Montag, 23. September 2019

Letztes Update:04:30:41 AM GMT

region-rhein.de

RSS

Zweite Andienungszeit entfällt am 31. August

Drucken
Anlässlich der Veranstaltung „Sommerfest im Carrée“ am Samstag, 31.08.2019 wird die zweite Andienungszeit von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr in der Altstadt über die Zufahrt Görgenstraße/Entenpfuhl aufgehoben. Die Andienungszeit von 5:00 Uhr bis 11:00 Uhr bleibt bestehen.

Neuausbildung Sicherheitsberater für Senioren startet Ende September

Drucken
Spannendes Ehrenamt nicht nur für Senioren

Enkeltrick, Handtaschenraub, Überfall an der Haustür - fast täglich berichten die Medien über Betrüger, die es auf ältere Menschen abgesehen haben. Nach wie vor treiben falsche Polizeibeamte ihr Unwesen oder Senioren fallen auf den „Enkeltrick“ rein. Prävention ist nach wie vor die wichtigste „Munition“, um solchen Tätern das Handwerk zu legen. Aus diesem Grund beabsichtigt die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober dieses Jahres in drei Modulen Sicherheitsberater für Senioren (SfS) neu auszubilden. Alle drei Module sollten dabei besucht werden, um abschließend ein Zertifikat als SfS zu erhalten. Interessierte Senioren und Nicht-Senioren können sich für die Ausbildung anmelden. Besonders wünschenswert wäre es, wenn sich unter den Bewerbern Frauen und Bürger mit Migrationshintergrund befänden. Es erwartet jeden ein spannendes Ehrenamt, dass selbstständig mit Leben gefüllt werden kann.

Interessierte können sich unter der Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. bis zum 16.09.2019 für die Ausbildung anmelden. Bei Fragen zu den Voraussetzungen und Inhalten der Ausbildung können sich Interessierte an die Geschäftsstelle der Initiative unter der Telefonnummer: 0261/129 4675 wenden.

Hochschule Koblenz

Drucken

Ort der Begegnung – Masterstudierende der Hochschule Koblenz erstellen Vorstudie für Gemeindezentrum in Urmitz

KOBLENZ. Die Gemeinde Urmitz möchte einen neuen Ort des Zusammentreffens für ihre Bürgerinnen und Bürger schaffen: Auf zwei bebauten Bestandsgrundstücken inmitten des Ortes soll der Neubau eines Gemeindezentrums mit integrierten barrierefreien Wohneinheiten entstehen. Unterstützung bekommt die Kommune hierbei von Masterstudenten im Studiengang Bauingenieurwesen am Fachbereich bauen-kunst-werkstoffe der Hochschule Koblenz, die ihre Planungsergebnisse dem Gemeinderat Urmitz in einer Sitzung vorgestellt haben.

Der Neubau der zukünftigen Vereinsstätte soll die aktive kulturelle Vereinsarbeit innerhalb der Gemeinde mit barrierefreiem Wohnen verbinden und so ein Ort der Begegnung für alle Bewohner und Nutzer werden. Vier Studenten des Masterstudiengangs Bauingenieurwesen befassten sich im Rahmen einer Hausarbeit im Bereich Holzbau mit dieser interessanten Aufgabenstellung. „Es ging darum, das Gesamttragwerk der zukünftigen Vereinsstätte in einer nachhaltigen Holzbauweise auf dem Niveau einer Vorentwurfsplanung zu entwerfen“, erklärt Prof. Dipl.-Ing. Tim Göckel, Professor für Holzbau und Konstruktive Grundlagen an der Hochschule Koblenz. Die Masterstudenten hatten ihre Planungsergebnisse bereits im Juni bei einem Treffen am RheinMoselCampus in Koblenz erstmals Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Urmitz und der Verbandsgemeinde Weißenthurm vorgestellt.

In ihrem Planungsentwurf fokussierten sich die Masterstudenten vor allem auf eine Holzbauweise, die verschiedene Vorteile wie beispielsweise geringe Kosten, eine trockene Bauausführung und eine verkürzte Bauzeit mit sich bringt. Zum Konzept gehören außerdem der Einsatz von Decken in Holz-Beton-Verbundweise, einer leistungsstarken Hybridkonstruktion aus den Werkstoffen Holz und Beton: Durch den materialgerechten Einsatz von Beton und Holz könne man die Eigenschaften beider Werkstoffe optimal nutzen, was zu hochleistungsfähigen Bauteilen mit sehr guten Schallschutzeigenschaften und vorteilhaftem Schwingungsverhalten führe.

Die Mitglieder des Gemeinderates seien von den Ergebnissen sehr angetan gewesen, berichtet Prof. Göckel. „Die Präsentation der Planungsergebnisse ist nun für die Gemeinde Urmitz ein gelungener Startschuss für alle weiteren möglichen Schritte und Planungen. Denn eine neue Vereinsstätte soll es wohl definitiv geben.“ Man wolle im weiteren Verlauf auch Architekturstudierende der Hochschule Koblenz und deren Expertise mit einbinden.

Bürgermeisterin besucht Ferienfreizeiten

Drucken
Für Bürgermeisterin Ulrike Mohrs war es gemeinsam mit Vertretern des Jugendamtes der erste Besuch der Ferienfreizeiten. So ließ sie sich es nicht nehmen, sich selbst einen Eindruck von dem bunten Ferienprogramm des AWO Kreisverbandes Koblenz e. V., der Evangelischen Kirchengemeinde in Lützel und des Spielhauses am Peter-Altmeier-Ufer zu verschaffen. Überall bereiteten die teilnehmenden Kinder sowie die Betreuerinnen und Betreuer der Bürgermeisterin einen herzlichen Empfang und berichteten gern über ihre Projekte im Rahmen der Ferienfreizeit.
So stellten die Kinder bei der AWO-Stadtranderholung eine ganze Kinderstadt mitsamt Bürgermeisterwahl und eigenem Rathaus auf die Beine. Ganz wie im echten Leben gab es eigenes Geld und wurden Steuern erhoben. Ob in der stadteigenen Gärtnerei, der Schreinerei oder im Kaufhaus konnten sich die Kinder in vielen Berufen ausprobieren.
Auch bei der Ferienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde in Lützel ging es kreativ zu. Hier stand das Thema Märchen im Mittelpunkt und die Kinder begrüßten die Bürgermeisterin mit einer einstudierten Tanzeinlage.
Rund um das Thema Garten ging es im Spielhaus. Hier konnten die Kinder nicht nur selbst eine Feuerstelle anlegen, sondern ließen sich von Frau Mohrs auch gern beim Bau eines extragroßen Insektenhotels über die Schulter schauen.
Natürlich kam die Bürgermeisterin nicht mit leeren Händen, sondern hatte Jonglierbälle für jedes Kind im Gepäck. Den Verantwortlichen überreichte sie eine symbolische Geldspende in Form eines Schecks und dankte ihnen und den zahlreichen ehrenamtlichen Betreuern für ihr Engagement.
Die Stadt Koblenz fördert die größeren Ferienfreizeiten, wie die Stadtranderholung der AWO und den Bauspielplatz der Jugendkunstwerkstatt, in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt, mit ca. 67.000 Euro. Darüber hinaus liegt die allgemeine Förderung von den Ferienfreizeiten der Verbände und freien Träger durch die Stadt Koblenz aktuell bei ca. 40.000 Euro.
Die Stadtranderholungen und Ferienmaßnahmen mit ihren vielfältigen Angeboten für die Oster-, Sommer- und Herbstferien sind seit vielen Jahren eine feste und begehrte Größe in Koblenz. Sie leisten für berufstätige Eltern nicht nur einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bieten auch den Koblenzer Kindern, deren Eltern nicht in Urlaub fahren können, spannende und erlebnisreiche Ferientage „vor der Haustür“.

Das Spielhaus wird 10 Jahre

Drucken
Koblenz. Das Spielhaus am Moselufer wird in diesem Jahr 10 Jahre alt und feiert dies mit einem großen Jubiläumsfest am Dienstag, 27.08.2019. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr erwarten alle Kinder und Eltern ein buntes Programm direkt am Spielhaus.
Für das leibliche Wohl wird in Form von einem Kuchenbuffet und Hot-Dog-Stand gesorgt. Nach der offiziellen Eröffnung um 14:30 Uhr durch die Bürgermeisterin Ulrike Mohrs steht eine Hüpfburg und das Kowelix Junior mit vielen spannenden Bewegungs- und Geschicklichkeitsspielen zur Verfügung. Daneben erwarten die Gäste zahlreiche Mitmachangebote in Form einer Zaubershow, Kreativangeboten, einem Trommelworkshop und vielem mehr.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spielhauses freuen sich auf zahlreiche Gäste und eine tolle Feier. Weitere Informationen gibt es unter 0261 – 97 33 29 42.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL