Sonntag, 20. Juni 2021

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Koblenzer Schulwegweiser

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Broschüre informiert über die Koblenzer Schulen

Viele Eltern kennen das: Nach der vierten Klasse steht der Wechsel auf die weiterführende Schule an. Dieser Übergang ist oftmals mit vielen Fragen verbunden: Welche Schule passt zu meinem Kind? Wo kann mein Kind Schwerpunkte wählen, die es interessiert? Wo findet es gegebenenfalls die nötige Unterstützung? Bei diesen und weiteren Fragen wie beispielsweise bei dem Übergang nach der 10. Klasse auf die Berufsbildende Schulen kann der kürzlich erschienene Koblenzer Schulwegweiser helfen.

Im Hinblick auf das bevorstehende neue Schuljahr wird der erste Koblenzer Schulwegweiser veröffentlicht. Im Rahmen dieser Broschüre stellen sich alle 42 Koblenzer Schulen in der Trägerschaft der Stadt vor: die 25 Grundschulen, die 3 Förderschulen, die 4 Realschulen plus, die Integrierte Gesamtschule, die 6 Gymnasien und die 3 Berufsbildenden Schulen.

Darüber hinaus werden auch die Schulen in privater Trägerschaft und in der Trägerschaft des Landes vorgestellt: die St. Franziskus-Schule Koblenz, das Bischöfliche Cusanus-Gymnasium, die Hildegard-von-Bingen-Schule, die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule und das Koblenz Kolleg.

Realisiert wurde der Schulwegweiser von Kultur- und Bildungsdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz und dem Bildungsbüro des Kultur- und Schulverwaltungsamtes der Stadtverwaltung Koblenz in Kooperation mit der BVB-Verlagsgesellschaft mbH.
Die Broschüre soll Eltern sowie Schülerinnen und Schülern vor allem eine Orientierungshilfe in der vielfältigen Schullandschaft in Koblenz bieten und z.B. insbesondere bei dem Wechsel in die weiterführenden oder berufsbilden Schulen unterstützen. Hierzu enthält die Broschüre auch tabellarische Übersichten, welche die Entscheidung für die richtige Schule erleichtern können.   

Neben der Beschreibung der Schulen und ihren spezifischen Angeboten und Schwerpunkten enthält der Koblenzer Schulwegweiser auch Informationen über weitere Unterstützungsangebote, wie z.B. über die Ganztagsschulen in Koblenz, die Schulsozialarbeit, die Leistungen zur Bildung und Teilhabe und der Betreuenden Grundschule.

Besonders auf die eher weniger bekannten Angebote der Berufsbildenden Schulen möchte die Broschüre aufmerksam machen. Denn die Stadt Koblenz ist als Berufsschulzentrum ein wichtiger Bildungsstandort. Insgesamt sind an den Berufsbildenden Schulen alle schulischen Abschlüsse vom Zeugnis der Berufsreife bis hin zum Abitur möglich, wodurch der schulische Werdegang für Jugendliche mit einem hohen Maß an Durchlässigkeit verbunden ist.

Der Koblenzer Schulwegweiser richtet sich auch an Eltern sowie Schülerinnen und Schüler, die aus anderen (Bundes-)Ländern zugezogenen sind und sich mit dem rheinland-pfälzischen Schulsystem beziehungsweise der Schullandschaft in Koblenz vertraut machen wollen.

Der Schulwegweiser liegt ab sofort in allen Schulen in Koblenz kostenfrei aus. Weitere Exemplare sind zudem u.a. im Bürgeramt, an der Rathausinfo und im Kultur- und Schulverwaltungsamt ausgelegt.

Der Schulwegweiser ist ebenfalls auf der Homepage der Stadt Koblenz unter www.koblenz.de/leben-in-koblenz/bildung/schulen/ digital abrufbar.
Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsak teuren in Koblenz.

„Heimat schmeckt!“ e.V. zu Gast beim Obst- und Blumenhof Müller in Nickenich

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Familie Müller vom Obst- und Blumenhof Müller in Nickenich lud die Vereinsmitglieder des „Heimat schmeckt!“ e.V. zu einer Brauchtumsfahrt mit dem Planwagen ein. Bei der Fahrt rund um Nickenich zeigte Thomas Müller seine Felder und informierte – humoristisch untermalt – über die Landwirtschaft in der Pellenz. Daran anschließend wurde auf dem Anwesen von Familie Müller lecker gespeist.

„Heimat schmeckt!“ steht für hochwertige landwirtschaftliche Produkte engagierter Produzenten aus der Region und die Verwendung dieser regionalen Produkte bei der Zubereitung von Speisen in ansässigen Gastronomiebetrieben. Mit der Vollkornbäckerei Barth hat der Verein ein weiteres Mitglied aufgenommen, das eine sehr starke regionale Ausrichtung hat und bei dem seit über 200 Jahren Qualität und Tradition gepflegt werden.

