Mittwoch, 11. Dezember 2019

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Ehrung für Holger Neumann

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Hauptbrandmeister erhält silbernes Feuerwehrehrenzeichen am Bande

KREIS MYK. Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Wehrleiter des Landkreises Mayen-Koblenz wurde Hauptbrandmeister Holger Neumann für besondere Dienste mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen am Bande geehrt.

Landrat Dr. Alexander Saftig und Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell freuen sich mit dem Geehrten: „Seit 20 Jahren ist Holger Neumann im Brand- und Katastrophenschutz aktiv. Er ist ein anerkannter Fachmann und hat seine Kompetenz bereits bei vielen Einsätze unter Beweis gestellt.“

Foto: Landrat Dr. Alexander Saftig (rechts) und Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Nell (links) freuen sich mit Hauptbrandmeister Holger Neumann (mitte) über die Auszeichnung mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen am Bande.

Fachtagung an der Hochschule Koblenz thematisierte den Rassismus und die Neue Rechte

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KOBLENZ. Am RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz hat nun die erste Fachtagung der Mobilen Beratungsstelle für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Rheinland-Pfalz m*power in Zusammenarbeit mit dem Institut für Forschung und Weiterbildung des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz stattgefunden. In Form von mehreren Vorträgen und Diskussionsrunden hat sich diese Fachtagung den Herausforderungen in der Auseinandersetzung mit Rassismus und der Neuen Rechten gewidmet.

Den Auftakt zur Fachtagung machte Prof. Dr. Stephan Bundschuh mit seinem Vortrag „Warum handeln Menschen (nicht) rassistisch?“. Er führte aus, dass Menschen mittels Rassismus ihre Herrschaft, Privilegien und Aggressionen rechtfertigen. Nichtrassistisches Handeln dagegen betont die Gleichheit der Menschen. Auf seine Erläuterung des Begriffs Rassismus konnten die nachfolgenden Redebeiträge aufbauen. Dr. Carl Berning näherte sich der Thematik der „Neuen Rechten“ und des Rechtspopulismus. Ausgehend von seiner Forschung erläuterte Berning Akteure, Netzwerke und auch Unschärfen in der Begrifflichkeit der „Neuen Rechten“. Einen Einblick in die Praxis gab Deborah Krieg von der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt. Sie erweiterte die Fachtagung um die Thematik des Antisemitismus und schilderte lebhaft Eindrücke von den Geschehnissen der Frankfurter Buchmesse 2017 sowie der Bildungsarbeit ihrer Institution.

Die Gemengelage aus Neutralitätsgebot und staatlicher beziehungsweise staatlich finanzierter Öffentlichkeitsarbeit bestimmt die Arbeit vieler Fachkräfte, die sich im Arbeitsfeld des präventiven und reaktiven Umgangs mit dem Themenfeld der extremen Rechten und des Antirassismus bewegen. Umso interessanter war daher der Vortrag von Prof. Dr. Friedhelm Hufen, der Möglichkeiten und Grenzen innerhalb dieses Spannungsfeldes aufzeigte. Autorin und Diversity-Trainerin Tupoka Ogette schloss den thematischen Rahmen der Fachtagung mit ihrer emotionalen und anregenden multimedialen Lesung aus ihrem Buch „exit racism“. Mit ihrer eigenen Perspektive als Betroffene und Aktivistin für rassismuskritisches Denken verlieh sie der Fachtagung eine ganz besondere Tiefe. Moderatorin Katrin Wolf verband die Beiträge der Referentinnen und Referenten und leitete gekonnt die anschließenden Diskussionen.

Eine detaillierte Dokumentation der Fachtagung finden sich in Kürze auf der Homepage von m*power unter www.mpower-rlp.de.

Flugroute von Bassenheim nach Frankreich:

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Streckenrekord: Luftballon schaffte über 700 km Flugweite

(Koblenz / Bassenheim, 19.12.2018) Die private Kegelgruppe WKK schafft es Jahr für Jahr wieder, gute Stimmung mit sozialem Engagement zu verbinden. So ging es beim diesjährigen Oktoberfest nicht nur zünftig, sondern mit einem Luftballonwettbewerb auch luftig zu.

