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Keine Neuinfektionen – nur noch 11 aktive Fälle

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Ein weiterer Genesener in der Stadt Koblenz

Stand: 30.07.2020

KREIS MYK. Nachdem eine weitere Person in der Stadt Koblenz genesen ist, gibt es derzeit 11 aktive Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz. Die Zahl aller aktiven positiven Corona-Fälle sowie der insgesamt Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

Stadt Andernach           0 (33)

Stadt Bendorf              2 (30)

Stadt Koblenz              4 (255 / †17 + 1*)

Stadt Mayen                 0 (13)

VG Maifeld                   0 (27 / †3)

VG Mendig                   0 (16 / †2)

VG Pellenz                   0 (16)

VG Rhein-Mosel           4 (111 / †7 + 1*)

VG Vallendar                1 (26 / †2)

VG Vordereifel              0 (20)

VG Weißenthurm          0 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Insgesamt sind von den 636 Personen aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, 592 Menschen genesen und es gibt 31 Todesfälle zu beklagen, 14 im Landkreis und 17 in Koblenz, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Information:

Die Corona-Ambulanz in Koblenz (CGM Arena, Jupp-Gauchel-Straße 10, 56075 Koblenz) ist grundsätzlich Montag bis Freitag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Am kommenden Montag, 3. August, wird eine verlängerte Öffnungszeit von 10 bis 14 Uhr angeboten. Wegen der derzeit stärkeren Nutzung der Coronaambulanz kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Das Besucheraufkommen wird derzeit intensiv beobachtet. Ob es weitere Änderungen der Öffnungszeiten gibt, wird davon abhängig in den nächsten Tagen entschieden.

Für Corona-Patienten und –verdachtsfälle wird außerdem unter www.coronaambulanz-myk.de auf die Praxen verwiesen, die spezielle Coronasprechstunden eingerichtet haben, bei denen auf eine strenge Trennung zu den sonstigen Praxisbesuchern geachtet wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Hausärzte im Landkreis Mayen-Koblenz, die Coronasprechstunden anbieten. Jeder Verdachtsfall sollte sich daher zunächst telefonisch an seinen Hausarzt wenden, um die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen.

An Wochenenden und Feiertagen ist die Corona-Ambulanz  in Koblenz geschlossen. Patienten können sich in dieser Zeit unter der kostenfreien Rufnummer 116117 an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden oder direkt die bekannten Bereitschaftspraxen ansteuern

Infos: https://www.kv-rlp.de/patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst/

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz: Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Neue Anwärter in der Kreisverwaltung folgen auf stolze Absolventen

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17 Nachwuchskräfte starten im Kreishaus – Abschlussjahrgang wird komplett übernommen

KREIS MYK. Gut 30 junge Menschen haben in diesen Tagen ein Wechselbad der Gefühle im Kreishaus erlebt: Während 14 Absolventen freudestrahlend ihre Ernennungsurkunden und Abschlusszeugnisse entgegennahmen, blicken 17 neue Anwärter erwartungsvoll auf ihre Ausbildung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Für beide Gruppen beginnt nun ein wichtiger neuer Schritt im Berufsleben.

„Die Ausbildung junger Menschen ist uns sehr wichtig. Denn: Wir haben als öffentlicher Arbeitgeber nicht nur den Auftrag zur Ausbildung, wir brauchen auch gut ausgebildete Nachwuchskräfte“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig bei der Ernennung der sechs Absolventen im zweiten Einstiegsamt und acht Absolventen im dritten Einstiegsamt zu Kreissekretären und Kreisinspektoren auf Probe. „Wir sind glücklich, dass die Absolventen ihren beruflichen Lebensweg alle weiter mit uns in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gehen wollen“, betonte Büroleiterin Petra Kretzschmann.

Die Absolventen für das dritte Einstiegsamt sind Linda Flach, Verena Georg, Peter Hartmann, Anna-Lena Lohn, Maurice Necknig, Lina Oberkirch, Julia Schmidt und Verena Schwab. Die Ausbildung für das zweite Einstiegsamt absolvierten Martin Derksen, Kristina Köbbing, Beniamino Lanza, Lucas Rademacher, Leonie Thyes und Elena Trein.

Bei der Begrüßung der neuen Nachwuchskräfte zeigte der Landrat den zehn Beamtenanwärtern im dritten Einstiegsamt und sieben Beamtenanwärtern im zweiten Einstiegsamt deutlich auf, wie wichtig eine leistungsstarke Verwaltung ist, um die Serviceaufgaben gut organisieren zu können.

Franziska Becker, Julia Brück, Amin Driouche, Nikola Hardt, Joshua Heip, Anna Liesenfeld, Peter Nilles, Mark Ramaj, Jan Retzmann, Theresa Schneider und Niklas Weber durchlaufen im dritten Einstiegsamt ein dreijähriges Duales Studium und werden dieses mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts abschließen. Jan Klapperich, Kathrin Mahrla, Eileen Paape, Nikollë  Ramaj, Melisa  Redzic, Nina Rosenbaum und Anne Thelen stellen sich der zweijährigen Ausbildung im zweiten Einstiegsamt zum Verwaltungswirt. Das nun bevorstehende Duale Studium und die Ausbildung gliedern sich in theoretische Abschnitte an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen, bei denen den Anwärtern ein fundiertes Wissen für die Praxis vermittelt wird, sowie den praktischen Einsatz im Kreishaus und  Gastpraktika an anderen Behörden.

Jetzt für 2021 bewerben: Die Bewerbungsfrist für den Ausbildungs- bzw. Studienbeginn am 1. Juli 2021 endet am 31. August 2020. Alle Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung unter www.kvmyk.de/ausbildung oder beim Ausbildungsbeauftragten Peter Klöckner, Telefon 0261/108-226, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Feriencamp und E-Mobilität ganz im Sinne der Nachwuchsgewinnung

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HwK Koblenz: Staatssekretärin Daniela Schmitt besucht Ferienkinder und überreicht E-Autoschlüssel

KOBLENZ. Das große Thema Nachwuchsgewinnung über eine handwerkliche Ausbildung stand im Mittelpunkt des Besuchs von Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Vor dem Hintergrund noch zahlreicher nicht besetzter Ausbildungsplätze in den 19.500 Handwerksbetrieben im nördlichen Rheinland-Pfalz tauschte sich die Politikerin mit HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich und Präsident Kurt Krautscheid zur Situation und Möglichkeiten einer Verbesserung aus. Dazu zählen auch Maßnahmen einer frühzeitigen Berufsfindung, so im Rahmen eines Feriencamps.

Der Besuch im Feriencamp, das unter dem Motto „An die Löffel – Fertig - Lecker“ bei der HwK stattfindet, entführte in die Ausbildungswerkstätten der Nahrungsmittelhandwerke. Hier schnippeln und schneiden Jamilia, Viola, Jayden, Phillip und einige weitere Ferienkinder an gesunden Leckereien wie Obstsalaten oder Gemüsedekorationen – und unternehmen dabei auf spielerische und leichte Art einen Ausflug in die Berufswelt des Bäcker-, Konditoren oder auch Fleischerhandwerks. Die bewusste Auseinandersetzung mit Nahrungsmitteln und ihre Zubereitung im Handwerk steht im Mittelpunt dieses Ferienkurses, der bei den Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 17 Jahren sehr gut ankommt. „Sieht man in die strahlenden Gesichter, die Leidenschaft und auch Konzentration bei der Zubereitung, kommen die angebotenen Inhalte dieses Feriencamps und deren Vermittlung durch Nahrungsmittelexperten sehr gut an. Gerne unterstützen wir diese Form der Berufsfindung“, ging Daniela Schmitt auch auf die Unterstützung durch das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium ein, denn die Umsetzung des Projekts wird gefördert durch ihr Haus.

Bei der Jugend ankommen – das stand auch im Mittelpunkt des zweiten HwK-Termins an diesem Tag. Denn eine wichtige Rolle bei der Nachwuchsgewinnung für das Handwerk spielen im Alltag die HwK-Experten der Ausbildungsberatung. Ihre Arbeit findet zum großen Teil vor Ort statt – also in den Handwerksbetrieben oder dort, wo sie Jugendliche und Schüler beraten. Der Weg dahin wird nun ganz im Sinne der HwK-Nachhaltigkeitsinitiative elektrisch zurückgelegt. Daniela Schmitt überreichte den ersten Schlüssel einer kleinen Fahrzeugelektroflotte, die ab sofort durch die Ausbildungs-Coaches auf ihrem Weg über die Straßen der Region genutzt werden kann. Die durch das Landeswirtschaftsministerium mitgeförderten Coachs können nun auf vollelektrische Dienstwagen zurückgreifen. „Das ist moderne Mobilität und kommt gerade bei den Jugendlichen sehr gut an. Wir übernehmen damit Verantwortung im Sinne einer sauberen Mobilität und nutzen das natürlich auch als Imageträger des Handwerks“, stellt Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich dar. Unterstützt wird die Arbeit der HwK-Ausbildungs-Coaches auch durch die Agentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland – „hier bündeln also das Wirtschaftsministerium, die Agentur und wir die Kompetenzen ganz im Sinne der Ausbildungsoffensive“, so Hellrich.