In diesem Jahr feiert „Heimat schmeckt!“ sein 15-jähriges Bestehen. Dies wird im Rahmen des Verbrauchertages am 21. September 2019 in der Kulturhalle Ochtendung gebührend gefeiert. Neben einem Bauernmarkt wird es verschiedene Info- und Mitmachstände u.a. zum Thema Ernährung geben. Bei einem Schaukochen am Kochbus bereiten Marco Linden vom Restaurant Zur Linde (Mülheim-Kärlich) und Stefan Pohl von der Gutsschänke Schaaf (Winningen) leckere Gerichte zu, die die Besucher probieren können.

Die dem Verein angeschlossenen Gastronomiebetriebe bieten anlässlich des Geburtstages etwas Besonderes an. Jeweils einen Monat lang gibt es abwechselnd Überraschungsmenüs bzw. -gerichte, bei denen sie Produkte von den Mitgliedsbetrieben aus der Region verarbeiten. Nachdem je einen Monat lang in der Gutsschänke Schaaf und in Klein’s Fronhof (beide in Winningen) sowie im Restaurant Zur Linde (Mülheim-Kärlich) diese Köstlichkeiten aufgetischt wurden, wird es im Juli ein solches Menü im Weinhaus Hubertus in der Koblenzer Altstadt geben. Und im September kann man sich im Mosel Hotel Hähn in Koblenz regional überraschen lassen.

Nähere Informationen zu „Heimat schmeckt!“ gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder in der Vereinsbroschüre, die bei Dr. Rüdiger Kape in der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz (0261/108420, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und bei den Mitgliedsbetrieben erhältlich ist.

Hochschule Koblenz

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Dr. Andreas Hesse und Dr. Jürgen Mertes neue Professoren im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz

KOBLENZ. Gleich zwei neue Professoren verstärken ab sofort den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz: Dr. Andreas Hesse und Dr. Jürgen Mertes übernehmen jeweils eine Professur „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“ am RheinMoselCampus Koblenz, einem Standort der Hochschule Koblenz. Während Dr. Hesse sich insbesondere auf den Bereich Marketing spezialisiert, beschäftigt sich Dr. Mertes vor allem mit externem Rechnungswesen.

Hesse konnte nach seinem Abschluss zum Diplom-Kaufmann an der Universität Trier bereits erste Lehrerfahrungen als wissenschaftlicher Mitarbeiter sammeln. Nach langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Managementpositionen in der Telekommunikationsindustrie, vor allem im Bereich Marketing und Vertrieb, promovierte er an der European Business School in Oestrich-Winkel zum Thema „Auswirkungen der Digitalisierung auf Personalführung und neue Formen der Zusammenarbeit in Organisationen“. Andreas Hesse arbeitet bereits seit einigen Jahren als Lehrbeauftragter und Vertretungsprofessor an der Hochschule Koblenz und ist Gastdozent an internationalen Universitäten. 2017 erhielt er den Innovationspreis der Lehre der Hochschule Koblenz. Die Schwerpunkte seiner aktuellen Forschung liegen im Bereich Digitalisierung und Einzelhandel.

An der Hochschule Koblenz führt Hesse zukünftig englischsprachige Einführungs- und Schwerpunktvorlesungen in Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre und Marketing durch, unterstützt den Aufbau eines digitalen Studiengangs im Projekt „Work & Study“ und begleitet die Etablierung des „Interdisziplinären Instituts für Digitalisierung“.

„Ich freue mich sehr in den kommenden Jahren mit jungen engagierten Studierenden, dem Kollegium und den Mitarbeitern zusammenzuarbeiten und weitere spannende Projekte anzugehen. Ich werde dabei mit Begeisterung Praxiserfahrung und Theorie verbinden, kompetenzorientierte Lehrformate einsetzen und die Möglichkeiten der digitalen Lehre zunehmend nutzen", betont Andreas Hesse bei seiner Ernennung zum Professor. Privat engagiert sich der Familienvater ehrenamtlich für den Erhalt des Lebensraums Streuobstwiesen in seiner Heimat, der Vordereifel.

Jürgen Mertes ist als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Bonn tätig. Nach einer Verwaltungsausbildung und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Trier, sowie des Wirtschaftsrechts in Bonn und Hamburg, arbeitete er mehrere Jahre für den Bereich „Private Client Services“ bei der Arthur Andersen WPG in Düsseldorf. Daraufhin folgte die Gründung der Mertes & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbH, die heute als GMK Group mit Niederlassungen in Bonn und Düsseldorf firmiert und in der er die Funktion eines der geschäftsführenden Gesellschafter wahrnimmt.

