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Mehr Kapazität

ArcelorMittal Neuwied investiert 16,5 Millionen Euro

Automatisierung schreitet voran; Mitarbeitersicherheit ist ein wesentliches Anliegen

Neuwied, 27. Februar 2018 - ArcelorMittal, größter Stahlhersteller der Welt mit Sitz in Luxemburg, investiert rund 16,5 Millionen Euro in den Ausbau des Standorts Neuwied. Stahl als ein Grundlagenmaterial des modernen Lebens hat als hundertprozentig recyclingfähiges Produkt vom Automobil über den Heizkörper bis zur Waschmaschine Konjunktur. Deswegen werden die Kapazitäten des Stahl Service Centers am Rhein deutlich ausgebaut. In Neuwied verarbeitet ArcelorMittal Stahlblech, das vor allem aus den eigenen Werken in Bremen, Eisenhüttenstadt und Gent stammt, und schneidet es bedarfsgerecht für Kunden im Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau zu. Die meterhohen Rollen mit dem aufgewickelten Stahl, die so genannten Coils, wiegen bis zu 30 Tonnen. Entsprechend groß sind die Schneideanlagen. Dutzende verschiedener Stahlqualitäten für unterschiedlichste Anwendungen und Produkte können Weiterverarbeiter und Automobilhersteller in Neuwied bestellen.

Dank der logistisch perfekten Lage an der B256 mit Autobahnnähe und eigenem Schiffsanleger kann das auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnittene Material in kürzester Zeit deutschland- und europaweit geliefert werden. Das Neuwieder Werk mit seinen rund 100 Mitarbeitern ist ein attraktiver Arbeitgeber, der im Jahr rund 400.000 Tonnen Stahl verarbeitet – Tendenz steigend. „Wir investieren in eine erhebliche Kapazitätserweiterung und in diverse Automatisierungsprojekte, um Produktivität und Arbeitssicherheit am Standort zu steigern“, erläutert Geschäftsführer Friedrich Raffauf.

Oberbürgermeister Jan Einig begrüßt das Bekenntnis des Unternehmens zu dem Service Center am Rhein. „Dies ist eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Neuwied“, betont Einig und fügt hinzu:

„Die Investition in dieser Größenordnung dokumentiert eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit von AcelorMittal und sie belegt vor allem, dass der Standort Neuwied nicht nur heute, sondern auch in Zukunft für das weltweit tätige Unternehmen von Bedeutung ist.“

Zu den großen Investitionen in diesem Jahr gehören vor allem

  • zwei Messerwellenbauroboter mit automatischen Separierwellen,
  • zwei neue Krananlagen,
  • eine neue Spaltanlage.

Der erste Roboter wurde bereits im Januar fertiggestellt und in Betrieb genommen. Der zweite Roboter und die Krananlagen werden für Mitte März erwartet. Die Messerwellenbauroboter dienen dazu, große Stahlwellen automatisch mit den bis 20kg schweren Schneidemessern zu bestücken und die mit Messern bestückten Wellen in die beiden Schneideanlagen einzuführen. Hier werden dann die Coils in Bahnen geschnitten und für Kunden konfektioniert.

Beim Messerbau, also dem Bestücken der Wellen mit den Schneidemessern, wird damit künftig ein Roboter den Kollegen die schwerste Arbeit abnehmen. Auch die automatische Separierung durch die neuen Separierwellen reduziert das Risiko eines direkten Eingriffs in die Produktion und dient damit in erster Linie der Sicherheit vor Ort.

Ende 2018 soll zudem eine neue Spaltanlage ihre Produktion aufnehmen. Diese Anlage kann dann Coils von bis zu 30 Tonnen Gesamtgewicht und einer Materialdicke von bis zu vier Millimetern spalten und soll das Produktionsvolumen um weitere 100.000 Tonnen erhöhen. Auch die neue Anlage erhält einen Messerwellenbauroboter und automatische Separierwellen. Hinzukommen soll zudem eine neue Verpackungsanlage, mit der geschnittene und zu Coils gerollte Stahlbleche automatisch für den Transport vorbereitet werden können.

„Mit den Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen unterstützen wir vor allem auch unsere Mitarbeiter beim Umgang mit schweren Bauteilen“, sagt Geschäftsführer Raffauf. „Safety First ist und bleibt eines der wichtigsten Anliegen aller Projekte bei ArcelorMittal.“ So werden zusätzliche SicherheitsLaserscanner für eine 360° Absicherung um die Zone des Messerdrehkreuzes installiert, damit eine ununterbrochene Überwachung des Sicherheitsbereichs gewährleistet ist.

