Sonntag, 22. April 2018

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Bauhauptgewerbe 2017: Aufträge und Umsätze höher als im Vorjahr

Das rheinland-pfälzische Bauhauptgewerbe verzeichnete im Dezember 2017 mehr Aufträge und niedrigere Umsätze als im Vormonat. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes stiegen die Auftragseingänge im Vergleich zum November 2017 – kalender- und saisonbereinigt – leicht um 1,6 Prozent. Der baugewerbliche Umsatz verringerte sich dagegen um 3,7 Prozent. Im Jahr 2017 lagen die Auftragseingänge um 8,1 Prozent höher als im Vorjahr. Die Umsätze stiegen gegenüber 2016 um 12,0 Prozent.

Auftragseingänge nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum November 2017 erhöhten sich die bereinigten Auftragseingänge sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau leicht (plus 1,8 bzw. plus 1,5 Prozent). Die stärksten Zuwächse verzeichnete der gewerbliche Tiefbau (plus 20,4 Prozent). Im Wohnungsbau sowie im gewerblichen Hochbau zog die Nachfrage ebenfalls an (plus 14,5 bzw. plus 5,3 Prozent). Für den öffentlichen Hochbau errechnet sich dagegen ein kräftiger Auftragsrückgang (minus 34,5 Prozent). Gegenüber 2016 wurden sowohl im Hochbau als auch im Tiefbau Auftragszuwächse registriert (plus 9,8 bzw. plus 6,5 Prozent).

Baugewerblicher Umsatz nach Bauart und Auftraggeber

Im Vergleich zum November 2017 errechnet sich sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau ein Rückgang der bereinigten Erlöse (minus 5,5 bzw. minus 1,8 Prozent). Die stärksten Umsatzeinbußen verzeichnete der gewerbliche Hochbau (minus 14,0 Prozent). Im Tiefbau waren die Erlöse in allen drei Bereichen niedriger als im Vormonat (zwischen minus 3,6 und minus 6,8 Prozent). Steigende Umsätze gab es dagegen im öffentlichen Hochbau sowie im Wohnungsbau (plus 10,0 bzw. plus 7,2 Prozent). Gegenüber 2016 zogen die baugewerblichen Umsätze sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau deutlich an (plus 12,1 bzw. plus 11,9 Prozent).

Mit der Konjunkturmeldung im Bauhauptgewerbe wird die monatliche Entwicklung der Auftragseingänge sowie des baugewerblichen Umsatzes im Bauhauptgewerbe insgesamt, in den Teilbereichen Hochbau und Tiefbau sowie in der Gliederung nach Bauart und Auftraggeber bereitgestellt. Um kurzfristige Veränderungen aufzuzeigen, liegt der Schwerpunkt der Berichterstattung auf dem Vergleich der kalender- und saisonbereinigten Werte mit dem jeweiligen Vormonat. Ergänzend werden die Veränderungsraten zum jeweiligen Vorjahresmonat oder zum jeweiligen Vorjahreszeitraum angegeben. Weitere Erläuterungen

Autor: Thomas Kirschey (Referat Analysen, Auftragsarbeiten, FDZ)

Länderergebnisse zum Gesundheitswesen auf einen Blick

Die Arbeitsgruppe „Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen der Länder“, der das Statistische Landesamt in Bad Ems angehört, gibt in ihrer aktuellen Veröffentlichung erstmals einen Überblick über das Gesundheitswesen aller Bundesländer. Die Broschüre informiert unter anderem darüber, dass die rheinland-pfälzische Gesundheitswirtschaft im Vergleich der Bundesländer eine überdurchschnittliche Bedeutung hat.

Überdurchschnittliche Wertschöpfung in der Gesundheitswirtschaft

In Rheinland-Pfalz wurde in der Gesundheitswirtschaft 2016 eine Bruttowertschöpfung in jeweiligen Preisen von rund 14,2 Milliarden Euro erzielt. Mit einem Anteil von gut 11 Prozent an der gesamten Wertschöpfung liegt Rheinland-Pfalz an achter Stelle und gut einen Prozentpunkt über dem Durchschnitt der Bundesländer.

15 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten im Gesundheitswesen

Von den rund zwei Millionen rheinland-pfälzischen Erwerbstätigen waren 2016 etwa 15 Prozent bzw. 291.000 in der Gesundheitswirtschaft tätig. Damit lag das Land gut einen Prozentpunkt hinter Schleswig-Holstein, das den höchsten Anteil an Arbeitsplätzen in der Gesundheitswirtschaft aufwies.

