Dienstag, 07. Dezember 2021

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55 Jahre Stadtteilbücherei in Horchheim

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Ein besonderes Jubiläum kann die Stadtbibliothek Koblenz in diesem Jahr in einer ihrer dezentralen Einrichtungen feiern: Schon seit 55 Jahren gibt es die Stadtteilbücherei Horchheim!
Eröffnet wurde diese Zweigstelle der Stadtbibliothek im Jahr 1966. Ziel war und ist die bürgernahe Vor-Ort-Versorgung der Koblenzerinnen und Koblenzer in Horchheim und Umgebung mit Literatur und Informationen. Anfangs war die Stadtteilbücherei in einem ehemaligen Ladenlokal auf der Hauptstraße untergebracht. Der Umzug in die Grundschule Horchheim erfolgte im Jahr 1976.

In den Räumen in der Kirchstraße 8 besteht für die Klassen der Grundschule jede Woche die Möglichkeit, die Bibliothek zu benutzen und Bücher auszuleihen.
Für die Öffentlichkeit ist die Stadtteilbücherei donnerstags von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Die Bibliotheksräume wurden in den letzten beiden Jahren renoviert und mit neuen Möbeln ausgestattet.
Somit hat die Stadtteilbücherei in Horchheim eine lange Tradition, präsentiert sich jedoch zeitgemäß und ansprechend. Die Bücherei bietet stets ein aktuelles Angebot an Romanen und Sachbüchern für Erwachsene sowie Bücher, Bilderbücher und Hörbücher für Kinder. Neu im Bestand sind Zeitschriften für Erwachsene und seit kurzem die beliebten Tonies für die Kleinen.

Um das Jubiläum auch in Corona-Zeiten zu würdigen, gibt es für jede/n Besucher/in an den nächsten beiden Ausleihtagen vor den Weihnachtsferien eine kleine Aufmerksamkeit.
Das Bibliotheksteam lädt alle Interessierten ein, die Stadtteilbücherei Horchheim kennen zu lernen.
Es gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen

Nur ein kleiner Piks, aber eine große Hilfe für die Menschheit

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Gemeinsame OB-Pressemitteilung der fünf Oberzentren
Impfen und schützen gegen Delta und Omikron


Im Rahmen der nationalen Impf-Kampagne betreiben die rheinland-pfälzischen Oberzentren erneut kommunale Impfzentren und sie werben für eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung gegen die Covid-Pandemie.

Ludwighafens OB Jutta Steinruck sowie ihre vier Amtskollegen Michael Ebling (Mainz), David Langner (Koblenz), Wolfram Leibe (Trier) und Klaus Weichel (Kaiserslautern) appellieren gemeinsam für die (Auffrischungs-)Impfung:
„Wir bitten alle Impfberechtigten, ihr ganz persönliches Angebot für ihre kostenfreien Schutz-Impfungen wahrzunehmen und sich sowie ihre Mitmenschen gegen Delta und Omikron zu schützen.

Wir wollen und wir können das Sterben nicht akzeptieren, denn es gibt ein wirkungsvolles Mittel gegen dieses Leiden: Die zugelassenen Impfstoffe haben eine sehr gute Schutz-Wirkung und sie verhindern mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schwerwiegende Covid-Erkrankungen. In unseren Impfzentren stehen Ärztinnen und Ärzte bereit, um ihre Fragen zur Impfung gegen das Covid-Virus zu beantworten – niemand wird geimpft, ohne zuvor über die Impfstoffe medizinisch beraten zu werden. Selbstverständlich können sich die Menschen dort nach dem ärztlichen Rat anschließend auch direkt oder zu einem späteren Zeitpunkt impfen lassen. Gemeinsam sind wir alle als Gesellschaft gefordert, diese vierte Welle zu brechen.

