Dienstag, 25. Juni 2019

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Straßenbauarbeiten „Im Flürchen “ in Arenberg

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In der Zeit von Dienstag, 26. Juni bis Donnerstag, 05.07.2018 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag „Im Flürchen“ im Bereich zwischen Haus Nr.1 und 15 erneuert. Während der Bauarbeiten wird die Straße voll gesperrt.

Am Dienstag, 26.06. wird die komplette vorhandene Deckschicht etwa 10 cm stark abgefräst. Da nach dem Ausbau der alten Deckschicht ein Höhenunterschied zur bestehenden Bordanlage von rund 15 cm besteht und die Einbauteile ebenso hoch aus der umgebenden Fläche herausragen ist die Nutzung der Straße und die Zufahrt zu den Grundstücken nicht möglich.

In der Zeit vom 27.06. bis 03.07.2018 werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Im Anschluss erfolgt dann am Mittwoch, 04. Juli der Einbau der neuen Deckschicht. Die Verkehrsfreigabe ist für den 05.07.2018 gegen Mittag vorgesehen.

Während der gesamten Bauzeit muss im Umfeld mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Lernprozesse von Kindern begleiten und unterstützen

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Vortrag über Philosophie der Lerngeschichten von Wendy Lee am 12. September 2018 an der Hochschule Koblenz
KOBLENZ. Seit über 10 Jahren nehmen pädagogische Fachkräfte in zahlreichen Kindertageseinrichtungen in Deutschland die Interessen und Stärken von Kindern mit “Bildungs- und Lerngeschichten” in den Blick. Der Ansatz hat dabei das besondere Potential, kindliche Bildungsprozesse sichtbar zu machen und die Identität eines Kindes zu stärken. Ziel ist es zugleich, Familien zu beteiligen und Übergänge zu gestalten. In ihrem Vortrag über die “Philosophie der Lerngeschichten” zeigt Wendy Lee dazu konkrete Wege auf. Die international renommierte Direktorin des „Educational Leadership Project“ in Neuseeland referiert am Mittwoch, 12. September 2018, um 17:00 Uhr im AudiMax (A032) der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz.
„Es kommt mir vor allem darauf an, dass wir das Schreiben von Lerngeschichten als eine besondere Verantwortung wahrnehmen, um Kinder und deren Familien mit offenem Herz und Verstand zu begleiten, um neugierig und engagiert als Gemeinschaft von Lernenden zu wachsen und schließlich auch, um die eigene Professionalität beständig weiter entwickeln zu können“, betont Wendy Lee.
Den Vortrag organisiert das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz. Die Referentin wird ihren Vortrag in englischer Sprache halten. Dieser wird von einer Dometscherin ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei, jedoch ist eine vorherige Anmeldung auf der Internetseite www.hs-koblenz.de/ibeb/vortrag erforderlich. Dort finden sich auch weitere Informationen.

Sehr zufrieden mit der Ausbildung

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Handwerkskammer Koblenz legt Lehrlingsbefragung vor

Koblenz. 84 Prozent der Lehrlinge sind mit ihrer Ausbildung in einem Handwerksbetrieb sehr zufrieden. Das ergab eine Umfrage, die die Handwerkskammer (HwK) Koblenz unter 1.600 Handwerkslehrlingen aller Gewerke durchgeführt hat. Auch die Abläufe und Inhalte ihrer überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) bei der HwK Koblenz wurden von den jungen Leuten sehr positiv bewertet. Die Berufsbildenden Schulen (BBS), die im dualen Ausbildungssystem den theoretischen Teil der Wissensvermittlung übernehmen, bekamen ebenfalls ein positives Feedback.

Rund 60 Prozent der Befragten würden ein Azubi-Ticket, das in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird, befürworten. Mit dem Ticket können Lehrlinge für einen Pauschalbetrag die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die Zustimmung der höheren Lehrjahre liegt lediglich noch bei rund 30 Prozent. Sie bevorzugen lieber das eigene Fahrzeug und nannten als Grund gegen das Azubi-Ticket, ein unzureichend ausgebautes Verkehrsnetz.

Rund 90 Prozent der Lehrlinge waren zum Zeitpunkt der Befragung über 18 Jahre. Die Herkunft der Befragten verteilt sich nahezu identisch auf die Größen der elf Landkreise des Kammerbezirks. Sie wurde im Rahmen des Projekts „Ausbildung im Betrieb – Von der Planung zum Erfolg“ durchgeführt. Das Projekt wird gefördert durch das Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz.

