Donnerstag, 13. August 2020

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Trinkwasser an der Untermosel: Auch zweite Testung ohne Befund

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Entscheidung über Abkochgebot noch vor dem Wochenende

KREIS MYK. Die Beseitigung der in großen Teilen des Trinkwassernetzes an der Untermosel festgestellten Keime „Pseudomonas aeruginosa“ durch den Wasserversorger Rhein-Hunsrück-Wasser verläuft gut. Auch die Laborauswertung der zweiten großflächigen Beprobung zeigte keine Verunreinigungen. Das vom Gesundheitsamt angeordnete Abkochgebot bleibt als Vorsichtsmaßnahme jedoch bis zur Auswertung der dritten Beprobung bestehen. Bei planmäßigem Verlauf ist mit dieser Entscheidung noch vor dem Wochenende zu rechne

Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz www.kvmyk.de .

 

 

Virtuelle Informationsveranstaltung zum MBA-Fernstudienprogramm

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RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz stellt das berufsbegleitende Fernstudium online vor

Remagen/Koblenz. In Zeiten, in denen persönliche Treffen nicht möglich sind, lädt der RheinAhrCampus alle Interessierten zu einer virtuellen MBA-Informationsveranstaltung ein: Am Dienstag, den 30. Juni von 18:00 bis 19:30 Uhr stellt das MBA-Team die Studieninhalte, den Ablauf und die Organisation des Fernstudiums ausführlich vor – wer teilnehmen möchte, schließt sich einfach der Zoom-Videokonferenz an. Die Teilnehmenden haben dabei Gelegenheit über die Chat-Funktion individuelle Fragen zu stellen, die das MBA-Beratungsteam im Anschluss an die ca. 30-minütige Präsentation beantwortet.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen – zum Start des Meetings können sie sich unter https://zoom.us/j/3330356779 einloggen.

Mit dem praxis- und kompetenzorientierten MBA-Fernstudium bereiten sich die Fernstudierenden, auf eine Karriere in der Führungsebene des mittleren oder gehobenen Managements vor. Sie haben dabei die Möglichkeit, sich in einer von neun wählbaren Vertiefungsrichtungen zu spezialisieren: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Public Administration, Sportmanagement oder Unternehmensführung/Finanzmanagement. Das erfolgreiche Studium führt zum international anerkannten Abschluss Master of Business Administration (MBA). Angesprochen sind Absolventen eines abgeschlossenen Hochschulstudiums nach einer mindestens einjährigen Berufspraxis. Unter bestimmten Voraussetzungen können in Remagen auch Studieninteressierte ohne ersten Hochschulabschluss und auch ohne Abitur einen MBA-Abschluss erzielen.

Der RheinAhrCampus wird bei der Durchführung des Fernstudiums vom zfh - Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund unterstützt – hier können sich Studieninteressierte für das kommende Wintersemester 2020/21 noch bis zum 15. Juli bewerben: www.zfh.de/anmeldung

Trinkwasser an der Untermosel wird stetig überprüft

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Bisher alle Proben ohne Befund / Weiterhin Abkochgebot als Vorsichtsmaßnahme

KREIS MYK. Die im Moseltal, in den betroffenen Netzabschnitten von Rhein-Hunsrück-Wasser festgestellten Keime „Pseudomonas aeruginosa“ werden aktuell durch Desinfektionsmaßnahmen des Wasserversorgers beseitigt. Alle zwei Tage finden Trinkwasserkontrollen durch ein akkreditiertes Labor statt. Bisher waren alle seit dem 19. Juni an verschiedenen Verbraucherstellen entnommenen Proben ohne neuen Befund. Außerdem werden tägliche Chlormessungen durchgeführt. Das vom Gesundheitsamt angeordnete Abkochgebot bleibt als Vorsichtsmaßnahme jedoch bis auf Weiteres bestehen.

