Donnerstag, 24. September 2020

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Wohnraumförderung: Jetzt können noch mehr Haushalte profitieren

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Landkreis Mayen-Koblenz weist auf geänderte Einkommensgrenzen hin

KREIS MYK. Damit sich noch mehr Menschen in Rheinland-Pfalz den Traum vom Kauf, Bau oder der Modernisierung der eigenen vier Wände erfüllen können, hat das Land Rheinland-Pfalz zum 1. Januar die Einkommensgrenzen der Wohnraumprogramme der Investitions- und Strukturbank (ISB) angepasst. Darauf weist die Wohnraumförderung der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin.

Da sich die Einkommensgrenzen nach der Gesamtzahl der im Haushalt lebenden Erwachsenen und Kinder richten, kann nun beispielsweise eine Familie mit zwei Kindern mit einem jährlichen Gesamthaushaltseinkommen von bis zu rund 82.000 Euro brutto ein zinsgünstiges, fest verzinstes ISB-Darlehen beantragen. Dank Tilgungszuschüssen muss dieses Darlehen nicht komplett zurückgezahlt werden.

Darüber hinaus steigt durch die Änderung der Einkommensgrenzen die Zahl der Menschen, die Anspruch auf eine öffentlich geförderte Wohnung haben: Je nachdem, ob eine solche für Haushalte mit niedrigen oder mittleren Einkommen gefördert wurde, sind beispielsweise Alleinerziehende mit zwei Kindern bis zu einem jährlichen Bruttoeinkommen von circa 62.000 Euro beziehungsweise circa 70.000 Euro grundsätzlich einzugsberechtigt.

Wer Fragen zu den je nach Haushaltsgröße geltenden Einkommensgrenzen oder zum Programm der ISB hat, kann sich bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz an Albert Hecken, Telefon 0261/108-416, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , wenden. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch im Internet unter der Adresse www.wohnraumfoerderung-isb.de

Auffahrt zum Friedrich-Ebert-Ring gesperrt

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Wegen eines Kanaleinbruchs und Unterspülung des Straßenkörpers ist aktuell die Auffahrt auf den Friedrich-Ebert-Ring aus der Neustadt kommend voll gesperrt. Der Verkehr wird über die Mainzer Straße, Markenbildchenweg auf die Hohenzollernstraße umgeleitet.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis zum aufgrund eines Kanaleinbruchs und Unterspülung des Straßenkörpers ist aktuell die Auffahrt auf den Friedrich-Ebert-Ring aus der Neustadt kommend vollgesperrt. Der Verkehr wird über die Mainzer Straße, folgend den Markenbildchenweg auf die Hohenzollernstraße umgeleitet.
Die Sperrung wird voraussichtlich bis Freitag, 17.01.2019 andauern
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Straßenbauarbeiten „Schützenstraße“ in der südlichen Vorstadt

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In der Zeit vom 13. bis 22.01.2020 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag in der „Schützenstraße“ im Bereich zwischen der Karolingerstraße und der Chlodwigstraße erneuert.

Am Montag, 13. Januar erfolgt zunächst die Baustelleneinrichtung und die Vorbereitung für die Fräsarbeiten. Am Dienstag, 14.01. wird dann die vorhandene Deckschicht ewa 4 cm stark abgefräst. In der Zeit vom 15.01. bis 20.01. werden die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Im Anschluss erfolgt am Dienstag, 21.01. der Einbau der neuen Deckschicht. Die endgültige Räumung der Baustelle ist für den 22.01. vorgesehen.

Während der Bauarbeiten wird die Straße voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Anlieger können bis auf den Tag des Deckschichteinbaus nach Absprache mit dem Baustellenpersonal ihre Grundstücke anfahren. Ebenso ist an diesem Tag die Merowingerstraße nicht zu erreichen.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Servicebetrieb um Verständnis bittet.

