Samstag, 16. Dezember 2017

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Good Job(s)!

Atrium Hotel Mainz als "Attraktiver Arbeitgeber" ausgezeichnet

Herausforderungen der Zukunft erkannt

Mainz. Einen guten Job macht das Team des Atrium Hotels in Mainz. Und die Jobs, die das Hotel zu vergeben hat, sind begehrt. Jetzt wurde das inhabergeführte Haus  als einziges Hotel unter acht Best-Practise-Unternehmen in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und darf sich mit dem Prädikat "Attraktiver Arbeitgeber" schmücken. Die Auszeichnung wurde in Mainz von der Investitions- und Strukturbank, vom rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerium, der IHK und der Arbeitsgemeinschaft der Handwerkskammern vergeben. Die Urkunde  nahmen Hotelinhaber Dr. Lothar Becker und Hotel Direktor Lutz Frey entgegen.

In der Laudatio stellte Daniela Schmitt, Staatsekretärin im Ministerium Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, die Beweggründe für die Auszeichnung heraus und gratulierte dem Mainzer Unternehmer und seinem Team. Dass im Atrium ein kollegiales Miteinander gepflegt und im Credo des Hotels fest verankert ist, darauf wies die Ministerin hin. Gegenseitige Wertschätzung, ein gutes Betriebsklima und Gestaltungsfreiräume bei der Ausführung ihrer Tätigkeiten - davon profitieren alle Mitarbeiter des Hotels.

Dem Mangel an qualifiziertem Personal in der Hotellerie begegnet man im Atrium mit flexiblen Arbeitszeitmodellen - auch für Führungskräfte - und einer Vielzahl an Weiterbildungs-Maßnahmen. Das Angebot an Ausbildungsplätzen ist groß und geht weit über den tatsächlichen Bedarf hinaus. Im täglichen Miteinander wird der Austausch der Mitarbeiter untereinander aktiv gefördert. Kommunikation nimmt eine Schlüsselstellung im gesamten Haus ein. Regelmäßig finden Feedback-Gespräche mit dem Ziel Stärken zu stärken und Schwächen zu beseitigen statt. Gemeinsame Feste und Ausflüge haben einen festen Platz im Kalender und werden vom gesamten Team gerne angenommen.

Aus Überzeugung investiert man auch in die Gesunderhaltung der Mitarbeiter. Ob Zugang zum hauseigenen Wellnessbereich, Bezuschussung von externen Fitnessangeboten oder regelmäßige Gesundheitschecks - das Atrium hat auch hier Vorbildfunktion und wurde deshalb als "Attraktiver Arbeitgeber" ausgewählt und ausgezeichnet. Aktuell sind 123 Mitarbeiter am Start und geben täglich ihr Bestes, um das größte inhabergeführte Privathotel in Rheinland-Pfalz gemeinsam voran zu bringen.

Acht neue Wirtschaftsmediatoren schließen IHK-Lehrgang erfolgreich ab

Sie helfen, wenn die Fronten verhärtet sind: Acht neue Wirtschaftsmediatoren schließen IHK-Lehrgang erfolgreich ab
Wenn Betriebsrat und Geschäftsleitung streiten oder Mitarbeiter in Konflikt geraten sind sie gefragt: Acht Teilnehmer haben die Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Trier zum Wirtschaftsmediator erfolgreich absolviert. Die Mediatoren haben gelernt, wie sie in Konfliktfällen vermitteln und auf eine für beide Parteien tragfähige und auch rechtsverbindliche Lösung hinwirken.

Zusätzlich zu dem von der IHK Trier angebotenen „Wirtschaftsmediator/in (IHK)“ können die Absolventen dieses Lehrgangs nun optional auch einen Abschluss als „zertifizierte/r Mediator/in“ erwerben. Hierfür sind über den Lehrgang hinaus noch eine Einzelsupervision sowie ein Fallbericht nachzuweisen. „Damit entsprechen wir den neuen Bestimmungen des Mediationsgesetzes und geben den Teilnehmern die Möglichkeit, sich ein umfassendes und anerkanntes Profil anzueignen“, sagt Aaron Maximilian Braun, Geschäftsführer Weiterbildung der IHK Trier.

Am 16. Februar 2017 startet der nächste Lehrgang. In einer Infoveranstaltung am 17. Januar 2017, um 18 Uhr, bietet die IHK Trier in ihrem Bildungszentrum die Möglichkeit, die Referentin persönlich kennenzulernen und näheres zu Ablauf und Inhalten zu erfahren.

Weitere Informationen: IHK Trier, Aaron Braun, Telefon: (06 51) 97 77-7 01, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Michael Jäckel bleibt Präsident der Universität Trier

Die Mitglieder des Senats haben heute Prof. Dr. Michael Jäckel erneut für sechs Jahre zum Präsidenten der Universität Trier gewählt. Seine zweite Amtszeit beginnt am 1. September 2017.

Am Vortag der Wahl hatten sich Michael Jäckel und die ebenfalls kandidierende Osnabrücker Universitätsprofessorin May-Britt Kallenrode bereits den Fragen von Studierenden und Mitarbeitern gestellt und ihre Konzepte für die Weiterentwicklung der Universität Trier erläutert. Nach einer weiteren intensiven Befragung im Senat erbrachte der Wahldurchgang ein deutliches Ergebnis zugunsten des Amtsinhabers, der sich für das Vertrauen bedankte.

