Samstag, 22. Februar 2020

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Containerinseln eröffnen wieder

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Entsorgungsmöglichkeit für Bauschutt, Erdaushub, Rasenschnitt und Laub

KREIS MYK. Ab Freitag, den 1. März,  öffnen die Containerinseln in den Städten und Verbandsgemeinden im Landkreis Mayen-Koblenz. Damit können die Kreisbürger ab sofort  wiederunbelasteten Bauschutt, unbelasteten Erdaushub, Laub und Rasenschnitt kostenfrei abgeben. Im Landkreis stehen insgesamt zehn Containerinseln zur Verfügung. Alle Containerinseln sind freitags von 12 bis 17 Uhr und samstags in der Zeit von 8 bis 13 Uhr geöffnet.

Angenommen werden unbelasteter Bauschutt und unbelasteter Erdaushub von bis zu einem Kubikmeter pro Monat. Rasenschnitt kann bis zu einer Menge von zwei Kubikmetern pro Anlieferung kostenfrei abgegeben werden, während Laub unbegrenzt abgeliefert werden kann. Hierfür stehen besonders abgedichtete Container bereit, damit keine Flüssigkeiten austreten können. Die Containerinseln in den Städten und Verbandsgemeinden für Erdaushub und Bauschutt gibt es schon seit Anfang der 90er Jahre. Diese Abgabestellen sind bei den Bürgern bekannt, haben sich etabliert und werden von der Bevölkerung rege genutzt. Mit der Umstellung des Abfallwirtschaftssystems im Jahr 2016 wurden die Containerinseln um die Annahmemöglichkeit von Laub und Rasenschnitt erweitert.

Für die Entsorgung von holz- und strauchartigem Grünschnitt stehen 22  Grünabfallsammelplätze zur Verfügung, die in den meisten Kommunen unmittelbar neben den Containerinseln liegen. Einzige Ausnahme ist die Verbandsgemeinde Weißenthurm: Dort nimmt die Containerinsel an der Rheinau in Mülheim-Kärlich Erdaushub und Bauschutt an, während an der Containerinsel in Kettig Laub und Rasenschnitt entsorgt werden können. Darüber hinaus steht der Wertstoffhof des Abfallzweckverbands an der Deponie Eiterköpfe in Ochtendung mit seinen vielfältigen Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Weitere Informationen und die genauen Standorte der Containerinseln findet man im Internet unter www.kreislaufwirtschaft-myk.de. Bei Fragen zu den Entsorgungsmöglichkeiten helfen auch die Mitarbeiter an den Containerinseln gerne weiter.

Die Standorte auf einen Blick: Andernach, Bendorf, Kruft, Löf, Mendig, in der Rheinau in Mülheim-Kärlich (Bauschutt, Erdaushub), Vallendar und Waldesch, Mayen, Nachtsheim und Kettig (Rasenschnitt, Laub). Containerinsel für die Verbandsgemeinde Maifeld ist traditionell der Wertstoffhof an der Deponie Eiterköpfe in Ochtendung.

Bürgersprechstunde Josef Oster (MdB)

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Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Koblenz, Josef Oster (CDU), bietet regelmäßig Bürgersprechstunden an. „Der direkte Kontakt mit den Menschen in meinem Wahlkreis ist mir sehr wichtig“, sagt der Bundestagsabgeordnete. Alle Bürgerinnen und Bürger sind deshalb herzlich eingeladen, mit ihren Anliegen in die Sprechstunden zu kommen. Die nächste Bürgersprechstunde findet am Mittwoch, 27. Februar, 16 Uhr, im Bürgerbüro in der Koblenzer Clemensstraße 18 statt. Um eine kurze Anmeldung unter der Telefonnummer 0261 / 91496636 wird gebeten.

Stadtverwaltung schließt an Karneval

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Wenn in Koblenz der Karneval auf den Sessionshöhepunkt zusteuert kann sich die Stadtverwaltung nicht entziehen. Deswegen schließt die Verwaltung am Schwerdonnerstag, 28. Februar, um 13.00 Uhr für den Publikumsverkehr. Und am Rosenmontag, 04. März, bleibt die Verwaltung gleich ganz geschlossen.

Große sozialwissenschaftliche Absolventenfeier an der Hochschule Koblenz

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110 Absolventinnen und Absolventen werden für ihren erfolgreichen Fernstudienabschluss geehrt

Koblenz. – An der Hochschule Koblenz wird Kindheitspädagogik besonders groß geschrieben – das zeigte sich auch bei der Abschiedsfeier für 102 Absolventinnen und 8 Absolventen, die mit ihren Freunden und Familien im Audimax der Hochschule in gebührendem Rahmen feierten: Sie haben ihr Bachelor-Studium „Bildung & Erziehung (dual)“, „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“, „Pädagogik der Frühen Kindheit“ oder ihren Master in „Kindheits- und Sozialwissenschaften“ erfolgreich abgeschlossen.

