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„Stressmanagement“ - Workshop für Mütter

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Veranstaltungsankündigung des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz

Mayen-Koblenz. Sie sind Mutter und möchten ohne Stress wieder ins Berufsleben
einsteigen und Ihre Kompetenzen im Bereich ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf‘ stärken? Das Jobcenter-Projekt MiB (Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung) lädt ein zu einem Workshop „Stressmanagement“ am 24.09.2019 von 8.30 bis 11.30 Uhr im Sitzungssaal II der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Bahnhofstr. 9 in 56068 Koblenz. Dort lernen Frauen Methoden zur Stressbewältigung kennen, die ihnen nach einer Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern und beim Umgang mit der Doppelbelastung durch Beruf und Familie helfen sollen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt das Projekt MiB unter 02632/9254-27 oder -32  sowie  per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.

Das ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Weitere Informationen unter www.jobcenter-myk.de/projekte .

Stadtrat: Verleihung Ehrenbürgerrechte für OB a.D. Dr. Eberhard Schulte-Wissermann auf Tagesordnung

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(18.09.2019) Wenn die nächste Stadtratssitzung am 26. September stattfindet, wird die Tagesordnung einen in Koblenz sehr seltenen und herausragenden Punkt beinhalten: Die Verleihung der Ehrenbürgerrechte. Verliehen werden sollen sie Oberbürgermeister a.D. Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, der dieses Amt von 1994 bis 2010 beinahe 16 Jahre lang ausübte und zuvor die Geschicke der Stadt Koblenz zwanzig Jahre als Ratsmitglied begleitete.
In seiner Zeit als Oberbürgermeister stellte Dr. Eberhard Schulte-Wissermann, den viele einfach „SchuWi“ nennen, sich selbst immer hinter das Wohl seiner Stadt und der Koblenzerinnen und Koblenzer.
Der heute 76-jährige Eberhard Schulte-Wissermann steht für unzählige erfolgreiche Projekte, die in Koblenz verwirklicht wurden, so das Bürgeramt, die Bürgersprechstunden, die Integration, die Gründung der Eigenbetriebe, die kontinuierliche Verwaltungsmodernisierung oder die Einführung der kommunalen Doppik. Koblenz verzeichnete in seiner Amtszeit einen enormen Entwicklungsschub mit der Neugestaltung des Zentralplatzes, dem Schienenhaltepunkt Mitte, der Neugestaltung des Bahnhofplatzes oder der Passivhaussiedlung Asterstein.
OB a.D. Schulte-Wissermann gilt aber auch als einer der wichtigsten Väter der Bundesgartenschau 2011 in Koblenz. Anfangs gegen viele Widerstände schaffte er es gemeinsam mit den Befürwortern dieses, die Stadt über Jahre prägende Ereignis nach Koblenz zu holen. 3,5 Millionen begeisterte Gäste hoben Koblenz auf eine neue, bislang unbekannte Ebene der nicht nur bundesweiten Bekanntheit.
Dies alles hat er als Initiator und Kümmerer mit enormem Einsatz erreicht. Bis heute in Erinnerung geblieben sind seine Verlässlichkeit, die Sorgfältigkeit, mit welcher er sein Amt ausfüllte, seine integrative Art und die große Bürgernähe, welche ihm in höchstem Maße wichtig war.
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Rattenbekämpfung im Stadtgebiet 2019

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(19.09.2019) Zur Dezimierung der Rattenpopulation in Koblenz wird vom 07.10.2019 bis 15.11.2019 wieder eine stadtweite Rattenbekämpfung durchgeführt. An dieser Aktion beteiligen sich alle städtischen Ämter mit Grundbesitz bzw. die diesen verwalten.  
Den Koblenzer Einwohnern und Bürgern mit Grundbesitz, den Wohnungsbaugesellschaften sowie anderen Koblenzer Behörden und Institutionen wird die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis die Aktion der Stadt Koblenz durch Einsatz eines Schädlingsbekämpfers zu unterstützen. Eine Erlaubnis ist nicht erforderlich.
Bei der Durchführung der Rattenbekämpfung sind nachfolgende Hinweise unbedingt zu beachten:
Die Rattenbekämpfung hat lediglich in unbedingt notwendigem Umfang zu erfolgen.
Die Bekämpfung der Ratten ist stets durch einen von der Industrie- und Handelskammer geprüften Schädlingsbekämpfer, welcher über ein entsprechendes Zertifikat zum Sachkundenachweis gemäß § 4 Tierschutzgesetz verfügt, unter Anwendung von - durch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin - amtlich zugelassenen chemischen Mitteln durchzuführen.
Die Köder sind verdeckt und gezielt gegen Ratten auszulegen. Ein Verschleppen durch die Ratten muss ausgeschlossen sein. Die Köder sind außerhalb von Gebäuden nur in abschließbaren Behältnissen auszulegen. Soweit Köder im Regenwasserkanal oder in Brunnenbereiche verbracht werden sollen, ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion - Obere Wasserbehörde - zu beteiligen.
Tote Ratten sind so zu beseitigen, dass diese keine Gefahrenquelle für Menschen und / oder Tiere darstellen können. Die Beseitigung kann im städtischen Konfiskatbehälter (Berufsfeuerwehr) erfolgen, um so die Entsorgung über die Tierkörperbeseitigungsanstalt Rivenich zu gewährleisten. Um die Übertragung von Flöhen zu vermeiden, sollten bei der Beseitigung Handschuhe getragen werden.
Soweit kein Fraß mehr festgestellt wird, ist das Auslegen der Köder einzustellen. Nicht aufgenommene Köder sowie die Köderstationen sind bis spätestens zum 15.11.2019 zu entfernen.
Über die Maßnahme ist von den anerkannten Schädlingsbekämpfern und den städtischen Ämtern, die sich an der Rattenbekämpfung beteiligen, ein Kontrollbuch zu führen (Angabe des Tages sowie des Ortes der Auslegung (differenziert nach Innengebäuden und Außenbereich), Anzahl der Stationen, Häufigkeit der Nachbelegung, verwendete Mittel, Menge der Köder, Anzahl der beseitigten Tiere, Beendigung der Maßnahme, Name(n) der durchführenden Person(en)). Das Kontrollbuch ist nach Beendigung der Maßnahme, spätestens jedoch 14 Tage nach Ablauf der Bekämpfung zur Kontrolle dem Ordnungsamt der Stadt Koblenz vorzulegen

Vollsperrung Pfaffendorfer Brücke wegen Messfahrten

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(18.09.2019) In der Nacht vom 20. zum 21. September 2019 wird die Pfaffendorfer Brücke in der Zeit von 20:30 Uhr bis voraussichtlich 6:00 Uhr für jeglichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Grund für diese Vollsperrung sind notwendige Belastungsfahrten außerhalb des alltäglichen Verkehrs im Rahmen des vom Brückenbauamt installierten Monitorings. In dieser Nacht fahren verschiedene Schwerfahrzeuge mit genau definierten Gewichten und Achsabständen einzeln oder in vorgegebenen Kombinationen über die Brücke. Während der Überfahrten werden an charakteristischen Bauwerksteilen über dort angebrachte Sensoren die auftretenden Spannungen ermittelt, um dadurch genaue Informationen über die Einwirkungen des Verkehrs auf das Tragsystem der Brücke zu erhalten.
Die Ergebnisse dieser Messungen, wie auch die der bisherigen Messungen des allgemeinen Verkehrs, dienen der Entscheidungsfindung, wie die Brücke nach Abschluss der gegenwärtigen Instandsetzungsarbeiten befahren wird.
Während der Zeit der Vollsperrung werden Umleitungsstrecken für beide Fahrtrichtungen über die Südbrücke eingerichtet und beschildert. Von der Sperrung sind auch die Linienbusse betroffen. Die einzelnen Busunternehmen werden die geänderten Fahrzeiten ihrer Busse rechtzeitig bekannt geben. Die Benutzung durch Fußgänger und Radfahrer wird nicht eingeschränkt.
Die Stadtverwaltung bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen.

Straßenbauarbeiten „Am Teebaum“ in Arzheim

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In der Zeit vom 24.09.2019 bis 04.10.2019 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der Straße „Am Teebaum“ in Arzheim erneuert.
Am Dienstag den 24.09.2019 erfolgt zunächst die Baustelleneinrichtung und die Vorbereitung für die Fräsarbeiten. Am Mittwoch den 25.09.2019 wird dann die vorhandene Deckschicht ca. 4 cm stark abgefräst. In der Zeit vom 26.09.2019 bis 01.10.2019 werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Im Anschluss hieran erfolgt dann am 02.10.2019 der Einbau der neuen Deckschicht.  Die Verkehrsfreigabe ist für den 04.10.2019 gegen Abend vorgesehen.
Während der Bauarbeiten wird die Straße voll gesperrt. Anlieger können bis auf den Tag des Deckschichteinbaus nach Absprache mit dem Baustellenpersonal ihre Grundstücke anfahren.
Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden - der Kommunale Servicebetrieb bittet hierfür um Verständnis.

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