Foto: Christiane Reifferscheid (links außen) und Christiane Jung (rechts außen) freuen sich gemeinsam mit Nadine Klose, Anja Reinshagen, Anja Klinghuber, Kerstin Oska und Melanie Dausner über den Spendenerlös im Rahmen des Oktoberfestes der WKK

Oktoberfestbesucher konnten gegen einen Obolus am Stand der Volksbank Koblenz Mittelrhein Luftballons kaufen und gen Himmel steigen lassen. Die Ballons waren mit einer Karte und Namen versehen. Ziel war es, dass sie möglichst weit übers Land fliegen sollten und die Karten von den Findern auch an die Geschäftsstelle der Volksbank in Bassenheim zurückgesandt würden. Den Teilnehmern, deren Ballons am weitesten flogen, winkten attraktive Geldgewinne. Der Verkaufserlös kam der Grundschule Bassenheim zugute. Kein Wunder also, dass auch die Grundschüler in den letzten Wochen eifrig mitfieberten.
Und das Ergebnis kann sich nun wirklich sehen lassen: Achim Leinig konnte sich über den 1. Platz freuen. Sein Ballon flog gute 180 km weit. Auf Platz 2 kam Tanja Lohner – ihr Ballon wurde in 123 km Entfernung gefunden. Den dritten Platz belegte Guido Krechel mit immer noch beachtlichen 92,8 km Flugkilometern. Sage und schreibe 739 km weit schaffte es der Ballon von Marita Staufenbiel, der in Les Montils (Frankreich) gefunden wurde. Damit hatte sie sich prompt den Streckenrekord geholt und wurde mit einem Sonderpreis belohnt.

Privatkundenbetreuerin Christiane Jung und Kundenberaterin Christiane Reifferscheid der Volksbank Koblenz Mittelrhein, luden nun in die Geschäftsstelle nach Bassenheim ein und übergaben den Kindern stellvertretend für die gesamte Schule den Spendenscheck. Durch den Verkauf der Luftballons und dem großzügigen Aufrunden der Summe durch die Volksbank Koblenz Mittelrhein kam ein Gesamterlös 500 Euro zusammen, über den sich nun der Förderverein der Grundschule Bassenheim freuen kann.

Name für die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau gesucht

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Zur Bundesgartenschau 2011 in Koblenz war die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau eines der Highlights. Die Plattform bietet einen fantastischen Blick über das Festungsplateau und auf die Stadt. Bisher ist die Aussichtsplattform jedoch „namenlos“. Um dem architektonisch ansprechenden Aussichtspunkt für Bürger und Touristen einen einprägsamen Namen geben zu können, führt die Stadt Koblenz einen Wettbewerb durch.

Der zu findende Name sollte

- einfach zu merken, zutreffend und griffig sein
- möglichst einmalig sein und der Funktion der Aussichtsplattform gerecht werden
- originell, neu und positiv belegt sein
- zeitgemäß und nachhaltig sein

Die Stadt ruft alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt und Region auf, sich an der Namensfindung zu beteiligen. Ideen und Vorschläge können ab sofort per Brief oder per E-Mail abgegeben werden. Es dürfen beliebig viele Vorschläge eingebracht werden, gerne auch mit einer Begründung. Beleidigende und diffamierende Benennungen sind ausgeschlossen. Nach dem Einsendeschluss werden die Vorschläge dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Der Gewinnervorschlag wird mit einer Jahreskarte der Seilbahn Koblenz prämiert.

Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 14 Jahren. Die Teilnahme von Minderjährigen setzt die Einwilligung des Erziehungsberechtigten voraus.

Einsendeschluss und -form
Einsendeschluss für Namensvorschläge ist der 28.02.2019. Diese sind einzureichen

per Post an:
Eigenbetrieb der Stadt Koblenz
Grünflächen- und Bestattungswesen
Beatusstraße 37
56073 Koblenz
Stichwort: „Namensgebung Aussichtsplattform“

per E-Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Betreff: “Namensgebung Aussichtsplattform“

Jeder Vorschlag muss folgende Angaben enthalten:
- Benennung des Namensvorschlags
- Vor- und Nachname
- Adresse des Teilnehmenden und freiwillig: Telefonnummer und E-Mail-Adresse

Urheberrecht
Die Nutzungs- und Verwertungsrechte an den eingereichten Namensvorschlägen, die Gegenstand der endgültigen Namensfestlegung durch den Stadtrat werden, gehen auf die Stadt über, sie können von dieser an einen Dritten übertragen werden.
Sollte es Ansprüche Dritter in Bezug auf den Namen geben, behält sich die Stadt vor, den Namensvorschlag vom Wettbewerb auszuschließen.

Namensbestimmung
Die endgültige Festlegung des Namens obliegt, unabhängig vom Ergebnis des Wettbewerbs, dem Stadtrat. Der Stadtrat hat die Möglichkeit, aus den Namensvorschlägen eine Adaption zu machen.

Rechtsweg
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Name gesucht: Wie soll die Aussichtsplattform auf dem Festungsplateau zukünftig heißen?
http://www.koblenz.de/r30/vc_shop/bilder/firma196/org/aussichtsplattform.jpg

Verkürzte Öffnungszeit des Bürgeramtes

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Das Bürgeramt der Stadt Koblenz hat am Donnerstag, 27.12.2018, eine verkürzte Öffnungszeit. Geöffnet ist es von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (anstatt bis 19.00 Uhr). Am Freitag, den 28.12.2018, ist das Bürgeramt wie gewohnt von 08.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

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