Freitag, 29. Mai 2020

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Koblenzer Arbeitsgemeinschaft der überparteilichen Frauenverbände beendet ihre fast 40 jährige Tätig

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Mehrere Frauenvereine gehören derzeit der Koblenzer Arbeitsgemeinschaft überparteilicher Frauenverbände an. Doch diese Ära wird bald Geschichte sein.

Die Arbeitsgemeinschaft wurde 1980 auf Initiative von Irmgard Walther, der ehemaligen Vorsitzenden des Deutschen Frauenrings, Ortsverein Koblenz, ins Leben gerufen. Sie rief die damaligen Vorsitzenden von fünf Frauenverbänden zu einem ersten Kontaktgespräch zusammen. Die sechs Frauen verständigten sich schnell auf eine künftige lockere Zusammenarbeit zu Themen, die alle Verbände gleichermaßen betrafen. Zeitweilig arbeiteten bis zu 16 Verbände zusammen.

Schon bald wurde die Arbeitsgemeinschaft ( AG ) zu einer wichtigen Adresse für andere gesellschaftlichen Kräfte, insbesondere auch für die Politik. Besonders geschätzt waren dabei die Überparteilichkeit und Überkonfessionalität der AG. Interessen bündeln, das Bewusstsein für noch bestehende Benachteiligungen schärfen, Verbesserungen und themenspezifische Diskussionen anregen, gemeinsame Stellungnahmen erarbeiten – das war der selbst gesetzte Arbeitsauftrag. So standen im Laufe der Jahre u.a. folgende Themen auf der Agenda:
- Informationsbörsen für Frauen
- Einführung in die neuen Medien (zu Beginn: BTX)
- Ausrichtung der Literaturausstellung „Frauen sehen ihre Zeit“
- Frauen in der Bundeswehr
- Einrichtung einer kommunalen Gleichstellungsstelle und eines städtischen Fachausschusses Frauen
- Etablierung des jährlichen Frauenempfanges durch den Oberbürgermeister.

Monika Göbel-Zenz, seit 10 Jahren Sprecherin der AG äußert sich hierzu : „Wir blicken mit einem guten Gefühl und auch Stolz auf dieses erfolgreiche Wirken der Arbeitsgemeinschaft zurück, die an der Gestaltung des gesellschaftlichen Miteinanders großen Anteil hatte und zu einer Bereicherung der sozialen Landschaft in der Stadt Koblenz beigetragen hat. Zwar gibt es noch immer Defizite, aber die Gleichberechtigung von Frauen hat in diesen 4 Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. Und deshalb ist es für uns nun auch an der Zeit, neue und andere Formen der Zusammenarbeit zu finden.“

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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Die Entwicklung der Baumaßnahme in der Firmungstraße und an der Bunkeranlage in der Nagelsgasse sind als überaus erfreulich zu bezeichnen. Die Baulücke in der Firmungstraße ist seit vielen Jahren ein Schandfleck, den man endlich beseitigen wird. Dafür ist man dem Investor in hohem Maße dankbar. Den beiden Kommunalpolitikern Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte liegt aber besonders der ‚Herlet Garten‘ am Herzen. Die kleine Oase, mitten in der Altstadt ist nach wie vor erhaltenswert. Die jetzt vorliegende Planung zum Neubau in der Firmungstraße und zur Bunkeranlage berücksichtigt die Wiederherstellung der Gartenanlage genau. Darüber ist man natürlich sehr freut, will aber auch genau dokumentieren, wie die alte Gartenanlage ausgesehen hat um somit bei der Wiederherstellung keine Überraschungen zu erleben. Dies ist kein Misstrauen gegenüber dem Bauherren und der Bauverwaltung. Wir wollen nur gewappnet sein, wenn Bestrebungen entstehen sollten, die kleine Oase zu beseitigen. Eine genaue Dokumentation kann durchaus wichtig sein.

Neuer „Sternengarten“ auf dem Koblenzer Hauptfriedhof

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Mit einer Segnung wurde jetzt auf dem Hauptfriedhof der „Sternengarten“ übergeben. Hier werden „stillgeborene“ Kinder beigesetzt.

Mit viel Liebe zum Detail wurde das Feld nahe der Friedhofshalle Hüberlingsweg geplant und umgesetzt. Geschwungene Beete und eine Natursteinmauer laden zum Verweilen ein. Der Blick schweift über die ansprechende Gestaltung und verweilt dann auf dem Vogelhäuschen, welches mit seiner knalligen Farbe schon von weitem zu sehen ist.

Zeitgleich wurde auch das Kindergrabfeld, welches sich nebenan befindet, umgestaltet und in die Planung eingebunden. Die Gestaltung symbolisiert die „Welt der Kinder“. Zukünftig wird es auch eine „Wand der Erinnerung“ geben, damit Eltern und Geschwisterkinder die Möglichkeit haben, zusammen zu gedenken und zu gestalten.

Geplant und Umgesetzt wurde der Sternengarten vom Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen, insbesondere den Auszubildenden des Garten- und Landschaftsbaus. Der Sternengarten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein und des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur, sowie des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen.

Fundsachenversteigerung im Mai

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Menschen vergessen oder verlieren Gegenstände, die oft im Fundbüro der Stadt Koblenz abgegeben werden. Falls die Fundsachen nicht abgeholt worden sind, werden sie nach einiger Zeit versteigert. Und bald ist es wieder soweit. Die nächste Fundsachen-Versteigerung findet am Samstag, 11. Mai 2019, um 10.00 Uhr (Einlass 09.45 Uhr), statt. In der Fahrzeughalle der KFZ-Zulassungsstelle (Innenhof), Blücherstraße 40, Koblenz-Rauental, gibt es dann wieder eine Vielzahl an tollen Versteigerungs-Gegenständen.

Von Überraschungspakten für Damen und Herren, ein neues Deutschland-Trikot, neuen und gebrauchten Spielsachen, bis hin zu Schmuck etwa ein wertvolles Goldarmband und ein schöner Ring, sind auch wieder rund 30 Fahrräder, die teils reparaturbedürftig dabei.

Der Unterhaltungswert einer öffentlichen Versteigerung kann beachtlich sein. Und ein weiterer Vorteil: Die ersteigerten Sachen können sofort mitgenommen werden.

Aufzug und Kundgebung am 1. Mai

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Koblenz. Unter dem Motto „Europa. Jetzt aber richtig!“ findet am 01.05.2019 ein Aufzug und eine Kundgebung auf dem Münzplatz statt.

Ab 10:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmenden im Anlagenweg des Konrad-Adenauer-Ufers (Ecke Stresemannstraße).
10.30 Uhr Begrüßung der Teilnehmer und anschließend Aufzug über Stresemannstraße, Deinhardplatz, Clemensstraße, Görgenstraße, Entenpfuhl, Braugasse, An der Liebfrauenkirche bis zum Münzplatz. Dort wird gegen 11.00 Uhr der Aufzug am Münzplatz enden und als stationäre Kundgebung weiter verlaufen.

Ab 11 Uhr wird es im Wechsel Musikbeiträge wie auch Redebeiträge (u.a. ein Grußwort des Koblenzer Oberbürgermeisters David Langner) zum angemeldeten Versammlungsthema geben.
Gegen 13:30 Uhr wird die Versammlung beendet und aufgelöst.

Durch den Aufzug könnte die Verkehrssituation kurzfristig beeinträchtigt werden.

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