Montag, 22. April 2019

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SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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Lkw-Fahrverbot ‚Auf der Danne‘

Man kann sich über sogenanntes historisches Pflaster freuen oder ärgern. Tatsache ist, dass es in Altstadtstraßen, zum Beispiel ‚Auf der Danne‘, vorhanden ist. „Dass die Rollgeräusche sehr belastend sind, wird uns immer wieder von Bewohner berichtet“, so Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Die Frage, wie man diese Belastung ein wenig reduzieren kann, war Gegenstand der Sitzung im SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Die Altstadt-Genossen fassten einstimmig den Beschluss, dass der Lkw-Verkehr aus ‚Auf der Danne‘ herauszunehmen ist. Man ist sich bewusst, dass dies nur eine kleine Erleichterung für die Anwohner bedeutet. Jedoch können auch kleine Schritte etwas Erleichterung bringen. Dass der Andienungsverkehr von dem Fahrverbot ausgenommen ist, ist selbstverständlich. Des Weiteren hat man sich seitens des Ortsvereins bereits auf die Ablehnung von der Verwaltung eingestellt, bevor die Rückantwort vorlag. „Diese glauben“, davon sind Blank und Naumann überzeugt, „dass der Durchgangsverkehr durch die Straße ‚Auf der Danne‘ unverzichtbar ist und somit dem Ansinnen der SPD-Altstadt-Mitte nicht gefolgt werden kann.“ Man ist von Seiten der Sozialdemokraten der festen Überzeugung, dass der Durchgangsverkehr in der Straße ‚Auf der Danne‘ entfernt werden kann, weil der Verkehr über das Peter-Altmeier-Ufer umgeleitet werden kann. Die Lkw’s, die am Moselufer entlang fahren, können über die Europabrücke problemlos nach Lützel und dann weiter fahren. Auch die Entlastung der Balduinbrücke wäre ein guter Nebeneffekt.

Kommandoübergabe bei der zivil-militärischen-Zusammenarbeit im Landkreis Mayen-Koblenz

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Spitz folgt auf Sauer

KREIS MYK. In der zivil-militärischen Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und dem Landkreis Mayen-Koblenz haben sich personelle Veränderungen ergeben. Der bisherige Leiter des Kreisverbindungskommandos Oberstleutnant der Reserve (d. R.) Arno Sauer wurde von Oberst Erwin Mattes, dem Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz verabschiedet. Sein Nachfolger Oberstleutnant d. R. Michael Spitz und dessen Stellvertreter Major d. R. Martin Lossen wurden vorgestellt. Das Kreisverbindungskommando stellt den Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises bei großen Schadensereignissen zusätzliche benötigte militärische Kräfte zur Verfügung und koordiniert die Zusammenarbeit.

Sauer führte das Kreisverbindungskommando seit 2009 und hat die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und den zivilen Katastrophenschutzeinheiten maßgebend mitgeprägt. „In zahlreichen Übungen und Einsätzen konnte das Kommando unter seiner Leitung zeigen, wie hilfreich und wichtig die zivil-militärische Zusammenarbeit im Zivil- und Katastrophenschutz ist“, würdigte Landrat Dr. Alexander Saftig Sauers Arbeit. Als Beispiele führte Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell die Unterstützung bei den Großveranstaltungen „Rock am Ring“ in den Jahren 2015 und 2016 an: „Ohne die Hilfe des Kreisverbindungskommandos wäre die Bewältigung der Unwetterfolgen durchaus schwieriger gewesen.“ Die Bundeswehr hatte damals unter anderem Lautsprecherwagen zur Verfügung gestellt, um die Besucher zu warnen und zu informieren. Arno Sauer wird seinem Nachfolger und dessen Stellvertreter noch einige Zeit beratend zu Seite stehen.

Verschiedene Sachgebiete beim Ordnungsamt geschlossen

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Das Ordnungsamt der Stadt Koblenz weist darauf hin, dass aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung die Sachgebiete Gaststättenangelegenheiten, erlaubnispflichtiges Gewerbe und Marktwesen am Mittwoch, 10.04.2019, ganztätig geschlossen sind.

15 Jahre „Heimat schmeckt!“ e.V.

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Der Verein „Heimat schmeckt!“ e.V. wurde vor 15 Jahren gegründet. Hervorgegangen ist er aus der zuvor vier Jahre lang bestehenden Arbeitsgruppe „Heimat schmeckt!“, die im Rahmen der Integrierten Umweltberatung des Landkreises Mayen-Koblenz zusammengefunden hat.

