Montag, 18. November 2019

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Busumleitung wegen Sperrung der Pfaffendorfer Brücke

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Am Mittwoch, 30.10.2019 werden Bauarbeiten auf der Pfaffendorfer Brücke unter Vollsperrung durchgeführt. Die Vollsperrung erfolgt von 21:40 Uhr bis 05:30 Uhr.

Aufgrund der Vollsperrung müssen die Omnibusse der Linien 6, 8, 9 und 10 umgeleitet werden.

Die Busse der Linie 6, Richtung Horchheimer Höhe fahren ab der Haltestelle Stadttheater/ Schloss über die Mainzer Str. – Südbrücke zur Haltestelle Mendelssohn.

In Richtung Moselweiß fahren die Busse von der Haltestelle Mendelssohn über die Südbrücke – Mainzer Str. - Friedrich–Ebert–Ring und ab dort über die übliche Linienführung.

Die Haltestellen Rhein-Mosel-Halle, Seifenbachstr., Pfaffendorf Kirche, Pfaffendorf Mitte, Seizstr, Emser Str., Ravensteynstr. und Bächelstr. können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

Am Mendelssohn wird um 22:40 Uhr und 23:40 Uhr ein Großraumtaxi Richtung Pfaffendorf eingesetzt.

Die Omnibusse der Linien 8, 9 und 10 in Richtung Ehrenbreitstein fahren ab der Haltestelle Stadttheater/ Schloss über Mainzer Straße – Südbrücke – B 42 zur Haltestelle Kapuzinerplatz.

In Richtung Hauptbahnhof fahren die Busse der Linie 8, 9 und 10 ab Kapuzinerplatz weiter über die B 42, Südbrücke, Mainzer Straße zur üblichen Haltestelle Stadttheater/Schloss.

Pilotstudie für die Haushaltebefragung im Zensus 2021 startet im November 2019

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Im Jahr 2021 findet deutschlandweit eine Volks-, Gebäude- und Wohnungszählung (Zensus) statt. Im Rahmen der Vorbereitungen testet das Statistische Landesamt die Organisation und den Fragebogen für die Befragung ausgewählter Haushalte mit einer Pilotstudie. In der Zeit von November 2019 bis März 2020 führen Interviewerinnen und Interviewer Befragungen in zufällig ausgewählten Haushalten an etwa 400 Anschriften in Koblenz, Lahnstein, Bad Ems, Arzbach, Becheln, Dausenau, Fachbach, Frücht, Kemmenau, Miellen und Nievern durch. Alle Bewohnerinnen und Bewohner an den ausgewählten Anschriften werden gebeten, an der Pilotstudie teilzunehmen.
Ziel des Testlaufs ist, unter möglichst realistischen Bedingungen die Verständlichkeit der Fragen (z. B. zur Person, zur Wohnsituation und zur Erwerbstätigkeit) in persönlichen Interviews und einer Online-Befragung zu prüfen, um die Befragung der Haushalte beim Zensus 2021 zu optimieren.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.zensus2021.de/DE/Wer-wird-befragt/pilotstudie-haushalte.html

Verkehrsfreigabe der Pfaffendorfer Brücke – letzte Vollsperrung

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Die Instandsetzungsarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. Ab Donnerstagfrüh, 31. Oktober, stehen wieder alle vier Fahrspuren für den Fahrzeugverkehr zur Verfügung; ausgenommen sind weiterhin Schwerfahrzeuge über 30 Tonnen.
In der Nacht vom Mittwoch, 30. auf Donnerstag, 31. Oktober muss die Brücke ein letztes Mal voll gesperrt werden, um die Stahlgleitwände, die in den vergangenen Monaten die äußeren Fahrspuren absperrten, abzutransportieren. Die Vollsperrung beginnt um 21.30 Uhr und endet spätestens um 5.30 Uhr. Fußgänger und Radfahrer werden nicht eingeschränkt; die Busunternehmen werden die geänderten Fahrzeiten ihrer Busse gesondert bekannt geben.
Darüber hinaus werden auch die Sperrzäune im Bereich der Leinpfade auf beiden Seiten des Rheins entfernt, so dass Radfahrer und Fußgänger diese wieder uneingeschränkt nutzen können.
Während der Zeit der nächtlichen Vollsperrung werden Umleitungsstrecken für beide Fahrtrichtungen über die Südbrücke eingerichtet und beschildert.
Die Stadtverwaltung bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen.
Die Verkehrsqualität wird sich ab Donnerstagfrüh deutlich verbessern. Durch die Freigabe aller vier Spuren erwartet die Stadt allerdings Verdrängungsverkehre insbesondere von der Südbrücke auf die Pfaffendorfer Brücke. Der Verkehrsfluss über den Friedrich-Ebert-Ring kann aber nicht durch Verlängerung der Grünphasen verbessert werden, weil dann die wichtigen Fahrbeziehungen des ÖPNV Hohenzollernstraße / Hauptbahnhof / Zentralplatz massiv gestört würden.

HwK zeichnet fast 200 Meisterjubilare aus

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Altmeisterfeier bei der Handwerkskammer Koblenz würdigt Lebenswerk mehrerer Meistergenerationen

Koblenz. 196 Meisterbriefe in Gold, Diamant, Eisern und Platin wurden im Rahmen der traditionellen Altmeisterfeier bei der Handwerkskammer (HwK) Koblenz an Handwerker verliehen, die vor 50, 60, 65 oder 70 Jahren ihre Meisterprüfungen abgelegt haben. „Das sind beeindruckende Biografien, die unter unterschiedlichen Umständen geschrieben wurden und die alle eint: der Meisterbrief war Grundlage für das weitere berufliche Leben und mit ihm haben Sie Wirtschaftsgeschichte geschrieben“, begrüßte HwK-Präsident Kurt Krautscheid die Meisterjubilare und ihre Familien im Zentrum für Ernährung und Gesundheit.

121 goldene Meisterbriefe für ein 50-jähriges Meisterjubiläum, 58 Diamantbriefe für eine Meisterprüfung vor 60 Jahren, neun Eiserne Meisterbrief für 65 Jahre Meisterschaft und sogar acht Platin-Meisterbriefe für ein 70-jähriges Meisterjubiläum wurden in diesem Jahr gefeiert – insgesamt Rekordwerte für Veranstaltungen dieses Anlasses.

Meisterbriefe der Jahre 1949, 1954, 1959 oder 1969 bildeten die Grundlage für 196 Erfolgsgeschichten im und mit dem Handwerk, „die natürlich auch in ihr Privatleben hineinwirkten. Beruf, Familie, persönliche Entwicklungen, der Aufbau von Betrieben, die Weitergabe an die nächste Generation – das sind Prozesse, die nicht getrennt voneinander abliefen, sondern als Einheit. Das, was Sie hier geleistet haben, ist beeindruckend und außergewöhnlich. Es verdient unseren größten Respekt! Darauf können Sie wirklich stolz sein“, sprach Kurt Krautscheid seine Anerkennung aus und ging auf zeitgeschichtliche Ereignisse ein, die sich auch mit jenen Meisterjahren verbinden. Die Gründung zweier deutscher Staaten 1949, die Mondlandung 1969 oder die 1950er und 60er Jahre des Wirtschaftswunders, der Ost-Westkonflikt vor dem Hintergrund des Kalten Krieges – all das prägte jene Jahre, die in der Retrospektive auch eine Zeitreise durch das Leben der Ausgezeichneten war.

„Sehen wir die aktuelle Wirtschaftslage im Handwerk mit ihren vielen positiven Vorzeichen, wurde der Grundstein dafür damals gelegt. Das war ein solides Fundament, auf das sich gut aufbauen ließ“, schlug Krautscheid eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Ein Kurzfilm stellte drei Altmeister in betrieblichem und familiärem Umfeld vor, darunter Kfz-Mechanikermeister Heinrich Wagner aus Dommershausen im Hunsrück. Der 86-Jährige kam vor 60 Jahren zu Meisterehren, gründete kurz danach sein Autounternehmen und ist bis heute „Handwerker mit Leib und Seele. Ich habe für meinen Beruf gelebt“, erzählt der Diamant-Meister, der immer noch gerne mit den Fahrzeugen aus seiner Jugendzeit unterwegs ist. Ein Ford Taunus ist so alt wie sein Meisterbrief: 60 Jahre!

Traditionell überreichte der Kammerpräsident jeden Jubiläumsmeisterbrief persönlich am Platz der Altmeister – auch eine Hommage an die Leistungen, die hinter jedem Meister-Lebenswerk steht.

Für gute Unterhaltung, einige nachdenkliche Augenblicke und auch kulturelle Bereicherung sorgten die Gesangseinlagen des Handwerker-Chores aus Birkenfeld und das Malte Grimm Trio aus Mülheim-Kärlich.

Durch die Veranstaltung führten die HwK-Mitarbeiter Eva Vogt und Stephan Hilken.

Alexander Tutsek-Stiftung

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Alexander Tutsek-Stiftung fördert weitere drei Jahre lang keramische Bildungseinrichtungen in Höhr-Grenzhausen und Koblenz

HÖHR-GRENZHAUSEN/KOBLENZ/MÜNCHEN. Die Alexander Tutsek-Stiftung unterstützt nachhaltig nun schon im vierten Jahr vier Einrichtungen der Forschung und Lehre der Keramik in Höhr-Grenzhausen und Koblenz. Nun freuen sich die keramischen Bildungseinrichtungen, weitere drei Jahre von Fördergeldern durch die Münchner Stiftung profitieren zu können. Die Berufsbildende Schule Montabaur – Außenstelle Keramik, die Fachschulen für Keramik, der WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz und der Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau erhalten weiterhin Preisgelder für herausragende Leistungen von Schülerinnen und Schüler wie auch Stipendien für Studierende. Ebenfalls unterstützt die Stiftung die Anschaffung von Geräten und sonstiger Ausstattung, um die Qualität der Lehre und Forschung in allen beteiligten Einrichtungen noch weiter zu steigern. Insgesamt 17 Schülerinnen, Schüler und Studierende durften sich in diesem Jahr über Preisgelder und Stipendien freuen. Sie erhielten ihre Urkunden im Keramikmuseum Westerwald im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft sowie öffentlicher Institutionen im Keramikmuseum Westerwald.

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