Nur zusammen werden wir diese Situation bewältigen. Impfen und schützen wir uns also gegen Delta und Omikron. Jede einzelne Impfung zählt und hilft dabei, die Anzahl weiterer Infektionen zu reduzieren. Deshalb kommt es auf jede einzelne Bürgerin und jeden einzelnen Bürger an: Machen Sie bitte jetzt mit – schützen Sie sich selbst und schützen Sie unsere Mitmenschen. Es ist nur ein kleiner Piks, aber eine große Hilfe für die Menschheit.“

1.793 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

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Corona-Fallzahlen für den Kreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz

KREIS MYK. Es gibt 137 neue positiv auf das Coronavirus getestete und 122 genesene Personen. Zu beklagen ist ein neuer Todesfall in der Stadt Koblenz, der im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion steht. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 1.793:

1.179 im Kreis MYK und

614 in der Stadt Koblenz.

Die für die Pandemiebekämpfung maßgebliche landesweite 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz beträgt 3,38 pro 100.000 Einwohner.

Alle aktuellen Corona-Regeln im Überblick gibt es unter https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Zu allen Impf-Angeboten im Landkreis gelangt man unter www.kvmyk.de/impfung

Schnelltestzentren und -stellen in der Nähe findet man online unter https://corona.rlp.de/de/testen/

Alle Infos zu den Ambulanzen, Hotlines und vielem mehr gibt es im Internet unter www.kvmyk.de/corona

Radwegeführung auf Trierer- und Mayener Straße

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Das Tiefbauamt hat im September mit den Umbauarbeiten des Radwegs in der Trierer- und Mayener Straße begonnen. Mittlerweile ist der erste Abschnitt von der B9 bis zur Johannesstraße baulich fertig gestellt, markiert und in Betrieb genommen.

Im zweiten Abschnitt zwischen dem Bubenheimer Weg und der Rübenacher Straße sind die Arbeiten zwischenzeitlich auf der Zielgraden. So konnte der Umbau der Querungsstelle Trierer Straße am Abzweig Rübenacher Straße, der Umbau der Einmündung des Wellingsweges sowie der Einmündung des Pollenfeldweges bereits abgeschlossen werden. Derzeit laufen noch der umfangreiche Umbau an der Einmündung des Bubenheimer Weges, die samt der dazugehörigen Markierung voraussichtlich Mitte Dezember abgeschlossen werden.

Schwierigkeiten haben sich bei der Querungsstelle im Bereich der Sparkasse/Klosterbrauerei ergeben. Das Fundament des auf der Seite der Klosterbrauerei stehenden Ampelmastes hat sich als schadhaft erwiesen und muss erneuert werden. Da im Baugrund eine Vielzahl von Kabeln und Leitungen verschiedener Versorgungsträger angetroffen wurde, sind Fundament und Mast als Sonderkonstruktion herzustellen, was wiederum längere Lieferzeiten der Materialien bedingt. Ob diese Querungsstelle noch in diesem Jahr fertiggestellt werden kann, ist derzeit noch fraglich. Solange die neue Ampel nicht in Betrieb genommen werden kann, bleibt die provisorische Baustellenampel bestehen.

Voraussichtlich Mitte Januar wird dann das letzte Baufeld begonnen: die Errichtung einer zusätzlichen Querungsstelle sowie einer Linksabbiegespur zur Aldi-Filiale. Nach deren baulicher Herstellung kann auch die Markierung zwischen der neuen Querungsstelle und dem Abzweig Rübenacher Straße vollendet werden, so dass es eine durchgehende, komfortable und sichere Radwegeverbindung zwischen der B9 und dem Rübenacher Weg gibt.

Die Stadt Koblenz bittet die Bewohnerschaft und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme.

Koblenzer Baumschutzsatzung

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Angesichts von Klimawandel und zunehmend verheerenden Umweltkatastrophen hat sich Koblenz einem nachhaltigeren Schutz der Bäume in seinem Stadtgebiet verschrieben.

