Donnerstag, 25. Februar 2021

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Volksbank Koblenz Mittelrhein unterstützt Ferienbetreuung in Neuwied mit Erste-Hilfe-Rucksäcken

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(Koblenz, 05.06.2019) Für Schülerinnen und Schüler steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Die Familienbildungsstätte in Neuwied bietet Programme für die Ferienbetreuung. Die Volksbank Koblenz Mittelrhein hat 500 Euro als Spende zur Verfügung gestellt.

„Wir haben uns sehr gefreut, als uns die Volksbank spontan eine Spende zugesagt hat. Dadurch konnten wir unsere Erste-Hilfe-Rucksäcke neu bestücken“, erzählt Tina Meeß, Koordinatorin des Fachbereiches Ferienbetreuung in Neuwied. Florian Kollmann, Privatkundenbetreuer in Neuwied: „Wir unterstützen seit jeher die Menschen in der Region, das gehört zu unserem genossenschaftlichen Selbstverständnis. Geld soll direkt vor Ort ankommen, wo es benötigt wird.“

Seit mehr als 55 Jahren sind in der Familienbildungsstätte Haupt- und Ehrenamtliche für die Menschen vor Ort aktiv. Mit vielfältigen Angeboten will der Verein Generationen zusammen bringen und Netzwerke gestalten. In der Trägerschaft des Vereins befinden sich ebenfalls die beiden Mehrgenerationenhäuser sowie das Haus der Familie mit der Familienbildungsstätte in Linz.

Weitere Informationen zu den Angeboten des Vereins in Neuwied: www.fbs-neuwied.de

Volksbank Koblenz Mittelrhein unterstützt Ferienbetreuung in Neuwied mit Erste-Hilfe-Rucksäcken

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(Koblenz, 05.06.2019) Für Schülerinnen und Schüler steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Die Familienbildungsstätte in Neuwied bietet Programme für die Ferienbetreuung. Die Volksbank Koblenz Mittelrhein hat 500 Euro als Spende zur Verfügung gestellt.

„Wir haben uns sehr gefreut, als uns die Volksbank spontan eine Spende zugesagt hat. Dadurch konnten wir unsere Erste-Hilfe-Rucksäcke neu bestücken“, erzählt Tina Meeß, Koordinatorin des Fachbereiches Ferienbetreuung in Neuwied. Florian Kollmann, Privatkundenbetreuer in Neuwied: „Wir unterstützen seit jeher die Menschen in der Region, das gehört zu unserem genossenschaftlichen Selbstverständnis. Geld soll direkt vor Ort ankommen, wo es benötigt wird.“

Seit mehr als 55 Jahren sind in der Familienbildungsstätte Haupt- und Ehrenamtliche für die Menschen vor Ort aktiv. Mit vielfältigen Angeboten will der Verein Generationen zusammen bringen und Netzwerke gestalten. In der Trägerschaft des Vereins befinden sich ebenfalls die beiden Mehrgenerationenhäuser sowie das Haus der Familie mit der Familienbildungsstätte in Linz.

Weitere Informationen zu den Angeboten des Vereins in Neuwied: www.fbs-neuwied.de.

„Rhein-Mosel-Blick“ gewinnt

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Die Aussichtsplattform im Festungspark Ehrenbreitstein soll künftig "Rhein-Mosel-Blick“ heißen. Auf diesen Vorschlag einigte sich der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 16. Mai. Für seinen Vorschlag gewinnt Josef Hermann, als gebürtiger Koblenzer ein waschechter Schängel, eine Jahreskarte für die Seilbahn.
Vorausgegangen war ein Wettbewerb des Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen mit 326 Namens-Vorschlägen. Insgesamt hatten sich 139 Personen beteiligt. Die große Zahl der Einsendungen ist Zeichen für die Verbundenheit der Koblenzer mit dem Bauwerk, von dem sich ein fantastischer Blick auf die Stadt mit Rhein und Mosel bietet.
Die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau war schon bei der Bundesgartenschau 2011 eines der Highlights und ist es bis heute eine Attraktion geblieben. Das imposante Holzbauwerk gehörte zum BUGA-Beitrag „Wald im Wandel“, gestiftet von Landesforsten Rheinland-Pfalz.
Auf dem Festungsplateau soll künftig eine Infotafel neben dem Namen auch Details über die Entstehungsgeschichte und den Stifter Landesforsten Rheinland-Pfalz liefern. Geplant ist eine feierliche „Taufe“ zusammen mit dem Namensgeber, voraussichtlich nach den Sommerferien.

