Donnerstag, 24. September 2020

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Qualifikation für das mittlere Management in der Hotellerie

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Hotelbetriebswirte (IHK) legen erfolgreiche Prüfung ab

Am 9. Dezember haben die Hotelbetriebswirte (IHK) erfolgreich ihre Zertifikatsprüfung bestanden und haben nun vielfältige Entwicklungschancen im In- und Ausland. Die berufsbegleitendende Weiterbildung qualifiziert für die mittlere Führungsebene in der Hotellerie und wird seit einigen Jahren von der Hotelmanagement-Akademie (HMA) des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz als IHK-Zertifikatslehrgang angeboten. Die betriebswirtschaftliche Weiterbildung endet mit einer unternehmensbezogenen Projektarbeit und deren Präsentation. Am Abschlusstag konnten alle Teilnehmer ihre Projektidee vorstellen und haben diese schon teilweise erfolgreich umgesetzt. „Ein großartiges Ergebnis für unsere Absolventen, das Gelernte gleich gewinnbringend für den eigenen Betrieb umzusetzen“, berichtet Yvonne Pauly, Leiterin der HMA. Der Lehrgang wurde so konzipiert, dass ca. 30 Prozent des Unterrichtes von zu Hause aus erarbeitet werden können. Das Onlinetraining wird von Tutoren angeleitet, sodass jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Jeder Teilnehmer erhält zudem auf Wunsch seinen eigenen Stundenplan, da sich der Stundenplan auf die beruflichen und persönlichen Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen lässt. Für die Teilnehmer bietet dies mehr Flexibilität, die gerade im Gastgewerbe das Lernen erleichtert. So können viele Teilnehmer ihr Bildungsvorhaben umsetzen, ohne berufliche Perspektiven aufgeben zu müssen.

Die Qualifikation zum Hotelbetriebswirt (IHK) vermittelt praxisnahes Wissen in Bereichen wie Betriebliches Management, Unternehmensführung oder Recht. Branchenspezifisch werden Themen zur Kundenbindung, Revenue Management oder Vertrieb im Gastgewerbe unterrichtet. „Als kommender Geschäftsführer unseres Familienunternehmens waren die Themen Betriebslehre, Unternehmensführung und Rechnungswesen natürlich sehr interessant und die Inhalte sehr hilfreich für mein zukünftiges Handeln” so Igor Bandur vom Hotel-Restaurant Adria in Bad Ems. „Ein weiteres großes Plus dieses Lehrgangs war die Erweiterung des eigenen Netzwerkes. Man knüpft Kontakte, tauscht sich unter Kollegen aus und erhält Informationen, die für die Zukunft sehr nützlich sein können. Ich kann den Lehrgang absolut weiterempfehlen!”

Neben dem Netzwerk bietet die Verbindung von Theorie und Praxis durch handlungsorientierte Aufgabenstellungen mittels Planspiel, Fallstudien und Projektarbeit den Teilnehmern ein besonderes Trainingsfeld, um für den nächsten Karriereschritt bestens vorbereitet zu sein.

Der nächste Zertifikatslehrgang Hotelbetriebswirt (IHK) startet wieder am 28.04.2020. Weitere Informationen unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0261 30489-43.

Foto: GBZ, Text: Abschlussfoto Hotelbetriebswirte (IHK)

Bunter Karnevalsnachmittag für Alt und Jung 2020

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Mit einem prall gefüllten, bunten Karnevalsprogramm brachte die Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval (AKK) in diesem Jahr die Rhein-Mosel-Halle erneut zum Beben. Der „Bunte Nachmittag für Alt und Jung“ gehört vor allen bei den junggebliebenen Koblenzerinnen und Koblenzern zu den wichtigen Events im Jahresverlauf. Wie jedes Jahr wurde die Veranstaltung vom Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales organisiert und gemeinsam mit der AKK ein vor karnevalistischer Lebensfreude sprühendes Programm präsentiert. So feierten in der Rhein-Mosel-Halle rund 800 Gäste ausgelassen den Kowelenzer Karneval und seine Akteure.

