Sonntag, 22. April 2018

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Eier kommen selten, aber zunehmend häufiger aus Rheinland-Pfalz

Im Jahr 2017 wurden in Rheinland-Pfalz rund 737.100 Hennen in spezialisierten Betrieben gehalten. Im Durchschnitt legte eine Henne 281 Eier. Insgesamt wurden gut 207 Millionen Eier erzeugt; das waren 1,7 Prozent der deutschen Produktion von 12 Milliarden. Nur eins von 58 in Deutschland produzierten Eiern stammt somit aus Rheinland-Pfalz.

In den vergangenen Jahren wurde die Eiererzeugung in Rheinland-Pfalz wieder gesteigert. Im Jahr 2017 hat sie um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Die meisten Eier, nämlich 92 Prozent, kommen aus der Bodenhaltung (Deutschland: 65 Prozent). Eier aus Freilandhaltung machen 3,6 Prozent der Erzeugung aus (Deutschland: 16 Prozent). Die übrigen Eier stammen aus ökologischer Produktion mit eigenen Vorschriften zum Freigang der Tiere, zur maximalen Herdengröße und zum eingesetzten Futter oder aus der nach wie vor erlaubten Kleingruppenhaltung in ausgestalteten Käfigen. Die Zahlen zur Produktion aus den beiden Haltungsformen können für Rheinland-Pfalz aus Gründen der statistischen Geheimhaltung nicht dargestellt werden.

Die Statistik erfasst Betriebe von Unternehmen mit 3.000 und mehr Haltungsplätzen. Von 1.826 Betrieben in Deutschland produzieren 53 in Rheinland-Pfalz. Seit 2012 ist die Zahl der Betriebe in Rheinland-Pfalz um 21 angestiegen, nachdem sie in den Jahren zuvor  abgenommen hatte. Hierzu hatte auch das absehbare Verbot der konventionellen Käfighaltung in Form von Legebatterien beigetragen, das zum 1. Januar 2010 in Kraft trat. Mit der Erhebung bei spezialisierten Erzeugern werden nicht alle Legehennen in landwirtschaftlichen Betrieben erfasst. Außen vor bleiben kleine Bestände, die der Eigenversorgung dienen oder auch eine begrenzte regionale Versorgung bieten.

Die Erhebung in Unternehmen mit Hennenhaltung wird monatlich in Unternehmen mit 3.000 und mehr Hennenhaltungsplätzen durchgeführt. Die Unternehmen geben ihre Meldung untergliedert nach Betrieben ab. Unternehmen mit Betrieben in verschiedenen Ländern haben für jedes Land, in dem sie einen Betrieb haben, gesondert zu melden. Erhoben werden die Zahl der Hennenhaltungsplätze und der legenden Hennen, sowie die Zahl der erzeugten Eier getrennt nach Haltungsformen in den Betrieben. Die Ergebnisse dieser Statistik dienen primär der Produktionsvorausschätzung und Beurteilung der Marktlage für die Erzeugung von Konsumeiern und Eiern für verarbeitende Betriebe.

Dr. Birgit Hübbers (Abteilung Landwirtschaft, Umwelt, Energie, Register)

Bruttoinlandsprodukt steigt im vierten Quartal um 0,2 Prozent

Die rheinland-pfälzische Wirtschaft ist auch im vierten Quartal 2017 gewachsen. Die Wachstumsdynamik ließ aber weiter nach. Vorläufigen, indikatorgestützten Berechnungen zufolge nahm das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2017 gegenüber dem Vorquartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,2 Prozent zu. Im Vergleich zum vierten Quartal 2016 stieg die Wirtschaftsleistung im Land um 2,5 Prozent.

Wachstumsimpulse kamen ausschließlich aus der Industrie. Die Bruttowertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe stieg gegenüber dem dritten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um ein Prozent. Ein Blick auf die kalender- und saisonbereinigten Umsätze der Industrie zeigt, dass vor allem die Investitions- und die Vorleistungsgüterproduzenten zum Wachstum beitrugen. Die Erlöse der drei größten Branchen – die Chemische Industrie, der Fahrzeugbau und der Maschinenbau – stiegen fast in gleichem Ausmaß.