Auf der Tagesordnung der kürzlich durchgeführten Mitgliederversammlung stand u.a. die Planung des Verbrauchertages, der am 21.09.2019 in der Kulturhalle in Ochtendung stattfinden wird. „Der Name „Heimat schmeckt!“ steht für Regionalität, Qualität und Transparenz. Dies ist inzwischen bei vielen Menschen in unserer Region angekommen“, weiß der Vereinsvorsitzende Walter Grambusch zu berichten. „Ein Zeichen dafür ist beispielsweise die große Zahl der Besucher, die im letzten Jahr zum Verbrauchertag nach Ochtendung gekommen ist. Wir möchten daran anknüpfen und planen einen weiteren Verbrauchertag mit einem Bauernmarkt, mit Showkochen am Kochbus, Planwagenfahrten, Haarkranzworkshop, Infoständen und Kinderprogramm“.

Bei den Vorstandswahlen wurden Walter Grambusch als Vorsitzender, Marie-Theres Neumann vom Hof-Meerheck in Neuwied/Heimbach-Weis als Schriftführerin und Kristine von Gudenberg vom Gertrudenhof in Weißenthurm als Beisitzerin wiedergewählt.

„Heimat schmeckt!“ steht für hochwertige Produkte engagierter Produzenten. Das Netzwerk umfasst ca. 30 landwirtschaftliche Direktvermarkter, Gastronomen und Lebensmittel verarbeitende Betriebe im Großraum Koblenz. Die Mitglieder bieten ein umfangreiches Spektrum landwirtschaftlicher Produkte an, die in Hofläden und auf Märkten erworben werden können. Die dem Verein angehörigen Gastronomie- und verarbeitenden Betriebe bereiten aus den landwirtschaftlichen Produkten in ihren Lokalen köstliche Gerichte zu oder stellen z.B. in ihren Keltereien Fruchtsäfte oder Apfelwein her.

Weitere Informationen zu den Mitgliedsbetrieben von „Heimat schmeckt!“ gibt es unter www.heimat-schmeckt.de oder im Vereinsflyer, der bei Sabine Borsch (Tel. 02652/5279411, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) sowie in den Hofläden und an den Marktständen der Mitgliedsbetriebe erhältlich ist.

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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Klare Aussage zur zweiten Andienungszeit

Die zweite Andienungszeit in der Koblenzer Altstadt war gewünscht und wurde auf Verlangen der Anwohner auch eingeführt. Von Seiten der Politik wurde dies positiv begleitet, mit der Bitte, dass die Erfahrungen der Einführung nach einem Jahr dargestellt werden. Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte: „Wer nun erwartet hat, dass nach einem Jahr der Einführung ein Bericht seitens der Verwaltung vorliegt, sah sich getäuscht, denn es brauchte mehrere Erinnerung und Ermahnungen, bis die Stadtverwaltung sich der Angelegenheit annahm.“ Die Ergebnisse der Auswertungen waren für viele überraschend, weil die Nutzung der zweiten Andienungszeit sehr gering ist. Nun stellt man sich seitens des SPD-Ortsvereins Altstadt-Mitte selbstverständlich die Frage: wenn diese zusätzliche Zeit nicht gewollt wird, kann man sich auch wieder auf die erste Andienungszeit beschränken. Denn das Beparken von Fußgängerzonen ist kein schöner Anblick für Koblenzer und Besucher unserer Stadt. Dies würde zudem auch dem Umstand des ständigen wilden Parkens entgegenwirken. Jedoch wurde dem SPD-Ortsverein seitens der Verwaltung überraschenderweise mitgeteilt, dass es ja keine zeitliche Befristung gibt. Daher habe die zweite Andienungszeit weiter Bestand. Die Aussage der Verwaltung widerspricht der Aussage bei der Einführung. Denn man wollte damals wissen, ob die zweite Andienungszeit genutzt wird. „Wir wissen, dass die Angelegenheit eine Verwaltungsentscheidung ist, aber es ist für uns unverständlich, dass eine getroffene Verwaltungsentscheidung , die nur in einem geringen Maße genutzt wird, nicht eingestampft wird“, so Naumann und Blank abschließend.

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