Gesetzliche Krankenversicherung in allen Ländern wichtigster Ausgabenträger

Auf jede Rheinland-Pfälzerin bzw. jeden Rheinland-Pfälzer entfielen 2015 rechnerisch Gesundheitsausgaben in Höhe von 4.292 Euro. Dieser Wert liegt etwas über dem bundesdeutschen Durchschnitt (4.213 Euro pro Kopf). Der überwiegende Teil der Gesundheitsausgaben wird wie in den anderen Ländern durch die gesetzlichen Krankenversicherungen getragen. Im Jahr 2015 kamen sie in Rheinland-Pfalz für gut 55 Prozent der Ausgaben auf (Deutschland: 58 Prozent).

Download der Broschüre (PDF-Datei)

Ausführlichere Informationen zu den Gesundheitsökonomischen Gesamtrechnungen wie Definitionen und Berechnungsmethoden bietet die Internetseite der Arbeitsgruppe unter www.ggrdl.de.

Autorin: Melanie Nofz (Referat Analysen, Auftragsarbeiten, FDZ)

AB In Deine Zukunft – Chancen in der Region entdecken

Bereits zum fünften Mal bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (WFG) mit der Veranstaltung „AB In die Zukunft – Duales Studium und mehr“ am 21. März 2018 von 9:00 – 13:00 Uhr in den Räumen der BBS Westerburg umfassende Informationen zu Möglichkeiten nach der Schule. Im Fokus steht hier das Duale Studium, das sich durch die enge Verzahnung von Theorie und Praxis wachsender Beliebtheit erfreut.

Zu den vielseitigen Angeboten „vor der Haustür“ informieren über 35 Unternehmen und Bildungseinrichtungen an Ständen, in Vorträgen und mit praktischen Beispielen. „Wir freuen uns sehr, dass die Aussteller sich auch in diesem Jahr wieder mit viel Engagement einbringen, um den Jugendlichen eine Orientierungshilfe für ihren Weg in die Zukunft zu bieten“, bedankt sich Landrat Achim Schwickert bei den Akteuren und wünscht den teilnehmenden Schulen schon heute einen spannenden Vormittag.

„Wir sind von Anfang an als Aussteller dabei und führen in jedem Jahr tolle Gespräche. Das zielgruppengerechte Konzept der Veranstaltung bringt uns direkt in Kontakt mit den jungen Menschen, die wir und unsere Partnerbetriebe suchen“, begründet das Team der ADG Business School die erneute Teilnahme.

Das Programm ist mit 15 Vorträgen, einem Bewerbungsunterlagen-Check inklusive Fotograf Olaf Nitz für das perfekte Bewerbungsbild, Digitalisierung zum Anfassen und verschiedenen Mitmachaktionen sehr abwechslungsreich und vermittelt die Chancenvielfalt in der Region. Das freut auch die Organisatoren: „Viele der Jugendlichen fühlen sich im Westerwald wohl und würden gerne bleiben bzw. zurückkommen, glauben aber, dass es hier keine attraktiven Möglichkeiten gibt – diesem Irrtum möchten wir mit dieser Veranstaltung, sowie mit vielen anderen Bausteinen, entgegenwirken“, meint Katharina Schlag, Geschäftsführerin der WFG.

Interessierte sind herzlich eingeladen, diese Gelegenheit zu nutzen, um mit den Unternehmen und Hochschulen ins Gespräch zu kommen und sich aus erster Hand zu informieren. Hier können alle Fragen rund um den ersten Schritt in die erfolgreiche eigene Zukunft gestellt und beantwortet werden. Weitere Informationen zum Dualen Studium und „AB In die Zukunft“ sind unter www.abindiezukunft.info zu finden.

Für Anregungen und Rückfragen steht Frau Katharina Schlag ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel.: 02602 124-405) gerne zur Verfügung.   "AB In die Zukunft" - ein Projekt, bei dem es sich lohnt dabei zu sein!

Hochschule Koblenz und CAMPUS INSTITUT

Hochschule Koblenz und CAMPUS INSTITUT verabschiedeten Betriebswirtinnen und -wirte für betriebliche Altersversorgung

KOBLENZ/OBERHACHING. Angesichts des demographischen Wandels hat die betriebliche Altersversorgung (bAV) weiter an Bedeutung gewonnen. Entsprechend ungebrochen ist die Nachfrage nach dem weiterbildenden Studiengang „Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH)“, den das Institut für Forschung und Weiterbildung am Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Kooperation mit dem CAMPUS INSTITUT durchführt. Nun konnten die Absolventinnen und Absolventen des bereits 27. Jahrgangs feierlich verabschiedet werden. Berufstätige aus dem gesamten Bundesgebiet hatten in den vergangenen 18 Monaten ein Studium durchlaufen, das nun mit einem anerkannten Hochschulzertifikat abgeschlossen wurde.