Bis Ende Februar 2018 hat der weltgrößte Stahlhersteller am Standort Neuwied bereits rund 6,5 Millionen Euro investiert. Für die weiteren geplanten Baumaßnahmen und die Maschinen sind bis Ende 2018 zusätzlich 10 Millionen Euro vorgesehen.

Fotos: Copyright ArcelorMittal

Teuerungsrate sinkt im Februar auf 1,1 Prozent

Die Teuerungsrate ist in Rheinland-Pfalz im Februar gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag der Verbraucherpreisindex im Februar 2018 um 1,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Im Januar hatte die Inflationsrate 1,4 Prozent betragen.

Ein Grund für die moderate Preisentwicklung ist der Rückgang der Energiepreise. Sie waren im Februar 2018 um 0,9 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Dazu trug die Preissenkung bei Mineralölprodukten bei, die sich gegenüber Februar 2017 um 2,6 Prozent verbilligten. Sowohl die Preise für Kraftstoffe als auch die Preise für Heizöl lagen unter dem Niveau des Vorjahresmonats (minus 2,6 bzw. minus zwei Prozent). Gas wurde ebenfalls billiger (minus 1,4 Prozent). Die Strompreise änderten sich kaum (plus 0,3 Prozent). Die Umlage für Zentralheizung und Fernwärme stieg um 1,3 Prozent.

Darüber hinaus machte sich der vergleichsweise niedrige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln bemerkbar. Die Preise für Nahrungsmittel waren im Februar nur um 0,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Deutliche Preissteigerungen gab es allerdings bei Molkereiprodukten und Eiern (plus 10,9 Prozent). So verteuerte sich H-Milch um 11,1 Prozent und Schnittkäse um 12,4 Prozent. Speisefette und -öle waren ebenfalls wesentlich teurer als im Vorjahresmonat (plus sechs Prozent). Starke Preissenkungen waren hingegen beim Gemüse zu verzeichnen (minus 16,9 Prozent). Zum Beispiel verbilligten sich Tomaten um 29,9 Prozent. Dabei spielt jedoch auch ein statistischer Basiseffekt eine Rolle: Vor einem Jahr lagen die Gemüsepreise aufgrund von Lieferengpässen infolge ungewöhnlich niedriger Temperaturen in Südeuropa auf hohem Niveau.

Die Teuerungsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die oft auch als Kerninflationsrate bezeichnet wird, ist hingegen gestiegen. Sie lag im Februar 2018 bei 1,5 Prozent nach 1,3 Prozent im Januar.

In elf der zwölf Hauptgruppen gab es Preissteigerungen gegenüber dem Vorjahresmonat. Die größten Erhöhungen waren bei alkoholischen Getränken und Tabakwaren zu verzeichnen (plus drei Prozent). Dahinter folgten Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen sowie das Bildungswesen mit jeweils plus 2,2 Prozent. Nur in der Hauptgruppe „Nachrichtenübermittlung“ sank das Preisniveau (minus 0,7 Prozent).

Veränderungen gegenüber Januar 2018

Gegenüber dem Vormonat ist der Verbraucherpreisindex im Februar 2018 um 0,3 Prozent gestiegen. Insbesondere für Bekleidung und Schuhe sowie für Waren und Dienstleistungen aus dem Bereich „Freizeit, Unterhaltung und Kultur“ mussten die Verbraucherinnen und Verbraucher tiefer in die Tasche greifen als im Januar (plus 2,5 bzw. plus 2,2 Prozent). Leichte Preissenkungen gab es im Verkehrsbereich (minus 0,3 Prozent), was in erster Linie auf den Rückgang der Kraftstoffpreise zurückzuführen ist (minus 1,5 Prozent).

Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die durchschnittliche Preisveränderung der Waren und Dienstleistungen, die von privaten Haushalten für Konsumzwecke gekauft werden. Rund um die Monatsmitte erheben in 11 rheinland-pfälzischen Berichtsgemeinden 17 Preisermittler im Auftrag des Statistischen Landesamtes in mehr als 2.000 Berichtsstellen (z. B. Kaufhäuser) rund 20.000 Einzelpreise. Dabei werden die Preisveränderungen von 700 genau beschriebenen Waren und Dienstleistungen erfasst. Die Preisveränderungen werden gemäß der Verbrauchsbedeutung, die den Waren und Dienstleistungen bei den Ausgaben der privaten Haushalte (sog. Wägungsschema) zukommt, im Preisindex berücksichtigt. Die Veränderung des VPI gegenüber dem Vorjahresmonat beziehungsweise dem Vorjahr wird umgangssprachlich auch als Inflationsrate bezeichnet.
Neben dem VPI dienen Kerninflationsraten als ergänzende Kennzahlen zur Beurteilung der Geldwertentwicklung. Sie geben an, wie sich die Verbraucherpreise entwickeln, wenn bestimmte Güter des Warenkorbs nicht mit eingerechnet werden. Das sind zumeist Güter mit erfahrungsgemäß stark schwankenden Preisen. Hier wird der Gesamtindex ohne Energie und Nahrungsmittel als Kerninflationsrate bezeichnet.

Die Pressemitteilung zum Berichtsmonat Februar 2018 enthält vorläufige Ergebnisse. Sofern bis zum 5. März 2018 keine Korrektur erscheint, sind die veröffentlichten Ergebnisse als endgültig anzusehen.

Autorin: Diane Dammers (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

Innovationsstandort Deutschland in Gefahr?

Hochschule Koblenz lädt ein zum ersten Kongress ProKreativität - mit Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx

KOBLENZ. Wie entsteht Kreativität? Warum ist sie so wichtig für Unternehmen und die Zukunft Deutschlands? Verlernen wir, kreativ zu sein? Und wie kann die Bildung von Kreativität entscheidend dabei helfen, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern? Die Hochschule Koblenz sowie die Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz laden vor diesem Hintergrund zum ersten Kongress ProKreativität ein, der am 26. September 2018 am RheinMoselCampus in Koblenz in der Konrad-Zuse-Straße 1 stattfindet. Das spannende Vortragsprogramm beinhaltet unter anderem einen Beitrag von Matthias Horx, der als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum gilt.

"Kreativität ist eine Schlüsselkompetenz der Zukunft und für die Generierung von Innovationen in Unternehmen unverzichtbar", betont Prof. Dr. Daniela Braun, Vizepräsidentin der Hochschule Koblenz die Intention der Hochschule, gemeinsam mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz einen solchen Kongress auf die Beine zu stellen. Dabei müsse das Bildungssystem mehr als bisher Kreativität fördern, denn bei statischen Lehrplänen unter immer höherem Leistungsdruck bleibe die Kreativität oftmals auf der Strecke. In Kooperation mit ihrer Kollegin aus dem Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am RheinAhrCampus Remagen, Prof. Dr. Nicole Krautkrämer-Merkt, möchte Braun das Thema daher angehen. Gemeinsam konnten sie auch schon weitere unterstützende Institutionen wie das ISSO Institute for Social and Sustainable Oikonomics und die Deutsche Gesellschaft für Kreativität gewinnen.

"Es ist wichtiger denn je, das Thema Kreativität als Schlüssel der Zukunft zu thematisieren und Innovationspotentiale der Region ins Bewusstsein zu heben“, bestätigt auch der Präsident der Hochschule Koblenz und Vorsitzende der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran. Man wolle mit dem Kongress die Gesellschaft für dieses wichtige Thema sensibilisieren und dabei sowohl die Perspektiven der Wirtschaft als auch die Perspektiven des Bildungssektors einnehmen.

Redner des Kongresses sind neben Horx auch weitere Publikumsmagneten wie Prof. Dr. Michael Braungart, Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Umweltforschungs- und Beratungsinstitut EPEA, Martin Görlitz von der Görlitz Stiftung und der Direktor für Bildung und Kompetenzen der OECD, Prof. Dr. Andreas Schleicher. Neben Vorträgen wird es auch verschiedene Workshops für den gemeinsamen Gedankenaustausch und für Studierende ein Assessment Center Training durch die Partnerunternehmen geben. Moderiert wird der Kongress von SWR-Moderatorin Ulrike Nehrbaß. Schirmherrin ist Dr. Simone Schelberg, die Landessenderdirektorin des SWR und Vorstandsmitglied der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz. Als Ehrengast wird Susanne Szczesny-Oßing erwartet, die Präsidentin der IHK Koblenz.

Interessierte Unternehmen und Organisationen sind herzlich eingeladen, sich den Termin bereits jetzt vorzumerken und sich über die Homepage www.pro-kreativitaet.de anzumelden.