Als Moderator führte der AKK-Vizepräsident Christian Johann stimmungsvoll durch die Veranstaltung. Ehrengast war Bürgermeisterin Ulrike Mohrs, die Jung und Alt herzlich zum Bunten Nachmittag begrüßte. Was folgte, war eine dreistündige Karnevals-Gala auf höchstem Niveau, in der über 150 Akteure auf der Bühne standen und Schau- und Gardetänze mit artistischen Einlagen vom Feinsten sowie eine bunte, humorvolle Mischung aus Wort und Musik präsentierten.

Nach dem Eröffnungstanz der AKK-Garde sowie nach der Begrüßung durch den AKK-Vizepräsidenten Christian Johann und durch die Bürgermeisterin Ulrike Mohrs folgte der Einmarsch des Tollitätenpaares Prinz Marco I vom Geisbach und Confluentia Kim mit ihrem Gefolge. Im Anschluss begeisterten die Schautanzgruppe Spätlese Lay. Viel zu lachen hatte das Publikum bei dem humorvollen Vortrag von Clara Hähn von den Gülser Seemöwen, bevor das Kinderprinzenpaar aus Neuendorf / Wallersheim und die Hupfdohlen der Fidele Mädcher in ihren tollen Kostümen begeisterten. Glänzend unterhielten auch Thomas Flöck, die Schautanzgruppe CCKK und Stephan Strunk von den KG Rheinfreunden das Publikum.

Insgesamt 50 Akteure des Gardetanz KG Blau-Weiß Moselweiß e.V. stellten ihr akrobatisches Können unter Beweis und auch Manfred Gniffke zog mit seinen heiteren ‚Geschichten aus der Altstadt‘ das Publikum in seinen Bann. Ein weiteres Highlight setzte die Schautanz-Gruppe Narrenzunft Gelb-Rot bevor zum krönenden Abschluss Torsten Schupp gemeinsam mit den Akteuren und dem Publikum die Kowelenzer Hymne „Schängellied‘ anstimmte.

Landkreis Mayen-Koblenz feiert 50. Geburtstag

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Turbulente Zeiten vor der Zusammenlegung der Alt-Landkreise Mayen und Koblenz im Jahre 1970

KREIS MYK. Demonstrationen, Unterschriftensammlungen und ein insgesamt großer Widerstand – all das herrschte Ende der 1960er Jahre, als die rheinland-pfälzische Landesregierung eine Anpassung der Kommunalordnung an die aktuellen Anforderungen beschlossen hatte. Davon betroffen waren auch die damaligen Kreise Mayen und Koblenz, die aufgelöst werden sollten. Vor allem die Einwohner des Kreises Mayen protestieren heftig gegen die Umgliederungspläne – am Ende ohne Erfolg. Mit dem „7. Landesgesetz über die Verwaltungsvereinfachung in Rheinland-Pfalz vom 28. Juli 1970 mit Wirkung vom 7. November 1970“ wurden die beiden Landkreise Mayen und Koblenz, die 1816 entstanden waren, zusammengelegt. Der Landkreis Mayen-Koblenz war geboren.

Der Landkreis Koblenz musste in den Jahren vor dem Zusammenschluss zahlreiche Gebietsverluste an das immer weiter expandierende Oberzentrum Koblenz hinnehmen und erhielt zum 7. Juli 1969 lediglich die Moselgemeinden Gondorf, Hatzenport, Kattenes, Lehmen und Löf vom Landkreis Mayen zugeteilt. Zudem erhielt er vom Kreis Sankt Goar unter anderem die Gemeinden Brey, Nieder- und Oberspay, Alken, Brodenbach, Burgen, Macken, Nieder- und Oberfell sowie Nörtershausen. Anders sah es im Landkreis Mayen aus: Er musste keine großen Verluste hinnehmen und übernahm sogar 1932 die südöstliche Hälfte des aufgelösten Kreises Adenau, von der er jedoch 1970 Großteile an die Landkreises Vulkaneifel und Ahrweiler abgab. Zum 7. November 1970 wurde aus MY und KO MYK. Sitz der Kreisverwaltung wurde Koblenz.

