelle, zwischen zwei und vier, auch ihre Namen waren ursprünglich nicht festgelegt. Die aktuell gültige Fassung wurde zwischen dem sechsten und achten Jahrhundert bekannt, jedoch existieren auch heute noch regionale Abweichungen.

Anfänglich waren die Drei auch keine Aristokraten sondern, folgt man Matthäus, Magier aus dem Osten, also „Weise“. In den königlichen Stand wurden sie erst lange Zeit später erhoben, etwa zwischen dem achten und dem zwölften Jahrhundert. Zu ihrem Andenken begehen wir heute jedes Jahr am 6. Januar das Epiphaniasfest, benannt nach der Erscheinung des Herrn. Bekannter ist es unter dem Namen „Heilige Drei Könige“.

Wenngleich es kein bundesweiter Feiertag ist, so hat sich doch fast überall der Brauch des Sternsingens etabliert. Dabei ziehen hauptsächlich als Könige verkleidete Kinder mit einem Stern von Haus zu Haus, singen, sprechen ein Gedicht oder Gebet und verkünden die frohe Botschaft. Die als Lohn dafür erhaltenen Gaben, meist Geldspenden, gehen an die Armen, heute also an wohltätige Zwecke.

Zum Dank hinterlassen sie mit geweihter weißer Kreide ihre traditionelle Segensbitte an der Haustür oder am Türbalken, etwa so: 20 *C+M+B+ 13. Der Stern symbolisiert dabei den von Bethlehem, die Kreuze repräsentieren die Dreifaltigkeit in Form des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und die Buchstaben stehen wahlweise für die Namen der Drei Weisen oder für das lateinische „Christus Mansionem Benedicat“, was so viel bedeutet wie: „Christus, segne dieses Haus“.

Die Ziffern bezeichnen die Jahreszahl des Besuches und ändern sich somit in jeder Saison – in Gebrauch sind im Übrigen je nach Land und Konfession diverse örtliche Variationen der genannten Symbole.

Orthodoxe Christen feiern die Wasserweihe zum Gedenken der Taufe Christi, während die katholische Kirche dieses Ereignis getrennt von seiner Erscheinung erst an dem auf Epiphanias folgenden Sonntag zelebriert.

Eine besondere Form der Erinnerung an Caspar, Melchior und Balthasar findet sich in Form ihrer Gebeine, der Überlieferung nach die einzigen erhaltenen menschlichen Überreste von Zeitzeugen der Geburt Christi. Als Reliquien fanden sie ihren Weg mit Hilfe der Heiligen Helena, Mutter Kaiser Konstantins I, des Bischofs Eustorgius sowie des Erzbischofs Rainald von Dassel im Jahre 1164 von Palästina über Mailand bis ins mittelalterliche Köln.

Die Stadt erlangte dadurch neben ihrem Rang als Bistumssitz überregionale Bedeutung als Wallfahrtsort. Möglicherweise waren also diese Reliquien mit einer der Gründe für den Bau des Kölner Doms, denn dem wunderschönen, kunstvoll verzierten Schrein, in dem sie noch heute aufbewahrt werden, geziemte ein würdiges Domizil. Nach 632 Jahren Bauzeit war die entsprechende, bautechnische Meisterleistung dann auch vollbracht worden – aber das  wäre eine andere, neue Geschichte.
Dennoch sollte die vorstehende Interpretation eine Reflexion zum Tag der Heiligen Drei Könige sein – zum Nachdenken und zur Orientierung…

Text und Foto: ©: Hans-Peter Meyer

 

 

Muslimische Jugend ruft zum Schulterschluss gegen Terror auf

Selters. Als Reaktion auf den Anschlag am Montagabend in Berlin, bei dem 12 Menschen starben und Dutzende teils schwer verletzt wurden, rief die Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation zu einer bundesweiten Blutspendeaktion auf.

Die Mitglieder der Jugendorganisation hatten sich seit dem Anschlagzum Ziel genommen, in einer Woche 1000 Blutspender aus dem gesamten Bundesgebiet zu mobilisieren. An der Blutspendenaktion in Selters nahmen 12 junge Mitglieder teil.

„Wir sind fassungslos angesichts der Nachrichten aus der Bundeshauptstadt und bekunden unsere absolute Solidarität mit den Opfern, ihren Familien und Angehörigen“, erklärt Hasanat Ahmad, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation.

Für die Ahmadiyya Jugend gelte:

„Wer einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet und wer Menschenleben erhält, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten“. (Heiliger Koran 5:33).

Mit der Aktion ruft die Jugendorganisation zu einem gesamtgesellschaftlichen Schulterschluss gegen Extremismus und Terror in der Gesellschaft auf. Es ist ihr höchstpersönlicher Beitrag dafür, dass ein ethnien- und konfessionsübergreifender Zusammenhalt in der gegenwärtigen Zeit noch stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt.

„Andere mögen Blut vergießen, aber inspiriert von den islamischen Wertensehen wir es als Pflicht, Menschenleben zu retten und die Gesellschaft noch lebenswerter zu machen“, erklärt der Bundesvorsitzende.

 

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