Sonntag, 12. Juli 2020

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Linie 9 der koveb fährt verkürzten Linienweg in Immendorf

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Am Samstag, 27. Juni, findet von 13:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr im Koblenzer Stadtteil Immendorf auf dem Dorfplatz Quellenweg ein Brauchtumsumzug statt. Aus diesem Grund fährt die Linie 9 einen verkürzten Linienweg. Die Linie endet und startet an der Haltestelle Ringstraße.

Beirat für Migration und Integration tagt wieder

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Durch die Corona-Krise und deren Einschränkungen war der Koblenzer Beirat für Migration und Integration gezwungen, eine Reihe von Aktivitäten abzusagen und Beiratssitzungen zu verschieben. Im Mai konnte der Vorstand wieder tagen und diese Woche, am 26. Juni kommt der Beirat wieder zu einer Sitzung im Rathaus zusammen.

Für den neu gewählten Beirat für Migration und Integration startete das Jahr 2020 mit einer ersten Sitzung im Januar und dem gutbesuchten Neujahresempfang. In einer 2-tägigen Klausurtagung Anfang März 2020 wurde am ersten Tag der Frage nachgegangen, wie funktioniert Stadtverwaltung und welche Möglichkeiten und Aufgaben sich daraus für den Beirat erschließen. Hierzu referierten unter der Führung des Ordnungsamtsleiters, Josef Hehl, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes zu den Schwerpunkten Föderalismus, Verwaltungsstruktur und –arbeit, sowie Gremienarbeit, hier im Speziellen des Beirates für Migration und Integration. Der Vorsitzende des Beirates für Migration und Integration, Vito Contento erläuterte an Hand der Historie und Erfolgsmomenten die Wichtigkeit der Beiratsarbeit. Am Folgetag legte der Beirat mit Hilfe der Moderatorin, Claudia Vortmann aus Mainz fest, wie die selbst gesteckten Ziele und Erwartungen  innerhalb der Legislaturperiode erreicht werden können. Weiterhin stand dieser Tag auch im Fokus des gegenseitigen Kennenlernens der Beiratsmitglieder.
Diese Woche stehen in der Beiratssitzung die Bildung von Arbeitsgruppen an, wie zum Beispiel, Interkulturelle Arbeit, Jugendfragen, Gesundheit und Senioren, Wohnen, Asyl- und Ausländerfragen, Sprache und Bildung etc.
Des Weiteren wird es einen Sachstandsbericht zur Fortschreibung des Integrations-konzeptes geben.

Inwieweit und mit welchem Format die traditionsreichen Interkulturellen Wochen im Herbst stattfinden können, ist zurzeit noch nicht abzusehen. Jedoch hat der Beirat und die Integrationsbeauftragte, Beate Oster seine Kooperationspartner dazu aufgerufen Ideen für geplante Veranstaltungen mitzuteilen. Mit dem regelmäßigen Blick auf die Homepage der Landes­regierung mit der aktuellen Corona Bekämpfungsverordnung mit den jeweiligen Auflagen, wie z.B. das Hygienekonzept für Veranstaltungen (https://corona.rlp.de) können analoge Veranstaltungen im interkulturellen Kontext angeboten werden. Aber auch alternative Veranstaltungen, wie z.B. Online-Angebote sind willkommen. Senden Sie Ihre Idee mit Text, Foto und Logo an die Geschäftsstelle des Beirates für Migration und Integration, an Clara Röllinghoff zu folgender E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Der Termin sollte im Zeitraum nach der Eröffnung am 26. September 2020 und der Abschlussveranstaltung am 25. Oktober 2020 liegen.

Das Foto aus Vor-Corona-Tagen zeigt von links nach rechts: Mahmud Ziab, Beate Oster, Alexander Richardt, Feven Ande-Schaden, Maria Anna Hartmann, Soumaia Talo Alolabi, Simona Canuto, Marina Khan, Martina von Berg, Yannik Hell, Oguzhan Oguz, Vito Contento, Pasquale Sicilia, Monika Artz, Manfred Bastian, Sherin Daudi, Clara Röllinghoff, Alexander Schröder, Karima Faddane, Tobias Lorenz.

Coronafall an Schule in Kobern-Gondorf –Vorsichtmaßnahmen ergriffen

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Gesundheitsamt beantwortet Fragen ­­­­­­­­­­- Noch 21 Schüler in Isolation

KREIS MYK. Eine Lehrkraft der Realschule plus und Fachoberschule in Kobern-Gondorf wurde positiv auf das Virus getestet. Das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz hat Maßnahmen zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Virus ergriffen.  Die Lehrkraft sowie die Schüler, die als Kontaktpersonen der Kategorie I in Frage kommen, befinden sich in häuslicher Quarantäne. Als Vorsichtsmaßnahme wurde unmittelbar nach Bekanntwerden der infizierten Lehrperson vorsorglich bei 40 Schülern eine Quarantäne angeordnet. Nach erneuter Prüfung des Infektionsgeschehens konnte der Kreis der Schüler auf 21 eingegrenzt werden. Das Gesundheitsamt hat bereits alle Betroffenen und deren Eltern oder Erziehungsberechtigte informieren.