Ära des Presseclubs Koblenz e.V. ist beendet

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Vereinsvermögen geht an gemeinnützige Vereine in Koblenz und Vallendar

Koblenz. / Vallendar. Nach über 20 Jahren Arbeit im Sinne des Journalismus in Koblenz hat sich der Koblenzer Presseclub e.V. aufgelöst. Je rund 6000 Euro aus der Auflösungsmasse gehen an den Verein der Ökumenischen Telefonseelsorge Mittelrhein e.V. mit Sitz in Koblenz und den Verein Lichtzeichen e.V. mit Sitz in Vallendar. In ihrer letzten Sitzung hatte die Mitgliederversammlung des Koblenzer Presseclubs diese beiden Vereine nach Abschluss des Liquidationsjahres als satzungskonforme Übernehmer des Vereinsvermögens bestimmt. Die ehemaligen Vorstandsmitglieder wissen die Gelder damit im Raum Koblenz in guten Händen, weil die Mittel Menschen zugutekommen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Anja Ehlers, Vorsitzende des Vereins der Ökumenischen Telefonseelsorge Mittelrhein e.V., zeigt sich begeistert, dass die qualifizierten Einsätze am Sorgentelefon bedacht worden sind: "Wir sind ein Zusammenschluss aus etwa 80 ehrenamtlich Mitarbeitenden der Telefonseelsorge Mittelrhein. Die TelefonSeelsorge hat täglich 24 Stunden ein offenes Ohr für Menschen in unterschiedlichsten Krisensituationen und ist kostenfrei unter 0800 / 111 0 111 oder  0800 / 111 0 222 erreichbar.

Manchmal genügt es bereits, die Sorgen einmal in Worte zu fassen und sie einem Menschen im Schutz der Anonymität anzuvertrauen. Vielleicht entwickeln sich im Austausch auch neue Perspektiven, wird der Blick weiter, wird das Schwere leichter.

Gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Koblenz und dem Bistum Trier sind wir Träger der Ökumenischen TelefonSeelsorge Mittelrhein.“

Internet www.telefonseelsorge-mittelrhein.de

Auch Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von LICHTZEICHEN e.V., ist überaus dankbar für die großzügige Spende: „Das erklärte Ziel von LICHTZEICHEN ist die Unterstützung schwangerer Frauen in Konfliktsituationen – über die Geburt des Kindes hinaus. Dahinter steht ein Konzept, das Müttern und Kindern, Familien und Frauen leben hilft. Im Kontakt mit Lichtzeichen lernen junge Frauen immer konkretere Vorstellungen zu entwickeln, wie ihr Leben gelingen kann. Wir von Lichtzeichen gehen den Weg mit ihnen. Wir unterstützen konkret und praktisch. Eine Spende wie diese heißt: Es gibt Menschen, die mit uns ihre Kraft bündeln, uns unterstützen im Einsatz für ein menschenwürdiges Leben für Mütter und Kinder. Dafür danken wir allen Beteiligten von ganzem Herzen.“

Internet www.lichtzeichen.org

Absolvent der Hochschule Koblenz promoviert mit Auszeichnung

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REMAGEN. Wieder hat ein Absolvent der Hochschule Koblenz seine Dissertation erfolgreich verteidigt, und das mit Auszeichnung. Lars Lötgering, der an der Hochschule Koblenz in Kooperation mit der Technischen Universität (TU) Berlin promoviert hat, hat sein Promotionsverfahren mit summa cum laude abgeschlossen.

Lötgerings Doktorarbeit beschreibt neue Methoden des Computational Imaging und liefert damit wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung der digitalen Bildgebung. Bereits für die herausragenden Leistungen seiner Masterarbeit im Studiengang Applied Physics am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz hatte Lötgering im Jahr 2016 von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) den Georg-Simon-Ohm Preis erhalten. Während seines Studiums der Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Köln und auch während seines Masterstudiums am Fachbereich Mathematik und Technik der Hochschule Koblenz erhielt er zahlreiche Stipendien.

„Lars Lötgering hat sich im Forschungsfeld der computergestützen Bildgebung in nur wenigen Jahren zu einer festen Größe entwickelt, und das auf höchstem internationalem Niveau“, lobt Prof. Dr. Thomas Wilhein den 29 Jahre jungen Wissenschaftler. Der Professor, mit dem der frisch gebackene Doktor auch bereits gemeinsam in Zeitschriften publiziert hat, hat die Doktorarbeit an der Hochschule Koblenz fachlich betreut und, gemeinsam mit Prof. Dr. Birgit Kanngiesser von der TU Berlin, begutachtet.

Derzeit ist Lötgering als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Vrije Universiteit Amsterdam und für das Advanced Research Center for Nanolithography tätig. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit spielt er Bass und Schach, klettert und engagierte sich als Mitgründer und Vorstand für ROCK YOUR LIFE!, einen Verein, der sich für Bildungsgerechtigkeit einsetzt.

Im Rahmen seiner Promotion wurde Lötgering zusätzlich durch das Graduiertenzentrum der Hochschule Koblenz betreut. Das Zentrum gibt es seit Herbst 2015. Es versteht sich als Serviceeinrichtung zur Unterstützung der Promovierenden durch Qualifizierungsangebote, Informationen und Beratung. "Seit einigen Jahren verzeichnen wir einen stetigen Anstieg der im Kontext der Hochschule Koblenz abgeschlossenen Promotionen", betont Dr. Beate Feuchte vom Graduiertenzentrum. Aktuell streben an der Hochschule Koblenz 75 kooperativ Promovierende die Promotion an. „Die Auszeichnung von Lars Löterings Dissertation zeigt, dass auch Absolventinnen und Absolventen von Hochschulen für Angewandte Wissenschaften hervorragende Forschungsleistungen erbringen können“, so Feuchte weiter. Informationen zu den Angeboten der Hochschule Koblenz für Promotionsinteressierte und Promovierende sind unter www.hs-koblenz.de/graduiertenzentrum abrufbar.

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