Naturhaushaltes, zur Verbesserung des Stadtklimas sowie für das Stadt- und Landschaftsbild. Zum Schutz der Bäume in Koblenz, hat der Stadtrat der Stadt Koblenz eine Baumschutzsatzung verabschiedet, die seit dem 17.10.2021 in Kraft ist. Hiernach stehen alle nicht wirtschaftlich genutzten Bäume außerhalb von Wäldern im gesamten Stadtgebiet mit einem Stammumfang von mindestens 80 cm, gemessen in 1 m Höhe, unter Schutz und dürfen nicht ohne Ausnahmegenehmigung oder einer Befreiung der Unteren Naturschutzbehörde gefällt werden. Bei mehrstämmigen Bäumen zählt der Gesamtumfang, wobei wenigstens ein Stamm einen Umfang von mindestens 30 cm haben muss. Verboten sind alle Handlungen, die den geschützten Baum zerstören, beschädigen oder seinen Aufbau verändern. Weiterhin ist es verboten den Baum zu entfernen. Wenn eine Ausnahmegenehmigung oder Befreiung erteilt wurde, ist der Antragsteller zu einer Ersatzpflanzung verpflichtet. Auch diese Ersatzpflanzung steht unter dem Schutz der Satzung unabhängig davon, wie groß der Stammumfang ist. Kann eine Ersatzpflanzung nicht durchgeführt werden, ist eine Ersatzzahlung zu leisten, die dann von der Stadt zweckgebunden für Baumpflanzungen verwendet wird.
Der Antrag für eine Ausnahmegenehmigung oder Befreiung zur Entfernung, Zerstörung, Beschädigung oder wesentlichen Aufbauveränderung von Bäumen ist schriftlich durch den Eigentümer oder Nutzungsberechtigten bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Koblenz einzureichen. Dem begründeten Antrag ist ein Katasterplan (dieser kann kostenfrei im Geoportal der Stadt Koblenz heruntergeladen werden) beizufügen, aus dem die auf dem Grundstück vorhandenen geschützten Bäume mit Standort, Art, Höhe und Stammumfang ersichtlich sind.
Sind geschützte Bäume durch Baumaßnahmen betroffen ist bei der Einreichung von Bauanträgen an die Bauaufsicht der Stadt Koblenz ein Katasterplan beizufügen. Dort sind die betroffenen Bäume maßstabsgerecht mit Standort, Art, Stammumfang und Kronendurchmesser einzutragen. Gleiches gilt auch für alle geschützten Bäume, die auf Nachbargrundstücken und im öffentlichen Raum stehen und von geplanten Maßnahmen betroffen sind. Die Genehmigung zur Beseitigung von Bäumen wird im Rahmen der Baugenehmigung erteilt. Sind keine Bäume bei den zu erwartenden Baumaßnahmen betroffen, ist der Bauaufsicht eine Negativbescheinigung vorzulegen.
Die Baumschutzsatzung ist auf der Homepage der Stadt unter dem Link www.umweltamt.koblenz.de einzusehen.
Auskünfte zur Baumschutzsatzung erteilt die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Koblenz, Frau Laghuwitz Tel.- Nr.: 0261/129-1537, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Fällarbeiten im Straßenraum entsprechen der neuen Baumschutzsatzung
Der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen teilt mit, dass alle derzeit laufenden Fällarbeiten im öffentlichen Raum konform mit der neuen Baumschutzsatzung sind und im Vorfeld mit dem Umweltamt abgestimmt wurden. Gefällt werden nur Bäume, die eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen, weil sie nicht mehr stand- oder bruchsicher sind oder weil sie durch Erhaltungsmaßnahmen nicht mehr zu retten oder bereits abgestorben sind. Darüber hinaus leistet der Eigenbetrieb die erforderlichen Ersatzpflanzungen.
So werden bis zum Frühjahr insgesamt 208 Einzelbäume in Grün- und Parkanlagen, an Kindertagesstätten und Schulen, auf Friedhöfen und im Straßenraum gefällt. Dem stehen mehr als 1100 Gehölze gegenüber, die im Stadtgebiet neu oder nachgepflanzt werden. Künftig wird die Stadt Koblenz geleistete Ersatzzahlungen zweckgebunden für Baumpflanzungen verwenden. Damit werden dann auch Baumpflanzungen durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen finanziert.

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