Mittwoch, 12. Dezember 2018

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Jugendratswahl 2018 - Wahlbenachrichtigungen werden verschickt

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Vom 06. bis zum 11. Dezember 2018 findet die Wahl zum Jugendrat der Stadt Koblenz statt. Das Ordnungsamt der Stadt Koblenz – Stabsstelle Wahlen – versendet ab dem 15. November die Wahlbenachrichtigungen an alle wahlberechtigten Kinder- und Jugendlichen.

Alle Koblenzer Kinder und Jugendliche haben das Recht den Jugendrat als deren Interessenvertretung zu wählen, wenn sie zwischen dem 07.12.2000 und dem 06.12.2008 geboren und am ersten Tag der Wahl mindestens drei Monate in Koblenz mit Hauptwohnung gemeldet sind.
Die Wahlbenachrichtigungen dienen auch als Ausweis für die Stimmabgabe der Wahlberechtigten in den jeweiligen Wahllokalen.

Bei Fragen steht Alexander Schröder von der Stabsstelle Wahlen des Ordnungsamtes unter 0261/129-4674 oder per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. zur Verfügung. Wichtige Informationen zur Wahl des Jugendrates finden sich auf www.wahlen.koblenz.de.

„Heimat und Ich“ – Einblicke in die Geschichte Russlanddeutscher

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Erfolgreicher Theaternachmittag im Kreishaus

KREIS MYK. Was ist Heimat? Für viele Menschen und vor allem für viele Russlanddeutsche ist diese Frage schwer zu beantworten. Sie sind Wanderer zwischen zwei Welten. Die „Rückkehr“ nach Deutschland, in das Heimatland ihrer Vorfahren, ist für viele Russlanddeutsche ein lang ersehnter Traum auf der Suche nach ihrer eigenen Identität.

Ein Theaterstück, zu dem der Beirat für Migration und Integration eingeladen hatte, gewährte Einblicke in die Geschichte russlanddeutscher Familien in Russland und nach der Umsiedlung nach Deutschland. Dass das Thema viele Menschen betrifft, zeigte die anschließende Diskussionsrunde. Viele Gäste fanden sich in den Erzählungen der Darsteller wieder und erinnerten sich, wie sie als Spätaussiedler in Deutschland ankamen und dass der Start mitunter nicht einfach war.

Kreative Köpfe und gute Ideen in Rheinland-Pfalz gesucht

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Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz startet in die 9. Runde

KOBLENZ. „Das Wichtigste ist, dass man als Erster eine Idee hat und sie mit Leidenschaft umsetzt.“ Nach dieser Philosophie von Luciano Benetton werden auch dieses Jahr wieder innovative und geistreiche Ideen im Rahmen der Gründungsinitiative Rheinland-Pfalz beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz gesucht. Startschuss der Bewerbungsphase für die Ideeneinreichung ist der 12. November 2018. Bis zum 28. Februar 2019 dreht sich dann alles um kreative und innovative Ideen, die jeder einfallsreiche Rheinland-Pfälzer, unabhängig vom Alter und beruflichen Status, einreichen kann. Die drei besten Ideen werden von einer Fachjury ausgewählt und mit Geld- und Sachpreisen prämiert. So bekommen Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, ihre Idee zu entfalten und mit Hilfe von finanziellen Mitteln sowie Coaching- und Beratungsleistungen der Netzwerkpartner zu verwirklichen.

Das Ziel des Ideenwettbewerbs ist es, innovative Geschäftsideen und Neugründungen in Rheinland-Pfalz aufzuspüren und zu unterstützen. Eine der Erfolgsstorys in diesem Jahr war die Entwicklung der Gyro-Tasse, die mit dem Nachwuchssonderpreis ausgezeichnet wurde. Mithilfe dieser Erfindung können Menschen mit Parkinson trinken, ohne dabei Flüssigkeit zu verschütten. Der Erfolg gibt den beiden Schülern Milan Unterfenger und Sophia Wagner recht, denn im Oktober erreichte diese Idee in der RTL-Show „Hol dir die Kohle – 5.000 € für deine Idee“ den verdienten ersten Platz. Das ist ein weiteres eindrucksvolles Beispiel dafür, dass das Projekt der Hochschule Koblenz durch die zahlreichen Kooperationen einen besonderen Mehrwert schafft, die Gründungskultur in Rheinland-Pfalz stärkt und die Hochschule als Schnittstelle für Innovationen positioniert.

Nähere Informationen zum Ideenwettbewerb sowie die Teilnahmebedingungen und das Online Anmeldeformular sind unter www.ideenwettbewerb-rlp.de abrufbar.

Brücke Ravensteynstraße - Betonarbeiten verschoben

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Die Betonarbeiten für die Brücke in der Ravensteynstraße, die am kommenden Donnerstag, 08. November, stattfinden sollten, werden verschoben. Die Arbeiten werden erst in der nächsten Woche durchgeführt. Die Stadtverwaltung wird den Termin bekannt geben.

Jobcenter MYK bringt Frauen beruflich weiter

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„Frauen in Beschäftigung“ – Neues Projekt des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz ist gestartet

Mayen-Koblenz. Familie und Beruf unter einen Hut bringen – welche Frau kennt diesen Spagat nicht!? Wer eine Familie gründen möchte, kommt nicht umhin, eine Pause vom Erwerbsleben einzuplanen. Je nach zeitlichem Rahmen der Familienphase fällt die Rückkehr ins Berufsleben nicht immer leicht. Hinzu kommt die Herausforderung Kinderbetreuung und Beruf zu koordinieren. Frauen mit Kindern sind also schon mal per se geborene Organisationstalente. Dies ist auch der zunehmend unter Fachkräftemangel leidenden Wirtschaft bewusst. Auch diese hat ein großes Interesse daran, die ungenutzten Potentiale von Frauen in Erziehungsphasen zu nutzen.

Das neue Projekt „FiB – Frauen in Beschäftigung“ des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz richtet sich deshalb an Frauen im Alter zwischen 18 und 50 Jahren, die Leistungen des Jobcenters beziehen. Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz, ist stolz auf das neue Projekt: „Mit seinem ganzheitlichen Ansatz will FiB benachteiligte Frauen dabei unterstützen, ihre soziale und berufliche Situation zu verbessern und Altersarmut vorzubeugen. Dies wird durch individuelles Coaching und mit Gruppenangeboten sichergestellt.“

Viele Frauen in der Erziehungsphase haben keine oder nur geringe Berufserfahrung. Durch den Erwerb beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die Stärkung sozialer und methodischer Kompetenzen wird die Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt gefördert. Die beiden Projektkoordinatorinnen Katharina Mittelstaedt und Petra Schorr-Balzer suchen die Frauen bei Bedarf auch zu Hause auf, um sich vor Ort ein genaues Bild von den familiären Gegebenheiten zu machen und einen passgenauen Hilfeplan zu erstellen. Die Betreuung der Projektteilnehmerinnen erfolgt über mindestens sechs Monate. Müttercafés und Veranstaltungen für die ganze Familie runden das Angebot ab.

Die neue Landesförderung ermöglicht es, Frauen in Elternzeit frühzeitig wieder zu aktivieren und eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu bieten. Und davon wiederum kann die händeringend nach Fachkräften suchende Wirtschaft profitieren. Das Projekt FiB wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen unter www.jobcenter-myk.de .


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