Michael Schönberg vom Gesundheitsamt Mayen-Koblenz beantwortet dazu die wichtigsten Fragen in Bezug auf die in Quarantäne stehenden Schüler.

Warum bewertet das Gesundheitsamt die Schüler trotz des bestehenden Hygienekonzepts als Kontaktpersonen I?

„Es ist richtig, dass die Schüler laut bestehendem Hygienekonzept grundsätzlich der Kategorie II zuzuordnen wären. Das Gesundheitsamt hat die entsprechenden Schüler jedoch aus Sicherheitsaspekten zunächst der Kategorie I zugeordnet. Eine eindeutige Zuordnung ist unter anderem aufgrund des Klassenverbundes schwierig. Wir sind Nummer Sicher gegangen. Es kann immer wieder unbewusst zu Abweichungen des Hygienekonzeptes im Alltagsgeschäft kommen. Durch die Zuordnung zu Kategorie I und die damit im Zusammenhang stehende häusliche Isolation räumen wir einen maximalen Schutz für die gesamte Schulgemeinschaft ein. Zunächst sind wir von 40 Schülern ausgegangen. Wir sind froh, dass wir den Kreis nach erneuter Prüfung auf 21 eingrenzen konnten. Nur diese 21 Schüler befinden sich in angeordneter Quarantäne.

Werden die 21 Schüler nun getestet?

„Eine Testung wird seitens des Gesundheitsamtes nicht angeordnet. Die Testungen erfolgen auf freiwilliger Basis. Sollten jedoch  innerhalb der 14 Tage bei den Schülern Symptome auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei den durchgeführten Abstrichen handelt es sich lediglich um Momentaufnahmen. Die 14 Tage Inkubationszeit sind unabhängig vom Ergebnis einzuhalten. „

Wie sollen sich die Eltern der betroffenen Kinder verhalten?

„Wir sind uns bewusst, dass das Einhalten der kontaktreduzierenden Maßnahmen innerhalb einer Familie mit Eltern und Kindern nahezu unmöglich ist.  Empfehlenswerte Maßnahmen sind zum Beispiel, Gemeinschaftsräume sollten regelmäßig gut gelüftete werden. Auch die Wäsche sollte regelmäßig und gründlich gewaschen werden. Des Weiteren soll auch kein Besuch empfangen werden. Die Eltern können ihrem Beruf nachgehen, solange bei dem Kind kein Virus nachgewiesen wurde. Erst dann werden Eltern  zur Kontaktperson I. Es gelten die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Reinigungsarbeiten im Glockenbergtunnel in Koblenz

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Wegen den jährlichen Reinigungsarbeiten muss der Glockenbergtunnel im Streckenverlauf der B 49 an der Pfaffendorfer Brücke in Koblenz voll gesperrt werden. Die verunreinigten Wände sowie Beleuchtungseinrichtungen müssen aus Verkehrssicherheitsgründen gesäubert werden.

Die Sperrung ist für zwei Nächte vorgesehen:

Freitag, den 03.07. und Samstag, den 04.07.2020.

Die Arbeiten werden jeweils in der Zeit von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr durchgeführt.

Eine örtliche Umleitung wird eingerichtet.

Die Straßenmeisterei Neuwied bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Ein neuer Coronafall

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10 von 615 positiv getesteten Personen in MYK und Koblenz sind erkrankt

Stand: 20.06.2020 –  10 Uhr

KREIS MYK. Die Anzahl positiver Coronafälle im Landkreis Mayen-Koblenz und in Koblenz liegt aktuell bei 615. Seit Beginn der Testungen wurde bei 267 Personen aus der Stadt Koblenz und 348 Personen aus dem Landkreis Mayen-Koblenz ein positives Testergebnis festgestellt und der Coronavirus nachgewiesen.

Von den insgesamt 615 Personen (+1 zum Vortag, Person aus der Stadt Koblenz) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 573 (+0 zum Vortag) Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Im Einzelnen sind im Landkreis von insgesamt 348 an Corona erkrankten Personen 325 wieder genesen. In der Stadt Koblenz sind von 267 positiv getesteten Personen 248 genesen.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie der davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

Stadt Andernach           33 (32)

Stadt Bendorf              30 (30)

Stadt Koblenz              267 (248 / †17 + 1*)

Stadt Mayen                 13 (13)

VG Maifeld                   29 (25 / †2)

VG Mendig                   17 (15 / †2)

VG Pellenz                   15 (15)

VG Rhein-Mosel           118 (105 / †7 + 1*)

VG Vallendar                28 (26 / †2)

VG Vordereifel              20 (19)

VG Weißenthurm          45 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz:

Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Information:

Die Ambulanzen in Koblenz (CGM Arena, Jupp-Gauchel-Straße 10, 56075 Koblenz) und in Mayen (In der Weiersbach, 56727 Mayen) haben folgende Öffnungszeiten, es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig:

Koblenz:

Montag - Freitag: 11 - 13 Uhr

Wochenende und Feiertage: geschlossen

(Änderungen vorbehalten)

Mayen:

Montag - Freitag: 12 - 14 Uhr

Wochenende und Feiertage: 12 - 14 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

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