Jäckel kündigte an, am Stil seiner Amtsführung festzuhalten. Er will die Universität auf der Basis der gewachsenen Struktur von großen und kleinen Fächern gestalten. Die Universität sei im Bereich der Forschung auf einem guten Weg. Er verwies aber auch auf anstehende Herausforderungen etwa durch rückläufige Studierenden-Zahlen oder durch engere finanzielle Spielräume. „Die knapper werdenden Ressourcen dürfen aber nicht dazu führen, auf Verwaltungsmodus umzuschalten, sondern vielmehr nach neuen Schwerpunkten zu suchen.“

Zur Person

Prof. Dr. Michael Jäckel trat im September 2011 die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Schwenkmezger im Amt des Präsidenten der Universität Trier an. Er studierte Soziologie, Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Mainz, wo er auch promovierte und habilitierte. 1996 folgte er einem Ruf an die Universität Trier auf eine Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt Konsum- und Kommunikationsforschung. Von 2003 bis 2011 war er als Vizepräsident der Universität für die Bereiche Haushalt, Bibliothek und EDV zuständig.

 

Commerz Real: Mitarbeiter erfüllen Weihnachtswünsche beeinträchtigter Kinder

Gemeinsam Kindern ein Lächeln schenken: Im Rahmen der „Wunschbaum“ Spendenaktion hat die Commerz Real heute 100 Geschenke an die Stiftung Zwerg Nase, das Kinderhospiz Bärenherz und die Stiftung Juvente, die sich in verschiedenen Bereichen für behinderte und chronisch kranke Kinder und Jugendliche einsetzen, übergeben.

Bereits zum vierten Mal wurde in der Commerz Real Unternehmenszentrale in Wiesbaden ein Weihnachtsbaum aufgestellt und mit 100 namentlichen Wunschkarten der Kinder bestückt. Die Kinderwünsche reichten vom Hörspiel über Leuchtstäbe und Bücher bis hin zu Disco Kugeln und Megafonen. Commerz Real Mitarbeiter wählten eine Karte am Wunschbaum, besorgten das Geschenk und verpackten es persönlich. „Soziale Projekte sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmenskultur“, so Andreas Muschter, Vorstandsvorsitzender der Commerz Real: „Die Wunschbaum Spendenaktion hat dabei einen ganz besonderen Stellenwert, denn was gibt es schöneres, als Kindern zu Weihnachten einen Herzenswunsch zu erfüllen.“ Sabine Schenk, Geschäftsführerin der Zwerg Nase Stiftung, freut sich über das Engagement des Unternehmens: „Wir sind sehr dankbar für die Hilfsbereitschaft der Commerz Real Mitarbeiter und möchten uns bei allen bedanken, die es wieder einmal ermöglicht haben, den Kindern und Jugendlichen unserer Stiftung ein Lächeln zu schenken.“

Alle bei der Spendenaktion unterstützten Einrichtungen setzen sich für hilfebedürftige Kinder und Jugendliche ein. So kümmert sich die Stiftung Zwerg Nase, die zugleich Träger des gleichnamigen Hauses ist, seit 2005 um Kinder mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Neben einer Kurzzeitpflege behinderter Kinder – den Zwergenkindern – bietet die Stiftung dauerbeatmeten Kindern und Jugendlichen – den Rotkehlchen – ein lebenswertes Zuhause, um so Familien zu unterstützen und zu entlasten. Die Stiftung Juvente Mainz bietet stationäre, teilstationäre und ambulante Hilfen zur Erziehung, ergänzt durch Angebote im Rahmen der Gemeinwesenarbeit, der Jugendberufshilfen und der offenen Jugendarbeit. Das Kinderhospiz Bärenherz bietet Kindern mit lebensverkürzenden Erkrankungen einen Ort, an dem sie umfassend versorgt, optimal gepflegt und liebevoll getröstet werden.

Auch am Düsseldorfer Standort der Commerz Real fand die „Wunschbaum“ Spendenaktion statt. Hier haben Commerz Real Mitarbeiter zwei Einrichtungen mit insgesamt 100 Geschenken unterstützt.

Abzocke mit Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

Registrierung erfolgt ausschließlich durch das Bundeszentralamt für Steuern und ist stets kostenfrei
Aktuell befinden sich wieder Schreiben im Umlauf, in denen Firmen eine kostenpflichtige Erfassung, Registrierung und Veröffentlichung von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (USt-IdNr.) angeboten wird. Die Schreiben erwecken einen amtlichen Eindruck. Sie weisen zwar im Kleingedruckten darauf hin, dass es sich um eine nicht amtliche, jedoch kostenpflichtige Eintragung handelt. Unternehmen sollten keinesfalls das Schreiben ausfüllen und zurücksenden.
Die Vergabe von USt-IdNr. ist stets kostenfrei und erfolgt in Deutschland ausschließlich durch das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt). In der Regel beantragen die Unternehmen bei ihrem zuständigen Finanzamt die Erteilung der USt-IdNr.. Diese übermitteln die Anträge dann intern an das BZSt.
Die USt-IdNr. ist eine eindeutige Kennzeichnung eines Unternehmens im umsatzsteuerlichen Sinne. Sie wird benötigt von Unternehmen, die innerhalb der Europäischen Union (EU) am Waren- und Dienstleistungsverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten teilnehmen.

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