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Kondolenzbuch für verstorbene ehemalige Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein

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Oberbürgermeister David Langner und die weiteren Stadtvorstandsmitglieder haben sich in das Kondolenzbuch für die kürzlich verstorbene ehemalige Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein eingetragen.

Hammes-Rosenstein war nach schwerer Krankheit am 13. Januar verstorben. Auf eigenen Wunsch trat sie am 30. November 2018 in den Ruhestand, nachdem sie zuvor rund 11 Jahre das Amt der Bürgermeisterin und ersten Stellvertreterin des Oberbürgermeisters bekleidet hatte.

Ihr viel zu früher Tod hatte in der Stadt Koblenz Bestürzung und Trauer ausgelöst. In Absprache mit den Hinterbliebenen wird das Kondolenzbuch von Dienstag, 22. Januar bis Donnerstag, 24. Januar in der Weinlounge im Forum Confluentes zu den Öffnungszeiten der Koblenz Touristik ausliegen, um auch der Koblenzer Bevölkerung die Gelegenheit zu geben, ihre Trauer auszudrücken.

Frühjahrs- und Herbstmesse am Deutschen Eck

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Dieser lang gehegte Wunsch der Koblenzer Schausteller könnte nach Auffassung der beiden Sozialdemokraten Fritz Naumann und Denny Blank nur umgesetzt werden, wenn zwei wichtige Forderungen von Seiten der Schausteller erfüllt würden. Zum Ersten ist der Abstand zur Wohnbebauung in der Kastorstraße einzuhalten. Das heißt, der Schotterplatz hinter dem Denkmal am Deutschen Eck, der auch unter anderem für die Schausteller angelegt wurde, steht zur Verfügung. Zum Zweiten kann nach Meinung der Altstadtgenossen, die Spitze am Deutschen Eck und die Zuwegung mit eingebunden werden. Immer vorausgesetzt, dass die statische Berechnung für die Spitze seitens der Schausteller vorgelegt wird. „Wir haben leider eingesehen, dass die Verlagerung zum Wallersheimer Kreisel problematisch ist und der Wunsch am Deutschen Eck, einen neuen Anlauf für eine attraktive Frühjahrs- und Herbstmesse zu installieren, sinnvoll ist“, konstatieren Blank und Naumann.

Wer dieses Gutachten in Auftrag gibt, darf nicht diskutiert werden. Denn der Schaustellerverband hat von diesem Standort den größten Nutzen. Es wäre ein Versuch wert, so Blank und Naumann, dieses unendliche Thema zu beenden.

Hochschule Koblenz, IHK Koblenz und berufsbildende Schulen

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Hochschule Koblenz, IHK Koblenz und berufsbildende Schulen bekräftigen ihre Kooperation im dualen Studium

Koblenz, 18.01.2019. Die Hochschule Koblenz, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz und die Carl-Benz-Schule – BBS Technik Koblenz haben ihre Kooperation im Bereich des dualen Studiums durch eine neue Vereinbarung bekräftigt. Zu diesem Zweck unterzeichneten die Partner eine Kooperationsrahmenvereinbarung, die den bestehenden Kooperationsvertrag ersetzt. Diese Vereinbarung regelt vor allem die Pflichten der fünf Partner innerhalb des dualen Studiums. Zudem schreibt sie fest, dass mit Beteiligung der Kooperationsunternehmen ein Koordinierungsausschuss eingerichtet wird, der einen regelmäßigen Austausch sowie die inhaltliche und organisatorische Verzahnung in den vier Studiengängen sicherstellt.

Seit 2004 bieten Hochschule Koblenz, IHK Koblenz und Carl-Benz-Schule die Möglichkeit eines dualen Studiums im Bereich Maschinenbau an. Mittlerweile ist das Angebot auf vier Bachelorstudiengänge im Fachbereich Ingenieurwesen ausgeweitet worden. Außerdem konnten mit der David-Roentgen-Schule – BBS Gewerbe und Technik in Neuwied und der BBS Betzdorf-Kirchen zwei weitere berufsbildende Schulen (BBS) als Kooperationspartner gewonnen werden.

Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz, betonte: „Das Angebot des dualen Studiums im IHK-Bezirk Koblenz hat sich seit 2004 sehr positiv entwickelt und bildet für die Unternehmen in der Region eine zusätzliche Möglichkeit, ihre Fachkräfte bedarfsgerecht auszubilden.“ Die IHK Koblenz zeigt ihr Engagement unter anderem mit einer Stiftungsprofessur im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Koblenz.

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IHK-Unternehmerbefragung: Fachkräftemangel ist Geschäftsrisiko Nummer 1

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Koblenz, 18. Januar 2019. Branchenübergreifend sind sich Unternehmen im IHK-Bezirk Koblenz einig: Der Fachkräftemangel ist für sie derzeit das bedeutendste Geschäftsrisiko. Insgesamt 67 Prozent – ein neuer Höchststand – der von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz jüngst befragten Betriebe sehen den Mangel an qualifizierten Mitarbeitern als Geschäftsrisiko und setzen ihn damit bereits zum fünften Mal in Folge ganz oben auf die Liste der unternehmerischen Herausforderungen.

Dass der Fachkräftemangel als so gefährlich eingeschätzt wird, ist auf die Kluft zwischen Fachkräfteangebot und -nachfrage zurückzuführen: Bereits im dritten Jahr in Folge nimmt der Bedarf an zusätzlichem Personal in den Unternehmen zu; 23 Prozent der Unternehmen planen, neues Personal einzustellen (Vorjahr: 22 Prozent). Zugleich gestaltet sich die Stellenbesetzung jedoch immer schwieriger. Während vor zwei Jahren 35 Prozent der Befragten angaben, offene Stellen längerfristig nicht besetzen zu können, liegt dieser Wert aktuell schon bei 51 Prozent. Über alle Branchen hinweg ist mangelnde (Aus-)Bildung dabei die Hauptursache für Probleme bei der Personalsuche: Mehr als zwei Drittel der Betriebe klagen über zu geringe oder unpassende Qualifikation der Bewerber.

„Die Umfrageergebnisse belegen einmal mehr: Gut ausgebildete Fachkräfte sind das Rückgrat unserer mittelständisch geprägten Wirtschaft. Es ist aus Sicht der Unternehmen deshalb dringend geboten, die Qualifizierung von Fachkräften noch systematischer als bislang zu unterstützen und neue Potenziale zu heben“, betont Sabine Mesletzky, Teamleiterin Fachkräftesicherung bei der IHK Koblenz. „Instrumente dafür sind unter anderem eine verbesserte Berufsorientierung sowie eine Förderung der Berufsschulen, die durch eine zeitgemäße Ausstattung zukunftsfest gemacht werden müssen. Auch die Wahrnehmung der Höheren Berufsbildung ist ausbaufähig – Weiterbildung muss selbstverständlicher werden.“

Ein wichtiger Baustein zur Linderung des Fachkräftemangels könnte auch in der Integration von Fachkräften aus dem EU-Ausland in den deutschen Arbeitsmarkt liegen: Mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen sieht Chancen in der Beschäftigung von Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern, in der Industrie liegt der Anteil sogar bei zwei Dritteln. Allerdings haben die Betriebe dabei mit Hürden zu kämpfen. So äußern beispielsweise sechs von zehn Unternehmen Unterstützungsbedarf bei der Sprachförderung ihrer ausländischen Fachkräfte, und über 40 Prozent zeigen sich unzufrieden mit dem bürokratischen Gesamtprozess. „Unsere Unternehmen können langfristig kaum auf ausländische Fachkräfte verzichten“, so Mesletzky. „Bürokratische Hürden beim Arbeitsmarktzugang von Geflüchteten müssen deshalb zügig abgebaut werden.“

Kinderspielzeug- und Kleiderbasar in Güls am 16. Februar 2018

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Am Samstag 16. Februar 2019 veranstaltet der Elternausschuss der Kindertagesstätte St. Servatius Güls wieder einen Kleider- und Spielzeugbasar für alle Interessierten.

Der Basar findet von 14:30 bis 16:00 Uhr in der Pfarrbegegnungsstätte Güls, Pastor-Busenbender-Str. 13, 56072 Koblenz-Güls statt.

Angeboten wird Kleidung in den Größen 50 bis 176, Umstandsmode, Karnevalskostüme und Kommunionskleider. Zur Stärkung gibt es Kaffee und Kuchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Infos erhalten Sie bei der Vorsitzenden des Elternausschusses Stefanie Kreuter: 0261-3027586.

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