Dienstag, 16. Juli 2019

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Gedenkstein von Valéry Giscard d'Estaing in den Rheinanlagen

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In den Rheinanlagen neben dem Weindorf stand das Geburtshaus des ehemaligen französischen Staatspräsidenten und Koblenzer Ehrenbürgers, Valéry Giscard d`Estaing, der dort am 02. Februar 1926 geboren wurde und kurze Zeit in Koblenz lebte, bis sein Vater nach Paris versetzt wurde.

Auf Anregung einiger Besucher der Stadt Koblenz konnte nun dank der Unterstützung des Kultur- und Schulverwaltungsamtes, der Sparkasse Koblenz und des Freundschaftskreises Koblenz-Nevers eine zweite Hinweistafel in französischer und englischer Sprache angebracht werden.

Auf dem Foto v.l.: Kultur- und Bildungsdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz, Vorsitzender des Freundschaftskreises Koblenz-Nevers Arno Schäfer, Mitarbeiter des Kultur- und Schulverwaltungsamtes Thomas Preußer.

Fahrradabstellanlage statt verbotswidrigem Parken im Brenderweg

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Ein immer wiederkehrendes Ärgernis beschäftigte auf Bürgerwunsch die CDU-Fraktion: Das verbotswidrige Parken auf dem Gehweg am Ende des Brenderweges!

Zwar ist bis zum dortigen Laternenmast das Parken auf dem überhöhten Bordstein auf eigene Gefahr erlaubt, jedoch wird regelmäßig auch dahinter geparkt. Der dortige Fahrradweg wird damit derart eingeschränkt, dass ein Vorfahren an die Ampel nicht mehr ermöglicht wird, wenn es zu Rückstauungen kommt. „Insofern haben wir den Hinweis aus der Bevölkerung zum Anlass genommen, um die Verwaltung zu bitten hier Abhilfe zu schaffen!“ , so Ernst Knopp.

Seit dem März 2019 wird nämlich trotz der zuvor unmissverständlichen Anordnung und des damit verbundenen Verbots des Gehwegparkens an genannter Stelle weiterhin geparkt. Nun soll das Problem, mittels einer neu zu errichtenden Fahrradabstellanlage, endgültig gelöst werden.

Die Fraktionsvorsitzende der CDU, Anne Schumann-Dreyer, dankt der Verwaltung für diese konstruktive Lösung und hofft auf eine kurzfristige Umsetzung.

Abfallgebühren sind fällig

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Kreislaufwirtschaft erinnert an Zahlungstermine

KREIS MYK. Die Kreislaufwirtschaft erinnert an die Zahlung der ausstehenden Forderungen von Abfallgebühren. Einzelheiten sind den jeweiligen Gebührenbescheiden zu entnehmen.

„Es ist wichtig, dass das Aktenzeichen im Verwendungszweck angegeben wird, damit die Überweisung zugeordnet werden kann“, so Carsten König, Leiter der Kreislaufwirtschaft. Bei nicht rechtzeitiger Zahlung müssen Mahnungen vorgenommen werden. Die dafür anfallenden Kosten sowie Säumniszuschläge und Mahngebühren werden zum fälligen Betrag hinzugerechnet. „Man kann für die Zukunft ein SEPA-Lastschriftmandat für die laufend wiederkehrenden Zahlungen er-teilen. Die zu begleichenden Forderungen werden dann zum Fälligkeitstag vom an-gegebenen Konto abgebucht. So erübrigt sich die Überweisung und man versäumt keinen Zahlungstermin“, sagt König. Den Vordruck zur Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandates findet man unter www.kreislaufwirtschaft-myk.de. Wichtig ist, dass dieses unterschrieben an die Kreislaufwirtschaft geschickt wird.

Neues Angebot für Auszubildende - IHK Koblenz sucht regionale Partner für AzubiCard

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Koblenz, 28. Juni 2019. Ein Ausweis für Auszubildende: Mit der „AzubiCard“ können Azubis aus der Region ab Sommer 2019 Vergünstigungen und Rabatte nutzen, etwa in Cafés, Kinos, Schwimmbädern, oder beim Shopping. Für das Projekt sucht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz zurzeit nach Partnern, die sich mit eigenen Angeboten beteiligen und auf diese Weise für sich werben möchten.

