Sonntag, 12. Juli 2020

Letztes Update:09:51:04 AM GMT

region-rhein.de

RSS

„Am Vogelschutzpark“ für mehrere Stunden voll gesperrt - Linie 12 der koveb wird umgeleitet

Drucken
Am Dienstag, 23. Juni wird in der Straße Am Vogelschutzpark von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr ein Kran abgebaut und die Straße für diese Zeit voll gesperrt. Eine Umleitung für den Individualverkehr ist ausgeschildert.
Auch der Busverkehr ist betroffen und die koveb-Linie 12 wird umgeleitet.

Die Linie 12 fährt nach der Haltestelle „Fort Konstantin“ die Simmerner Straße weiter Richtung Berliner Ring, Haltestelle „Bundesarchiv“. Die Haltestellen „Pionierhöhe“ und „Zeisigstraße“ der Linie 2 sowie „Pionierhöhe“ und „Simmerner Straße“ der RMV werden ersatzweise angefahren. Die Rückfahrt erfolgt analog der Hinfahrt.

Die Haltestellen „Hüberlingsweg“, „Friedhof Süd“, „Friedhofskapelle“, „Am Vogelschutzpark“, „Kuckucksweg“, „Am Flugfeld“, „Cottbuser Straße“ und „Schweriner Straße“ können nicht angefahren werden.

Schulbuchausleihe - Rückgabe in der Rhein-Mosel-Halle

Drucken
Die Rückgabe der im Schuljahr 2019/2020 über die Schulbuchausleihe bezogenen Schulbücher erfolgt zentral für alle Schulen der Stadt Koblenz im Tagungszentrum der Rhein-Mosel-Halle (Zugang neben dem Hallen-Haupteingang).

Die Schulbuch-Rückgabe findet in der Zeit vom 22. Juni bis 08. Juli 2020, montags bis freitags, von jeweils 08:00 bis 17:00 Uhr, statt.

Bei der Rückgabe gelten in der Rhein-Mosel-Halle die üblichen Sicherheits- und Hygieneregeln, so ist hier auch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich.

Über mögliche aktuelle Wartezeiten bei der Schulbuch-Rückgabe kann man sich im Internet auf der Seite www.koblenz.de/schulbuchausleihe informieren.

Klimaschutz: Landkreis Mayen-Koblenz bringt Elektromobilitätskonzept auf den Weg

Drucken

KREIS MYK. Der Landkreis Mayen-Koblenz schreitet weiter voran, um zum Vorreiter klimafreundlicher Mobilität zu werden. Die Kreisverwaltung hat hierzu im April den Startschuss für die Erstellung eines Elektromobilitätskonzeptes für den Landkreis gegeben. Ziel ist es, noch mehr elektrobetriebene Fahrzeuge in den allgemeinen Verkehr zu bringen, um Schadstoff- und Lärmemissionen weiter zu verringern.

Bis zum Frühjahr 2021 sollen konkrete Maßnahmen für mehr E-Mobilität in verschiedensten Lebensbereichen entwickelt werden. So sollen beginnend bei der Kreisverwaltung Berufspendler besser unterstützt werden, von konventionellen Verbrennungsmotoren auf Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb umzusteigen. Rund 40.000 Landkreisbewohner pendeln täglich in umliegende Kreise. Ferner geht es darum, Branchen zu finden, die sich besonders für Umstellung ihres Fuhrparks eignen. Aber auch im Tourismus ist es das Ziel, Gäste und Besucher zu motivieren, sich möglichst umweltschonend in der Region zu bewegen. Etwa 800.000 Übernachtungen verzeichnet der Landkreis jährlich.

Zu Beginn der Konzeptentwicklung steht es, Hemmnisse beim Einsatz von E-Fahrzeugen zu erkennen und Lösungen zu deren Überwindung zu finden. Zudem wird genau analysiert, welche Maßnahmen welche Klimawirkung, also CO2-Einspareffekte, haben und am wirksamsten sind.

An der Entwicklung des Konzeptes ist ausdrücklich eine breite Beteiligung unterschiedlicher Akteure gewünscht. Dies geschieht im Rahmen von thematischen Workshops und mithilfe intensiver Öffentlichkeitsarbeit.

Das E-Mobilitätskonzept entsteht mit Mitteln, die das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ bereitstellt und die durch den Projektträger Jülich koordiniert werden.

Zur Erstellung des E-Mobilitätskonzeptes hat der Landkreis im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung das Berliner Beratungsunternehmen IGES-Institut GmbH beauftragt. Das Unternehmen ist bundesweit im Bereich der Verkehrs- und Mobilitätsplanung tätig.

Koordiniert wird das gesamte Vorhaben durch das kreisinterne Klimaschutzmanagement, welches als Bindeglied zwischen Kreisverwaltung, Städten und Kommunen sowie dem IGES Institut agiert.

Mit dem Vorhaben eines eigenen Elektromobilitätskonzeptes setzt der Landkreis auf frühere Vorarbeiten auf. So wird unter anderem auf Ergebnisse der gemeinsam mit den Landkreisen Cochem-Zell, Bernkastell-Wittlich und Rhein-Hunsrück erarbeiteten Studie E-MIL Elektromobilität in der Mittelgebirgslandschaft an Rhein und Mosel zurückgegriffen.

Das nun gestartete eigene Konzept soll erste Ideen von damals konkret für den Landkreis Mayen-Koblenz umsetzen und eine umfassende Strategie für eine konsequente Ausrichtung auf E-Mobilität darstellen.

Information:

Das bereits 2016 beschlossene integrierte Klimaschutzkonzept des Landkreises Mayen-Koblenz und seinen Kommunen bildet die Grundlage der Arbeit des Klimaschutzmanagement der Kreisverwaltung. Die Projektleitung und Koordination des Elektro-Mobilitätskonzeptes ist eine der vielfältigen Aufgaben, welche zur erfolgreichen Umsetzung und Fortführung des Klimaschutzmanagements beitragen.

