Dienstag, 22. Oktober 2019

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Wasserspielplatz macht Winterpause

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Am Montag, 01. Oktober 2018 geht der Wasserspielplatz an der Danziger Freiheit in die Winterpause. Die Mitarbeiter des städtischen Eigenbetriebs Grünflächen- und Bestattungswesen bauen die frostempfindliche Technik aus und lagern sie sicher ein.

Derzeit steht noch nicht fest, wann der Platz im nächsten Jahr wieder in Betrieb geht. Das Datum wird aber rechtzeitig bekannt gegeben.

„Sternenritter“ - Lesung mit Michael Peinkofer

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Im Rahmen der Bibliothekstage Rheinland-Pfalz ist am Dienstag, 06. November 2018 um 16.30 Uhr der Autor Michael Peinkofer mit einer Lesung aus der beliebten Kinderbuchreihe „Sternenritter“ zu Gast in der Stadtbibliothek Koblenz.

Der Fantasy-Autor nimmt Kinder und Jugendliche mit auf ein unglaubliches Weltraum-Abenteuer. Die Sternenritter Ben, Sammy und Mia gehen auf der Erde, wie alle Kinder noch zur Schule. Auf entfernten Planeten aber, in den unendlichen Weiten des Alls sind sie richtige Helden. Dort kämpfen sie gegen finstere Schurken, wie den Grafen Atrox und seine Robotroxe. Dabei setzen sich die Sternenritter stets für Wahrheit und Gerechtigkeit ein.

Michael Peinkofer gestaltet die Lesung durch einen Wechsel von Erzählungen und vorgelesenen Szenen aus den „Sternenritter“. Vor allem, da er die Helden der Geschichte mit verstellten Stimmen vorliest, wird das Publikum schnell in den Bann der Weltraum-Saga gezogen.

Die Lesung ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. Die Veranstaltung findet im Erdgeschoss der Stadtbibliothek Koblenz im Forum Confluentes (Zentralplatz 1) statt. Kostenlose Platzkarten können ab Anfang Oktober in der Stadtbibliothek Koblenz im 4.OG abgeholt werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Informationen gibt unter der Telefonnummer 0261 /129 2624.
Das gesamte Programm zu den Bibliothekstagen Rheinland-Pfalz 2018 ist unter https://www.bibliothekstage-rlp.de/ erreichbar.

Erster Platz für die meisten Lesesommer-Teilnehmer geht an die StadtBibliothek Koblenz

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Dieser Tage stellte das Landesbibliothekszentrum in der Landesbüchereistelle Neustadt/Weinstraße ihre Bilanz des Lesesommers Rheinland-Pfalz vor. Nachdem die Statistik der 195 am Lesesommer beteiligten Bibliotheken ausgewertet war, konnten die Zahlen der erfolgreichen Leseförderaktion 2018 vorgestellt werden. In diesem Jahr lasen in Rheinland-Pfalz mehr als 20.300 Kinder und Jugendliche insgesamt rund 150.000 Bücher.

Zusätzlich wurden die Bibliotheken mit den meisten Teilnehmern des Lesesommers ermittelt. Die StadtBibliothek Koblenz ist in dieser Kategorie mit 981 Kindern und Jugendlichen als Sieger hervorgegangen. Stellvertretend für das Bibliotheksteam des Lesesommers nahm Julia Löffler die Urkunde für den ersten Platz mit herzlichen Glückwünschen von Christoph Kraus, Abteilungsleiter im Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz und Günter Pflaum, stellvertretender Leiter des Landesbibliothekszentrums, entgegen.
Im Anschluss fand die Preisziehung unter allen Kindern und Jugendlichen, die am Lesesommer teilgenommen hatten, statt. Erfreulicherweise gewann eine Leserin aus Koblenz den 5. Preis des landesweiten Gewinnspiels. Der bequeme Air-Lounger wird dem Mädchen in den nächsten Tagen in der StadtBibliothek Koblenz überreicht.

Der Lesesommerclub ist eine landesweite Leseförderaktion des Landesbibliothekszentrums während der Sommerferien, an dem die StadtBibliothek Koblenz auch 2019 wieder teilnehmen wird.

Stadtrat im September 2018

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Stadtrat im September 2018 - Neues Ratsmitglied verpflichtet - Unterrichtung zur Haushaltslage und zum Neubau des Hallenbades mit Gastronomie und Sauna

(Koblenz: 27.09.18) Oberbürgermeister David Langner begrüßte die Ratsmitglieder zur Septembersitzung, in der zunächst ein neues Ratsmitglied verpflichtet wurde. Sabine Bäcker folgt auf Patrick Zwiernik, der den Rat verlassen hat.

Mitglieder des Instituts für Kulturwissenschaft an der Universität Koblenz stellten die Ergebnisse der ersten Kulturnutzerstudie für Koblenz und die Region vor. Rund 500 Menschen haben dazu einen Online-Fragebogen ausgefüllt und zudem flossen noch die Interviews mit Experten in die Studie ein. Die Kulturdezernentin bekundete die Absicht, dass die Studie in regelmäßigen Abständen wiederholt werden soll.

Im Rahmen der Aktualisierung des Nahverkehrsplans beschäftigte sich der Rat mit dem Konzept der Haltestelleninfrastruktur. Die derzeit 273 und künftig rund 290 Haltestellen werden in 5 Kategorien eingeteilt. Die Kategorien unterschieden sich hinsichtlich des Ausbaustandards von Beleuchtung über Sitzgelegenheit mit Wetterschutz und dynamischen Fahrgastinformationssystems. Die Verwaltung strebt an, bis 2024 alle Haltestellen mit neuen Schildern ausgestattet zu haben. Die Fertigstellung der großen Baumaßnahmen, wie etwa am Hauptbahnhof und am Löhr-Center ist für 2030 geplant. Ferner wird angestrebt, die weitgehend vollständige Barrierefreiheit  der Haltestelle bis ca. 2030 abzuschließen. Wie ambitioniert dieses Ziele sind, erkennt man daran, dass dies den Ausbau von 30 bis 50 Bussteigen pro Jahr bedeutet.
Der Rat stimmte der Verwaltungsvorlage einstimmig zu.

Weitere Tagesordnungspunkte beschäftigten sich mit dem städtischen Haushalt. So wurde der Schlussbericht des Rechnungsprüfungsausschusses vorgelegt. Ferner der Jahresabschluss 2016 einstimmig beschlossen und dem Stadtvorstand für das Haushaltsjahr 2016 einstimmig die Entlastung erteilt.
Ferner unterrichtete der Oberbürgermeister, der auch der Kämmerer der Stadt ist, über die aktuelle Haushaltslage. Bei der Verabschiedung des Haushaltes 2018 war mit einem Haushaltsüberschuss von rund 13,5 Mio. Euro gerechnet worden. Zwischenzeitlich sind die Gewerbesteuereinnahmen insbesondere wegen geringerer Nachzahlungen stark gefallen, so dass sich der Überschuss sogar in ein Minus umzuwandeln drohte. Aufgrund gestiegener Schlüsselzuweisungen und geringerer Gewerbesteuerumlagen stellt sich die Haushaltssituation derzeit so dar, dass der Jahresüberschuss um rund 4,8 Mio. Euro auf 8,7 Mio. Euro sinkt.

Die Verwaltung schlägt dem Rat vor, die bisherigen Einheitsbescheide für Grundbesitzabgaben aufzugeben und künftig zwei Bescheide, einen für Grundsteuern, Straßenreinigungs- und Abfallgebühren und einen für Schmutz- und Oberflächenwassergebühren, zu verschicken.
Dies hat seinen Grund darin, dass die Grundsteuern sowie die Reinigungs- und Abfallgebühren als Dauerbescheide erstellt werden, also nur im Falle von Erhöhungen neu beschieden werden müssen. Bei den Schmutzwassergebühren ist es anders, denn sie werden als Vorausleistung anhand der letzten Verbrauchswerte jährlich neu festgesetzt. Da die Daten über die letztjährigen Wasserverbräuche in mehreren Datenpaketen vom Dienstleister übermittelt werden, ist die Einarbeitung in den Einheitsbescheid mit sehr vielen aufwändigen Doppelprüfungen nur mit Überstunden und Wochenendarbeit möglich. Durch die Entzerrung der Bescheide, würde eine deutlich bessere Datengrundlage vorliegen, und die Qualität der zu erlassenden Bescheide spürbar verbessert werden. Die Bürgerinnen und Bürger kämen zudem in den Genuss übersichtlicherer Bescheide und die Zahl der Nachfragen beim Kämmerei und Steueramt könnte sinken.
Der Rat stimmte der Vorlage einstimmig zu.

Über gute Gespräche in Mainz konnte OB Langner berichten. In Sachen Neubau des Hallenbades mit Sauna- und Gastronomiebereich waren städtische Mitarbeiter im Ministerium des Innern und für Sport gewesen. Die Stadt kann wie gewünscht das Hallenbad im Rahmen der aktuellen Kostenkalkulation errichten. Weitere Fördermöglichkeiten sieht das Land über die bisher zugesagten nicht.
Ferner darf die Stadt zusätzlichen einen wirtschaftlich zu betreibenden Gastronomie- und Saunabereich errichten. Eventuelle beihilferechtliche Fragestellungen sind von der Stadt in eigener Zuständigkeit zu klären.

