Mittwoch, 19. Juni 2019

Letztes Update:06:28:05 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Erlös des Spendenlaufs übergeben

Drucken
Die sportpolitischen Sprecher der CDU- und SPD-Ratsfraktion Monika Sauer und Fritz Naumann haben einen Lauf zugunsten der Koblenzer Sportstiftung initiiert. Das Startgeld soll in voller Höhe der Stiftung zufließen. Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein konnte nun als Vorsitzende des Kuratoriums der Sportstiftung einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro entgegen nehmen.

Die Bürgermeisterin bedankte sich bei den Initiatoren und bei Costa Atzamidis, der die Läufer mit Getränken und einem Imbiss versorgt hatte. Einem besonderen Dank richtete Hammes-Rosenstein an den Sparkassen-Vorstand, Jörg Perscheid, der für die großzügige Aufstockung des Spendenbetrags verantwortlich ist.

Mitinitiatorin Sauer machte deutlich, dass der Spendenlauf nötig sei, weil die Zinsgewinne der Stiftung arg geschrumpft seien. Die Koblenzer Sportstiftung hat in den vergangenen Jahren über 550.000 Euro an Spitzensportler und Sportvereine ausgeschüttet.

Sommerpause

Drucken

Vom 25. Juni bis zum 27. Juli 2018 verabschiedet sich das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in die Sommerpause. In diesem Zeitraum gelten folgende Öffnungszeiten des Orchesterbüros:

25. Juni bis 6. Juli 2018: 9:00 Uhr – 12:00 Uhr

9. bis 23. Juli 2018: geschlossen

24. bis 27. Juli 2018: 9:00 Uhr - 12:00 Uhr.

Ab dem 30. Juli 2018 gelten wieder die regulären Öffnungszeiten
(Mo-Do von 9:00 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr – 12:00 Uhr).

An dieser Stelle möchten wir bereits auf unseren beliebten Tag der offenen Tür hinweisen, der am 2. September 2018 stattfinden wird. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm für die ganze Familie.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns, Sie in der Spielzeit 2018/19 auf unseren Konzerten wieder begrüßen zu dürfen.

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

Drucken

Mitgliederversammlung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. beschließt stärkere Kooperation mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e.V.

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. setzt sich für die Identifizierung der Region als Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein ein. Das Konzept der Regiopolregion (Idee, Zielsetzungen, Strategie, Strukturen, Handlungsinstrumente) ist der richtige Weg, die aktuellen und künftigen Herausforderungen als Chancen für die Region zu nutzen – für Menschen, Unternehmen und Gebietskörperschaften. Zum Wohle der Region sind Kooperationen der Handelnden vor Ort notwendig.

Deshalb hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. in ihrer Mitgliederversammlung der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz (WWA) Koblenz e.V. einen Platz im Vorstand angeboten. Die WWA schlug Matthias Nester vor, um so den Informationsaustausch und zukunftsorientierte Diskussionen für Forschung, Ausbildung, Unternehmen und die Region auf den Weg bringen zu können. Auch die bereits gemeinsam initiierte Bildungsstudie für die Region Koblenz-Mittelrhein zeigt im Ergebnis, dass der Erfolg des Bildungs- und Hochschulstandortes Koblenz davon abhängt, wie sehr es allen mit der Bildung befassten Akteuren in der Region gelingt, ihre Kräfte zu bündeln und ihre Synergie zu nutzen.

Beispielsweise sind die Unternehmen in der Region Mittelrhein fast ausschließlich mittelständisch geprägt, oftmals Global Player, in vielen Fällen in ihrem Marktsegment sogar an der Spitze der Entwicklung. Und dennoch: Nicht jeder Mittelständler kann auf allen Gebieten technisch, betriebswirtschaftlich und wissenschaftlich auf dem letzten Stand sein. Der Bedarf zur Nutzung des Know hows der wissenschaftlichen Einrichtungen unserer Region ist zweifellos gegeben. Vielfach wird an diese Möglichkeit jedoch nicht gedacht.

Wie aber kommen Betriebe und Hochschulen mit ihren jeweiligen, sich gegenseitig befruchtenden Potenzialen zusammen? Diese und weitere Fragen sollen durch die starke Kooperation beider Vereine in Zukunft  beantwortet werden. Dies bestätigten auch die Mitglieder der Initiative Region-Koblenz-Mittelrhein e.V. durch die Neuwahlen bei der Mitgliederversammlung.

Der bisherige Vorstand wurde erneut in seinem Amt bestätigt. Hans-Jörg Assenmacher wurde zum 1. Vorsitzenden und Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord neben Werner Schmitt und neu, Matthias Nester, als Vertreter der WWA e.V., zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

In dem nachfolgenden Bericht des Vorsitzenden an die Mitglieder forderte Hans-Jörg Assenmacher eine klare Positionierung der Region. „Die Region muss sichtbar werden und wichtige Standort- und Infrastrukturentscheidungen über die Grenzen der Gebietskörperschaften hinaus treffen. Aufgrund der aktuellen Diskussionen in den Medien und der guten Vorarbeit der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. ist die Zeit gekommen, die Regiopolregion auf den Weg zu bringen“, so sein Aufruf.