„Mit der AzubiCard wollen wir die duale Berufsausbildung attraktiver machen und in der öffentlichen Wahrnehmung aufwerten“, erläutert Kirsten Schmidt-Altmann, stellvertretende Bereichsleiterin Aus- und Weiterbildung der IHK Koblenz, die Ziele des Projekts. „Dabei ist die AzubiCard als Win-win-Situation für Azubis und Unternehmen konzipiert: Während die jungen Menschen von Angeboten und Vergünstigungen profitieren, haben Betriebe die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und Kunden zu binden.“ Auch mit Blick auf die Fachkräftesicherung in der Region biete das Projekt Chancen. „Je mehr Unternehmen sich als Partner beteiligen“, so Schmidt-Altmann, „desto deutlicher zeigen wir den Fachkräften von morgen, wie spannend und vielfältig unsere Region ist.“

Alle Auszubildenden, die zum Ausbildungsstart 2019 eine Ausbildung im IHK-Bezirk Koblenz beginnen oder im zweiten beziehungsweise dritten Lehrjahr sind, erhalten die AzubiCard per Post. Neben der IHK Koblenz beteiligen sich auch andere IHKs an dem Projekt. Das Besondere: Die AzubiCard lässt sich grenzenlos einsetzen – Auszubildende können ihre Karte also auch in den Bezirken anderer teilnehmender IHKs nutzen.

Weitere Informationen zum Projekt:

www.azubicard.de/koblenz

Kirsten Schmidt-Altmann

0261 106-213

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DAK-Mitarbeiter spenden 1596 Euro an den Verein „Bunter Kreis Rheinland e.V.“ in Koblenz

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Restcent-Aktion der Krankenkasse unterstützt soziale Projekte

Koblenz, 27. Juni 2019. Geld für den guten Zweck: Mit einer Spende in Höhe von 1596 Euro unterstützen Beschäftigte der DAK-Gesundheit die Arbeit des Vereins „Bunter Kreis Rheinland e.V.“ Die gemeinnützige Organisation engagiert sich für schwerkranke Kinder und deren Angehörige. In Koblenz hat der Verein seinen Standort in der Kinder- und Jugendklinik Kemperhof. Das Geld stammt aus der bundesweiten Mitarbeiter-Aktion „Nullkommaviel – Spendʾ Deinen Cent“. Die Teilnehmer verzichten auf die Centbeträge hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung. In jedem Monat erhält eine andere Hilfsorganisation die gesammelten Restcent-Beträge.

„Für die Teilnehmer ist es monatlich nur ein kleiner Centbetrag“, sagt Jürgen Wilhelm, Leiter der DAK-Gesundheit aus Koblenz. Doch insgesamt komme eine beachtliche Spendensumme zusammen. „Mit der Restcent-Spende wollen wir ein Stück gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen“, betont Wilhelm. „Nicht nur einmal, sondern jeden Monat wieder.“

Die Restcent-Aktion startete am 1. November 2014. Inzwischen beteiligen sich rund 5.000 Mitarbeiter und Ruheständler der DAK-Gesundheit an der gemeinnützigen Aktion. Das Besondere: Über die Nutznießer der Spendenaktion können die Teilnehmer mit entscheiden. „Wer mitmacht, kann auch selbst einen Spendenvorschlag einreichen“, sagt Wilhelm. In welches Hilfsprojekt das Geld letztlich fließt, entscheidet eine sechsköpfige Jury.

Die bisherigen Spenden gingen zum Beispiel an das Kinderprojekt ARCHE in Berlin, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) zur Bekämpfung von Blutkrebs oder die Deutsche Kinderkrebshilfe.

Die DAK-Gesundheit gehört mit 5,8 Millionen Versicherten, davon 350.000 in Rheinland-Pfalz, zu den größten Krankenkassen in Deutschland.

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