Samstag, 26. September 2020

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Elf Akademikerinnen und Akademiker wurden im Koblenzer Rathaussaal feierlich geehrt

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Zum 27. Mal ist der Koblenzer Hochschulpreis verliehen worden. Ausgelobt wird dieser Preis von der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e. V.. Die Sparkasse Koblenz über ihre „Stiftung Zukunft“ sowie die Kreissparkasse Mayen haben – wie auch in den vergangenen Jahren – die stattlichen Preisgelder in Höhe von insgesamt 25.000 € zur Verfügung gestellt. Elf junge Akademikerinnen und Akademiker von Hochschulen aus der Region sowie vom Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund (ZFH) sind im Rahmen einer Festveranstaltung im Historischen Rathaussaal des Koblenzer Rathauses für ihre herausragenden Leistungen im Studium ausgezeichnet worden.

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder viele engagierte junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Koblenzer Hochschulpreis auszeichnen können. Erstmalig dabei sind Absolventinnen und Absolventen der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz und der Hochschule der Deutschen Bundesbank. Die Möglichkeit, weitere Hochschulen berücksichtigen zu können, erfüllt uns auch mit Freude“, sagte Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV), die in diesem Jahr Mitausrichter der Festveranstaltung ist. „Die ausgezeichneten Forschungsarbeiten sind innovativ und von hoher Relevanz für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie zeigen, dass das Studienangebot und die Forschungsmöglichkeiten in unserer Region erstklassig sind. Viele junge Menschen kommen deshalb in unsere Region – und bleiben auch nach ihrem Abschluss hier. Unser besonderer Dank gilt den Förderern des Hochschulpreises. Mit ihrer Hilfe ist der Hochschulpreis zu einer Auszeichnung geworden, die weit über die Region oder den wissenschaftlichen Bereich hinaus Anerkennung erfährt.“
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SGD Nord: Land unterstützt Renaturierung in der VG Rhein-Mosel

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Mit 416.200 Euro unterstützt das Land Rheinland-Pfalz die von der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel (Kreis Mayen-Koblenz) geplante Renaturierung des Eschbachs in Waldesch. Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Dr. Ulrich Kleemann, konnte VG-Bürgermeister Bruno Seibeld nun im Auftrag von Umweltministerin Ulrike Höfken den Förderbescheid überreichen.

„Durch die Renaturierung soll die biologische Durchgängigkeit des Bachs verbessert und naturnahe Strukturen geschaffen werden“, erklärte Dr. Kleemann. Über die „Aktion Blau Plus“ fördert das Land Gewässernaturierungen – wie in diesem Fall – mit bis zu 90 Prozent. Damit trage Rheinland-Pfalz entscheidend dazu bei, dass die Ziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie erfüllt werden.

Bürgermeister Seibeld freut sich über die große finanzielle Unterstützung und hofft, dass das für die Ortsgemeinde Waldesch wichtige Projekt nun möglichst bald starten kann. „Durch die Maßnahme erwarten wir uns insbesondere eine ökologische Aufwertung und eine Verbesserung der Durchgängigkeit des Gewässers, sodass bei Starkregenereignissen Verrohrungen keine Abflusshindernisse mehr darstellen“, so Seibeld.

Der Eschbach entspringt in einem Wäldchen südöstlich von Waldesch. Im Ort selbst ist der Verlauf des Bachs weitgehend als naturfern zu bezeichnen, teilweise fließt der Bach auch durch ein Rohr. Geplant ist nun, einen 845 Meter langen Abschnitt von der Ortslage bis zur Kläranlage zu renaturieren. So soll die Verrohrung im Ort auf einer Länge von 125 Metern entfernt und durch einen offenen, naturnahen Gewässerlauf ersetzt werden. Im weiteren Verlauf soll die Sohle des Gewässers angehoben und verbreitert werden. Dadurch will man Strukturen schaffen, die Tieren und Pflanzen einen geeigneten Lebensraum bieten. Zudem will man das Gewässer besser zugänglich machen. Auch Betonbefestigungen sollen entfernt werden.

Die SGD Nord wird das Projekt – in enger Abstimmung mit der Verbandsgemeindeverwaltung – unterstützen.

Unentbehrliche Unterstützung durch Beratungen bei Pflegebedürftigkeit

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Mitarbeiter der Pflegestützpunkte tauschten sich im Kreishaus aus

KREIS MYK. Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen selbst und auch die Angehörigen oft vor große Herausforderungen. Eine große Hilfe in der Not sind dabei die sieben Pflegestützpunkte im Landkreis Mayen-Koblenz, an die sich alle Bürger kostenlos wenden können. Die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte nutzten nun einen Vormittag, um im Rahmen ihrer quartalsmäßigen Arbeitsgemeinschaft den Austausch mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Burkhard Nauroth zu suchen.

Nauroth stellte die Bedeutung der Pflegestützpunkte im gemeinsamen Gespräch heraus und dankte den Mitarbeitern für ihre wertvolle Tätigkeit: „Für uns als Landkreis und unsere Bürger ist eine ausgeprägte Beratungsstruktur von sehr großer Bedeutung. Die Mitarbeiter beraten umfassend und neutral und versuchen jeweils die individuell passende Lösung zu finden – sei es im ambulanten oder im stationären Bereich. Viele Mitarbeiter sind schon langjährig tätig und verfügen über einen enorm hohen Erfahrungsschatz.“

Zahlreiche Informationen zu den Pflegestützpunkten gibt es auf der Webseite des Landkreises www.kvmyk.de unter dem Stichwort „Hilfe und Pflege“. Dort sind alle Adressen und Telefonnummern sowie die zuständigen Mitarbeiter nach Standort aufgelistet. Auch der Kurzwegweiser „Was tun im Pflegefall“ steht dort zum Download bereit. Weitere Informationen bei Markus Eiden, Tel. 0261/108-154, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Unterfahrschutz bei Schutzplanken an der Simmerner Straße

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Um die Sicherheit besonders der Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern zu erhöhen, erhalten die Schutzplanken in den Kurvenbereichen der Simmerner Straße einen Unterfahrschutz. Die Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit finden im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebs ab Montag, 11. November statt. Die Bauarbeiten, die in mehreren Abschnitten durchgeführt werden, sollen bis Freitag, 15. November abgeschlossen sein. Zum Schutz der Bauarbeiter wird der Verkehr ampelgesteuert auf einer Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt. Um die Verkehrseinschränkungen zu minimieren, werden die Arbeiten auf den Zeitraum von 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr beschränkt.
Der Servicebetrieb bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.

Baumpflanzungen im Stadtgebiet

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Im Stadtgebiet werden zahlreiche Nach- bzw. Neupflanzungen von Bäumen durchgeführt. Aktuell werden in Ehrenbreitstein in der Hofstraße am Dähler Eck vier neue Hahnendorn-Bäume (Crataegus crus-galli) gepflanzt sowie acht Essigbaum-Solitärsträucher. Ebenfalls werden in diesem Bereich Bodendecker gepflanzt und Blumenzwiebeln gesetzt.
In den nächsten Wochen werden Bäume nachgepflanzt z.B. im Brenderweg in Lützel, in der Beethovenstraße und der Richard-Wagner-Straße auf dem Oberwerth, in der Karl-Tesche-Straße im Rauental sowie im Metternicher Feld. Nachgepflanzt wird mit sogenannten Klimabäumen, also mit Bäumen, die sich bei Hitze und Trockenheit bewährt haben. Da wo es möglich ist, werden die Baumscheiben mit Stauden bepflanzt oder mit einer Blühmischung eingesät.

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