Experte: regionale Landwirtschaft ist Premiumprodukt

Ohne Landwirte gibt es keine Lebensmittel -  Lichtmesstagung informierte über betriebliche Entwicklungsperspektiven

Kreis Neuwied – Nachhaltige und umweltverträgliche Produktionsweise, kostendeckende Produktion, Marktnischen und neue Vertriebswege durch neue Strategien erschließen, Digitalisierung und zahlreiche andere Themen standen auf der Tagesordnung der jüngsten Zusammenkunft der Landwirte im Kreis Neuwied. Im Rahmen der traditionellen Lichtmesstagung in Neustadt-Fernthal konnte Dominik Ehrenstein, Vorsitzender des Vereins Landwirtschaftlicher Fachbildung Neuwied e.V. (VLF), zahlreiche Gäste aus Agrarverwaltung und dem landwirtschaftlichen Berufsstand begrüßen. Besonders erfreut zeigte sich Dominik Ehrenstein, dass nach sehr langer Zeit wieder ein amtierender Landrat, in der Person von Achim Hallerbach, der Lichtmesstagung beiwohnte. In seiner Begrüßungsrede schilderte der Vorsitzende die Herausforderungen, denen sich der landwirtschaftliche Berufsstand in diesem Jahr stellen muss.

Mit den Worten von Karl Marx: „Ideologie ist das falsche Bewusstsein einer Gesellschaft. Ideologie bezeichnet Ideen und Weltbilder, die sich nicht an guten Argumenten orientieren, sondern die darauf abzielen, Machtverhältnisse zu beeinflussen“, verwies Dominik Ehrenstein auf die Ohnmacht einer sachlichen Argumentation im Hinblick auf die abnehmende gesellschaftliche Akzeptanz der landwirtschaftlichen Produktionsweise, die, so Ehrenstein, von einer lautstarken Minderheit in der Bevölkerung geschürt werde. Er sieht die Landwirtschaft im Spagat zwischen überzogenen Anforderungen die mit der Selbstverständlichkeit einer ausreichenden Versorgung mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln konterkariert. „Unsere heimische Landwirtschaft ist in der Nahrungsmittelerzeugung vorbildlich. Wer überzogene Ansprüche stellt schädigt unsere Landwirtschaft und fördert Importware, aus Ländern mit geringeren Umwelt- und Tierschutzstandards!“, so Ehrenstein. Seine Forderung an die regionale Politik: „Stärken Sie unsere Landwirte!“

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Schweinehaltung in Rheinland-Pfalz von geringer Bedeutung

Im November 2017 wurden in Rheinland-Pfalz in rund 200 landwirtschaftlichen Betrieben mit mindestens 50 Schweinen oder zehn Zuchtsauen etwa 170.400 Schweine gehalten. Rund 45 Prozent der Tiere waren Mastschweine in der Endmastphase, die am Stichtag bereits ein Lebendgewicht von wenigstens 50 Kilogramm erreicht hatten. Nur ungefähr sechs Prozent des Bestandes entfielen auf Zuchtsauen.

Mehr als die Hälfte der Schweine wurde in Betrieben mit 1.000 und mehr Tieren gehalten. Von den Zuchtsauen standen gut zwei Drittel in diesen größeren Betrieben.

In Deutschland (ohne die Stadtstaaten) gibt es mehr als 27 Millionen Schweine. Die Schweinehaltung konzentriert sich auf die Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit annähernd 60 Prozent des Bestandes. Dagegen lag der Anteil der in Rheinland-Pfalz gehaltenen Schweine bei unter einem Prozent. Der Bestand ist in den vergangenen fünf Jahren um mindestens 15 Prozent und die Zahl der Schweinehalter um etwa die Hälfte zurückgegangen.

Als Auswahlgrundlage für die Stichprobenerhebung dient das Betriebsregister Landwirtschaft. Zur Grundgesamtheit zählen alle landwirtschaftlichen Betriebe mit mindestens 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen.

Kleinere Veränderungen des Bestandes an Schweinen sind aufgrund stichprobenbedingter Fehler nur bedingt aussagekräftig. Das Ergebnis vom November 2017 für den Schweinebestand insgesamt liegt mit einer 95-prozentigen Wahrscheinlichkeit in einem Schätzfehlerkorridor von maximal rund 6.800 Tieren.

Autorin: Dr. Birgit Hübbers (Referat Auswertungen, Analysen Landwirtschaft)

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