„Die Gründung einer Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein bietet hervorragende Perspektiven zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Region“, so Kleemann und Schmitt. „Dies erleichtert unter anderem die Entwicklung in kultureller, wirtschaftlicher oder wissenschaftlicher Hinsicht“.

Die umliegenden Städte, wie zum Beispiel Siegen und Trier, nutzen ihre Chancen und positionieren sich gegenüber den Metropolen, indem sie bereits dem Netzwerk der Regiopolregionen beigetreten sind. Nationaler Vorreiter bei diesem Thema ist die Regiopolregion Rostock. Seit 2006 wirken regionale Akteure zusammen an der Umsetzung und etablieren sich als Regiopolregion Rostock.

„Es ist an der Zeit, zentrale Zukunftsprojekte und prioritäre Maßnahmen gemeinsam umzusetzen. Wir müssen es schaffen, die Interessen der einzelnen Teilräume auf der Ebene der Region Koblenz-Mittelrhein zu verzahnen“, so Assenmacher abschließend.

Zum Hintergrund:

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. verfolgt das Ziel, einen wirksamen Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der Region Koblenz-Mittelrhein (ehem. Regierungsbezirk Koblenz) zu leisten. Die gesamte Region Koblenz-Mittelrhein muss als Regiopolregion identifiziert werden.

Weitere Infos unter www.region-koblenz-mittelrhein.de.

Infos zu Regiopolen unter www.regiopole.de.

„Stehaufqueen“ begeistert die Besucher

Drucken

Vortragsveranstaltung des Landkreises mit Nicole Staudinger

KREIS MYK. Absolute Stille, Tränen bei den Zuhörern und ein begeistertes Publikum: Dafür sorgte Nicole Staudinger in Miesenheim. Zu dem Vortrag unter dem Titel „Mein Leben zwischen Karriere, Kind und Krebs – Umgang mit schwierigen Lebenssituationen“, hatte Landrat Dr. Alexander Saftig gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Fachkräfteallianz Mayen-Koblenz sowie der Landeszentrale für Gesundheitsförderung eingeladen.

Mit Anfang dreißig, als Mutter zweier kleiner Kinder und voll im Berufsleben stehend, erhielt Nicole Staudinger die niederschmetternde Diagnose Brustkrebs. Die Top-Speakerin und Spiegel-Bestsellerautorin erzählte unterhaltsam und bewegend zugleich, wie sie mit dem Schock umging und schließlich ihr Leben und das ihrer Familie ordnete.

Dabei faszinierte sie mit Ihrer Art ausnahmslos alle anwesenden Gäste: Frauen, Männer, Betroffene und Nicht-Betroffene. „Die Chance, Nicole Staudinger einmal live zu erleben sollte man sich nicht entgehen lassen“, so eine begeisterte Besucherin. Ähnlich begeistert war auch der Landrat, der die Bedeutung des Themas für Unternehmen hervorhob: „Auch für Arbeitgeber ist es wichtig, sich mit dem Umgang mit schweren Situationen, wie Krankheiten, zu befassen. Sie müssen wissen, welche Ausnahmesituationen ihre Mitarbeiter mitunter zu bezwingen haben. Eine engagierte familienfreundliche Personalpolitik ist nicht zuletzt im Rahmen der Fachkräftegewinnung und Fachkräftesicherung von hoher Bedeutung. Das betriebliche Gesundheitsmanagement nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein, denn gesunde Mitarbeiter und natürlich auch gesunde Chefs sind das Fundament für gesunde Unternehmen.“

In ihrem aktuellen Buch „Stehaufqueen“ befasst sich Nicole Staudinger aus einer nicht wissenschaftlichen Sicht mit dem Umgang mit schwierigen Situationen und hilft, die passenden „Stehauf-Regeln“ zu finden, um möglichst gut negative Situationen zu bewältigen. „Die schönen Momente im Leben müssen wir wirklich mehr genießen und uns nicht heute schon um morgen oder übermorgen sorgen. Denn manches kann man bei aller Sorge sowieso nicht verhindern. Wie eben eine Krebserkrankung“, so Nicole Staudinger.

Mehr Informationen bei Frau Lea Bales, Projektbeauftragte für den „Familienfreundlichen Landkreis“ unter Telefon (0261-108275) oder E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Die vhs macht Betriebsferien

Drucken
In den Sommerferien schließt die vhs Koblenz vom 09. bis 20. Juli 2018 den Anmeldebetrieb.
Ab Montag, 23.08.2018, ist die Geschäftsstelle wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

Das neue Herbstprogramm erscheint am 03.08.2018.
Unser Herbstsemester startet am 27.08.2018.

Schöne Sommertage und erholsame Ferien wünscht Ihre Volkshochschule Koblenz.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL