Montag, 23. September 2019

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Stadt erhält Bild eines Künstlers aus Novara

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Dezernentin Valentina Graziosi aus Novara hat den Mitgliedern einer Koblenzer Delegation, den Stadtratsmitgliedern Vito Contento und Herbert Bocklet, bei einem Besuch in Novara den Künstler Antonio Spanedda vorgestellt. Spanedda hat den Herren ein Bild als Geschenk für die Stadt Koblenz übergeben, das Contento nun Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz übergeben hat.
Der Künstler erläuterte den Koblenzern sein Projekt und das Bild mit dem Titel: IOTIAMO. Eine Partnerschaft in Namen der Liebe  -  Liebe zum Mensch, Umwelt und Stadt.

Antonio Spanedda wird gemeinsam mit der Fotografin Rosy Sinicropi ein Projekt mit dem Titel: FRAU vom 1. Juli bis 31. August 2018 in München präsentieren.

Bauarbeiten im Blindbachtal starten

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Das Brückenbauamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass mit der Baumaßnahme ‚Sanierung der Blindbachdole‘ in Ehrenbreitstein in der Woche nach Pfingsten begonnen wird.
Bei der Blindbachdole handelt es sich um die Überbauung des Blindbaches, einem Gewässer 3. Ordnung, im Bereich der Straße Blindtal. Diese Überbauung ist nicht mehr ausreichend standsicher, so dass hier Rohre (DN 800) eingebaut und die Zwischenräume verpresst werden. Diese Bauweise vermeidet offene Baugruben, verkürzt die Bauzeit deutlich und ist darüber hinaus besonders wirtschaftlich. Dadurch ist es möglich, Einschränkungen der Anwohner auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

Während der Bauarbeiten ist das Blindtal zwischen den Häusern Nummer 21 bis 43 für den Durchgangsverkehr gesperrt und nur für den Anwohnerverkehr freigegeben. Zufahrtsmöglichkeiten zu nicht gesperrten Bereichen des Blindbachtals bestehen über die Unterdorfstraße in Ortsteil Arzheim, in Ehrenbreitstein über den Kolonnenweg und über die Straße ‚Auf dem Sande‘ vom Asterstein kommend. Die entsprechenden Umleitungen sind ausgeschildert. Die Anwohner der Häuser 21-43 können während der gesamten Bauzeit ihre Häuser anfahren.
Das Ende der Maßnahme ist für Anfang 2019 geplant.

Die Verkehrsteilnehmer, insbesondere die Anlieger, werden wegen der nicht vermeidbaren Behinderungen um Verständnis gebeten.

Ausbau Plankenweg beendet

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Die Baumaßnahme ‚Ausbau Plankenweg‘ in Neuendorf ist beendet. Die Kanal- und Straßenbauarbeiten wurden abgeschlossen, sodass ab kommender Woche die beiden neuen Haltestellen im Plankenweg durch den Busverkehr der enm wieder angefahren werden. Die Stadt Koblenz dankt den Anwohnern für die positive Zusammenarbeit und die Rücksichtnahme.

Delegierten der AKK-Vereine wählten neuen Vorstand

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Vertreter der 43 angeschlossenen Vereine der Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) wählten im Haus Horchheimer Höhe einstimmig ihren neuen Vorstand der sich wie folgt zusammen setzt:

Präsident Franz-Josef Möhlich, Vizepräsident Christian Johann, Geschäftsführer Uwe Hartmann, Schatzmeister Hermann-Josef Bretz, künstlerischer Beirat Ralf Strassen, Protokoll Ute Schäfer, Zugmarschall Olav Kullak, Beisitzer: Jörg Alfter, Arik Felsch, Andreas Heering und Sandra Hürter

Aus dem Vorstand schieden aus: Daniela Klein (4 Jahre Vorstandsarbeit), Ernst Knopp (8 Jahre) und Heinz Kölsch (28 Jahre).

Für ihr Verdienste um den Koblenzer Karneval erhielt Heinz Kölsch die Ehrenmitgliedschaft der AKK und Stefan Otto wurde zum Ehrengeschäftsführer ernannt.

Derby im Pokalfinale - Koblenz gegen Koblenz

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Am Pfingstmontag steht  das Finale des Rheinlandpokals auf dem Programm. Es kommt zum Aufeinandertreffen zweier unmittelbarer Nachbarn. Der Regionalligist TuS Koblenz trifft auf Oberligist TuS Rot-Weiss Koblenz.

Rund 9500 Zuschauer werden das Spektakel im Stadion Oberwerth, der Heimat der TuS Koblenz, live verfolgen. Dabei kann sich Rot-Weiss hier ebenfalls zuhause fühlen, teilen sich die beiden Klubs in der kommenden Saison möglicherweise nicht nur die Trainingsanlage, sondern wohl auch das Stadion. Der ehemalige Zweitligist TuS Koblenz, gilt nicht zuletzt bei Fussball Wetten online, als Favorit auf den Titel. Der Regionalligist ist auch der amtierende Titelverteidiger und bestreitet bereits sein zehntes Pokalfinale. Fünfmal konnten die Schängel den Platz dabei als Sieger verlassen. Für Rot-Weiss Koblenz ist es dagegen die erste Finalteilnahme. TuS Koblenz hatte sich im Vorjahr im Endspiel gegen den damaligen Ligakonkurrenten und derzeitigen Oberligisten Eintracht Trier mit 2:1 durchgesetzt. Und auch in dieser Pokalsaison kam es im Viertelfinale zum Wiedersehen mit den Trierern, die man mit 3:0 aus dem Turnier verabschieden konnte.

Die TuS dürfte beflügelt in das Endspiel gehen, schließlich hat sich das Team von Anel Dzaka dank eines sensationellen Schlussspurts mit 22 Punkten aus 13 Spielen noch den Traum vom Klassenerhalt erarbeitet. Dennoch muss weiter gezittert werden, denn die TuS steigt nur dann nicht ab, wenn sich entweder Meister 1. FC Saarbrücken in den Playoffs um den Aufstieg in die dritte Liga gegen den TSV 1860 München durchsetzt, oder aber Vizemeister SV Waldhof Mannheim gegen die Playoffs gegen KFC Uerdingen gewinnt. Dzaka aber will freilich, dass sich seine Mannen für die Leistung aus den zurückliegenden Wochen mit einem Pokalsieg belohnen. „Als ich gekommen bin, hatten wir 17 Zähler auf dem Konto. Unsere Mannschaft hat danach richtig gut gespielt und gepunktet. Auch gegen Rot-Weiss Koblenz wollen wir unser Spiel durchdrücken. Wir dürfen aber in einem heißen Derby keinen Prozentpunkt nachlassen“, so der Ex-Profi.

Rot-Weiss hat mit dem Einzug ins Endspiel den bis dato größten Erfolg der Vereinshistorie gefeiert. Anders als für den großen Nachbarn, ist für die Rot-Weissen die Saison gelaufen. Die Elf steht im gesicherten Mittelfeld der Oberliga und kann weder auf- noch absteigen. Der Fokus kann damit voll und ganz auf das Endspiel gerichtet werden. „Es ist eine einmalige Chance“, stellte RW-Trainer Fatih Cift klar, der einst selbst mit seinem Gegenüber Dzaka unter der Koblenzer Trainer-Legende Milan Sasic beim Finalgegner zusammengespielt hatte. Danach war Cift Co- und Cheftrainer der zweiten Mannschaft des Regionalligisten. Cift sieht seine Mannschaft klar in der Rolle des Underdogs. „Erfahrung und individuelle Qualität sprechen für die TuS. Von meinen Spielern hat noch niemand vor 3000 oder 4000 Zuschauern gespielt. Die Anspannung bei uns merkt man in jedem Training. Ich hoffe, dass uns damit nicht die Leichtigkeit komplett abhandenkommt“, so Cift.

Übrigens wird das Finale erstmals auf dem Oberwerth ausgetragen. Zwar war Koblenz schon viermal Finalort, allerdings fanden die Endspiel bislang stets auf dem Metternicher Kaul statt.

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