Neben der Fördermittelakquise für klimaschonende Maßnahmen, der Erstellung und Fortschreibung der regionalen Energie- und CO2-Bilanz sowie der Zusammenführung kreisweiter Klimaschutzaktivitäten, gilt das Klimaschutzmanagement auch als Ansprechpartner für die Verbandsgemeinden und Städte in Mayen-Koblenz und steht im kontinuierlichen Austausch mit den Klimaschutzmanagern und –beauftragen auf Kreis- und Landesebene.

Weitere Informationen zu den Klimaschutzaktivitäten finden Sie unter: https://www.kvmyk.de/kv_myk/Themen/Energie%20&%20Klima/ oder bei den Klimaschutzmanagern direkt:

Hr. René Leßlich (Dipl.-Ing. FH)

0261/108-510

Hr. Nico Hickel (M.Sc.)

0261/108-423

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ab Freitag gilt zeitweise ein Alkoholverbot am Deutschen Eck

Drucken
In den zurückliegenden Wochen hat es an Wochenenden und Feiertagen trotz der geltenden Corona-Regelungen immer wieder Treffen größerer Menschengruppen am Deutschen Eck gegeben. Hierdurch musste unter anderem am vergangenen Wochenende der Zugang zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal zeitweise mit Gittern abgesperrt werden.
Teilweise leisteten die dortigen Gruppen auch den Weisungen des Kommunalen Vollzugsdienstes und der Polizei nicht Folge, wenn unter anderem auf die geltenden Abstandsregelungen hingewiesen wurde. Einige Gruppen von Jugendlichen haben zu vorgerückter Stunde und steigendem Alkoholkonsum stattdessen sowohl sich als auch die Einsatzkräfte mit ihrem Verhalten in Gefahr gebracht.
Um diesem Umstand zu begegnen, hat die Stadt Koblenz durch Oberbürgermeister David Langner per Allgemeinverfügung ein Alkoholverbot für das Deutsche Eck erlassen, das am Freitag, 19. Juni, in Kraft tritt. Bis zum 12. Juli ist nunmehr im Bereich des Kaiser-Wilhelm-Denkmals bis hin zur Spitze des Deutschen Ecks von freitags, 20 Uhr, bis samstags, 2 Uhr, und von samstags, 20 Uhr, bis sonntags, 2 Uhr, sowohl der öffentliche Verzehr von Alkohol als auch das Mitführen von Alkohol zum öffentlichen Verzehr untersagt. Es werden entsprechende Kontrollen durchgeführt. „Unser Ziel ist es, die jungen Leute zu schützen. Außerdem möchten wir dazu beitragen, dass sich die Menschen weiterhin am Deutschen Eck treffen können, ohne dass die Situation eskaliert und Einsatzkräfte einschreiten müssen“, erklärt Bürgermeisterin Ulrike Mohrs das Alkoholverbot.

Eine Genesung in der Stadt Koblenz

Drucken

8 von 613 positiv getesteten Personen in MYK und Koblenz sind erkrankt

Stand: 18.06.2020 –  8.30 Uhr

KREIS MYK. Nach der Genesung eines Koblenzer Falles hat sich die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz auf 8 reduziert.

Demnach sind von den insgesamt 613 Personen (+0 zum Vortag) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, 573 (+1 zum Vortag) Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht.

Im Einzelnen sind im Landkreis von insgesamt 347 an Corona erkrankten Personen 325 wieder genesen. In der Stadt Koblenz sind von 266 positiv getesteten Personen 248 genesen.

Die Gesamtzahl aller positiven Corona-Fälle sowie der davon Genesenen und Verstorbenen (in Klammern) in den Städten und Verbandsgemeinden (VG) des Kreises Mayen-Koblenz sowie in der Stadt Koblenz stellt sich wie folgt dar:

  • Stadt Andernach        33 (32)
  • Stadt Bendorf                        30 (30)
  • Stadt Koblenz                        266 (248 / †17 + 1*)
  • Stadt Mayen              13 (13)
  • VG Maifeld                28 (25 / †2)
  • VG Mendig                17 (15 / †2)
  • VG Pellenz                 15 (15)
  • VG Rhein-Mosel         118 (105 / †7 + 1*)
  • VG Vallendar             28 (26 / †2)
  • VG Vordereifel           20 (19)
  • VG Weißenthurm        45 (45)

(* Todesursache steht nicht in Verbindung mit Corona)

Bei Fragen rund um die Corona-Pandemie können sich Bürger aus der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz hier telefonisch informieren:

  • Corona-Hotline der Kreisverwaltung: Tel. 0261/108-730
  • Bürgertelefon der Stadt Koblenz:

Tel. 0261/129-6666

Beide Hotlines sind von Montag bis Freitag, 9 bis 13 Uhr, erreichbar und an Wochenenden und Feiertagen nicht besetzt.

Unter Tel. 0800 / 575 81 00 können sich Bürger zudem an die Corona-Hotline des Landes Rheinland-Pfalz wenden.

Information:

Die Ambulanzen in Koblenz (CGM Arena, Jupp-Gauchel-Straße 10, 56075 Koblenz) und in Mayen (In der Weiersbach, 56727 Mayen) haben folgende Öffnungszeiten, es ist keine vorherige Terminvereinbarung notwendig:

Koblenz:

Montag - Freitag: 11 - 13 Uhr

Wochenende und Feiertage: geschlossen

(Änderungen vorbehalten)

Mayen:

Montag - Freitag: 12 - 14 Uhr

Wochenende und Feiertage: 12 - 14 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL