Donnerstag, 13. August 2020

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„Lesen im Wald“ und „Kultur im Rathausinnenhof“

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Mit „Lesen im Wald“ und „Kultur im Rathausinnenhof“ befördert das Kulturamt die Wiederbelebung des Koblenzer Kulturlebens

Die Wiederbelebung des Koblenzer Kulturlebens ist hör- und sichtbar. Die Kulturschaffenden erobern sich entsprechend der bestehenden Corona-Verordnungen ihren Platz im öffentlichen Leben zurück. Nach langen Wochen der Abstinenz ist auch die Freude über erste gemeinsame Kulturerlebnisse überall spürbar. Dennoch bleiben die Auflagen und die schwierige Suche nach geeigneten Auftrittsorten eine Herausforderung für alle Beteiligten. Das Kulturamt der Stadt Koblenz setzt daher auch eigene Akzente. „Mit den beiden Formaten „Lesen im Wald“ und „Kultur im Innenhof“ bieten wir lokalen Kulturschaffenden in den kommenden Wochen Auftrittsmöglichkeiten", erklärt PD Dr. Margit Theis-Scholz, Bildungs- und Kulturdezernentin der Stadt Koblenz. Den Bereichen Theater, Literatur und Musik soll es gleichermaßen möglich sein, vor kleinem Publikum ein Kurzprogramm zu spielen und Kultur wieder erlebbar zu machen. Hierfür wurde in den vergangenen Wochen in Abstimmung mit Koblenzer Kunstschaffenden ein attraktives Programm entwickelt.

Den Anfang machte am 1. Juli Tessa Randau im Rahmen von „Lesen im Wald“, einem Kooperationsprojekt des Kulturamts und der Buchhandlung Reuffel. Die Autorin von „Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich.“ aus der Umgebung von Koblenz las aus ihrem Debut-Buch, das innerhalb weniger Wochen die Bestseller-Leiter emporgestiegen war. In ihrem Buch geht es um eine junge Frau, die durch eine inspirierende Begegnung mit einer alten Dame im Wald ihr komplettes Leben verändert. Sie erfährt von vier Fragen, den vier Fragen des Lebens, die die Macht besitzen, alles zum Guten zu wenden. Im passenden Ambiente des Forsthaus Kühkopf im Koblenzer Stadtwald bot Randau Einblicke in die Entstehungsgeschichte ihres Buches. Mit viel Humor und Witz zog sie dabei auch parallelen zu ihrem Leben und verriet den Besuchern ihr Lebensmotto: „Wer seinem inneren Kompass folgt, kommt auch mit geschlossenen Augen ans Ziel“, gab sie den Zuhörern mit auf den Weg.

An den kommenden drei Mittwochen geht es mit „Kultur im Innenhof" weiter. Die Besucher können sich auf eine spannende Mischung aus Musik, Poetry-Slam und Theater im Innenhof des Rathausgebäudes 2 freuen. Für den 29. Juli ist schließlich eine weitere Ausgabe vom Lesen im Wald geplant. Gemeinsam mit der Schauspielschule Horre aus Ehrenbreitstein sollen Auszüge aus dem Roman "Walden, Leben in den Wäldern" von Henry Davis Thoreau gelesen werden.  „Die nächsten Wochen werden sicher mehr sein als nur ein Lebenszeichen, das die Koblenzer Kulturschaffenden gemeinsam aussenden“, ist sich Theis-Scholz mit Blick auf das anlaufende Programm vieler Kultureinrichtungen sicher.
Aktuelle Informationen zum Programm von „Kultur im Innenhof“ und „Lesen im Wald“ finden Sie auf koblenzkultur.de.

Virtuelle Auftakt- und Abschlussveranstaltung des Mentoring-Nachwuchsförderprogramms

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KOBLENZ. Die neue Runde des seit vielen Jahren bestehenden Mentoring-Nachwuchsförderprogramms des Gleichstellungsbüros der Hochschule Koblenz wäre eigentlich Ende April mit einer feierlichen Abschluss- und Auftaktveranstaltung im Oberlichtsaal am RheinMoselCampus begangen worden. Aufgrund der Corona-Pandemie haben Abschluss und Auftakt in diesem Jahr nun getrennt voneinander und im Rahmen von insgesamt vier Veranstaltungen virtuell stattgefunden. In der Runde 2019/20 nahmen insgesamt 14 Frauen teil, die aktuelle Runde des Mentoringprogramms zählt 13 Teilnehmerinnen.

