Donnerstag, 13. August 2020

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Picknick-Müll bitte wieder mitnehmen

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Die Ufer von Rhein und Mosel sind in diesen Tagen ein beliebtes Ziel für Picknick-Ausflüge. Auf Bänken, Mauern und Rasenflächen wird zusammengesessen, gegessen und getrunken. An schönen Tagen und insbesondere am Wochenende reicht die Kapazität der städtischen Abfallbehälter nicht aus, um alle Pizzakartons, leere Essensbehälter und Getränkeflaschen aufzunehmen. Die Abfallbehälter in den Grün- und Parkanlagen sind auf Taschenmüll und nicht für Hausmüll ausgelegt.

Vor allem der Pfarrer-Friesenheim-Platz, der Schlossvorplatz, Moselstausee und -ufer, der Waldspielplatz auf der Karthause sowie der Leinpfad in Wallersheim sind stark frequentiert. Damit die Grün- und Parkanlagen ihr gepflegtes Erscheinungsbild behalten, bittet der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen darum, Picknick-Überbleibsel und Einmalverpackungen wieder mitzunehmen und diese zu Hause zu entsorgen. Oder zumindest so zu zerkleinern oder zu falten, dass die Abfallbehälter nicht durch Einwurf weniger Teile bereits überlaufen. Die Abfallbehälter werden mehrmals wöchentlich geleert, die umliegenden Abfälle aufgesammelt. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese Grün- und Parkanlagen attraktive und ansehnliche Freizeitziele bleiben.

Die Ratsfraktion der AfD Koblenz: Messwerte in Koblenz

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Paul (AfD): NO2-Messwerte in Koblenz während „Shut-Down“ zeigen, dass links-grüner Hysterie oft genug Bezug zur Realität fehlt - Dieselfahrzeuge in Koblenz sind offenbar keine Umweltsünder

Die Online-Ausgabe des „Focus“ vom 13.04.2020 berichtete im Artikel „Kaum Verkehr, trotzdem Stickoxid-Spitzenwerte: Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos“ über die Fragwürdigkeit der aktuellen Einschätzungen etablierter Umweltforscher. Hiernach legen aktuelle Studien nahe, dass der Einfluss des Individualverkehrs auf die NO2-Konzentration in der Luft geringer ist als bisher angenommen. Zusätzlich träten hohe NO2-Spitzen oft mitten in der Nacht auf, und das nicht nur an den Verkehrsmessstellen.

Vor diesem Hintergrund stellte die AfD-Fraktion eine Anfrage an die Stadtverwaltung und nahm darin die Stickoxid-Werte (NO2) sowie die Dieselfahrzeuge der Klassen EURO 4 und 5 für die Stadt Koblenz genauer ins Visier. Die Stadtverwaltung legte daraufhin eine ausführliche Auflistung der protokollierten NO2-Werte vor, sodass ein Vergleich der Werte vor und während des „Shut-Down“ möglich war.

Joachim Paul (AfD): „Auch in Koblenz stiegen die NO2-Werte auf Rekordhöhe, obwohl der Verkehr während des Shut-Down abnahm. Herausragende Beispiele der Messungen an Friedrich-Ebert-Ring und Hohenfelder Straße: Am 27. März stieg der Messwert gar auf 100 µg/m³, am 8. April auf 92. Insgesamt ist während des Shut-Down ein nahezu gleichbleibendes Werteniveau festzustellen.

Eine Korrelation zwischen Abgasen aus Verbrennungsmotoren und NO2-Werten lässt sich damit immer schwieriger aufrechthalten. Aus Sicht unserer Fraktion lassen sich mit validen und empirisch erfassten Daten keine Schlussfolgerungen ziehen, die auf eine Umweltschädlichkeit des Dieselmotors, vor allem EURO 4 und 5, hindeuten.

Dennoch beabsichtigt die Stadtverwaltung weiterhin bis 2030 den motorisierten Individualverkehr hin zum Umweltverbund zu entwickeln, Dieselfahrzeuge aus dem Verkehr zu ziehen und NO2-Werte einzuhalten.“

In einer Nachfrage erwartet die AfD-Fraktion die Darlegung der wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen für das Festhalten an den den Straßenverkehr betreffenden kaum nachvollziehbaren und unrealistischen Umweltzielen für die Stadt Koblenz.

Vor diesem Hintergrund wächst der Anschein, dass der Autofahrer gegängelt und der links-grüne Umweltfetisch von den linken Ratsfraktionen mit allen Mitteln ausgelebt werden muss, egal wie realitätsfern es auch sein mag.

Die AfD-Fraktion fordert eine kritische Analyse der Messwerte und ihre politische Bewertung durch den Stadtvorstand. Umweltpolitik bedarf Augenmaß, Sachverstand und verlässliche Messwerte. Blinden Aktionismus auf Grundlage fragwürdiger Messwerte und nicht richtlinienkonform platzierter Messstellen lehnt unsere Fraktion ab.

