Samstag, 20. April 2019

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Abschiedsfest für Layer Fähre – B 49 gesperrt

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Die Fähre Lay hat schon vor einiger Zeit ihren Betrieb eingestellt. Eine Ausschreibung der Stelle des Fährmanns hatte keinen Erfolg. Daher entschloss die Stadtverwaltung die Fähre endgültig aufzugeben. Dass 90 Jahre alte Wasserfahrzeug wurde nun privat erworben. Nach einer Aufarbeitung soll die Fähre wieder in den Stadtteil zurückkehren, um in einer Anlage an die jahrzehntelange Möglichkeit der Flussüberquerung zu erinnern.

Am Freitag, 13. April 2018, findet ab 19.00 Uhr, am Fähranleger Lay ein Abschiedsfest mit anschließender Hebung der Fähre und Abtransport statt.

Das Abschiedsfest, das die Layer Ortsvereine veranstalten, findet direkt auf der von 19:00 bis ca. 0:30 Uhr für den Verkehr gesperrten B 49 statt. Die entsprechende Umleitung wird über die Legiastraße führen. In der Legiastraße ist aufgrund der Umleitung ein Haltverbot eingerichtet, welches unbedingt zu beachten ist.

Für den Schwertransport des 7m breiten und 24 m langen Schiffs (der Gesamttransport ist 30 m lang), welcher den Weg über die B 49 in Richtung Dieblich und dann weiter auf die A 61 nehmen wird, werden in den Nachtstunden auf der B49 und der B411 abschnittsweise weitere Straßensperrungen erfolgen, wodurch für den nächtlichen Straßenverkehr mit Beeinträchtigungen zu rechnen ist.

Neues Führungsteam beim BNI-Unternehmerteam Koblenz Deutsches Eck

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Region. Drei Buchstaben stehen für verlässliche Geschäftserfolge: BNI (Business Network International). Das Unternehmernetzwerk Deutsches Eck in Koblenz steht für exzellente Geschäftsempfehlungen und hat sich binnen drei Jahren zu einem starken Team entwickelt und sich in der Region bewährt. Beim wöchentlichen Frühstück im Hotel „Mercure“ treffen sich jeden Donnerstag ab sechs Uhr an die 60 Geschäftsleute und zusätzlich einige Besucher. Die anstehenden Aufgaben im Unternehmerteam werden zwar auf viele Schultern verteilt, aber es gibt dennoch einiges für jedes BNI-Mitglied zu tun. So formiert sich jedes Jahr ein neues Führungsteam, welches die Hauptaufgaben dann steuert und lenkt. Das Führungsteam besteht aus Chapter-Direktor, dem Mitgliederkoordinator sowie dem Schatzmeister. Dazu kommen Besucherbetreuer, Mentoren für neue Mitglieder, Koordinatoren für Events, Termine, Print und Web. Das Führungsteam trägt Verantwortung gegenüber dem Chapter (Zeit, Qualität, Organisation) und der Organisation BNI.

Interessant ist auch, dass es innerhalb der lokalen BNI-Chapter für die vertretenen Branchen eine Alleinstellung gibt. Es wird also nach der Aufnahme beispielsweise eines Immobilienmaklers, einer Schlosserei oder Kfz-Betriebes keine weiteren Mitglieder dieser Bereiche geben. Wichtig auch: Die BNI-Mitgliedschaft ist keinesfalls zementiert, sie endet nach einem Jahr automatisch, kann aber verlängert werden. Darüber entscheidet ausschließlich der Mitgliederausschuss, er achtet dabei auf Qualität und Zuverlässigkeit der Mitstreiter. „Nichts ist schlimmer, als ein Kunde, der aufgrund meiner Empfehlung einen Auftrag an einen Netzwerk-Partner vergeben hat und dann nicht zur Zufriedenheit bedient worden ist“, so der aktuelle Chapter-Direktor Jost Gabriel (5. v. l.), der für diese Aussage Kopfnicken und Zustimmung erntet. „Der Weg zu Neukunden und Aufträgen über Empfehlungen eröffnet uns allen riesige Chancen. Die Qualität des seriösen und vertrauensvollen Miteinanders ist enorm“, sagt Jost Gabriel. BNI/Strödicke

Über BNI: BNI® steht für Business Network International und ist eine professionelle Vereinigung regionaler Geschäftsleute, die sich einmal in der Woche zur Frühstückszeit treffen - mit dem klaren Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Teilnehmer am BNI-Marketingprogramm zu sein bedeutet vor allem Unterstützung beim Vermarkten der eigenen Dienstleistung oder der eigenen Produkte zu haben. Dafür bezahlen Sie weder Gehälter noch Provisionen. BNI funktioniert nach dem Grundsatz: “Wer gibt, gewinnt!”.