Das einjährige Programm unterstützt die Teilnehmerinnen gezielt bei ihrer Berufs- und Karriereplanung. Dabei stehen den Mentees erfahrene Mentorinnen und Mentoren zur Seite. Außerdem haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, im Rahmen des Programms an Trainingsangeboten, Infoabenden und Workshops zur persönlichen und fachlichen Weiterqualifizierung teilzunehmen und untereinander ein Netzwerk aufzubauen. In diesem Durchlauf werden alle Angebote voraussichtlich in virtueller Form stattfinden.

Die Programmkoordinatorinnen Dr. Kerstin Schiele und Julia Willers führten dabei durch die digitalen Veranstaltungen. Diese beinhalteten beim Abschluss und Auftakt sowohl fachliche Inputs als auch, bei den neuen Mentees, ein erstes Kennenlernen und einen Austausch in den Kleingruppen. Die neuen Mentees erarbeiteten ihre individuellen Ziele und Wünsche für das kommende Jahr. In der Abschlussrunde wurde das Programmjahr reflektiert sowie fachliche Inhalte zu den Themenbereichen Equal Care und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen gegeben.

Für Informationen und Fragen zum Programm stehen die Koordinatorinnen Dr. Kerstin Schiele (Tel.: 0261 9528 563, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und Julia Willers (Tel.: 0261 9528 937, eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) gerne zur Verfügung.

„Herz-App“ stärkt ärztliche Versorgung im ländlichen Raum

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Herzverbund Rheinland-Pfalz: Landkreis Mayen-Koblenz unterstützt Telemedizin-Projekt

KREIS MYK. Die Digitalisierung hält immer weiter Einzug in unseren Alltag und bietet vielfältige Möglichkeiten – auch zur Verbesserung der Lebenssituation chronisch kranker Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz. Bestes Beispiel ist die „Herz-App“ der Firma Qurasoft. In Verbindung mit dem Projekt „Herzverbund Rheinland- Pfalz“ und dem Telemedizin-Zentrum am Mayener St. Elisabeth Krankenhaus ermöglicht sie eine bessere digitale und persönliche Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten. Finanziell und ideell werden die App und das Verfahren dahinter durch den Landkreis Mayen-Koblenz unterstützt, der darin einen wichtigen Schritt zur Etablierung von Telemedizin und Sicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung im ländlichen Raum sieht. 150.000 Euro hatte der Kreistag bereits Ende 2018 für die Herz-App bewilligt. Noch vor Ausbruch der Corona-Pandemie wurde das Projekt zahlreichen Hausärzten im Kreishaus vorgestellt.

„Zweifelsohne hat Herzinsuffizienz eine hohe Prävalenz, eine hohe Hospitalisierungsrate und auch eine hohe Mortalitätsrate. Daher war es für uns als Landkreis keine Frage, dass wir das Projekt unterstützen, um damit die Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten zu erreichen“, sagte Landrat Dr. Alexander Saftig im Rahmen der Veranstaltung und betonte, dass das Telemedizinprojekt auch als großer Zugewinn für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Landkreis angesehen wird. „Denn die  im Projekt tätigen Ärztinnen und Ärzte können in Telearbeit von zu Hause aus arbeiten“, erläuterte der Kreischef.

Die Idee hinter der App: In der Gesundheits-App SaniQ Heart, die von dem Koblenzer Software-Unternehmen Qurasoft entwickelt wurde, können Patienten auf ihrem eigenen Smartphone ihr persönliches Gesundheitstagebuch führen. Dazu erfassen sie mithilfe von Bluetooth-fähigen Messgeräten, die ihnen zu Verfügung gestellt werden, relevante Vitalparameter wie beispielsweise das Gewicht oder den Blutdruck.  Die Messwerte werden drahtlos an das Smartphone übertragen. In der App können die Teilnehmer auch ihre Symptome dokumentieren. Laut Hersteller ist die App einfach und intuitiv zu bedienen – auch für ältere Menschen, die zuvor vielleicht noch gar kein Smartphone bedient haben. Darüber hinaus ist mit der App die Protokollierung der Medikationseinnahmen möglich. Die Daten werden übersichtlich aufbereitet, um dem Nutzer ein bestmögliches Bild über seinen Gesundheitsverlauf, die Wirkung seiner Medikamente und den Einfluss äußerer Faktoren zu geben.

Sämtliche Daten werden an das Telemedizin-Zentrum im St. Elisabeth-Krankenhaus in  Mayen übertragen. So können gegebenenfalls Verschlechterungen frühzeitig erkannt und geeignete Maßnahmen veranlasst werden. Die Mitarbeitenden des Telemedizin-Zentrums kommunizieren mit am Projekt teilnehmenden Patienten sowie deren behandelnden, niedergelassenen Arztpraxen. Erster Anlaufpunkt und persönlicher Ansprechpartner für die Patienten ist und bleibt jedoch der jeweilige Hausarzt.

