Donnerstag, 19. September 2019

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Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz in vierte Runde gestartet

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KOBLENZ. Die vierte Runde des Postdoktorandinnen-Programms der Hochschule Koblenz ist mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung gestartet. Zwölf Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Bundesländern und unterschiedlichen Fachdisziplinen können im Laufe der kommenden zwölf Monate an diversen Workshops und Seminaren teilnehmen sowie Vernetzungs-, Beratungs- und Begleitangebote nutzen. Diese sollen sie auf ihrem Weg zu einer Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften unterstützen.

Das Ziel des Programms ist, Nachwuchswissenschaftlerinnen nach der Phase der Promotion (Post-Doc-Phase) zu begleiten, zu beraten und weiterzuqualifizieren. Die Teilnehmerinnen sollen das Rüstzeug für eine Karriere als FH-Professorin erhalten bzw. für diesen Karriereweg interessiert werden. Langfristig zielt das Programm darauf ab, die Anzahl von Frauen auf Professuren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu erhöhen. Dies gilt vor allem in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind.

Nach einem lockeren Empfang eröffnete Julia Aron, die stellvertretende Leiterin des Gleichstellungsbüros der Hochschule Koblenz, die Auftaktveranstaltung. Projektkoordinatorin Dr. Kerstin Schiele stellte das Programm vor und erläuterte, warum es notwendig ist, Frauen im Hochschulkontext zu fördern. Nach dem formellen Teil nutzten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einander kennenzulernen, sich auszutauschen sowie ihre Ziele und Wünsche an das Programm zu formulieren.

Für Rückfragen steht Dr. Kerstin Schiele vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz unter der Telefonnummer 0261-9528-563 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gerne zur Verfügung.

Das Foto zeigt elf der zwölf teilnehmenden Wissenschaftlerinnen sowie – rechts im Bild – Dr. Kerstin Schiele und Julia Willers vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz. (Foto: Hochschule Koblenz)

Straßenbauarbeiten in der Lehrhohl

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In der Zeit von, Montag, 08. bis Mittwoch, 17. Juli wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der Lehrhohl zwischen der Jakob-Kneip-Straße und der Fritz-von-Unruh-Straße erneuert.

Am Montag, 08.07.2019 wird in der Lehrhohl die komplette vorhandene Deckschicht ca. 10 cm tief abgefräst. Da nach dem Ausbau der alten Deckschicht ein Höhenunterschied zur bestehenden Bordanlage von etwa 15 cm besteht und die Einbauteile, wie etwa Schachtdeckel ebenso hoch aus der umgebenden Fläche herausragen, ist die Nutzung der Straße und die Zufahrt zu den Grundstücken nur eingeschränkt möglich.
In der Zeit vom 09. bis 12.07.2019 werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Im Anschluss erfolgt dann am 15. und 16.07.2019 der Einbau der neuen Deckschicht und zwar unter Vollsperrung des Straßenabschnitts. Die Verkehrsfreigabe ist für den 17.07.2019 gegen Abend vorgesehen.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Kollegen, Kreishaus und Büroalltag kennenlernen

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Schnupper-Praktikum am 2. August - Jetzt anmelden

KREIS MYK. Die Kreisverwaltung ist Teil des Projektes „Wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein. Unter diesem Titel bieten zahlreiche Unternehmen der Region in den Sommerferien ein Schnupper-Praktikum für interessierte Schüler an. Am 2. August geht es von 9 bis 12 Uhr ins Kreishaus. In den drei Stunden erfahren die Jugendlichen alles Wichtige rund um die Ausbildung und die Arbeit bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz.

Viele Vorteile für junge Menschen

Die Ausbildung kann für das 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) oder das 3. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) als Duales Studium erfolgen. Durch den Beamtenstatus bietet die Verwaltung einen Beruf mit sicherer Zukunft, die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind hervorragend und bereits in der Ausbildung oder während des Studiums beträgt das monatliche Grundgehalt gut 1.000 Euro netto.

Die Kreisverwaltung als moderner Arbeitgeber

Die Verwaltungsbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit knapp 800 Mitarbeitern, das vielfältige Dienstleistungen für die über 210.000 Bürger des einwohnerstärksten Landkreises in Rheinland-Pfalz erbringt. Die Kreisverwaltung sorgt jedoch nicht nur für die Bürger des Landkreises, sondern auch für die eigenen Mitarbeiter. So gibt es zum Beispiel ein eigenes Konzept für die Personalentwicklung. Daneben kümmert sich die Kreisverwaltung mit zahlreichen Angeboten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements um die Gesundheit ihres Personals und auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt eine große Rolle. So bestehen zahlreiche Möglichkeiten einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit mit diversen Teilzeitmodellen, Telearbeit sowie Ferienbetreuungsangebote für die Kinder.

Das Projekt „Wissen was geht!“ richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren, die erste Kontakte mit der Arbeitswelt knüpfen möchten. Anmeldungen unter www.wfg-myk.de. Hier findet man auch eine Übersicht, welche Unternehmen mit dabei sind, welche Berufsbilder sie anbieten und welche Schulabschlüsse dafür erforderlich sind.

Weitere Informationen speziell zur Kreisverwaltung Mayen-Koblenz findet man unter www.kvmyk.de/ausbildung.  Fragen zur Ausbildung oder zum Dualen Studium beantwortet der Ausbildungsbeauftragte Stefan Heftrich auch  unter der 0261/108-226 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

CDU-Fraktion verabschiedet sich vom Standortältesten

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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Standortälteste, Generalarzt Dr. Bruno Most, im großen Rathaussaal verabschiedet. Diesen Rahmen nutzte die CDU-Fraktion, um Herrn Generalarzt Dr. Bruno Most für sein Wirken am Standort Koblenz zu danken und sich von ihm persönlich zu verabschieden.

Demo am kommenden Samstag

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Am kommenden Samstag, 06. Juli findet eine Demonstration unter dem Titel „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ statt und könnte zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
Gegen 13.00 Uhr treffen sich die Teilnehmenden auf dem Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche. Nach einer Auftaktkundgebung startet ab 13:30 Uhr der Aufzug über die Hohenfelder Straße, Am Wöllershof, Pfuhlgasse, Görgenstraße zum Zentralplatz.
Hier findet eine etwa 15-minütige Zwischenkundgebung statt. Dann zieht der Zug weiter durch die Viktoriastraße, Querung Friedrich-Ebert-Ring, über Hohenzollernstraße, Markenbildchenweg bis zur Spiegelfläche auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs.
Nach der Abschlusskundgebung, die etwa 15 Minuten dauern soll, wird die Versammlung beendet.

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