SGD Nord: Renaturierung des Bubenheimer Bachs

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Rund 620.000 Euro Fördermittel an die Stadt Koblenz

Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, überreichte im Auftrag von Umweltministerin Ulrike Höfken einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 619.800 Euro an Oberbürgermeister David Langner (Stadt Koblenz). Die Fördersumme ist für den naturnahen Ausbau des Bubenheimer Bachs westlich der B9 bestimmt.

„Mit dieser Summe fördert das Land Rheinland-Pfalz die Kosten dieser Maßnahme zu 90 Prozent über die „Aktion Blau Plus“. Mit dem naturnahen Ausbau des Bachs werden die biologische Durchgängigkeit und ein verbesserter Schutz vor Hochwasser erzielt. Dies trägt entscheidend zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie bei. Zudem wird das Gewässer für die Menschen erlebbar gestaltet“, so SGD Nord Präsident Dr. Ulrich Kleemann.

„Wir sind derzeit in der Phase des Grunderwerbs, um die Maßnahme dann zügig umzusetzen, denn der naturnahe Gewässerausbau ist uns eine Herzensangelegenheit“, so der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner. Er bedankte sich für die Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz.

Der Bubenheimer Bach soll westlich der Bundesstraße (B9) renaturiert werden. Er fließt als sogenanntes naturfernes Gewässer aus Rübenach kommend in nordöstlicher Richtung durch Bubenheim. An dieser Stelle ist er bis zu 50 Zentimeter breit ausgebaut. Im östlichen Ortsteil von Bubenheim verläuft er in Rohren parallel zur Kreisstraße (K12), quert die B9 und tritt nördlich der Straße wieder als oberirdisches Gewässer mit relativ naturnaher Gestaltung zu Tage. In zwei voneinander abhängigen Abschnitten werden die Stadt Koblenz und der Landesbetrieb Mobilität (LBM) den Bubenheimer Bach offen legen und renaturieren. Der städtische Teilabschnitt ist rund 380 Metern lang und reicht vom Ortsausgang Bubenheim hinter der Bebauung bis zur K 12. Für diese Maßnahme erhält die Stadt Koblenz jetzt den Zuwendungsbescheid, der für die Finanzierung der bereits laufenden Grunderwerbsverhandlungen sowie für die zukünftige bauliche Umsetzung vorgesehen ist. Für die Genehmigungsplanung erhielt die Stadt Koblenz bereits 2017 einen Förderbescheid.

Die SGD Nord begleitet das Projekt fachlich in enger Abstimmung mit der Stadt Koblenz. Dazu zählen die Erteilung von notwendigen, wasserrechtlichen Genehmigungen, die technische Beratung bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen sowie die finanzielle Abwicklung der Förderung.

Weitere Informationen unter: www.sgdnord.rlp.de

Stadtentwässerung saniert diverse Kanäle

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Die Koblenzer Stadtentwässerung wird in vier Straßen Sanierungsarbeiten an Abwasserkanälen ausführen lassen. Die Sanierung ist erforderlich, um die Dichtheit zu gewährleisten und die Bausubstanz der Mischwasserkanäle aufrecht zu erhalten.

Die Kanäle in folgenden Straßen werden saniert:
St.-Josef-Straße zwischen Hohenzollernstraße und Frankenstraße
Ahornweg zwischen Simmerner Straße und Pionierhöhe
Lerchenweg zwischen am Falkenhorst und Werntgenstraße
In der Laach im Bereich der Haus Nummern 12 und 24.

Die Arbeiten werden ab Dienstag, 07. Januar bis voraussichtlich Ende März 2020 durchgeführt. Die Sanierung erfolgt in geschlossener Bauweise durch Einzug und Aushärtung eines harzgetränkten Glasfaserschlauches.
Zunächst werden die Kanäle mit einem Roboter für die Sanierung vorbereitet und nach dem Aushärten der Schläuche mit dem Roboter nachbearbeitet. Erdarbeiten sind nicht erforderlich, da die Kanäle über die vorhandenen Schächte erreichbar sind. Verfahrensbedingt wird in den genannten Straßen nicht permanent gearbeitet.

Die Stadtentwässerung bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderlichen Maßnahmen.

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