Montag, 18. November 2019

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Unentbehrliche Unterstützung durch Beratungen bei Pflegebedürftigkeit

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Mitarbeiter der Pflegestützpunkte tauschten sich im Kreishaus aus

KREIS MYK. Pflegebedürftigkeit stellt die Betroffenen selbst und auch die Angehörigen oft vor große Herausforderungen. Eine große Hilfe in der Not sind dabei die sieben Pflegestützpunkte im Landkreis Mayen-Koblenz, an die sich alle Bürger kostenlos wenden können. Die Mitarbeiter der Pflegestützpunkte nutzten nun einen Vormittag, um im Rahmen ihrer quartalsmäßigen Arbeitsgemeinschaft den Austausch mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Burkhard Nauroth zu suchen.

Nauroth stellte die Bedeutung der Pflegestützpunkte im gemeinsamen Gespräch heraus und dankte den Mitarbeitern für ihre wertvolle Tätigkeit: „Für uns als Landkreis und unsere Bürger ist eine ausgeprägte Beratungsstruktur von sehr großer Bedeutung. Die Mitarbeiter beraten umfassend und neutral und versuchen jeweils die individuell passende Lösung zu finden – sei es im ambulanten oder im stationären Bereich. Viele Mitarbeiter sind schon langjährig tätig und verfügen über einen enorm hohen Erfahrungsschatz.“

Zahlreiche Informationen zu den Pflegestützpunkten gibt es auf der Webseite des Landkreises www.kvmyk.de unter dem Stichwort „Hilfe und Pflege“. Dort sind alle Adressen und Telefonnummern sowie die zuständigen Mitarbeiter nach Standort aufgelistet. Auch der Kurzwegweiser „Was tun im Pflegefall“ steht dort zum Download bereit. Weitere Informationen bei Markus Eiden, Tel. 0261/108-154, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Unterfahrschutz bei Schutzplanken an der Simmerner Straße

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Um die Sicherheit besonders der Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern zu erhöhen, erhalten die Schutzplanken in den Kurvenbereichen der Simmerner Straße einen Unterfahrschutz. Die Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit finden im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebs ab Montag, 11. November statt. Die Bauarbeiten, die in mehreren Abschnitten durchgeführt werden, sollen bis Freitag, 15. November abgeschlossen sein. Zum Schutz der Bauarbeiter wird der Verkehr ampelgesteuert auf einer Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt. Um die Verkehrseinschränkungen zu minimieren, werden die Arbeiten auf den Zeitraum von 08.30 Uhr bis 15.30 Uhr beschränkt.
Der Servicebetrieb bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und erhöhte Aufmerksamkeit.

Baumpflanzungen im Stadtgebiet

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Im Stadtgebiet werden zahlreiche Nach- bzw. Neupflanzungen von Bäumen durchgeführt. Aktuell werden in Ehrenbreitstein in der Hofstraße am Dähler Eck vier neue Hahnendorn-Bäume (Crataegus crus-galli) gepflanzt sowie acht Essigbaum-Solitärsträucher. Ebenfalls werden in diesem Bereich Bodendecker gepflanzt und Blumenzwiebeln gesetzt.
In den nächsten Wochen werden Bäume nachgepflanzt z.B. im Brenderweg in Lützel, in der Beethovenstraße und der Richard-Wagner-Straße auf dem Oberwerth, in der Karl-Tesche-Straße im Rauental sowie im Metternicher Feld. Nachgepflanzt wird mit sogenannten Klimabäumen, also mit Bäumen, die sich bei Hitze und Trockenheit bewährt haben. Da wo es möglich ist, werden die Baumscheiben mit Stauden bepflanzt oder mit einer Blühmischung eingesät.

Baumfällungen abgestorbener Bäume auf dem Hauptfriedhof

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Auf dem Hauptfriedhof werden in den kommenden Wochen abgestorbene sowie absterbende Bäume gefällt. Momentan werden Ahorne gefällt, die durch die "Rußrindenkrankheit des Ahorns" abgestorben sind. Verursacher der Rußrindenkrankheit am Ahorn ist ein Pilz (Cryptostroma corticale), der als Schwächeparasit an Ahorn beschrieben ist. Insbesondere in Jahren mit Trockenstress, Wassermangel und großer Hitze tritt die "Rußrindenkrankheit des Ahorns", so auch die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern (u.a. England, Österreich, Schweiz) stärker auf. Symptome der Krankheit sind ein ein- bis mehrjähriger Absterbeprozess, der mit Schleimflussflecken am Stamm, Rinden- und Kambiumnekrosen beginnt, später dann zu Absterbe- und Welkeerscheinungen der Krone führt, die dann zum Schluss mit dem Absterben des Baumes enden. Diese Bäume sind stark bruchgefährdet, da sie bereits als stehender Baum durch den Pilz zersetzt werden. Die Krankheit tritt nur bei Ahornbäumen auf. In der Regel sind nur Bergahorne betroffen, da sie als Bäume des kühl-feuchten Bergklimas nicht standortgerecht sind und mit der Trockenheit in Verbindung mit der großen Hitze der letzten zwei Sommer nicht zurechtkommen.

Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“

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(06.11.2019) Gestern wurde die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ im Forum Mittelrhein Koblenz durch Oberbürgermeister David Langner eröffnet.
Initiatoren der Ausstellung sind das Regionalbüro Rheinland-Pfalz/Saarland der Friedrich-Ebert-Stiftung und die "Partnerschaft für Demokratie Koblenz" (im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“).  Auf 16 Großtafeln wird auf die Grundlagen unserer Demokratie und die Gefahren hingewiesen, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenrechte ausgehen.
Im Rahmen der Eröffnung führte Manfred Hahn von der Friedrich-Ebert-Stiftung in die Thematik ein. Die Keynote wurde von Christian Weißgerber, Kulturwissenschaftler und Buchautor, mit Blick auf seine eigene Geschichte als Aussteiger aus der Neonazi-Szene gesprochen.
Die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ ist bis zum 25.11.2019 im Forum Mittelrhein Koblenz, im 1. OG (neben Sportgeschäft) zu finden. Der Eintritt ist kostenlos.
Im Rahmen der Ausstellung werden Workshops oder Führungen zur Ausstellung für Gruppen und Schulklassen angeboten, welche von Teamerinnen und Teamern der Friedrich-Ebert-Stiftung geleitet werden (Anmeldung: Kay Gumprich, Friedrich-Ebert-Stiftung, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

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