„Sie können stolz sein, einen Abschluss erworben zu haben, der schon seit Jahren als tonangebende Qualifizierung in der Branche der betrieblichen Altersvorsorge gilt“, gratulierten Ulrike Hanisch, Vorstand des CAMPUS INSTITUT, und Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz, den Absolventinnen und Absolventen. „Kein Abschluss ermöglicht mehr berufliche Perspektiven in der bAV als die angesehene Qualifikation an der Hochschule Koblenz“, ergänzte Hanisch.

Vorreiter in puncto Betriebsrentenstärkungsgesetz

Im Hinblick auf das Betriebsrentenstärkungsgesetz steht die bAV aktuell vor großen fachlichen Herausforderungen: „In diesem Jahr gibt es so viele Neuerungen und gesetzliche Änderungen wie schon lange nicht mehr“, stellte Ulrike Hanisch fest, „selten gab es einen besseren Zeitpunkt, das bAV-Studium aufzunehmen als jetzt.“ Durch die kontinuierliche Arbeit der Dozenten sowohl in der Lehre als auch in der Beratungspraxis werden die Inhalte immer auf dem aktuellen Stand gehalten: „Dadurch verfügen die neuen Betriebswirtinnen und -wirte bAV über das aktuellste Fachwissen zum Betriebsrentenstärkungsgesetz.“ Aber auch Absolventinnen und Absolventen früherer Jahrgänge bleiben stets über alle Entwicklungen informiert: Für sie stellt das CAMPUS INSTITUT ein breitgefächertes Seminarangebot bereit und veranstaltet regelmäßige Alumnitreffen. Das nächste Treffen findet im April in Hannover statt.

„Bist du einer von den Koblenzern?“

Das renommierte Netzwerk aus bAV-Betriebswirtinnen und -wirten zählt mit dem nun vollendeten Jahrgang über 400 Absolventinnen und Absolventen. „Durch den regen Austausch innerhalb des Absolventennetzwerks halten sich die bAV-Kolleginnen und Kollegen nicht nur fachlich auf dem Laufenden, sondern es entstehen auch vielfältige berufliche Perspektiven“, so Hannisch. Insgesamt sei das Studium Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) ein Garant für beruflichen Erfolg. Oft höre man unter bAV-Fachleuten schlicht: „Bist du auch einer von den Koblenzern“ – und schon wisse jeder, dass es um das bAV-Studium an der Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem CAMPUS INSTITUT geht. Auch Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn würdigte die Leistung der Absolventinnen und Absolventen: „Neben dem Beruf, der Familie und weiteren Verpflichtungen ein solches Studium zu absolvieren, erfordert ein großes Maß an Disziplin. Zudem haben Sie mit dieser Weiterbildung Ihre Bereitschaft bewiesen, sich stetig weiterzuentwickeln.“ Gerade angesichts des demographischen Wandels sei die Bedeutung des lebenslangen Lernens gewachsen.

Aussichten auf eine große bAV-Karriere

Betriebswirte bAV (FH) erhalten im Finanz- und Versicherungswesen exzellente Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten auf der mittleren und höheren Führungsebene im Vertrieb, in der Produktentwicklung oder Verwaltung. Die Möglichkeiten beschränken sich jedoch nicht nur auf den Versicherungs- und Finanzsektor: Da bAV-Expertise auch im Personalwesen und in der Steuer- und Unternehmensberatung verstärkt benötigt wird, bestehen hervorragende Perspektiven in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen. Auf diejenigen Betriebswirte bAV (FH), die sich als selbständige Berater positionieren möchten, wartet das attraktive Geschäft der Honorarberatung.

Dreisemestriges Studium neben dem Beruf

Das bAV-Studium führt das Institut für Forschung und Weiterbildung am Fachbereich Sozialwissenschaften seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Kooperation mit dem CAMPUS INSTITUT durch. Im aktuellen Sommersemester 2018 startet das Bildungsprogramm bereits zum 30. Mal. Das dreisemestrige Studium richtet sich an Berufstätige, die ihr Profil um bAV-Kompetenzen erweitern und vertiefen möchten, mit dem Ziel, Führungsaufgaben zu übernehmen und ihre Fachkompetenz auf Hochschulniveau zu dokumentieren. Inhaltliche Schwerpunkte umfassen die Bereiche Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds. Darüber hinaus stehen das Thema GGF-Versorgung, Finanzierung und Auslagerung von Pensionszusagen, sowie die Funktionsweise von Unterstützungskassen im Mittelpunkt. Abgerundet wird das Studium im dritten Semester mit einer Projektarbeit, die den Übergang zur Praxis einleitet. Nächster Studienstart ist am 09. April 2018. Weitere Informationen sind unter www.bav-weiterbildung.de erhältlich.

Seit 2003 werden am CAMPUS INSTITUT in Zusammenarbeit mit den staatlichen Hochschulen Schmalkalden und Koblenz die weiterbildenden Studienprogramme Finanzfachwirt/-in (FH) und Betriebswirt/-in für betriebliche Altersversorgung (FH) angeboten. Darüber hinaus ist in Kooperation mit der Deutschen Makler Akademie (DMA) der Sachkundelehrgang Rentenberater/-in im Programm. Ebenfalls über den Partner Deutsche Makler Akademie (DMA) werden die Lehrgänge Generationenberater/-in (IHK) und Fachmann/-frau für Immobiliardarlehensvermittlung (IHK) angeboten. Außerdem gibt es am CAMPUS INSTITUT seit vielen Jahren ein abwechslungsreiches Seminarprogramm (online und in Präsenz) für Berufe in der Finanz- und Versicherungsberatung und -vermittlung, das auch als Seminarflatrate buchbar ist.

An drei Standorten – RheinMoselCampus Koblenz, RheinAhrCampus Remagen und WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen – und an sechs Fachbereichen können Studieninteressierte an der Hochschule Koblenz zwischen mehr als 70 Studiengängen wählen. Angeboten werden Bachelor- und Masterabschlüsse, als Vollzeit-, duales oder Fernstudium - von Grundlagenstudiengängen bis hin zu spezialisierten Studiengängen verfügt die Hochschule über ein auf die Bedarfe des Arbeitsmarkts abgestimmtes attraktives Angebot. Eine hervorragende Ausstattung, moderne Labore und die große Praxisnähe machen ein Studium an der Hochschule Koblenz besonders attraktiv. Das Institut für Forschung und Weiterbildung (IFW) bietet am Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem CAMPUS INSTITUT in Oberhaching die berufliche Weiter-Qualifizierung im Bereich 'betriebliche Altersversorgung - bAV' an. Darüber hinaus werden in jedem Semester verschiedene aktuelle Weiterbildungsangebote in sozialen und pädagogischen Handlungsfeldern angeboten.

Gastgewerbe erzielt 2017 ein Plus bei Umsatz- und Beschäftigtenzahlen

Das rheinland-pfälzische Gastgewerbe setzte 2017 mehr um als im Jahr zuvor. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Landesamtes in Bad Ems waren die Umsätze real, also um Preisveränderungen bereinigt, um 3,5 Prozent höher als 2016. Nominal bzw. in jeweiligen Preisen stiegen die Erlöse um 5,7 Prozent. In Deutschland lagen die Gastgewerbeumsätze preisbereinigt um 0,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahres; in jeweiligen Preisen legten sie um 2,9 Prozent zu.

Umsatzentwicklung nach Wirtschaftszweigen

In der Gastronomie, auf die zwei Drittel der Gastgewerbeumsätze entfallen, erhöhten sich die Erlöse 2017 preisbereinigt um fünf Prozent. Die speisengeprägte Gastronomie, zu der Restaurants, Cafés, Eissalons und Imbissstuben zählen, verzeichnete eine Erlössteigerung von 6,1 Prozent. Die Umsätze der Caterer und Erbringer sonstiger Verpflegungsdienstleistungen stiegen um drei Prozent. Im rheinland-pfälzischen Beherbergungsgewerbe, das gut ein Drittel der Umsätze des Gastgewerbes erwirtschaftet, fielen die preisbereinigten Erlöse im Berichtsjahr um 1,7 Prozent höher aus als 2016.

Beschäftigung

Die Zahl der Beschäftigten im Gastgewerbe war 2017 um ein Prozent höher als im Vorjahr. Dabei erhöhte sich die Zahl der Vollzeitkräfte um 0,4 Prozent, während die Zahl der Teilzeitkräfte um 1,2 Prozent stieg.

Die Daten stammen aus der monatlichen Stichprobenerhebung bei 300 ausgewählten Gastgewerbeunternehmen in Rheinland-Pfalz. Durch das Handelsstatistikgesetz wird die Zahl der zu befragenden Einheiten bundesweit auf höchstens fünf Prozent aller Unternehmen begrenzt. Die Angaben für Filialbetriebe von Hotel- und Restaurantketten mit Sitz in einem anderen Bundesland sind in den Ergebnissen enthalten. Da es sich um eine Stichprobenerhebung handelt, liegen absolute Werte sowie Regionalangaben nicht vor.

Die Ergebnisse sind vorläufig und können durch Korrekturmeldungen verändert werden. D. h. die Unternehmen haben 24 Monate die Möglichkeit zur Korrektur ihrer Angaben. Die Monatserhebung im Gastgewerbe basiert auf einer repräsentativen Stichprobe, die in Abhängigkeit vom Stichprobenumfang und der Streuung der zu beobachtenden Merkmale einem stichprobenbedingten Zufallsfehler unterliegt.

Autor: Wolfgang Ellermeyer (Referat Auswertungen, Analysen Wirtschaft, Staat)

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