B 9 - Stadtdurchfahrt / Römerstraße: 5. Bauphase zur Erneuerung des Fahrbahnbelags am Wochenende

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Auf der Brücke Stadtdurchfahrt / Römerstraße im Zuge der Bundesstraße 9 wird am kommenden Wochenende die fünfte Bauphase zur Erneuerung des Fahrbahnbelags durchgeführt. Die Arbeiten beginnen am Freitag, 13. April 2018 um 18:00 Uhr und werden spätestens am Montagmorgen, 16. April um 5:00 Uhr beendet sein.

Im Vorfeld beginnen am Freitagmittag ab 12:00 Uhr auf der stadteinwärts führenden Fahrbahn bereits die notwendigen Markierungsarbeiten. In dieser Zeit wird der Fahrzeugverkehr einstreifig an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.

Ab Freitagabend gegen 18:00 Uhr wird dann die B 9 in Fahrtrichtung Boppard ab der Abfahrt Cusanusstraße voll gesperrt, um die Asphaltdeckschicht auf dem Brückenbauwerk in gesamter Fahrbahnbreite zu erneuern. Der stadtauswärts fahrende Verkehr wird mit reduzierter Geschwindigkeit einstreifig über die Gegenfahrbahn geleitet. Stadteinwärts ist die B 9 ab der Abfahrt zum Bahnhof dann ebenfalls nur noch einstreifig zu befahren.

Durch die Vollsperrung kann die Abfahrt zur Karthause / Simmerner Straße nicht genutzt werden. Eine ausgeschilderte Umleitung zur Karthause erfolgt über die Hunsrückhöhenstraße (B327).

Des Weiteren müssen die Zufahrtsäste von der Simmerner Straße und von der Cusanusstraße auf die B 9 in Fahrtrichtung Boppard ebenfalls vollgesperrt werden. Die Umleitung erfolgt hier über die Karthäuserstraße, den Friedrich-Ebert-Ring, die Hohenfelder Straße und den Wöllershof auf den Saarplatzkreisel.

Dem Schwerverkehr ab 3,5 Tonnen wird aufgrund der verringerten Fahrbahnbreiten empfohlen, die Baustelle zu umfahren.

Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die möglicherweise auftretenden Verkehrsbeeinträchtigungen und um erhöhte Vorsicht im Baustellenbereich.

Schwimmbäder am 20. April geschlossen

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Die Bäderabteilung des Sport- und Bäderamtes befindet sich am Freitag, den 20. April 2018, auf einem Betriebsausflug. Daher bleiben an diesem Tag das Beatusbad und das Hallenbad Karthause für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.

Mediation: Der Weg zur Einigung

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Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation

Koblenz. Am Samstag, den 21. April 2018 lädt die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz herzlich willkommen.

Warum Mediation?

Wie läuft eine Mediation ab und welche Unterschiede bestehen zwischen einem Mediations- und einem Gerichtsverfahren? In welchen Fällen stellt eine Mediation den besseren Weg zur Konfliktlösung dar und warum führt sie oft zu nachhaltigen Ergebnissen? Während des Mediationsverfahrens erarbeiten die streitigen Parteien, mithilfe eines neutralen Mediators, eigenverantwortlich und gemeinsam eine konstruktive Lösung. Der Mediator unterstützt die streitenden Parteien dabei, die jeweilige Gegenseite anders wahrzunehmen. Die eine Partei versteht nun erstmals die Gründe für die Haltung der anderen Partei – Mediation kann man auch als Verstehensvermittlung bezeichnen.

Mediation bedeutet Umdenken

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Während der Selbststudienphase eignen sie sich anhand von didaktisch gut aufbereiteten Studienbriefen theoretisches Wissen an, das in den Präsenzphasen praktisch umgesetzt wird. Hier erfahren sie hautnah in Rollenspielen wie eine Mediation funktioniert.

„Integrierte Mediation bedeutet Umdenken“, sagt Trossen, „denn die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse führen zu einer differenzierteren Sichtweise und Haltung.“

Fachkompetenzen erweitern – Konflikte von vorneherein vermeiden

Angesprochen sind Juristen, Coaches, Psychologen, Sozialarbeiter oder etwa Finanzdienstleister, die die Fachkompetenzen ihres ausgeübten Ursprungsberufes mit den Werkzeugen der Mediation bereichern möchten. Auch Führungskräfte und Personalverantwortliche in Unternehmen oder Lehrer in Schulen können mit Mediationskompetenzen nicht nur Konflikte effizient lösen, sie können sie auch von vorneherein vermeiden. Konflikte unter Kollegen oder mit Eltern binden oft wertvolle Arbeitszeit und Arbeitskraft und damit Kapazitäten. Gut ausgebildete Mediatoren können effizient und nutzenorientiert verhandeln. Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Bei der ZFH können sich Fernstudieninteressierte online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Weitere Informationen: www.in-mediation.eu

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