Dienstag, 28. Januar 2020

Letztes Update:05:06:53 PM GMT

region-rhein.de

RSS

zfh macht mit: Bundesweiter Fernstudientag 2020

Drucken

Zukunft im Blick: Vielfältiges Online-Aktionsprogramm des zfh-Verbunds

Koblenz, 20. Januar 2020 – Am bundesweiten Fernstudientag am Freitag, den 31. Januar 2020 können sich Berufstätige, die sich neben Job und anderen Verpflichtungen weiterqualifizieren möchten, beim zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund umfassend informieren. Die Hochschulen des zfh-Verbunds haben ein vielseitiges Online-Aktionsprogramm unter dem Motto „Die Zukunft im Blick mit einem Fernstudium“ zusammengestellt. In Online-Vorträgen, Live-Chats, Präsentationen und Videos erhalten die Teilnehmer - bequem vom Büro oder von zu Hause aus – einen Einblick in die berufsbegleitenden Fernstudienangebote. In ausgewählten Fernstudiengängen bieten die Expertinnen und Experten an den Hochschulen individuelle telefonische Studienberatungen an. Die Teilnahme an allen Aktionen ist unverbindlich und kostenfrei. Das komplette Programm des zfh-Verbunds, welches fortlaufend ergänzt wird, ist unter www.zfh.de/fernstudientag/ zu finden.

Die Zukunft im Blick mit einem Fernstudium!

Unter der Devise „Neben Beruf und Familie flexibel und effektiv zum akademischen Abschluss“ steht das Beratungsteam des zfh von 08:00 bis 17:00 Uhr für persönliche Telefonberatungen zur Verfügung. Darüber hinaus beteiligen sich viele Hochschulen des zfh-Verbunds am Fernstudientag und informieren über einzelne Fernstudienangebote.

Berufsbegleitend Soziale Arbeit studieren

„7 Gründe BASA-online zu studieren“ heißt das Video, mit dem sich Interessierte über das Online-Studium in Sozialer Arbeit informieren können. Darüber hinaus steht der Online-Studienwahl-Assistent (OSA) zur Verfügung, der u.a. mit Erfahrungsberichten von Studierenden, Lehrenden und Absolventinnen und Absolventen einen Einblick in das Fernstudium gibt.

Sozialwissenschaftliche Fernstudiengänge an der Hochschule Koblenz

Drei Bachelor- und ein Masterfernstudium im Bereich Frühe Kindheit können an der Hochschule Koblenz berufsbegleitend oder berufsintegrierend absolviert werden. Am Fernstudientag können sich Interessierte Videopräsentationen zu allen Angeboten anschauen. Im dualen Fernstudium Bildung & Erziehung (B.A.) findet zudem eine telefonische Sprechstunde statt.

MBA-Fernstudienprogramm

Das MBA-Team am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz steht für individuelle telefonische Beratungsgespräche von 09 bis 16:00 Uhr zur Verfügung. Für einen ersten Einblick gibt es ein Video zum Fernstudienangebot. Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Berufstätige, die ihre betriebswirtschaftlichen Kenntnisse ausbauen, Managementkompetenzen erweitern und sich in einem von neun wählbaren Schwerpunkten weiterqualifizieren möchten.

Weiterlesen...

Ausländerbehörde stellt sich neu auf

Drucken

Verwaltung empfiehlt vorherige Terminvereinbarung

KREIS MYK. Ab dem 30. Januar kommt es bei der Ausländerbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz zu organisatorischen Änderungen. Die Ausländerbehörde wird in einen Bereich „Asyl“ und in einen Bereich „Allgemeines Ausländerrecht“ unterteilt.