„Ich glaube fest daran, dass die App zu einer Steigerung der Compliance führen würde“, sagt Dr. Alae Bourakkadi, Chefarzt für Innere Medizin am St. Elisabeth Krankenhaus in Mayen, und spricht damit die Bereitschaft von Patienten zur aktiven Mitwirkung an therapeutischen Maßnahmen an. Auch aus Sicht des Mayener Hausarztes Dr. Carsten Schauerte hört sich das ganze nach einem interessanten Projekt an, an dem er selbst teilnehmen und es seinen Patienten empfehlen würde. „Die Idee ist gut, und wenn alles funktioniert und sich das etablieren sollte, ist es nur gut für unsere Region sein“, sagte Schauerte und spricht dabei dem Landrat aus dem Herzen: „Ich bin überzeugt, dass das Telemedizinprojekt ein guter Schritt zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Mayen-Koblenz ist“, betonte Dr. Alexander Saftig.

Mehr Informationen unter www.herzverbund.de.

Stadtrat im Juli 2020 – Dezernat 3 umbenannt – Verschiedene Verkehrsprojekte beschlossen

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Oberbürgermeister David Langner begrüßte die Koblenzer Ratsmitglieder zur letzten Sitzung vor der Sommerpause, die wegen der bestehenden Abstandsregelungen wieder in der Rhein-Mosel-Halle stattfand.

Das Dezernat 3 der Stadtverwaltung bekommt einen neuen Namen: Dezernat für Bildung und Kultur.
Der Verwaltungsvorlage stimmte der Rat einstimmig zu, denn die Umbenennung vollzieht nach, dass in dem Dezernat verstärkt Verantwortung für Bildung übernommen worden ist, um diese nachhaltig und bedarfsorientiert (mit-)zugestalten.

Auf den Haushalt 2020 kommt eine Mehrbelastung zu, die aus Kostensteigerungen bei diversen Schulsanierungsprojekten resultiert. Die Kosten steigen um rund 4,7 Mio. Euro auf nun rund 14 Mio. Euro. Neben generellen Baukostensteigerungen ergab sich bei einigen Projekten zusätzlicher Sanierungsaufwand, der erst nach Beginn der jeweiligen Maßnahmen erkennbar wurde. So verteuert sich die Sanierung der BBS Technik um rund 2,2 Mio. und beim Eichendorff-Gymnasium um 1,8 Mio. Euro. Der Rat stimmte der Vorlage einstimmig zu.

Die Stadt Koblenz will den ÖPNV stärken. Dazu wurde im vergangenen Jahr der Nahverkehrsplan beschlossen, der zum Fahrplanwechsel im Dezember dieses Jahres deutliche Verbesserungen vorsieht. Das verbesserte Angebot wird auch an der Nutzung der Bushaltestellen deutlich, von denen einige ausgebaut werden müssen. Die trifft auf die Bushaltestelle Gewerbepark Metternich zu, die derzeit von 2 Linien angefahren wird und nach dem Fahrplanwechsel von 8. Durch den Anstieg der Busfrequenz ist es erforderlich, die Konfliktpotenziale der Verkehre zu entzerren und für eine klare Trennung zu sorgen. Die Kosten für den Ausbau der Haltestelle belaufen sich auf rund 190.000 Euro. Die Stadt hat einen Förderantrag gestellt und erwartet mehr als 100.000 Euro. Sobald der Förderbescheid bei der Stadt vorliegt, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Der Vorlage stimmte der Rat einstimmig zu.

Ebenfalls einstimmig befürwortete der Rat eine weitere überplanmäßige Auszahlung. Es sollen 200.000 Euro bereitgestellt werden, damit eine neue Ausschreibung für den Anschluss des Stadtteils Stolzenfels an die Breitbandinfrastruktur vorgenommen werden kann. Der kleinste Koblenzer Stadtteil gilt in Bezug auf schnelles Internet als unterversorgt. Alle bisherigen Versuche Unternehmen zum Bau und Betrieb zu animieren, blieben wegen der geringen Kundenzahl ohne Erfolg.

Koblenz ist Teil des Deutschen RegioPole-Netzwerkes, das sich für die nachhaltige Sicherung der gleichwertigen Lebensverhältnisse in ländlichen und städtischen Räumen einsetzt. Im Rahmen dieses Netzwerkes wird ein Modellvorhaben initiiert, bei dem Koblenz für den Bereich IT-Infrastruktur zur Wirtschaftsentwicklung verantwortlich zeichnet. Der Rat stimmte der Verwaltungsvorlage einstimmig zu, mit der die Verwaltung aufgefordert wird, einen Partnerschafts- und Weiterleitungsvertrag mit der federführenden Kommune Trier abzuschließen und den Eigenanteil an der Finanzierung in Höhe von rund 44.500 Euro zur Verfügung zu stellen.