Im Baugewerbe war die Wertschöpfung dagegen rückläufig. Sie nahm preis-, kalender- und saisonbereinigt leicht um 0,2 Prozent ab. Sowohl das Bauhauptgewerbe als auch das Ausbaugewerbe verzeichneten Umsatzeinbußen.

In den Dienstleistungsbereichen stagnierte die Wertschöpfung nahezu (–0,1 Prozent). Ein Blick auf die Umsatzentwicklungen in einzelnen Branchen der Dienstleistungsbereiche zeigt, dass sich kalender- und saisonbereinigt vor allem der Kfz-Handel sowie der Bereich „Verkehr und Lagerei“ positiv entwickelten. Dagegen gingen die Umsätze im Bereich „freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleister“ sowie im Großhandel im vierten Quartal deutlich zurück.

Zum Konjunkturbericht 4. Quartal 2017

Jahresergebnisse zum Bruttoinlandsprodukt werden vom Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ berechnet. Die Quartalsergebnisse zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in Rheinland-Pfalz beruhen auf einer ökonometrischen Schätzung, bei der die vom Arbeitskreis ermittelten Jahresergebnisse mithilfe von quartalsweise vorliegenden Indikatoren aus den Unternehmensstatistiken (z. B. Umsätze und Beschäftigte nach Wirtschaftsbereichen) auf die Quartale verteilt werden. Weitere Informationen zur Methodik stehen im Statistischen Monatsheft vom Juni 2017 zur Verfügung.

Autorin: Dr. Annette Illy (Referat VGR, ETR, Arbeitsmarkt)

Wissing/Hürter: Gutes Jahr für die rheinland-pfälzische Wirtschaft

„2017 war für die rheinland-pfälzische Wirtschaft ein gutes Jahr“, ist das gemeinsame Resümee von Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Marcel Hürter, Präsident des Statistischen Landesamtes, anlässlich der Pressekonferenz zur Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts. Wichtige gesamtwirtschaftliche Kennzahlen belegen diese Einschätzung: Das Bruttoinlandsprodukt nahm nach vorläufigen Berechnungen der amtlichen Statistik preisbereinigt um 2,5 Prozent zu (Deutschland: plus 2,2 Prozent).

Im Vergleich mit den anderen Bundesländern liegt Rheinland-Pfalz (gemeinsam mit Niedersachsen) auf dem vierten Platz, erläuterte Hürter die aktuellen Ergebnisse. In jeweiligen Preisen belief sich das Bruttoinlandsprodukt auf gut 144 Milliarden Euro (plus 4,2 Prozent). Folglich wurden in Rheinland-Pfalz 4,4 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet.

Industrie: Hoher Wachstumsbeitrag

Den mit Abstand größten Wachstumsbeitrag erwirtschaftete die Industrie. Die Wertschöpfung in der Industrie wuchs 2017 um 5,9 Prozent; sie trug damit 1,6 Prozentpunkte, also mehr als 60 Prozent, zum Wachstum der Gesamtwirtschaft bei. „Rheinland-Pfalz ist ein Industrieland“, stellte Minister Wissing fest. „Die Industrie erbringt mehr als ein Viertel der gesamten Wertschöpfung in unserem Land“, erläuterte der Wirtschaftsminister. Das waren 2017 in jeweiligen Preisen gut 35 Milliarden Euro. Da die Industrie aber auch in anderen Wirtschaftsbereichen (z. B. im Baugewerbe oder in den unternehmensnahen Dienstleistungsbereichen) Produktionsleistungen nachfragt, ist der Gesamteinfluss auf die Wertschöpfung noch viel größer.