Die Ratsfraktion der AfD Koblenz

Azubispots 2020 - Ausbildungsplatz sichern am 26. und 27. Juni 2020

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Koblenz. Viele Unternehmen aus Koblenz und der umgebenden Region bieten Ausbildungssuchenden freie Lehrstellen zum Durchstarten an. Am 26. und 27. Juni beraten und informieren die Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK), die Handwerkskammer Koblenz (HwK) und die Berufsberatung der Arbeitsagentur an vier „Azubispots“ in Koblenz über die Chancen, die der Ausbildungsbeginn 2020 noch bereit hält.

Seit Mitte März hemmt die Corona-Pandemie den Bewerbungsprozess für Jugendliche und junge Erwachsene. Die Folge: Durch fehlende Praktika, nicht stattgefundene Ausbildungsmessen und drastisch eingeschränkte Vorstellungsgespräche sind aktuell noch viele Lehrstellen in Verkauf, Handel und Handwerk unbesetzt. Doch der Bedarf an Fachkräften in der Wirtschaft ist groß. Auch in Zeiten von Corona werden Auszubildende gesucht und die Betriebe sind auf der Suche nach Nachwuchskräften und bieten den Jugendlichen damit auch eine berufliche Perspektive.

„Es ist wichtig, dass junge Menschen wieder die Möglichkeiten der dualen Ausbildung erkennen. Sie ist ein Markenzeichen unseres Landes und ein Ticket in eine wirtschaftlich unabhängige Zukunft“, erklärt Ralf Hellrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz. Aus diesem Grund bieten IHK, HwK und die Berufsberatung der Arbeitsagentur, unterstützt durch die Stadt Koblenz, an vier Standorten in der Koblenzer City so genannte „Azubispots“ an. Anlaufstellen, an denen die Mitarbeiter der Institutionen grundlegend beraten oder direkt zu konkreten Ausbildungsstellen informieren. „Denn es ist unser Ziel, unentschlossenen oder zweifelnden Jugendlichen und jungen Erwachsenen praktische Angebote und somit Perspektiven aufzuzeigen. Hierfür wollen wir Menschen und Unternehmen zusammenführen“ ergänzt Frank Schmidt, Leiter der Koblenzer Arbeitsagentur.

Beratungsinteressierte können sich am Freitag, 26. Juni, sowie am Samstag, 27. Juni, in der Zeit von 10 bis 15 Uhr am Zentralplatz, dem Löhr-Rondell, dem Jesuitenplatz und an der Liebfrauenkirche informieren. Bewegungsinteressierte können darüber hinaus auf einen „Walk & Talk“, einen Spaziergang mit Beratungsgespräch, zurückgreifen. „Wir wollen gerade in dieser schwierigen Zeit jungen Menschen die Stärken der dualen Ausbildung aufzeigen und Chancen vor Ort vermitteln“, sagt Arne Rössel, Hauptgeschäftsführer der IHK Koblenz. Die Möglichkeiten hierzu sind gegeben: Über 1.000 freie Lehrstellen warten in der Region noch auf Ausbildungssuchende!

Weitere Informationen:

Jens Fiedermann, Telefon 0261 398-351, Mobil 01754173560, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Nancy Lotz, Telefon 0261 405 496, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kirsten Schmidt-Altmann, Telefon 0261 106 213, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

„Am Vogelschutzpark“ für mehrere Stunden voll gesperrt - Linie 12 der koveb wird umgeleitet

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Am Dienstag, 23. Juni wird in der Straße Am Vogelschutzpark von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr ein Kran abgebaut und die Straße für diese Zeit voll gesperrt. Eine Umleitung für den Individualverkehr ist ausgeschildert.
Auch der Busverkehr ist betroffen und die koveb-Linie 12 wird umgeleitet.

Die Linie 12 fährt nach der Haltestelle „Fort Konstantin“ die Simmerner Straße weiter Richtung Berliner Ring, Haltestelle „Bundesarchiv“. Die Haltestellen „Pionierhöhe“ und „Zeisigstraße“ der Linie 2 sowie „Pionierhöhe“ und „Simmerner Straße“ der RMV werden ersatzweise angefahren. Die Rückfahrt erfolgt analog der Hinfahrt.

Die Haltestellen „Hüberlingsweg“, „Friedhof Süd“, „Friedhofskapelle“, „Am Vogelschutzpark“, „Kuckucksweg“, „Am Flugfeld“, „Cottbuser Straße“ und „Schweriner Straße“ können nicht angefahren werden.

Schulbuchausleihe - Rückgabe in der Rhein-Mosel-Halle

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Die Rückgabe der im Schuljahr 2019/2020 über die Schulbuchausleihe bezogenen Schulbücher erfolgt zentral für alle Schulen der Stadt Koblenz im Tagungszentrum der Rhein-Mosel-Halle (Zugang neben dem Hallen-Haupteingang).

Die Schulbuch-Rückgabe findet in der Zeit vom 22. Juni bis 08. Juli 2020, montags bis freitags, von jeweils 08:00 bis 17:00 Uhr, statt.

Bei der Rückgabe gelten in der Rhein-Mosel-Halle die üblichen Sicherheits- und Hygieneregeln, so ist hier auch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Über mögliche aktuelle Wartezeiten bei der Schulbuch-Rückgabe kann man sich im Internet auf der Seite www.koblenz.de/schulbuchausleihe informieren.

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