Mertes ist Experte für Fragestellungen im Bereich der Bilanzierung im nationalen Recht, der Besteuerung von Kapitalvermögen sowie des Erbschaft- und Schenkungssteuerrechts. Schwerpunkte seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Koblenz werden vor allem die nationale Rechnungslegung sowie das Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht sein. „Am meisten freue ich mich auf die konkrete Arbeit mit den jungen Menschen und die mir damit gegebene Möglichkeit, einen Beitrag für eine positive persönliche und berufliche Entwicklung der Studierenden leisten zu dürfen“, erklärt er. Gemeinsam mit seiner Familie lebt Jürgen Mertes in St. Augustin bei Bonn und setzt sich in seiner Freizeit ehrenamtlich in einer gemeinnützigen Stiftung für die Erforschung von Behandlungsmethoden zur Verhütung von Blindheit ein.

Die Hochschule Koblenz heißt beide Professoren herzlich willkommen und wünscht ihnen einen guten Start.

ars res publica: Kunst - eine öffentliche Sache

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Vom 30. Juni bis 31. August 2019 findet in Koblenz-Stolzenfels ein wohl für die Region einmaliges sozio-kulturelles Kunst- und Kulturprojekt statt. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit der Ortsverwaltung Stolzenfels und der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz mit dem freischaffenden bildenden Künstler und Initiator des Projektes, Georg Michael Schleicher.

In Anlehnung an die Aussage des bedeutenden deutschen Künstlers Joseph Beuys – jeder Mensch ist ein Künstler – , soll mit den Bürgern der Region Oberes Mittelrheintal, aber auch den Touristen, die diese Region besuchen, ein Kunstwerk entstehen.

Es ist also nicht ein Künstler der dieses Kunstwerk erschafft, sondern hunderte von Künstlern, die ein Spiegelbild dieser Region, aber auch von sich selber wiedergeben.

Kunst verbindet Menschen, ist ein weiterer Aspekt dieses sozio-kulturellen Projektes.

Verbindungen schaffen zwischen den Menschen, zwischen dem Schloss Stolzenfels und dem Ort Stolzenfels sowie dem südlichen Teil von Stolzenfels.
Diese" Verbindungen" erfolgen in Form von ca. 40 x 40 cm kleinen, an Schnüren befestigten Stofffähnchen, die von den "Künstlern" mit ihren Eindrücken, Erlebnissen und Zielen von ihrer Heimat oder ihrer Reise durch das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal bemalt oder beschrieben werden. Die Ergebnisse sind sicherlich auch für die regionale Politik und Tourismusbranche interessant.
Hierzu werden am Zugang zum Schloss Stolzenfels sowie in Stolzenfels/Kripp Brunnenstraße sogenannte Kunststationen eingerichtet, an denen die Teilnehmer mit Informationen, Malgründen sowie Mal- und Schreibmaterial versorgt werden.
Während der zweimonatigen Laufzeit des Projektes können sich auch Nachwuchs- und Freizeitkünstler aus den Bereichen Musik, Pantomime etc. mit Aufführungen beteiligen, deren Termine rechtzeitig über die Presse bekannt gegeben werden.
Das gesamte Projekt wird mit einem ca. halbstündigen Film dokumentiert.

Rahmenprogramm: 30. Juni 2019: Eröffnung zu Tal Total mit Live-Musik (ab 14.00 Uhr) durch die Mundartgruppe WAD auf der Bühne neben dem Biergarten zum Hotel zur Kripp.

4. August 2019, 15.00 Uhr: R(h)einsagen im Schloss Stolzenfels mit Gesang/Theater und Klavier mit Gregor von der Heyden, Oliver Wolf und Paul Steffes.

31. August: Abschlussveranstaltung. Der genaue Ort wird noch bekanntgegeben. Hierfür ist auch maßgeblich, wie viele Fähnchen erstellt werden. Unter dem Motto „Schloss trifft Ort“, wird sich zeigen, wie weit die Ausstellungsfläche vom Schloss bis zum Ort gekommen ist.

Machen Sie mit beim Wettbewerb: Wie weit kommen wir!

Reparaturen am Spielplatz Werk Bleidenberg

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Ab Freitag, 28. Juni bis Freitag, 05.  Juli 2019 werden auf dem Spielplatz Werk Bleidenberg Reparaturarbeiten durchgeführt. Repariert werden der Holzbelag der Stege und die Spieltürme. Die Bereiche an denen gearbeitet wird, stehen zur Nutzung nicht zur Verfügung. Sie werden nach Abschluss der Arbeiten sofort wieder freigegeben.
Die Reparaturarbeiten können nur in den Sommermonaten durchgeführt werden. Der Eigenbetrieb Grünflächen bittet um Verständnis.

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