Im Bereich Asyl erfolgt die Bearbeitung für Ausländer, die sich im laufenden Asylverfahren befinden, deren Asylverfahren negativ abgeschlossen ist und für Ausländer mit positivem Abschluss des Asylverfahrens bis zur erstmaligen Erteilung der Aufenthaltserlaubnis. Eine Vorsprache kann weiterhin grundsätzlich ohne Termin montags, dienstags, donnerstags und freitags von 8:30 Uhr bis 12 Uhr erfolgen. Um längere Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt die Kreisverwaltung jedoch eine vorherige Terminvereinbarung.

Im zweiten Bereich erfolgt die Bearbeitung für Ausländer, die nicht in den Bereich Asyl fallen. Dazu zählen unter anderem der Familiennachzug, die Niederlassungserlaubnis oder die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis. Hier ist eine Vorsprache grundsätzlich nur nach terminlicher Vereinbarung möglich. Mittwochs ist auch dieser Bereich für den Besucherverkehr geschlossen.

Termine können ab sofort wie folgt vereinbart werden: Per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , telefonisch unter 0261/108-176, -138, -177 oder -103 oder persönlich in der Kreisverwaltung in Raum 127 oder 128. Darüber hinaus ist für das erste Quartal 2020 die Einführung einer Online-Terminvergabe geplant.

Koblenz erhält Mittel aus Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“

Drucken
Im Rahmen des „Nationalen Forum Diesel“ sowie im Gespräch der Bundesregierung mit den Ländern und Kommunen zur Luftreinhaltung wurde im Jahr 2017 vereinbart, dass der Bund die Kommunen bei der Gestaltung nachhaltiger und emissionsarmer Mobilität unterstützt.

Aus dem Förderprogramm „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“ erhält die Stadt Koblenz eine Förderung für die Digitalisierung von Lichtsignalanlagen in Koblenz. Das Original des Förderbescheids überbrachte der Bundestagsabgeordnete Josef Oster kürzlich Oberbürgermeister David Langner.

Baudezernent Bert Flöck wusste seit längerem, dass die Stadt Koblenz durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Mittel erhält. Flöck freut sich über die Berücksichtigung beim Sofortprogramm Saubere Luft 2017-2020 und dankt dem Fördergeber für die Unterstützung.

In der Innenstadt und den angrenzenden Stadtteilen werden an 25 ausgewählten Lichtsignalanlagen Optimierungen, Modernisierungen und Digitalisierungen durchgeführt. Das Ziel ist die verkehrsbedingten Stickstoff-Belastungen zu reduzieren.
Eine planerische Überarbeitung der einzelnen Lichtsignalanlagen ermöglicht eine Beseitigung von lokalen Leistungsfähigkeitsengpässen, eine Verflüssigung des Verkehrs, eine Optimierung von Grünen Wellen, eine Ausweitung der Busbeschleunigungsmaßnahmen und eine Steigerung der Verkehrsqualität für alle Verkehrsteilnehmer. Eine Modernisierung und Digitalisierung bietet die Möglichkeit einer schnelleren und sicheren Kommunikation zwischen dem Verkehrsrechner und den einzelnen Lichtsignalanlagen. Zudem wird die Verkehrssicherheit und die Betriebssicherheit erhöht.

Die Umsetzung soll bis 2024 erfolgen, wobei bereits 2018 und 2019 einige Modernisierungen realisiert werden konnten. Zum Beispiel fallen die bereits erneuerten Lichtsignalanlagen auf der Schlachthofstraße und die Verbesserung der Kommunikationseinrichtung zwischen dem städtischen Verkehrssteuerrechner und den einzelnen Lichtsignalanlagen mit unter das Förderprogramm.

Für das Jahr 2020 ist zum Beispiel für den Erhalt der Betriebssicherheit die Erneuerung der Steuerungstechnik an dem Knotenpunkt Hohenzollernstraße / Rizzastraße vorgesehen, zudem ist eine neue Signalplanung mit dem Schwerpunkt der Busbeschleunigung beabsichtigt.
Des Weiteren erfolgt an der Lichtsignalanlage Görgenstraße / Clemensstraße / Pfuhlgasse eine Anpassung der Signalplanung. Aufgrund der Ausweitung des Nahverkehrskonzeptes der Stadt Koblenz ab Dezember 2020 müssen an diesem Knotenpunkt in Zukunft mehr Busse abgewickelt werden können. Dazu wird die Funkkommunikation zwischen den Bussen und der Steuerung der Lichtsignalanlage ausgebaut.

