Donnerstag, 23. September 2021

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Reinigungsarbeiten im Glockenbergtunnel in Koblenz

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Wegen den jährlichen Reinigungsarbeiten muss der Glockenbergtunnel im Streckenverlauf der B 49 an der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz voll gesperrt werden. Die verunreinigten Wände sowie Beleuchtungseinrichtungen müssen aus Verkehrssicherheitsgründen gesäubert werden.

Die Sperrung ist für zwei Nächte vorgesehen:

Freitag den 27.09. und Samstag den 28.09.2019.

Die Arbeiten werden jeweils in der Zeit von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr durchgeführt. Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet. Die Straßenmeisterei Neuwied bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Infostele für Weinbrunnen errichtet

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(19.09.2019) Vielen Spaziergängern am Koblenzer Rheinufer ist er sicherlich schon aufgefallen. Ganz in der Nähe des Weindorfes befindet sich der Koblenzer Weintraubenbrunnen.

Um Besuchern der Stadt Koblenz wie auch interessierten Bürgern die Geschichte des Weinbrunnens näher zu bringen, wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz eine Informationsstele aus Basalt errichtet.

Hier kann der Besucher in aller Kürze die Geschichte des von Prof. Burger für die „Reichsmesse Deutscher Wein“ im Jahre 1925 geschaffenen Brunnens aus Basaltlava nachlesen oder sich mithilfe des abgebildeten QR-Codes eingehender mit der Historie befassen.

In den Nachwirren des zweiten Weltkrieges verschwunden, gelang es der Koblenzerin Ursula Bäumges durch intensive Nachforschungen den kompletten Brunnen wiederzufinden.

Sie gründete im Jahr 2004 den Förderverein Rheinanlagen. Mit hohem persönlichem Engagement, der Unterstützung der Vereinsmitglieder und dank zahlreicher Förderer gelang es ihr schließlich eine Restaurierung des Brunnens zu realisieren. Die Wiederaufstellung und Einweihung des Brunnens konnte in Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz nahe seines historischen Standplatzes im Oktober 2013 erreicht werden und die durch den Eigenbetrieb Grünflächen- u. Bestattungswesen errichtete Säule bietet nun Gelegenheit, sich näher mit diesem außergewöhnlichen Kulturdenkmal zu beschäftigen.

RhineCleanUp: Stadt Koblenz war auch dabei

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Wie in vielen anderen Städten und Gemeinden entlang des Rheins stand der vergangene Samstag im Zeichen des RhineCleanUps. Uferbereiche und Böschungen wurden von Müll befreit, welcher nun nicht mehr seinen Weg in die Nordsee finden wird. Viele Freiwillige rückten an diesem Tag aus, um sich für einen sauberen Fluss einzusetzen.
Auch in Koblenz nahmen einige Gruppen am RhineCleanUp teil und sammelten in verschiedenen Bereichen Abfall ein. Die Stadt Koblenz war durch den Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen am Start und wurde durch fleißige private Helferinnen und Helfer unterstützt. Bei schönstem Herbstwetter war die Motivation hoch: Viele kamen spontan ohne Anmeldung um 10 Uhr an die Sammelpunkte. Manche wurden vor dem Start durch den Eigenbetrieb Grünflächen und Bestattungswesen noch mit Handschuhen, Greifzangen, Eimern und Mülltüten ausgestattet. Auch zahlreiche Eltern oder Großeltern mit Kinder beteiligten sich. An der Sammelstelle Lützel hatte der städtische Eigenbetrieb einen Stand aufgebaut, neben dem die Bundesanstalt für Gewässerkunde über Mikroplastik in Gewässern informierte. Nach dem Absolvieren dienstlicher Termine stieß auch Oberbürgermeister David Langner zu der Gruppe und packte mit an. Er sammelte in Wallersheim in Höhe des Klärwerks mit und meinte im Anschluss: „Eine solche Aktion weckt das Bewusstsein für ganz einfachen Umweltschutz: Müll ordentlich zu entsorgen. Es ist toll, dass so viele mitgeholfen haben!“
Am häufigsten landeten letztlich wohl Zigaretten-Kippen in den Müllsäcken. Volle Müllsäcke und die großen Abfallteile wurden von den Sammlern direkt auf den Leinpfad gelegt um dort von den Stadtgärtnern abtransportiert zu werden. Zu den Fundstücken gehörten unter anderem Plastikstühle, Holzbalken und leere Kanister. In Neuendorf stand sogar ein voller 10-Liter-Kanister mit gebrauchtem Frittierfett.
Genau diese Abfallfunde zeigen den leider oft sehr sorglosen Umgang einiger Zeitgenossen mit ihrer Umwelt und untermauern den Sinn solch sinnvoller Aktionen wie dem RhineCleanUp.

Statement Oberbürgermeister David Langner zu heutigen Klimademos

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(20.09.2019) In einem Statement äußert sich Oberbürgermeister David Langner zu den heutigen Klimademos im Rahmen der "Fridays for Future":

„Dass insbesondere junge Menschen sich so vehement für ihre Umwelt und den Schutz des Klimas einsetzen, finde ich stark und wichtig als Signal an die Regierenden. Wir müssen alle, auch jeder Einzelne, noch viel mehr als bisher für den Klimaschutz tun. Ich bin sicher, dass der Stadtrat am kommenden Donnerstag weitere Maßnahmen beschließen wird, die uns In Koblenz in Sachen Klimaschutz nochmals deutlich weiterbringen und unsere Ambitionen unterstreichen. Wir betreiben Klimaschutz fundiert und nachweisbar.

Das ist zwar im Gesamtgefüge der Welt ein winziges Mosaiksteinchen, aber wenn alle so handeln, wird es zum spürbaren Erfolg. Und diesen Erfolg brauchen wir dringend!“

„Stressmanagement“ - Workshop für Mütter

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Veranstaltungsankündigung des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz

Mayen-Koblenz. Sie sind Mutter und möchten ohne Stress wieder ins Berufsleben
einsteigen und Ihre Kompetenzen im Bereich ‚Vereinbarkeit von Familie und Beruf‘ stärken? Das Jobcenter-Projekt MiB (Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung) lädt ein zu einem Workshop „Stressmanagement“ am 24.09.2019 von 8.30 bis 11.30 Uhr im Sitzungssaal II der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Bahnhofstr. 9 in 56068 Koblenz. Dort lernen Frauen Methoden zur Stressbewältigung kennen, die ihnen nach einer Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern und beim Umgang mit der Doppelbelastung durch Beruf und Familie helfen sollen.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen nimmt das Projekt MiB unter 02632/9254-27 oder -32  sowie  per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. entgegen.

Das ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Weitere Informationen unter www.jobcenter-myk.de/projekte .

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