Professor Dr. Armin Schneider, Prodekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, begrüßte die große Absolventengruppe und beglückwünschte sie zu ihrer besonderen Leistung. Die Fernstudierenden haben nicht nur ihre fachliche Kompetenz weiterentwickelt, sondern sind auch in ihrer Persönlichkeit gewachsen. Darüber hinaus haben sie ein Studium neben Beruf und anderen Verpflichtungen gemeistert – eine Herausforderung, die ein hohes Maß an Organisationstalent und zielorientierten Studierens voraussetzt. Professor Dr. Ralf Haderlein, Studiengangsleiter der beiden Fernstudiengänge Bildungs- und Sozialmanagement (B.A.) und Kindheits- und Sozialwissenschaften (M.A.), der auch das zfh leitet, gratulierte den frischgebackenen Absolventen zu ihrem akademischen Titel. Als besonderer Gast aus Mainz, ließ Xenia Roth vom Ministerium für Bildung es sich nicht nehmen, der Feierstunde an der Hochschule Koblenz beizuwohnen. Qualifizierte Fachkräfte im frühkindlichen Bildungsbereich liegen ihr besonders am Herzen, da sie sich für eine hochwertige „Bildung von Anfang an“ stark einsetzt und diese fördert.

Nach der feierlichen Urkundenübergabe durch die jeweiligen Studiengangsleiter, ließen Absolventinnen und Absolventen der vier Studiengänge ihre Fernstudienzeit noch einmal Revue passieren. Für die musikalische Umrahmung der Festveranstaltung sorgte das „Alex-Sauerländer-Jazz-Trio“. Professor Haderlein lud alle Anwesenden zu einem Sektempfang mit anschließendem gemütlichen Beisammensein ein.

Die Hochschule Koblenz führt die berufsbegleitenden Fernstudienangebote in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durch. Weitere Informationen zu den kindheitspädagogischen Studiengängen finden Interessierte unter: www.kita-studiengang.de

5000 € für die Stadtbibliothek Koblenz - Erfolgreiche Arbeit wird unter neuem Vorstand fortgesetzt

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Es ist ein guter Start in das Lesejahr 2019! Der Förderverein Lesen und Buch wird auch in diesem Jahr die Stadtbibliothek Koblenz mit mindestens 5000 € unterstützen. Der 1996 gegründete Verein setzt sich in vielfältiger Weise für die Stadtbibliothek Koblenz und die Leserinnen und Leser in Koblenz ein. Jährlich kommen mehrere tausend Euro, die bei den Vereinsaktivitäten erwirtschaftet werden, der Stadtbibliothek zugute. Damit können Leseprojekte umgesetzt werden und Bücher sowie Medien, die nicht auf dem gängigen Programm der Stadtbibliothek stehen, angeschafft werden. Auch die Stadtteilbibliotheken in den umliegenden Grundschulen werden durch den Förderverein unterstützt.

Besonders stolz ist der Förderverein darauf, dass er durch seine finanzielle Unterstützung nicht unerheblich dazu beigetragen hat, dass sich der Lesesommer in Koblenz zu einem Erfolgsmodell entwickelt hat. 2018 nahmen fast 1000 Kinder und Jugendliche aus Koblenz und Umgebung am Lesesommer der Stadtbibliothek teil.

Aber auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz. Ihnen bietet der Verein u. a. Autorenlesungen und Lesungen des Leseteams zu Kultur und Literatur der Region.

Bei vielen Events, z. B. dem Augusta-Fest, „Koblenz liest ein Buch“, Koblenzer Wochen der Demokratie und der Kinder- und Jugendbuchwoche sind die Veranstaltungen des Fördervereins Lesen und Buch nicht mehr wegzudenken.

Bei der Jahreshauptversammlung Lesen und Buch wurde Marie-Theres Schwaab als neue Vereinsvorsitzende gewählt. Sie wird in der Vorstandsarbeit durch die stellvertretende Vorsitzende Helga Ulmen-Pohl und den Schatzmeister Reinhard Siebel unterstützt. Marie-Theres Schwaab bedankte sich bei ihrer Vorgängerin Prof. Dr. Helga Arend, die den Förderverein 10 Jahre lang erfolgreich leitete. „Diese Fähigkeit, Literatur auf hohem Niveau vorzustellen und dabei Menschen ohne wissenschaftlichen Zugang nie auszuschließen, können wir im Verein nicht hoch genug schätzen, denn es vereint häufig verhärtete Fronten zwischen Experten einer Fachrichtung und Laien, die viel zu oft nicht mehr miteinander kommunizieren. Helga Arend ist Expertin, aber diese Frontenbildung ist ihre Sache nicht und die Außenwirkung des Vereins ist dadurch maßgeblich geprägt worden in den vergangenen Jahren.“ Helga Arend wird diese Fähigkeit auch in Zukunft in den Verein einbringen, so dass die Arbeit des Vereins auch in den nächsten Jahren erfolgreich fortgesetzt werden kann. Die neue Vereinsvorsitzende Marie-Theres Schwaab lädt alle Vereinsmitglieder dazu ein „neue Ideen zu entwickeln, um so dem bunten Blumenstrauß von unterschiedlichen Leseaktionen weitere farbenfrohe Lese- und Literaturblumen hinzuzufügen.“

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