Donnerstag, 24. Mai 2018

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11. Internationale Woche an der Hochschule Koblenz begeisterte länderübergreifend

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KOBLENZ. 73 bunte Luftballons stiegen zur Eröffnung der 11. Internationalen Woche am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz in den Himmel. An jedem hing eine Länderflagge – Symbol für die große internationale Vielfalt der Hochschule Koblenz, an der derzeit Menschen aus 73 Nationen studieren. Entsprechend drehte sich auf dieser mehrtägigen Veranstaltung bei den Studierenden, bei den teilnehmenden Professorinnen und Professoren sowie bei den externen Gästen alles um den länderübergreifenden akademischen Austausch. Dazu gehörten zahlreiche Vorträge, Workshops und Infostände unter Beteiligung von Lehrenden, Forschenden und Studierenden aus verschiedenen Ländern sowie weitere interkulturelle Programmpunkte, die das International Office der Hochschule Koblenz organisiert hatte.

„Mit dieser Veranstaltung möchten wir den internationalen akademischen Austausch sowie die internationale Lehre fördern, um die Internationalisierung der Hochschule Koblenz weiter voranzutreiben“, betonte Anne Quander, Leiterin des International Office der Hochschule Koblenz, „außerdem ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Studierenden zu einem Auslandsaufenthalt zu motivieren.“

Entsprechend lag der Schwerpunkt der Internationalen Woche auf dem Infotag, an dem eine Vielzahl bunter Länderstände im Foyer des RheinMoselCampus den Studierenden Möglichkeiten aufzeigten, ein Semester oder ein Praktikum außerhalb Deutschlands zu absolvieren. Das International Office, die Fachbereiche, ERAMUS und weitere Anlaufstellen rundeten das breite Informationsangebot rund um den Auslandsaufenthalt ab, das viele Studierende gerne wahrnahmen. An diesem Tag standen zudem verschiedene Vorträge wie zum Beispiel „Zukunftsszenarien der Europäischen Integration“ von Prof. Dr. Lange (Pulse of Europe) sowie Workshops auf dem  Programm. Abends lud das International Office in Zusammenarbeit mit AStA zum Kinofilm „Mandela – Der lange Weg zur Freiheit“ ein.

Begleitet wurde die Internationale Woche von der Ausstellung „Flucht und Studium“. Diese stellte ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vom DAAD geförderten Integra-Programme vor, die mittlerweile an der Hochschule Koblenz studieren. Für die Ausstellung hatten sich einige Studierende mit Fluchthintergrund dazu bereit erklärt, einen Einblick in ihre Erfahrungen, Motive und Wünsche zu geben.

Die ausländischen Gäste der Hochschule Koblenz hatten während der Internationalen Woche auch Gelegenheit, die Stadt und die Region kennen zu lernen. Dazu gehörten unter anderem die Fahrt mit der Seilbahn hoch zur Festung Ehrenbreitstein und eine Führung durch die beeindruckende historische Anlage.

BEITRAG ZUR SICHERHEIT AM DEUTSCHEN ECK

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Die rote Baseballkappe mit dem Schriftzug „Schängel in Sicherheit“ ist in Koblenz schon lange bekannt, vor allem bei Kindern.

Jetzt ist ein weiterer Partner für dieses Projekt gefunden worden – und dies am vor allem im Sommer von Kindern stark frequentierten Wasserspielplatz am Deutschen Eck.

Das Ludwig Museum, in unmittelbarer Nähe zu Wasserspielplatz und Blumenhof gelegen, hat sich als Kooperationspartner zur Verfügung gestellt und die entsprechenden Mitarbeiter sind für ihre künftigen Aufgaben gerüstet.

„An der roten Kappe können Hilfesuchende erkennen, wo sie im Notfall Schutz und Hilfe finden“, erläutert Minka Bojara, Leiterin des Koblenzer Bündnisses für Familie, den neuen Aufkleber im Schaukasten des Ludwig Museum.

Gerade Museen haben auch am Wochenende sowie an Feiertagen geöffnet.

„Mit unseren Öffnungszeiten und unserer zentralen Lage am Deutschen Eck glauben wir, ein guter Partner für „Schängel in Sicherheit“ sein zu können. Gerne tragen wir hiermit zu einem kleinen Teil zur Sicherheit in unserer Stadt bei“, so Verwaltungsleiter Thomas Rinck.

Stadtentwässerung Koblenz präsentiert sich nationalem und internationalem Publikum