Um diese und aktuelle Zahlen neu abgeschlossener Ausbildungsverträge drehte sich dann alles beim abschließenden Gespräch zwischen der HwK-Spitze und der Staatssekretärin. Dabei erläuterte der für Berufsbildung zuständige Geschäftsführer Bernd Hammes die Entwicklung: „Die Situation entspannt sich dank neu registrierter Lehrverträge zwar, doch noch sind es deutlich weniger Lehrverhältnisse im Vergleich zum Vorjahr. Hier müssen wir zusammen mit unseren Betrieben und den Partnern aus der Politik und der Arbeitsverwaltung noch kräftig trommeln, um die Chancen und Möglichkeiten im Handwerk weit hörbar darzustellen. Die Corona-Krise mit ihren Kontaktbeschränkungen und zwangsweise abgesagten Praktika oder auch Ausbildungsmessen hat leider einen negativen Einfluss auf die Durchführung von Veranstaltungen oder Bewerbungskontakte zwischen Betrieben und Jugendlichen.“ Nun gilt es, diese Lücke zu schließen. „Die Fachkräftesituation im Handwerk war ja bereits vor Corona angespannt. Nun müssen wir umso mehr unternehmen, Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu gewinnen. Die heutigen Termine sind Teil dieses sehr komplexen und umfangreichen Programms“, fassen Hellrich und Krautscheid abschließend zusammen.

Mehr Informationen zur Ausbildungsoffensive im Handwerk gibt der Abteilungsleiter Ausbildungswesen Jens Fiedermann, Tel. 0261/ 398-351; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

12 aktive Corona-Fälle in Kreis und Stadt

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Längere Wartezeiten bei Koblenzer Corona-Ambulanz möglich

Stand: 29.07.2020

KREIS MYK. Es gibt 12 aktive Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz. Die Zahl aller aktiven positiven Corona-Fälle sowie der insgesamt Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

Stadt Andernach           0 (33)

Stadt Bendorf              2 (30)

Stadt Koblenz              5 (254 / †17 + 1*)

Stadt Mayen                 0 (13)

VG Maifeld                   0 (27 / †3)

VG Mendig                   0 (16 / †2)

VG Pellenz                   0 (16)

VG Rhein-Mosel           4 (111 / †7 + 1*)

VG Vallendar                1 (26 / †2)

VG Vordereifel              0 (20)

VG Weißenthurm          0 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Insgesamt sind von den 636 Personen aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, 591 Menschen genesen und es gibt 31 Todesfälle zu beklagen, 14 im Landkreis und 17 in Koblenz, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Information:

Die Corona-Ambulanz in Koblenz (CGM Arena, Jupp-Gauchel-Straße 10, 56075 Koblenz) ist grundsätzlich Montag bis Freitag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Am kommenden Montag, 3. August, wird eine verlängerte Öffnungszeit von 10 bis 14 Uhr angeboten. Wegen der derzeit stärkeren Nutzung der Coronaambulanz kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Das Besucheraufkommen wird derzeit intensiv beobachtet. Ob es weitere Änderungen der Öffnungszeiten gibt, wird davon abhängig in den nächsten Tagen entschieden.

Die Corona-Ambulanz wird durch niedergelassene Ärzte betrieben. Diese befinden sich in engem Austausch mit der Stadtverwaltung Koblenz und der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. „Die Ärzte vor Ort machen einen tollen Job und unsere Verwaltungen unterstützen sie dabei bestmöglich“, betonen Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth. In diesem Zusammenhang weisen beide Verwaltungen nochmals daraufhin, dass es sich bei der Corona-Ambulanz nach wie vor um eine „Not-Einrichtung“ handelt und Patienten nicht das gewohnte Umfeld einer Praxis erwarten können.

Für Corona-Patienten und –verdachtsfälle wird außerdem unter www.coronaambulanz-myk.de auf die Praxen verwiesen, die spezielle Coronasprechstunden eingerichtet haben, bei denen auf eine strenge Trennung zu den sonstigen Praxisbesuchern geachtet wird. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Hausärzte im Landkreis Mayen-Koblenz, die Coronasprechstunden anbieten. Jeder Verdachtsfall sollte sich daher zunächst telefonisch an seinen Hausarzt wenden, um die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen.

An Wochenenden und Feiertagen ist die Corona-Ambulanz  in Koblenz geschlossen. Patienten können sich in dieser Zeit unter der kostenfreien Rufnummer 116117 an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden oder direkt die bekannten Bereitschaftspraxen ansteuern

Infos: https://www.kv-rlp.de/patienten/aerztlicher-bereitschaftsdienst/

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz:

Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Linie 5 der koveb wird in der Hohenzollernstraße umgeleitet - Ersatzhaltestellen werden eingerichtet

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Ab Mittwoch, 05.08.2020, bis voraussichtlich Freitag, 07.08.2020, werden in der Hohenzollernstraße im Bereich der Haltestelle „Schützenhof“ Straßenbauarbeiten durchgeführt. Aus diesem Grund muss die Linie 5 umgeleitet werden. 

In Fahrtrichtung Koblenz-Zentrum wird die Linie 5 ab der Haltestelle „Mozartplatz“ über die Mainzer Straße und Schenkendorfstraße zur Hohenzollernstraße geführt. Die Haltestellen „Schützenhof“, „Anschützstraße“ und „Schenkendorfplatz“ können nicht angefahren werden. Daher werden in der Mainzer Straße vor Haus Nummer 119 und in der Schenkendorfstraße vor Haus Nummer 22 Ersatzhaltestellen eingerichtet.

In Richtung CGM Arena fahren die Busse der Linie 5 entsprechend der normalen Linienführung.

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