Am Ende der Kurt-Schumacher-Brücke soll ein neuer Knotenpunkt in ungewöhnlicher Schleifenform entstehen. Mit dieser Form werden diverse Verkehrsbeziehungen mit einer Erhöhung der Verkehrssichert ermöglicht. Aus dem jetzigen Planungsstand lassen sich bereits Kostensteigerungen erkennen, so dass die Gesamtkosten derzeit mit rund 2,67 Mio. Euro liegen. Nach Abschluss der Planungen soll unverzüglich die Ausschreibung erfolgen. Dafür sind Verpflichtungsermächtigungen für 2021 und 2022 vorgesehen. Mehrheitlich schloss sich der Rat dieser Vorlage an.

Ferner beschloss der Rat einstimmig die Fertigstellung der Ortskernentlastungsstraße Bubenheim. Geplant ist eine Weiterführung ab dem vorhandenen Kreisverkehr vor dem Globus. Die Straße wird mit einer Gesamtbreite von 7 m geplant. Im Einmündungsbereich zur St. Sebastianer Straße wird eine 90° Kreuzung gebaut, wofür die St. Sebastianer Straße verschwenkt werden muss. Auf der kompletten Ausbaulänge wird ein abseits der Fahrbahn geführter Radweg mit einer Breite von 3 m angelegt.

Vier Koblenzer Straßennamen gelten als belastet, entweder, weil die Namensgeber eine unrühmliche Rolle im Dritten Reich gespielt haben oder weil eine Benennung auf eine NS-Propagandaaktion zurückzuführen ist. Die Verwaltung schlägt dem Rat vor, die Namen der Straßen beizubehalten aber die Entscheidungsgründe dafür bekannt zu machen und auf die historische Belastung hinzuweisen. Dieser Vorgehensweise schloss sich der Rat mehrheitlich an.

In einer nicht-öffentlichen Sitzung wurden weitere 8 Tagesordnungspunkte bearbeitet.
Daneben beschäftigte sich der Stadtrat noch 9 Anfragen aus seinen Reihen. Zu einer abschließenden Beratung der vorliegenden Anträge aus der Mitte des Rates kam es nicht mehr, weil die Sitzung wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie abgebrochen wurde.

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. ruft zum Bündnis für die Universität Koblenz auf

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Nach Beschluss des rheinlandpfälzischen Ministerrats wird es ab dem 1. Januar 2023 die Trennung der bisherigen Doppeluniversität Koblenz-Landau und somit eine eigenständige Universität Koblenz geben. Damit wird eine zentrale Forderung aus der  Position der Initiative Koblenz-Mittelrhein e.V., umgesetzt, da hierdurch eine Stärkung des Hochschulstandortes Koblenz erreicht werden kann. Die Universität Koblenz muss im Wettbewerb der Universitäten eine ernsthafte Positionierung einnehmen können, um eine Leuchtturmfunktion für die Regiopolregion auszuüben.

Die Initiative Koblenz-Mittelrhein e.V. weist aber auch darauf hin, dass der Anspruch einer eigenständigen Universität nur erfüllt werden kann, wenn die finanzielle Ausstattung nicht nur den Status Quo absichert, sondern darüber hinaus auch neue Studiengänge geschaffen werden. Dies deckt sich mit der Notwendigkeit, die zukünftige Universität in Koblenz mit einem wettbewerbsfähigen Fächerkanon auszustatten, so der Vorsitzende der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V., Hans-Jörg Assenmacher. Die Initiative setzt sich daher dafür ein, dass bis zum Start der eigenständigen Universität am 1. Januar 2023 die finanziellen und personellen Ressourcen stufenweise erhöht werden. Nach Informationen der Initiative handelt es sich um eine Erhöhung von etwa 25 Mio. € jährlich.

Nur wenn die Region Koblenz-Mittelrhein gemeinsam für eine starke Universität Koblenz kämpft, wird es auch eine starke Universität Koblenz geben. Die Initiative Koblenz-Mittelrhein e.V. ruft daher alle Institutionen, politischen Entscheidungsträger, Bürgerinnen und Bürger zu einem Bündnis für die Universität Koblenz auf. Ziel ist ein klarer Zukunftspakt für die Universität Koblenz, für eine starke Region, über das Jahr 2023 hinaus, so Assenmacher.

Wer dem Zukunftspakt Universität Koblenz beitreten möchte, kann dies unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mitteilen.

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