Auch weiterhin sollen in regelmäßigen Abständen Umfragen unter den Lehrlingen im Handwerk stattfinden, um stetig über die Bedürfnisse und Belange der Auszubildenden im Bilde zu sein und entsprechend reagieren zu können. Bei eventuell auftretenden Problemen stehen die HwK-Mitarbeiter des Projekts „Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie helfen und vermitteln kompetent und unkompliziert

Neben einer seit Jahren wachsenden Anzahl an freien Lehrstellen stieg im vergangenen Ausbildungsjahr erneut die Anzahl der Neueintragungen im Koblenzer Kammerbezirk um zwei Prozent auf aktuell rund 8.300 Handwerkslehrlinge.

Informationen zur Lehrlingsbefragung bei der HwK-Koblenz,
Tel. 0261/ 398-351, Fax -985, @hwk-koblenz.de, www.hwk-koblenz.de

Joachim Paul (AfD): Null Toleranz für Bandenkrieg – Konsequent abschieben

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Laut einem Bericht der Rhein-Zeitung vom 19.06.2018 handelte es sich bei dem Überfall auf die Shisha-Bar „Zweite Heimat“ in Koblenz um den „Ausfluss von Revierstreitigkeiten“. Derzeit  sind 14 Männer verdächtig, den Überfall begangen zu haben,  darunter zwei deutsche, fünf syrische und fünf afghanische Staatsangehörige sowie ein türkischer und ein irakischer Staatsangehöriger.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz: „Die Hintergründe des Überfalls müssen schnell und restlos aufgeklärt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass Koblenz zum Schauplatz eines Bandenkrieges wird. Es müssen so schnell wie möglich aufenthaltsbeendende Maßnahmen geprüft werden, damit die tatbeteiligten Ausländer so schnell wie möglich abgeschoben werden können. Wieder einmal zeigt sich, dass eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik auch Folgen für Koblenz hat. In dieser Sache hat unsere Ratsfraktion eine Kleine Anfrage an den Stadtvorstand gestellt, um Hintergründe zu erfahren und die Folgen für die Sicherheitslage in Koblenz besser einschätzen zu können.“

Demonstrationszug führt zu Verkehrseinschränkungen

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Am kommenden Mittwoch, 20. Juni wird ein Demonstrationszug mit dem Thema „Keine Brücke ohne Radweg“ ab etwa 17.15 Uhr auf der Pfaffendorfer Brücke stattfinden.
Damit die Teilnehmer ihr grundgesetzliches Recht auf diese Kundgebung wahrnehmen können, wird die Stadtverwaltung bestimmte Bereiche der Brücke sperren, um die Teilnehmer vor den Gefahren des Verkehrs zu schützen.

Der Demonstrationszug wird vom Vorplatz der Rhein-Mosel-Halle aufbrechen und auf einem Fahrstreifen die Paffendorfer Brücke überqueren. Auf der Pfaffendorfer Seite angekommen geht es auf der Emser Straße in Richtung Ehrenbreitstein weiter. Auch hier wird ein Fahrstreifen für den Zug benötigt.
Der Zug verlässt die Emser Straße und geht über die Brückenstraße wieder auf die Pfaffendorfer Brücke zurück. Der Demonstrationszug wird dann bis zur Brückenmitte auf dem Geh- und Radweg laufen, der begleitende Lautsprecherwagen wird den rechten Fahrstreifen stadteinwärts benutzen. Etwa in der Brückenmitte wird eine 10-minütige Zwischenkundgebung stattfinden. Danach setzt sich der Demonstrationszug wieder auf der Fahrbahn in Bewegung. An der Ausfahrt Neustadt wird der Zug die Brücke verlassen und über die Neustadt (halbe Fahrbahnbreite rechts) und die Stresemannstraße (ganze Fahrbahn) zum Reichensperger Platz laufen. Dort findet die Abschlusskundgebung statt, die gegen 18.30 Uhr enden soll.

Ab den frühen Nachmittagsstunden wird mit den Absperrungen auf der Pfaffendorfer Brücke begonnen. Die Rückbauarbeiten nach der Veranstaltung werden sich bis in die Abendstunden hinziehen.

Dadurch steht dem fließenden Verkehr weniger Raum zur Verfügung und Behinderungen sind möglich. Ortskundige sollten den Bereich umfahren.

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