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft hat die ehemalige Hundeschule der Bundeswehr erworben und verfolgt das Ziel, die geeigneten Flächen der Liegenschaft zu einem Gewerbegebiet umzuwandeln. Derzeit ist die rund 19 ha große Fläche im Flächennutzungsplan als Gemeinbedarfsfläche ausgewiesen. Daher beschloss der Stadtrat einstimmig, die parallele Änderung des Flächennutzungsplanes und die Aufstellung eines Bebauungsplanes Nr. 239 „Gewerbegebiet Bubenheimer Berg“.
Rund ein Drittel der Fläche soll für die Ansiedlung von Gewerbe genutzt werden. Die übrigen Flächen sollen als Ausgleichs- und Forstflächen erhalten oder entwickelt werden. Es ist vorgesehen, dass diese Flächen je nach Eignung eine Naherholungsfunktion für die Bewohner Bubenheims und der Mitarbeiter der Gewerbebetriebe haben.

Beim Kommunalen Investitionsförderprogramm KI 3.0 schlägt die Verwaltung eine Änderung der städtischen Maßnahmenliste vor.
Der Radweg Beatusstraße bedarf der Erneuerung, was aus dem Investitionsprogramm bezuschusst werden sollte. Im Zuge der weiteren Vorplanung hat sich herausgestellt, dass eine reine Oberflächenerneuerung nicht ausreicht und daher die zur Verfügung stehenden Fördermittel nicht auskömmlich wären. Daher schlägt die Verwaltung vor, die Erneuerung des Radweges aus diesem Förderprogramm herauszunehmen und stattdessen in einem anderen anzumelden.
Die freiwerdenden Fördermittel könnten somit für die energetische Sanierung des Hermann-Höfer-Vereinshauses in Kesselheim verwendet werden. Nach einstimmig Zustimmung des Stadtrates kann die Verwaltung nun die Anerkennung beim Finanzministerium beantragen.

Die Bushaltestelle Brüderhaus-Goldgrube mit ihren drei Bussteigen muss überarbeitet werden. Der Bussteig in der Kardinal-Kremenz-Straße stadteinwärts ist in seiner Bedeutung untergeordnet und es kann deshalb auf die Busbucht verzichtet werden. Dadurch gewinnt man Platz für eine bessere Radwegführung. Der Bus hält künftig auf dem rechten Fahrstreifen.
Der gegenüberliegende Bussteig erhält eine geänderte Busbucht, damit der Bus barrierefrei angedient werden kann. Um hier ebenfalls Konflikte mit dem Radverkehr zu vermeiden, wird der Gehweg zu Lasten des dahinter befindlichen Parkplatzes verbreitert.
Der dritte Bussteig, der in der Karthäuser Straße zunächst als Provisorium angelegt wurde, hat sich bewährt und soll deshalb aufgewertet werden. So werden die Bordsteine angehoben und die üblichen Straßenbaudetails bei der Aufstellfläche realisiert. Die Kosten werden auf insgesamt 155.000 Euro geschätzt. Die Bauarbeiten der einstimmig beschlossenen Maßnahme sollen im Frühjahr 2019 beginnen.

Überdies beschäftigte sich der Stadtrat noch mit 25 Anträgen und 19 Anfragen aus seinen Reihen.

An die öffentliche Sitzung schloss sich noch eine nicht-öffentliche Sitzung an, die 6 Tagesordnungspunkte umfasste.

Bester Fleischergeselle im Land

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Jannik Hammen aus dem Hunsrück überzeugte im Leistungswettbewerb

Koblenz. Fleischergeselle Jannik Hammen aus Lindenschied im Hunsrück hat den Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW - Profis leisten was) in seinem Handwerk auf Landesebene gewonnen. Der 20-Jährige, der im Globus in Simmern ausgebildete wurde, ließ seine Mitbewerber der rheinland-pfälzischen Kammern im fairen Wettstreit hinter sich. Sowohl beim Auslösen und Ausbeinen, als auch beim Zuschneiden und Veredeln des Fleisches in appetitliche Stücke, überzeugte er die Juroren mit handwerklichem Geschick und kreativen Ideen. Bewertet wurden auch Sauberkeit, Hygiene und wirtschaftliche Arbeitsweise der Wettbewerbsteilnehmer. Jannik bereitet sich zurzeit auf die Meisterprüfung vor. Sein Betrieb, die Metzgerei „Zinnecker & Schmidt“ in Rheinböllen, hat ihn dafür freigestellt. Nach erfolgreichem Abschluss möchte der junge Mann gern eine verantwortungsvolle Position übernehmen. Einen großen Sprung auf seiner beruflichen Karriereleiter hat er schon gemacht.

Informationen zu den Leistungswettbewerben bei der HwK-Gesellenprüfung,

Tel. 0261/ 398-421, Fax -990, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.hwk-koblenz.de

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