Die Industrie erzielte 2017 mit knapp 94 Milliarden Euro einen neuen Umsatzrekord. Der Erlöszuwachs war mit einem Plus von 8,3 Prozent außergewöhnlich hoch (Deutschland: plus 6 Prozent). Die Inlandsumsätze legten um 7,2 Prozent zu (Deutschland: +4,9 Prozent). Noch besser lief das Auslandsgeschäft mit einem Plus von 9,1 Prozent (Deutschland: +7,2 Prozent). Damit nahm die Exportquote weiter zu. Mit 55,9 Prozent (2016: 55,4 Prozent) liegt die rheinland-pfälzische Industrie hinter Baden-Württemberg (57,0 Prozent) auf dem zweiten Platz unter den Flächenländern. „Die Daten verdeutlichen es: Rheinland-Pfalz ist auch ein starkes Exportland. Unsere Industrieunternehmen produzieren Güter, die in der ganzen Welt gefragt sind. Das zeigt, wie wichtig ein weltweit freier Handel für uns ist“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing.

Die größten Wachstumsimpulse kamen aus der Vorleistungsgüterindustrie, die in Rheinland-Pfalz mehr als die Hälfte des Industrieumsatzes erwirtschaftet (Deutschland: 37 Prozent). Die Erlöse der Vorleistungsgüterproduzenten stiegen 2017 um knapp zwölf Prozent. Einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung leistete die Chemische Industrie (+14 Prozent).

Die Zahl der Industriearbeitsplätze nahm 2017 um 0,9 Prozent auf 255 500 zu und erreichte damit ebenfalls einen neuen Höchstwert (Deutschland: +1,6 Prozent). Diese Arbeitsplätze sind hochproduktiv: Jeder Beschäftigte erwirtschaftete durchschnittlich einen Umsatz von 367 300 Euro. Das sind 42 600 Euro mehr als im Bundesdurchschnitt (324 800 Euro).

Baugewerbe: Deutliches Umsatz- und Beschäftigungsplus

Auch das Baugewerbe erlebte 2017 ein Rekordjahr. Gegenüber dem Vorjahr nahm die Wachstumsdynamik deutlich zu.

Im Bauhauptgewerbe stieg der Umsatz um zwölf Prozent auf einen neuen Höchstwert von 3,4 Milliarden Euro (Deutschland: plus 8,5 Prozent). Hochbau und Tiefbau trugen gleichermaßen zu diesem Zuwachs bei. „Wie bereits im Jahr zuvor war der Wohnungsbau der stärkste Wachstumstreiber“, stellte Hürter fest. Nach einem Plus von 15 Prozent 2016 stiegen die Erlöse 2017 um weitere 18 Prozent. Die Beschäftigung im Bauhauptgewerbe legte um 4,5 Prozent zu (Deutschland: plus 5,9 Prozent).

Im Ausbaugewerbe erhöhte sich der Umsatz um 6,1 Prozent auf gut 1,9 Milliarden Euro (Deutschland: plus 5,6 Prozent) und markierte damit ebenfalls einen neuen Rekord. Die Beschäftigung im Ausbaugewerbe stieg das elfte Jahr in Folge. Das Beschäftigungsplus war 2017 mit 4,8 Prozent deutlich stärker als im Vorjahr (Deutschland: plus 4,4 Prozent).

Dienstleistungen: Erneut positive Bilanz im Einzel- und im Kfz-Handel

Die Umsätze des rheinland-pfälzischen Einzelhandels sind 2017 erneut gestiegen (real plus 1,3 Prozent; Deutschland: plus 2,3 Prozent). „Rekordbeschäftigung, steigende Löhne und niedrige Zinsen sorgten auch 2017 für gute Kauflaune bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern“, erläutert Minister Volker Wissing. Auch im Kraftfahrzeughandel lagen die preisbereinigten Erlöse über dem Vorjahresniveau (plus 2,8 Prozent; Deutschland: plus 4,2 Prozent). Der Umsatz im Großhandel war dagegen rückläufig (minus 1,3 Prozent; Deutschland: plus drei Prozent).

Außenhandel: Exporte erreichen neuen Spitzenwert

Die Ausfuhren erreichten 2017 erneut einen Spitzenwert. Sie lagen das achte Mal in Folge über dem Niveau des jeweiligen Vorjahres. Die Unternehmen exportierten Waren im Wert von 55 Milliarden Euro ins Ausland (plus fünf Prozent; Deutschland: plus 6,2 Prozent). Das Exportwachstum hat sich 2017 beschleunigt; begünstigt wurde die Entwicklung durch das weltwirtschaftliche Umfeld. Aus Rheinland-Pfalz wurden in fast alle Weltregionen mehr Waren geliefert als 2016. Die Ausfuhren in die EU erhöhten sich um 4,7 Prozent (Deutschland: plus 6,3 Prozent). Etwas stärker fiel der Zuwachs bei den Exporten in asiatische Länder aus (plus 5,8 Prozent; Deutschland: plus sechs Prozent). Die Lieferungen in Länder auf dem amerikanischen Kontinent legten um 3,7 Prozent zu (Deutschland: plus 4,6 Prozent).

Preise

Die Verbraucherpreise lagen 2017 im Jahresdurchschnitt um 1,6 Prozent über dem Vorjahresniveau (Deutschland: plus 1,8 Prozent). Die jährliche Preisentwicklung blieb damit seit 2013 durchgängig unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank für den Euroraum (unter, aber nahe zwei Prozent). Den Höchststand erreichte die Teuerungsrate mit plus 2,2 Prozent im Februar. Die niedrigsten Preissteigerungen wurden im März und im Oktober registriert (jeweils plus 1,3 Prozent).

Der Preisentwicklung bei den Energieprodukten (plus 2,9 Prozent) hatte auch 2017 einen merklichen Einfluss auf die Teuerungsrate. Sie trug 0,31 Prozentpunkte zur Gesamtteuerung bei. Außerdem gab es in der Hauptgruppe „Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke“ den höchsten Preisanstieg im Jahresdurchschnitt (plus drei Prozent). Diese Hauptgruppe trug ebenfalls 0,31 Prozentpunkte zur Gesamtteuerung bei.

Die als Kerninflationsrate bezeichnete Veränderung des „Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie“ lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei plus 1,3 Prozent (Deutschland: plus 1,4 Prozent).

Arbeitsmarkt: Aufwärtstrend setzt sich fort

Die gute Wirtschaftsentwicklung sorgte dafür, dass sich der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt fortsetzte. Die Erwerbstätigkeit stieg weiter, und die Arbeitslosigkeit nahm weiter ab. Die Zahl der Erwerbstätigen erhöhte sich im Berichtsjahr um 20.100 auf gut zwei Millionen (plus ein Prozent; Deutschland: plus 1,5 Prozent). Der Anstieg ist vor allem auf einen Zuwachs bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zurückzuführen (plus 1,8 Prozent; Deutschland: plus 2,3 Prozent). Die geringfügige Beschäftigung stieg ebenfalls (plus 0,6 Prozent; Deutschland: plus 0,6 Prozent), vor allem durch einen Zuwachs bei der geringfügigen Beschäftigung im Nebenjob.

Die Zahl der Arbeitslosen verringerte sich 2017 um 5.100 auf jahresdurchschnittlich 106.300 Personen (minus 4,6 Prozent; Deutschland: minus 5,9 Prozent). Im Oktober wurde das erste Mal seit 25 Jahren die Zahl von 100.000 arbeitslosen Menschen unterschritten. Die Arbeitslosenquote sank um 0,3 Prozentpunkte auf 4,8 Prozent. Sie war damit deutlich niedriger als der Bundesdurchschnitt (5,7 Prozent). Im Ländervergleich hat Rheinland-Pfalz seit 2003 die drittniedrigste Arbeitslosenquote hinter Bayern und Baden-Württemberg.

Diese und weitere Ergebnisse finden Sie in der Veröffentlichung „Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2017“. Sie kann kostenfrei heruntergeladen werden.

Gemüseernte 2017: Einbußen bei Salat und Zwiebeln

Im Jahr 2017 wurden in Rheinland-Pfalz etwa 592.000 Tonnen Freilandgemüse geerntet. Die Erntemenge lag leicht unter dem vorjährigen Aufkommen von rund 615.000 Tonnen. Die Anbaufläche umfasste ähnlich wie im Vorjahr 19.500 Hektar. Der ökologische Anbau, der bei der allgemeinen Erhebung 2016 sechs Prozent umfasste, hat tendenziell zugenommen.

Rund 57 Prozent der Freilandernte und 43 Prozent des Anbaus entfielen auf Wurzel- und Knollengemüse, gefolgt von Blatt- und Stängelgemüse mit 22 Prozent der Erntemenge und 34 Prozent der Anbauflächen. Von beiden Gemüseartengruppen wurde etwas weniger geerntet als im Vorjahr. Bei Blatt- und Stängelgemüse war auch der Anbauumfang tendenziell niedriger.

Zum Wurzel- und Knollengemüse gehören u. a. Radieschen, Möhren bzw. Karotten, Frühlingszwiebeln und Trockenzwiebeln, die unverändert zu den anbaustärksten Gemüsearten in Rheinland-Pfalz zählen. Die niedrigere Ernte bei Wurzel- und Knollengemüse ist auf einen geringeren Anbau und Ernteeinbußen bei Trockenzwiebeln zurückzuführen. Die anbaustärksten Gemüsearten beim Blatt- und Stängelgemüse sind Spargel und Feldsalat. Einbußen bei allen angebauten Salatarten haben bei Blatt- und Stängelgemüse zu dem niedrigeren Ernteaufkommen geführt.

Die Gemüseerhebung wird alle vier Jahre (zuletzt 2016) allgemein durchgeführt und in den Zwischenjahren repräsentativ. Die Erntemengen werden ausschließlich repräsentativ erhoben. In den Anbauflächen ist der Mehrfachanbau innerhalb eines Jahres auf derselben Grundfläche berücksichtigt (z. B. die mehrfach Nutzung einer Grundfläche durch frühe und späte Gemüsearten).
Kleinere Veränderungen im Anbauumfang und bei den Erntemengen sind aufgrund stichprobenbedingter Fehler nur bedingt aussagekräftig. Das Ergebnis für das Jahr 2017 liegt bei der Gemüseanbaufläche im Freiland mit einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit in einem Schätzfehlerkorridor von maximal 780 Hektar um den Schätzwert; bei der Erntemenge von Freilandgemüse in einem Fehlerkorridor von maximal plus/minus 23.700 Tonnen.
Seit 2010 beschränkt sich die Erfassung auf landwirtschaftliche Betriebe mit Anbauflächen von mindestens 0,5 Hektar im Freiland oder mindestens 0,1 Hektar in Gewächshäusern bzw. unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen, auf denen Gemüse und/oder Erdbeeren oder deren jeweilige Jungpflanzen angebaut werden.

Dr. Birgit Hübbers (Abteilung Landwirtschaft, Umwelt, Energie, Register)

IHK Koblenz begrüßt, dass USA keine Strafzölle gegen EU verhängen

Die Ankündigung des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump, sein Land werde vorerst keine Strafzölle gegen die EU verhängen, kommentiert unser Geschäftsführer International Robert Lippmann wie folgt:

"Dass die angekündigten US-Strafzölle gegen Stahl und Aluminium aus Europa vorerst nicht in Kraft treten, ist mehr als erfreulich. Die auch von der IHK-Organisation unterstützte Strategie des Dialogs mit den USA hat Früchte getragen. Auf diesem Zwischenergebnis gilt es jetzt aufzubauen - der freie Handel kann mehr solcher ermutigenden Signale gebrauchen."

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