Ein neuer Linksabbieger wird an der Lichtsignalanlage August-Horch-Straße / Carl-Zeiss-Straße eingerichtet.
An dem Knotenpunkt Mainzer Straße / Hohenzollernstraße finden umfangreiche Umbaumaßnahmen und Modernisierungen statt. Mit dieser Maßnahme soll besonders der Radverkehr gestärkt werden.

Insgesamt sind Digitalisierungen an 25 Anlagen vorgesehen. Dafür sind Kosten von rund 920.000 EUR geplant. Die Zuschusshöhe beträgt exakt 643.702,00 EUR, dies entspricht einer Förderquote von 70 %.

AfD-Stadtratsfraktion:

Drucken

Paul (AfD): Straßenausbaubeiträge als Wiederkehrende Beiträge - nicht willkürliches Strecken und Streuen sind die Lösung, sondern Abschaffung - Eigentümern stehen zukünftig ohnehin Belastungen ins Haus

Die AfD hat sich in verschiedenen Landesparlamenten mit Gesetzentwürfen und Initiativen für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge eingesetzt. In Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen haben die Landesregierungen bereits eingelenkt und eine entsprechende Reform des Kommunalabgabengesetzes beschlossen. Der Standpunkt der AfD ist länderübergreifend eindeutig: Straßenausbaubeiträge stellen eine unverhältnismäßige und ungerechte Zusatzbelastung für Grundstückseigentümer dar, die in Deutschland ohnehin von hohen Steuer- und Abgabenquoten betroffen sind. Diesem Standpunkt hat die AfD Rheinland-Pfalz durch eine vom Koblenzer Stadtrat angenommene Resolution gegen Straßenausbaubeiträge (10. Januar 2019, AT/0012/2019) und einen Gesetzentwurf im Landtag (24.10.2018, Drucksache 17/2619) Ausdruck verliehen. Im Hinblick auf die Vorschläge der Ratsfraktionen von SPD und Grünen (RZ, 21. Januar) zeigen wir auch jetzt klare Kante gegen Belastungen von Bürgern, die Werte geschaffen haben.

Joachim Paul, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Ratsfraktion:

„Wiederkehrende Beiträge stellen lediglich eine Streuung und Streckung der Belastungen dar. Die Erhebung ist in vielen Städten mit erheblichen Verwaltungskosten und Rechtsunsicherheiten verbunden. Sie wirft komplexe juristische Probleme auf, da die aktuelle Rechtsprechung an die korrekte Abgrenzung von Abrechnungseinheiten nach wie vor hohe Anforderungen stellt. Die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Köbberling müsste wissen, dass in der Anhörung im Innenausschuss der Experte, Prof. Dr. Hans-Joachim Driehaus, ein Befürworter der Ausbaubeiträge, die Wiederkehrenden Beiträge abgelehnt hat. Unter anderem lautete sein Urteil: Zu viel Verwaltung und hohe Rechtsunsicherheit, weil Bürger für die Sanierung von Straßen zahlen, die sogar nicht primär an ihr Eigentum angrenzen - entsprechend hoch sei die Anzahl möglicher Rechtsstreitigkeiten. Von daher kann auch das Mainzer Modell unter dem Strich kein Vorbild für Koblenz sein.