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Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes „SusTreat“ informiert der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Koblenz die Öffentlichkeit zu zum Stand und Verlauf des Projektes. Aus diesem Grund war die Stadtentwässerung nun auf der größten internationalen Fachmesse für Abfall und Abwasser, der IFAT in München, vertreten. Mitarbeiter des Klärwerkes und des projektbetreuenden Ingenieurbüro Dr. Götzelmann + Partner aus Stuttgart haben während der Messe nicht nur das Projekt „energieautarke Großkläranlage Koblenz“ vorgestellt sondern auch Werbung für Koblenz, der schönsten Stadt an Rhein und Mosel, gemacht. Neben 3-D-Modellen und Verfahrensschaubildern wurde auch ein Video gezeigt, welches Elemente aus dem Imagefilm „Two Rivers“ enthält.
Nicht nur internationale Messebesucher, etwa aus Alaska, Brasilien, Bangladesch, China, Saudi-Arabien, Italien, Kolumbien sondern auch nationale aus Aschaffenburg, Bonn, Pforzheim haben sich mit der Mitarbeitern der Stadtentwässerung Koblenz über die Erfahrungen ausgetauscht.
Auch aus Koblenz Besuch konnte am Messestand empfangen werden. Eine Abordnung von Mitgliedern des Werkausschusses Eigenbetrieb Stadtentwässerung Koblenz hat sich die Präsentation auf dem Messestand angesehen (Foto). Ferner kamen Studierende der Koblenzer Hochschule, Fachbereich Bauingenieurwesen, auf ein informatives Gespräch vorbei.

Neuer Seniorenwegweiser der Stadt Koblenz erschienen

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Broschüre gibt Anregungen für die Gestaltung des dritten Lebensabschnitts und bietet Hilfe und Orientierung für den Fall des Falles - Motto: Älter werden und aktiv bleiben in Koblenz

„Mit 66 Jahren fängt das Leben erst an“ - die berühmte Textzeile, mit der Schlagerstar Udo Jürgens vor Jahrzehnten einen Hit landete, ist heute für die meisten Menschen, die mit 65 Jahren in Rente oder Pension gehen, Realität. Aktiv, fit, weltoffen, interessiert, lebens- und berufserfahren starten sie in den Ruhestand und holen nach, was sie schon immer einmal tun wollten, sehen sich die Welt an, gehen in ihrer Heimat auf Entdeckungstour, arbeiten ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden und der Politik. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung, Mitanpacken, Mitdenken, soziale Verantwortung und solidarisches, Generationen übergreifendes Miteinander - das sind die Tugenden, die gerade von den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern gelebt werden.
Die aktualisierte Neuauflage des Seniorenwegweisers der Stadt Koblenz trägt diesem veränderten Bild der älteren Generation Rechnung. Auf 100 Seiten gibt die Broschüre u.a. einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung und des freiwilligen bürgerschaftlichen Engagements in der Rhein-Mosel-Stadt.
Natürlich will die Broschüre auch denjenigen, die bei zunehmender Hilfebedürftigkeit auf Beratung und Unterstützung angewiesen sind, dabei helfen, sich schnell in dem reichhaltigen Angebot von Hilfen, Unterstützung und Beratung zu orientieren und das für ihre Situation passende Angebot zu finden.

„In erster Linie geht es doch darum, nicht nur dem Leben mehr Jahre, sondern vor allem den Jahren mehr Leben zu geben“, so Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein anlässlich der Veröffentlichung des Seniorenwegweisers. „Deshalb finden unsere Leserinnen und Leser neben einer Fülle von Hilfeangeboten auch viele Tipps für Freizeit und Bildung. Wir wollen sie ermuntern, aktiv zu werden. Ich hoffe, dass ihnen dieser Ratgeber viele Impulse für den Alltag vermittelt und neugierig macht auf die vielen kulturellen, kreativen und sportlichen Angebote in unserer Stadt. Dies ist mir ein sehr wichtiges Anliegen, und deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei allen, auch und vor allem bei den Koblenzer Einrichtungen und Unternehmen, herzlich bedanken, die durch ihre Mitwirkung und ihre Anzeigen das Erscheinen des Seniorenwegweisers ermöglicht haben.“

An der Themenplanung und redaktionellen Arbeit des Seniorenwegweisers waren die Gemeindeschwester Plus Claudia Bellmund, die Seniorenbeiräte Ingo Degner und Jürgen von Wnuk-Lipinski und André Bender, Vorsitzender des Kreis e.V. "Club Behinderter und ihrer Freunde" unter Federführung der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Amtes für Jugend, Familie, Senioren und Soziales beteiligt. Die Broschüre ist in einer Auflage von 10.000 Exemplaren erschienen und ab sofort u.a. bei der Rathaus-Info, dem Bürgeramt, der Infothek des Amtes für Jugend, Familie, Senioren und Soziales im Schängel-Center oder dem Büro des Seniorenbeirates an der Liebfrauenkirche erhältlich.
Die Online-Version ist in Kürze unter der Adresse www.koblenz.de/familie_soziales/sozialberichte.html abrufbar.

Stelle für Eingliederungshilfe am 28. Mai geschlossen

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KREIS MYK. Wegen einer Fortbildungsveranstaltung für Mitarbeiter bleibt in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Stelle für Eingliederungshilfe und soziale Entschädigungsleistungen einschließlich der Fallmanager am Montag, den 28. Mai, ganztägig geschlossen. Am darauffolgenden Tag sind die Ansprechpartner wieder zu den gewohnten Zeiten verfügbar.


Elterngeldstelle am 5. und 20. Juni geschlossen

KREIS MYK. Wegen einer internen Fortbildungsmaßnahme für Mitarbeiter bleibt die Elterngeldstelle der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz am Dienstag, den 5. Juni, sowie am Mittwoch, den 20. Juni, ganztägig geschlossen. An den darauffolgenden Tagen sind die Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Zeiten verfügbar.

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