Freitag, 22. Februar 2019

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Großer Andrang beim Anwenderseminar für Elektromagnetische Verträglichkeit

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KOBLENZ. Großer Andrang herrschte beim Anwenderseminar für Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz, das insgesamt 74 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zählte. Sie waren der Einladung gerne gefolgt, um in dieser technischen Weiterbildung neue Kenntnisse und Impulse zur Störungsbehebung an Komponenten, Geräten und Anlagen zu erhalten.

Mit diesem Seminar hatten die Unternehmen Würth Elektronik und ZF Standort Koblenz sowie die Hochschule Koblenz ein kostenfreies Angebot für Firmen und technisch Interessierte aus der Region Koblenz geschaffen, um typische Anwenderprobleme im Bereich der EMV zu beleuchten und Abhilfemaßnahmen vorzustellen. In den praxisorientierten Vorträgen kamen nach kurzer Erklärung der technischen Grundlagen typische Problemstellen, mögliche Fehlerursachen und Abhilfemaßnahmen zur Sprache. Raphael Specht von Würth Elektronik führte hier in sehr anwendungsnahen Beispielen die Möglichkeiten und vor allem auch die Grenzen von technischen Lösungen auf. Würth Elektronik ist Hersteller und Lieferant von Filter- und Schirmungskomponenten und verfügt als Marktführer über ein sehr breites Anwendungswissen im Bereich der EMV.

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Vertreter der Enquete-Kommission „Tourismus RLP“ zu Gast im GBZ

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Die Vorsitzende der Enquete-Kommission Tourismus, Ellen Demuth (CDU) besuchte gemeinsam mit ihrem Stellvertreter MdL Fredi Winter (SPD) und den Obleuten Jutta Blatzheim-Roegler (Bündnis 90/Die Grünen), Steven Wink (FDP) und Martin Louis Schmidt (AfD), das Gastronomische Bildungszentrum Koblenz (GBZ) der Industrie- und Handelskammer Koblenz. Ziel war es Informationen für die Arbeit der Kommission zu gewinnen. Dabei geht es vor allem um den Erhalt und die Weiterentwicklung des kulturellen Reichtums des Landes. Es gilt die tourismusrelevanten Angebote der Regionen und deren Attraktivität zu nutzen und weiterzuentwickeln.

Olaf Gstettner, der ehrenamtliche Vorsitzende des GBZ begrüßte gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Gereon Haumann und GBZ-Mitglied Dagmar Lorenz die Gäste. Dr. Sabine Dyas, die Geschäftsführerin des GBZ, stellte das Spektrum des Aus- und Weiterbildungsprogramms vor, woran sich ein reger Gedankenaustausch anschloss. Seit 30 Jahren bietet das GBZ Qualifizierungsprogramme für Gastronomie und Hotellerie an. Dabei hat sich das Angebot für die Tourismusbranche in den letzten Jahren zu einem Schwerpunkt entwickelt.

Die Gäste schlossen ihren Besuch mit einem Rundgang durch die gut ausgestattete Ausbildungsküche und die modernen Seminarräume ab.

Bauwerksprüfung Balduinbrücke

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Im Rahmen der turnusmäßigen Bauwerksprüfungen des Brückenbauamtes wird am Dienstag, 12. Februar 2019, die Nordrampe der Balduinbrücke in Lützel untersucht.

Aus diesem Grund wird an diesem Tag das Parken unterhalb der Brücke untersagt. Spätestens ab 08.30 Uhr morgens müssen die dort parkenden Fahrzeuge entfernt sein, sonst werden sie kostenpflichtig abgeschleppt. Die zu sperrenden Bereiche werden rechtzeitig vorher gekennzeichnet.

Auf der Straße am Schüllerplatz wird tagsüber jeweils abwechselnd eine Fahrspur gesperrt, um die darüber liegenden Bauwerksteile mittels Hubbühne prüfen zu kön-nen.

Die Prüfarbeiten sollen gegen 17:00 Uhr abgeschlossen und die Flächen wieder frei-gegeben werden
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SPD Altstadt-Mitte

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Weißer-Viertel wird Familienfreundlicher

Dass das Wohnviertel rund um die Weißer Gasse, Weißernonnengasse und Fischelstraße immer ein attraktives Quartier war und nun auch wieder, bspw. durch die neuen Weißer Höfe, ist und sein wird, kann nicht bestritten werden. Jetzt kommt eine entsprechende straßenverkehrstechnische Neuerung in Form einer Tempo-30-Zone. „In diesem Bereich eine Tempo-30-Zone einzurichten, ist seit längerer Zeit ein großes Anliegen von uns“, teilen Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte mit. Umso erfreulicher ist es, dass die Stadtverwaltung der Forderung der Altstadt-Genossen nun gefolgt ist. Durch die Tatsache, dass dieses Gebiet stets geprägt von hohem Fußgänger- und Radfahrverkehr ist, war ein Handeln längst überfällig. „Da wir bei der Verwaltung nicht locker gelassen haben, konnte unsere Anregung nun umgesetzt werden“, freuen sich Blank und Naumann. Eine Tempo-30-Zone in diesem Bereich dient zum einen der Entschleunigung des Autoverkehrs und vor allem auch dem wichtigeren Schutz der Anwohnenden und dort lebenden Familien sowie der Schulbesuchenden. „Das Weißer-Quartier wird durch diese Maßnahme fußgänger- und auch familienfreundlicher“, halten die beiden Sozialdemokraten fest.

Sachgebiet Gewerberecht verkürzte Öffnungszeit

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Das Ordnungsamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass am Mittwoch, 06. Februar, krankheitsbedingt Gewerbean-, ab- und ummeldungen nur bis 12.00 Uhr möglich sind.

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