1973 beschloss der Kreistag, den Sitz des Kreises in Koblenz zu belassen. Für den Verlust des Kreissitzes erhielt die Stadt Mayen die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, die das freiwerdende Landratsamtsgebäude bezog, sowie das neu eingerichtete Straßenneubauamt. Die Kfz-Zulassungsstelle Mayen wurde nicht abgezogen; Katasteramt, Kulturamt und Gesundheitsamt blieben der Stadt ebenfalls erhalten; der Einzugsbereich der Dachdeckerfachschule wurde sogar erweitert. Selbstständig und unabhängig von Koblenz blieb auch die Kreissparkasse Mayen.

In der Folge wurden die Grenzen des Landkreises kaum noch verändert. Seit 1974 komplettiert die Gemeinde Bendorf-Stromberg das Kreisgebiet. Seit 1992 trägt die ehemalige Verbandsgemeinde Andernach-Land den Namen Pellenz. 2002 wurde die Verbandsgemeinde Mayen-Land in Vordereifel umbenannt. 2014 fusionierten die Verbandsgemeinden Rhens und Untermosel zur Verbandsgemeinde Rhein-Mosel.

Ausgezeichnet: HwK verleiht Goldene Ehrennadeln und feiert sieben Bundessiege

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Handwerkskammer (HwK) Koblenz bedankt sich für langjährige Ehrenamtsarbeit und gratuliert Spitzennachwuchs

KOBLENZ. „Ich freue mich sehr, dass wir am Tag des HwK-Neujahrsempfanges traditionell die Goldene Ehrennadel verleihen dürfen und unseren besten Nachwuchshandwerkern zu ihren Erfolgen im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks gratulieren können“, begrüßte Präsident Kurt Krautscheid neun ehrenamtlich Aktive sowie sieben junge Bundesfinalisten zusammen mit ihren Familienangehörigen und Ausbildern. Die Kombination aus Ehrenamt und erfolgreichem Nachwuchs sagt viel über das Handwerk aus: „Auf der einen Seite junge Menschen, die mit fachlichem Können überzeugen und sich mit ihrem Beruf, mit dem Handwerk identifizieren. Auf der anderen Seite über Jahrzehnte im Ehrenamt engagierte Handwerker, die Werte vorleben. Beide Gruppen sind Vorbilder und Botschafter des Handwerks!“

Sieben Goldene Ehrennadeln für mehr als 15-jährige, zwei für über 25 Jahre Ehrenamtstätigkeit

15, in zwei Fällen sogar 25-jährige Arbeit im Ehrenamt, verbinden sich mit den Ehrennadel-Auszeichnungen. „Bundesweit engagieren sich 25 Millionen Menschen ehrenamtlich. An vorderster Front stehen dabei die Handwerkerinnen und Handwerker: Sie und ihre Betriebe sind tief in den Regionen und im sozialen Umfeld verwurzelt. Ihr Engagement reicht von Sport- und Brauchtumsvereinen über Kirchengemeinden und Freiwillige Feuerwehren bis hin zur handwerklichen Selbstverwaltung. Dafür stehen in besonderer Weise unsere heutigen Auszuzeichnenden“, stellte Krautscheid die besondere Bedeutung ehrenamtlichen Einsatzes für Handwerk und Gesellschaft heraus.

Die neun Auszeichnungen gehen an Handwerker aus sechs Gewerken sowie einen Vertreter handwerklicher Brauchtumspflege.

Die Goldene Ehrennadeln mit Brillant für mehr als 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit erhielten:

Dipl.-Ing und Kreishandwerksmeister Detlef Börner, Koblenz

Maler- und Lackierermeister Günter Hilgendorf, Rheinböllen

Die Goldene Ehrennadel für mehr als 15-jährige ehrenamtliche Tätigkeit wurde verliehen an:

Dipl.-Ing. Heinz-Werner Burghauve, Plaidt

Betriebswirt Manfred Cornely, Klotten

Elektroinstallateurmeister Manfred Heinrich, Kirn

Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Kraus, Koblenz

Dipl.-Kaufmann, Kfz-Mechanikermeister und Vizepräsident Mark Scherhag, Koblenz

Fleischermeister Wilfried Wagner, Braubach

Augenoptiker- und Uhrmachermeister Norbert Weißenfels, Rheinbrohl

Sieben Bundesieger auf allen drei Podestplätzen

Für ihre Spitzenleistungen im bundesweit ausgetragenen Leistungswettbewerb des Handwerks wurden auch sieben Nachwuchshandwerker und ihre Ausbildungsbetriebe geehrt. Im Finale erreichten Teilnehmer aus dem Kammerbezirk Koblenz drei erste Bundessiege, eine Zweitplatzierung sowie drei dritte Plätze.

Erste Bundessieger wurden:

Marius Faller, Straßenbauer, aus Niederwörresbach (Kreis Birkenfeld), Ausbildungsbetrieb Albert Schwarz GmbH, Idar-Oberstein.

Marius Spieß, Informationselektroniker Fachrichtung Bürosysteme, aus Woldert (Landkreis Neuwied), Ausbildungsbetrieb Handwerkskammer Koblenz.

Christian Schneider, Kraftfahrzeugmechatroniker, aus Bell (Landkreis Mayen-Koblenz), Ausbildungsbetrieb Rinaldi Automotive GmbH & Co. KG, Mendig.

Zweiter Bundessieger wurde:

Florian Blechinger, Maurer, aus Asbach (Landkreis Neuwied), Ausbildungsbetrieb Fritz Meyer GmbH, Altenkirchen.

Dritte Bundessieger wurden:

Lewin Müller, Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik, aus Sohren (Rhein-Hunsrück-Kreis), Ausbildungsbetrieb Alfred Vankorb GmbH, Laufersweiler

Kyra Mohr, Sattlerin mit dem Schwerpunkt Fahrzeugsattlerei, aus Waldmühlen (Westerwaldkreis), Ausbildungsbetrieb Saskia Überberg, Fehl-Ritzhausen.
Kyra Mohr wurde auch 3. Preisträgerin im Wettbewerb „Die gute Form“.

Charlie Bücker, Konditor, aus Iserlohn (Nordrhein-Westfalen), Ausbildungsbetrieb Konditorei Heinrich Baumann, Inhaber Jean Warnecke-Brühl, Koblenz.

Nach Angaben des Zentralverbands des Deutschen Handwerks nehmen jährlich rund 3.000 Jugendliche am Leistungswettbewerb teil. Bis zum Bundesentscheid müssen mehrere Vorentscheide durchlaufen werden: Vom Innungs- über den Kammerentscheid hin zum Landes-, abschließend zum Bundeswettbewerb. Qualifiziert ist immer nur der Erstplatzierte.

Parallel zum Leistungsentscheid findet der Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk - Handwerker gestalten" statt. Er honoriert die anspruchsvolle Bearbeitung von Materialien und Formen sowie die ästhetische Qualität der Nachwuchsarbeiten.

Handwerk startet mit viel Schwung ins neue Jahr

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HwK Koblenz feiert mit 650 Gästen Neujahrsempfang, Meisteraufwertung und gute Wirtschaftslage

KOBLENZ. „Wir starten in ein Jahr, das aus handwerkspolitischer Sicht mit guten Vorzeichen versehen ist“, begrüßte Präsident Kurt Krautscheid beim Neujahrsempfang der Handwerkskammer (HwK) Koblenz die mehr als 650 Gäste im Zentrum für Ernährung und Gesundheit. Gute Konjunkturwerte und wichtige gesetzliche Beschlüsse der Bundesregierung zur Stärkung des Handwerks stimmen das Handwerk zum Jahresauftakt positiv. Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing brachte eine „Meister-Überraschung“ mit zur Veranstaltung: „Wir verdoppeln rückwirkend zum 1. Januar 2020 für erfolgreich abgelegte Meisterprüfungen den Aufstiegsbonus I auf 2.000 Euro“.

Die Aufwertung des Meistertitels sowie die Verabschiedung des neuen Berufsbildungsmodernisierungsgesetzes bezeichnete Kurt Krautscheid als wichtige politische Signale. Nicht nur landespolitisch, auch bundespolitisch erfährt das Meister-Handwerk große Unterstützung. „Die Berliner Koalition hat beschlossen, die Zahl zulassungspflichtiger Handwerksberufe um 12 Gewerke auszuweiten. Im Klartext bedeutet das: Mit der Meisterqualifikation verbinden sich wirtschaftlicher Erfolg, Ausbildung und hohe Qualitätsstandards nicht nur in der Praxis, sondern auch in der politischen Beurteilung.

Einen wichtigen Schritt haben wir mit den bildungspolitischen Entscheidungsträgern auch beim Berufsbildungsmodernisierungsgesetz zurückgelegen können. Bachelor Professional und Master professional stehen als neue Fortbildungsabschlussbezeichnungen für deutlich mehr Anerkennung und eine Aufwertung hochwertiger Abschlüsse der höheren Berufsbildung – auch im internationalen Maßstab.“ Das werde auch positiv in die Fachkräftegewinnung hineinstrahlen. Krautscheid dankte der Landesregierung, die den Beschluss im Bundesrat unterstützt hat.

Zusammen mit Wirtschaftsminister Volker Wissing und HwK-Hauptgeschäftsführer Ralf Hellrich überreichte der Kammerpräsident dem 26-jährigen Thomas Diedert den ersten Meisterbrief mit dem Zusatz „Bachelor Professional“ – eine Deutschland-Premiere! Der frisch gebackene Feinwerkmechanikermeister aus Ötzingen im Westerwald steht damit für eine „neue Meistergeneration, die auch als Bachelor Professional die Welt erobern wird.“

Minister Wissing: Land verdoppelt Aufstiegs-Bonus für Jungmeister

In seiner Rede lobte Wissing das Handwerk als Garant für wirtschaftliche Stabilität und Stärke. „Die intensive und harmonische Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und Handwerksorganisationen ist Grundlage dafür, dass wir auch dicke Bretter bohren können.“ Gerade beim Thema Fachkräftesicherung wurde viel erreicht. „Die Boni-Erhöhung ist ein weiterer, wichtiger Beitrag. Wir wollen unsere Wertschätzung der beruflichen Fortbildung und die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung betonen. Deshalb verdoppeln wir den Aufstiegsbonus“, so Wissing. Neben dem Aufstiegsbonus I fördert Rheinland-Pfalz zusätzlich mit dem Aufstiegsbonus II (einmalig 2.500 Euro) den Weg in die Selbstständigkeit.

Handwerk zeichnet verdiente Ehrenamtsträger und Bundessieger aus

Im Vorfeld des Neujahrsempfanges zeichnete die Handwerkskammer traditionell verdiente Ehrenamtsträger des Handwerks für langjähriges Engagement aus wie auch erfolgreiche Finalisten beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks. In diesem Jahr konnten neun Goldene Ehrennadeln verliehen werden, zwei mit Brillant. Für ihre Topplatzierungen im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks wurden sieben Bundessieger und ihre Ausbilder geehrt (separate Pressemitteilung).

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