Grundstücks- und Hauseigentümern stehen zukünftig wohl hohe Belastungen ins Haus: Zum einen fordert der Landesrechnungshof von verschuldeten Städten wie Koblenz eine massive Erhöhung der Grundsteuer, zum anderen könnten sich aus der Umstellung der Berechnung der Grundsteuer nach dem Scholz-Modell noch weitere Belastungen ergeben. Es liegt auf der Hand, dass diese an etwaige Mieter weitergegeben werden und damit eine weitere Anspannung des Koblenzer Wohnungsmarktes droht.

Vor diesem Hintergrund ist nicht willkürliches Strecken und Streuen die Lösung, sondern die restlose Abschaffung. Die AfD will, dass Städte und Gemeinden aus originären Landesmitteln eine pauschalisierte Zuweisung für Investitionen in Gemeindestraßen erhalten. Den Antrag der SPD und der Grünen lehnen wir deshalb ab. Die AfD wird im kommenden Wahlkampf intensiv für die Abschaffung werben.“

Die AfD-Ratsfraktion

 

Trendforum Hotellerie & Gastronomie

Drucken

Treffen der Branchenexperten geht in Koblenz in die 3. Runde

Zum dritten Mal veranstaltet das Gastronomische Bildungszentrum (GBZ) der Industrie- und Handelskammer Koblenz am 27.04. das Trendforum. Führungskräfte aus Hotellerie, Gastronomie und der Tourismusbranche finden hier eine spannende Kombination aus praxisnahen Vorträgen und innovativen Workshops mit dem Ziel, Entwicklungen der Branche zeitnah zu verfolgen. Zusätzlich wird eine Vielzahl von Ausstellern neueste Trends aus der Branche präsentieren.

Das Forum bietet Raum für Innovationen, Kreativität und weckt Begeisterung für eine Branche, die sich in ständiger Dynamik befindet. In diesem Jahr ist Jean Georges Ploner als Keynote-Speaker zu Gast, der sein Publikum mit neuestem Wissen und spannenden Insights begeistert. Sein Thema beim Trendforum: „What´s hot? Strategien für erfolgreiches F&B in 2020“. In einem anschließenden Workshop kann das Thema im persönlichen Dialog vertieft werden.

Weitere Workshopthemen in diesem Jahr sind die „Alkoholfreie Menübegleitung“ mit Barmeister Karsten Kuske sowie „Highlights aus der Pâtisserie“ mit Bernd Siefert. Die Initiative „Hotalents“ stellt den Austausch zwischen den Generationen her. „Gemeinsam möchten wir die Branche voranbringen und Lösungsansätze finden, um wieder mehr junge Menschen für die Hotellerie und Gastronomie zu begeistern“, so die Projektleitern Lisa Aenis.

Beim diesjährigen Trendforum bietet sich für die Teilnehmer eine perfekte Plattform, um miteinander in den Austausch zu kommen. Neben einer Vielzahl von Ausstellern findet auch wieder eine Küchenparty mit kulinarischen Highlights statt.

„Nach dem erfolgreichen Veranstaltungsauftakt 2016 freue ich mich, dass unser Trendforum in der Branche große Zustimmung gefunden hat. Jetzt gehen wir in die dritte Runde und wollen mit den ausgewählten Themen informieren und gleichzeitig das Netzwerken in der Branche unterstützen. Ziel ist es, die Veranstaltung nachhaltig in unserer Region zu etablieren“, berichtet Olaf Gstettner, Vorstandsvorsitzender im GBZ und Inhaber Hotel Zugbrücke Grenzau.

Das Trendforum ist eine von der Industrie- und Handelskammer Koblenz unterstützte Netzwerkveranstaltung, die schnell und komprimiert zu wichtigen Themen informiert, Entwicklungen aufgreift und zum Weiterdenken anregt, damit individuelle Lösungsansätze entstehen können. Engagierten Hoteliers und Gastronomen wird eine informative Plattform geboten, die sich durch Effizienz auszeichnet und so dem Zeitdruck der Branche gerecht wird.

Weitere Informationen unter: www.gbz-koblenz.de, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0261 30489-31.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL