Sonntag, 24. Juni 2018

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Betriebsausflug der Stadtverwaltung

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Am Dienstag, 05. Juni 2018, findet der Betriebsausflug der Stadtverwaltung Koblenz statt, die Ämter und Einrichtungen sind an diesem Tag geschlossen.

Doch es gibt keine Regel ohne Ausnahmen: Die Leitstelle des Ordnungsamtes (Tel. 129-4567), der Kommunale Servicebetrieb, die Museen und die Musikschule sind im Dienst. Geöffnet sind weiterhin das Sport- und Bäderamt und das Freibad Oberwerth, Volkshochschulkurse finden statt, der Müll wird abgeholt und auch die Feuerwehr ist auf dem Posten.

Straßenbauarbeiten in der „Von-Galen-Straße“ und „Paul-Schneider-Straße“ in Horchheim

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In der Zeit vom 06.06. bis 18.06.2018 werden im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz die Fahrbahndecken in der „Von-Galen-Straße“ und „Paul-Schneider-Straße“ in Horchheim erneuert.

Am Mittwoch, 06. Juni erfolgt die Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten. Am Donnerstag, 07. Juni werden die vorhandenen schadhaften Deckschichten unter Vollsperrung abgefräst. In der Zeit vom 08.06.2018 bis 13.06.2018 werden dann die Vorarbeiten an Schiebern, Schächten und Rinnenanlagen durchgeführt. 

Am Donnerstag, 14.06. und Freitag, 15.06. werden die neuen Deckschichten eingebaut. Aus diesem Grund werden die Straßen jeweils an den Tagen voll gesperrt. Nach der Auskühlzeit werden die Straßen an dem darauffolgenden Tag gegen Mittag wieder freigegeben.

Während der gesamten Bauzeit besteht in beiden Straßen ein Parkverbot und es muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Kommunale Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Sommersonnennekrosen“ an Bäumen

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Im Stadtgebiet Koblenz lassen sich in der letzten Zeit immer häufiger mehr oder weniger starke Rindenschäden an jungen Bäumen beobachten, die vor dem Jahr 2015 gepflanzt worden sind. Hier lassen sich Besiedlungen mit kleinen Pilzfruchtkörper finden.
Aufgrund der klimatischen Veränderung kommt es zu einer starken Erhöhung von Hitzetagen (Tage mit Temperaturen von über 30 °). Dadurch kommt es an bestimmten südwestexponierten Standorten zur sogenannten „Sommersonnennekrose“ der Baumrinde.
Die abgestorbenen Bereiche der Rinde werden in der Folge durch holzzersetzende Pilze, die als Sekundärschädlinge auftreten, besiedelt. Die holzzersetzenden Pilze verringern die Festigkeit des Holzes und gefährden somit die Bruchsicherheit des Baumes.

Aktuell betroffen sind die:
- Schloßstraße mit sechs von insgesamt 35 Linden
- Karl-Tesche-Straße mit sechs von insgesamt 27 Spitzahornen

Die befallenen Bäume werden gefällt und in der Pflanzsaison im Herbst 2018 ersetzt.

Bäume, die ab dem Jahr 2015 gepflanzt worden sind, haben einen speziellen Weißanstrich erhalten, durch den die „Sommersonnennekrose“ verhindert wird. Prophylaktisch werden die verbleibenden aktuell noch nicht befallenen Bäume in der Schloßstraße sowie in der Karl-Tesche-Straße mit dem Weißanstrich versehen.

Abschließend möchte der Eigenbetrieb Grünflächen- und Bestattungswesen darauf hinweisen, das nicht der gesamte Bestand an jungen Bäumen gefährdet ist, sondern nur Bäume an bestimmten Standorten.

Schloßpark wird nachts geschlossen

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Von Montag, 04.Juni bis zum 31.Oktober 2018, wird der Schlosspark in der Zeit von 21:30 Uhr bis 07:00 Uhr geschlossen. Der Stadtvorstand hat die nächtliche Schließung des Parks zunächst probeweise verfügt. Im Herbst soll dann bilanziert werden, ob die Maßnahme erfolgreich war.

Grund für die temporäre Schließung sind die in den vergangenen Jahren zunehmenden Vandalismusschäden, deren Beseitigung erhebliche Kosten verursachen. Die Aufenthaltsqualität für Parkbesucher und Gäste von Veranstaltungen im Kurfürstlichen Schloss wurde durch Verunreinigungen und Belästigungen stark beeinträchtigt.

Neue Tagespflegepersonen im Landkreis werden ausgebildet

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Kreisjugendamt schult 17 aktive Tagespflegepersonen als Mentorinnen

KREIS MYK. Die Kindertagespflege ist im Landkreis Mayen-Koblenz von immer größerer Bedeutung. Derzeit gibt es 289 Betreuungsplätze für Kinder im Alter bis zu 14 Jahren bei 74 Tagespflegepersonen. Der Ausbau der Kindertagespflege und die Neugewinnung von Tagespflegepersonen ist eine maßgebliche Aufgabe des Kreisjugendamtes. In den aktuellen Qualifizierungskursen werden 13 potentielle neue Tagespflegepersonen ausgebildet und 17 aktive Tagespflegepersonen als Mentorinnen geschult.

Das Kreisjugendamt hat in Zusammenarbeit mit der Katholischen Familienbildungsstätte Andernach den ersten kompetenzorientieren Qualifizierungskurs für Tagespflegepersonen nach den neuen Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz gestartet. Im nördlichen Rheinland-Pfalz ist das Kreisjugendamt Mayen-Koblenz damit das erste Jugendamt, das die neuen Landesrichtlinien umgesetzt hat und somit die qualitativ hohen Maßstäbe der neuen gesetzlichen Regelungen erfüllt.

Mit dieser erweiterten Qualifizierung trägt die Ausbildung den gestiegenen frühpädagogischen Anforderungen an Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern Rechnung. Der Qualifizierungskurs, bei dem 13 Frauen zu Tagespflegepersonen ausgebildet werden, beinhaltet 250 Unterrichtseinheiten, die die Tagespflegepersonen auf die anspruchsvolle Betreuung von Kindern vorbereiten. Zu den Kursinhalten gehören vertiefende Fachkenntnisse in pädagogischen und rechtlichen Bereichen. „Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist dabei von besonders großer Bedeutung“, erklärt Dorothee Geishecker vom Fachdienst Kindertagespflege. Ausbildungsbestandteil ist auch ein verpflichtendes 40-stündiges Praktikum bei einer erfahrenen Tagespflegeperson, der sogenannten Mentorin. „Eine enge Begleitung und Unterstützung der künftigen Kindertagespflegepersonen soll somit sichergestellt werden“, führt Dorothee Geishecker weiter aus.

Dazu bereitet das Kreisjugendamt in Zusammenarbeit mit der Familienbildungsstätte Mayen derzeit 17 Tagespflegepersonen auf ihre Aufgaben als Mentorinnen vor. In der Weiterbildung lernen die erfahrenen Fachkräfte, Kinder im physischen, sozialen und emotionalen Bereich gezielter zu beobachten und die Entwicklung des Kindes bewusster wahrzunehmen. Anhand praktischer Übungen wird den angehenden Mentorinnen die Notwendigkeit des ausführlichen Beobachtens und Dokumentierens der unterschiedlichen Entwicklungsstufen des Kindes veranschaulicht. Parallel bietet die Weiterbildung die Möglichkeit der Vernetzung und des Austausches der Kindertagespflegepersonen untereinander.

Kindertagespflege von immer größerer Bedeutung

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewinnt zunehmend an Bedeutung. Viele Eltern sind auf die Unterstützung durch außerfamiliäre Betreuungsmöglichkeiten bei der Kinderbetreuung angewiesen. Neben den Kindertagesstätten erfreut sich die Kindertagespflege immer größerer Beliebtheit. Die Tagespflegepersonen sind für das Kind eine feste Bezugsperson und die Eltern finden in der Tagespflegeperson einen kompetenten Ansprechpartner.

Wer kann Tagespflegeperson werden?

Um die Qualität der Tätigkeit sicherzustellen, sind für die Ausübung der Tätigkeit im Bereich der Kindertagespflege bestimmte Anforderungen zu erfüllen. Neben der persönlichen Überprüfung durch das Jugendamt ist das Absolvieren eines Qualifizierungskurses oder eine entsprechende Ausbildung erforderlich. Sowohl Frauen als auch Männer können Tagespflegeperson werden.

Informationen rund um Ausbildung und Tätigkeit als Kindertagespflegeperson, sowie Bewerbungen für die Teilnahme an Qualifizierungskursen bei: Dorothee Geishecker, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel.: 0261/108-164 oder Andrea Wedler, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Tel.: 0261/108-166.

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