Rhein-Hunsrück-Wasser und das Gesundheitsamt bitten alle Verbraucher, ihre Hausinstallation mit Wasser aus dem Netz durchzuspülen, da dieses aktuell durch Chlor angereicherte ist, um eventuelle Keime in der Hausanlage der Kunden zu bekämpfen. Das gilt insbesondere für wenig genutzte Wasseranschlüsse, wie beispielsweise in Ferienwohnungen.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz www.kvmyk.de

Linie 9 der koveb fährt verkürzten Linienweg in Immendorf

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Am Samstag, 27. Juni, findet von 13:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Koblenzer Stadtteil Immendorf auf dem Dorfplatz Quellenweg ein Brauchtumsumzug statt. Aus diesem Grund fährt die Linie 9 einen verkürzten Linienweg. Die Linie endet und startet an der Haltestelle Ringstraße.

Beirat für Migration und Integration tagt wieder

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Durch die Corona-Krise und deren Einschränkungen war der Koblenzer Beirat für Migration und Integration gezwungen, eine Reihe von Aktivitäten abzusagen und Beiratssitzungen zu verschieben. Im Mai konnte der Vorstand wieder tagen und diese Woche, am 26. Juni kommt der Beirat wieder zu einer Sitzung im Rathaus zusammen.

Für den neu gewählten Beirat für Migration und Integration startete das Jahr 2020 mit einer ersten Sitzung im Januar und dem gutbesuchten Neujahresempfang. In einer 2-tägigen Klausurtagung Anfang März 2020 wurde am ersten Tag der Frage nachgegangen, wie funktioniert Stadtverwaltung und welche Möglichkeiten und Aufgaben sich daraus für den Beirat erschließen. Hierzu referierten unter der Führung des Ordnungsamtsleiters, Josef Hehl, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes zu den Schwerpunkten Föderalismus, Verwaltungsstruktur und –arbeit, sowie Gremienarbeit, hier im Speziellen des Beirates für Migration und Integration. Der Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration, Vito Contento erläuterte an Hand der Historie und Erfolgsmomenten die Wichtigkeit der Beiratsarbeit. Am Folgetag legte der Beirat mit Hilfe der Moderatorin, Claudia Vortmann aus Mainz fest, wie die selbst gesteckten Ziele und Erwartungen  innerhalb der Legislaturperiode erreicht werden können. Weiterhin stand dieser Tag auch im Fokus des gegenseitigen Kennenlernens der Beiratsmitglieder.
Diese Woche stehen in der Beiratssitzung die Bildung von Arbeitsgruppen an, wie zum Beispiel, Interkulturelle Arbeit, Jugendfragen, Gesundheit und Senioren, Wohnen, Asyl- und Ausländerfragen, Sprache und Bildung etc.
Des Weiteren wird es einen Sachstandsbericht zur Fortschreibung des Integrations-konzeptes geben.

Inwieweit und mit welchem Format die traditionsreichen Interkulturellen Wochen im Herbst stattfinden können, ist zurzeit noch nicht abzusehen. Jedoch hat der Beirat und die Integrationsbeauftragte, Beate Oster seine Kooperationspartner dazu aufgerufen Ideen für geplante Veranstaltungen mitzuteilen. Mit dem regelmäßigen Blick auf die Homepage der Landes­regierung mit der aktuellen Corona Bekämpfungsverordnung mit den jeweiligen Auflagen, wie z.B. das Hygienekonzept für Veranstaltungen (https://corona.rlp.de) können analoge Veranstaltungen im interkulturellen Kontext angeboten werden. Aber auch alternative Veranstaltungen, wie z.B. Online-Angebote sind willkommen. Senden Sie Ihre Idee mit Text, Foto und Logo an die Geschäftsstelle des Beirates für Migration und Integration, an Clara Röllinghoff zu folgender E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Der Termin sollte im Zeitraum nach der Eröffnung am 26. September 2020 und der Abschlussveranstaltung am 25. Oktober 2020 liegen.

Das Foto aus Vor-Corona-Tagen zeigt von links nach rechts: Mahmud Ziab, Beate Oster, Alexander Richardt, Feven Ande-Schaden, Maria Anna Hartmann, Soumaia Talo Alolabi, Simona Canuto, Marina Khan, Martina von Berg, Yannik Hell, Oguzhan Oguz, Vito Contento, Pasquale Sicilia, Monika Artz, Manfred Bastian, Sherin Daudi, Clara Röllinghoff, Alexander Schröder, Karima Faddane, Tobias Lorenz.

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