Freitag, 22. Februar 2019

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SPD Altstadt-Mitte

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Die Lobby der Reedereien ist stärker ||| Es hätte Arbeit bedeutet

Besonders erstaunt zeigten sich die Sozialdemokraten Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte über die merkwürdige Antwort der Verwaltung in Sachen ‚Anlieferungszeiten für Flusskreuzfahrtschiffe‘. Was war geschehen? Man glaubte einen sachlichen und notwendigen Antrag im Stadtrat einzubringen, der die Anlieferungszeiten am Vormittag und Nachmittag direkt am Schiff regelt. Denn die Beschwerden der Anwohnenden in den vergangenen Jahren haben sich gehäuft. Blank und Naumann: „Man macht sich verwaltungsseitig nicht einmal die Mühe einen Lösungsansatz zu finden“. Wie das zuständige Baudezernat die Angelegenheit der Bewohnenden als nicht machbar abtat und somit als erledigt zu sein scheint. „Nicht einmal der Blick über den Tellerrand war es der Verwaltung wert“, ärgern sich die Altstadt-Genossen. Denn man hätte sodann feststellen müssen, dass es selbstverständlich machbar ist, feste Anlieferungszeiten vorzuschreiben, wie zum Beispiel in der Stadt Regensburg. Aber ein Anruf im dortigen Dezernat hätte Arbeit bedeutet. Man könnte somit von Arbeitsvermeidung reden. Es ist erstaunlich, wie solche Anliegen aus der Bürgerschaft abgebügelt werden. Was in jeder Fußgängerzone in Deutschland machbar ist, muss doch auch in Koblenz durchführbar sein. Die Macht der Reedereien ist wohl größer. Die Sozialdemokraten werden diese Thematik weiter bearbeiten und Lösungsmöglichkeiten aus anderen Städten darstellen, wie es gehen kann wenn man es nicht wegdrückt.

Betriebsjubilare der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zum 1. Februar 2019

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Sylvia Backes begann vor 25 Jahren bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG als Sachbearbeiterin im Zahlungsverkehr. Dieser Tätigkeit ist sie bis heute treu geblieben und kümmert sich in der Koblenzer Zentrale um alles rund um den Zahlungsverkehr.





Stephanie Diensberg startete ihre Tätigkeit für die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG nach ihrem Abitur und einem freiwilligen sozialen Jahr mit einer Ausbildung zur Bankkauffrau. 25 Jahre und zwei Babypausen später ist sie als Assistentin für Baufinanzierungen in der Geschäftsstelle Sinzig im Einsatz.

Neue Internetseite für die Stadt Koblenz

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Die Stadt Koblenz hat nun ihre neue Internetseite unter www.koblenz.de gestartet. Dieser liegt ein neues Redaktionssystem zugrunde und natürlich wurde auch das Erscheinungsbild der Seite verändert. Unter einer optischen Einstimmung auf die Stadt sorgen klar strukturierte Informationen auf der Startseite für erste aktuelle Informationen. Die einzelnen Menüpunkte wurden auf der ersten Ebene übersichtlicher dar- und auch die Menüführung auf einen Menübutton umgestellt.

Generell war das Ziel in der etwa ein dreiviertel Jahr dauernden Projektphase, inhaltlich etwas „kleiner“ zu starten. Über die vergangenen Jahre hatte sich eine unzählige Menge an Inhalten zusammengefunden, bei denen nun teils aussortiert, klarer sortiert oder neu zusammengestellt wurde. So wird der Neustart auch als Ausgangspunkt genommen, weitere Inhaltsbereiche nach und nach auszubauen.

Das neue koblenz.de ist jetzt ebenfalls auf mobilen Endgeräten besser nutzbar.

Einige Funktionen werden in den kommenden Wochen noch ergänzt, so zum Beispiel die vollständige Einbindung des Geoportals Koblenz als Stadtplananwendung, ein neuer Newsletterbereich oder auch eine neue Lösung für die Gewerbeimmobilienbörse.
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HwK und IHK sehen Nachbesserungsbedarf bei Neuausweisung des Wasserschutzgebiets

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Gewerbegebiet Koblenz-Urmitz: Betriebe fordern Planungs- und Rechtssicherheit für weitere Investitionen in den Standort

Koblenz. Welche Auswirkungen hat die geplante Neuausweisung des Wasserschutzgebietes Koblenz-Urmitz auf das dortige Industrie- und Gewerbegebiet? Werden Unternehmen den Standort verlassen müssen, weil die Auflagen zu hoch sind? Das Thema sorgt seit Monaten für Unsicherheit und Diskussionsstoff. Die Koblenzer Wirtschaftskammern bieten über ihre Rechts- und Technologieberatung seit Bekanntwerden der Pläne den Mitgliedsbetrieben eine kostenlose Unterstützung an.

Teil des Verfahrens war jüngst auch die Erörterung zum Wasserschutzgebiet Koblenz-Urmitz in der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle. Die Existenz und weitere Entwicklung des Industriegebiets Koblenz-Urmitz stand auf dem Prüfstand. In der nicht öffentlichen Veranstaltung war der Verordnungsgeber, die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord aufgefordert, die schriftlich erhobenen Einwendungen gegen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets und die künftig dort geltenden, sehr strengen Verbote mit den betroffenen Betrieben und den Trägern der öffentlichen Belange mündlich zu erörtern.

Aufgrund der kurzfristigen Ansetzung konnte der Termin von vielen Betroffenen nicht wahrgenommen werden. Umso wichtiger war die Teilnahme der Wirtschaftskammern als Träger öffentlicher Belange.

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One Billion Rising – Koblenz und Umgebung 2019

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Es ist wieder soweit: Am Donnerstag, den 14. Februar 2019 wird Koblenz Bühne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Bereits zum siebten Mal engagieren sich Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder aus Koblenz und Umgebung an der weltweiten Kampagne „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“. „One Billion Rising“ ist eine der größten Kampagnen weltweit mit tausenden Events in ca.190 Ländern. Eine Milliarde Menschen sind an diesem Tag aufgerufen sich gegen diese Gewalt zu erheben und ein Zeichen für Freiheit und Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen zu setzten.

Am Valentinstag 2019 treffen sich alle, die mitmachen möchten um 17:00h am Löhrrondell in Koblenz. Dort wird zum Lied „Break the Chain“ (Sprengt die Kette) getanzt. Mit diesem Tanz solidarisieren sich alle Beteiligten gegen die weltweite Unterdrückung/ Ausbeutung und Gewalt, insbesondere an Frauen und Mädchen. Das Tanzen und gemeinsamen „Aufstehen“ ist Ausdruck von Kraft und Stärke und setzt Energie frei für eine gemeinsame Beendigung der Gewalt.  

Es wird die Möglichkeit geben Statements abzugeben und Plakate zu gestalten. Ab 17:30 h zieht der Demonstrationszug mit mitreißender Unterstützung der Percussion-Gruppe „Piri Piri“ durch die Koblenzer Innenstadt zum Jesuitenplatz. Gegen 18h treffen die Demonstrierenden dort ein und versammeln sich erneut zum Tanzen. Die Veranstalterinnen freuen sich, wenn viele frauensolidarische Rot- Pink und Orangetöne tragen und wenn möglich ein Pussyhat. Strickanleitung gibt es im Internet. Einige sind auch schon zum Verschenken vorgefertigt.

Organisiert wird die Veranstaltung in Koblenz von einem breiten Aktionsbündnis, dem u.a. die Gleichstellungsstelle der Stadt Koblenz und des Rhein-Lahn-Kreises, das Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz, der Frauennotruf Koblenz e.V., der Beratungsladen für Frauen Koblenz, Solwodi Koblenz, TROTZDEM Lichtblick Neuwied/Puderbach e.V., und Soroptimist Koblenz angehören.

Für alle, die sich vorab einstimmen und den Tanz zu dem 
Lied „Break the chain“ einüben möchten werden folgende
Tanzworkshops angeboten:
23.1. Uni Koblenz, K 101, 12.00 -14.00 Uhr
26.1. Neuwied, Tanzschule Mies, 14.00 – 16.00 Uhr
2.2.   Sporthalle der BBS Wirtschaft Koblenz (Eingang Ludwigstr.)
11h bis 13Uhr
11.2. Hochschule Koblenz, A 250, 16.00 bis ca. 18.00 Uhr

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