Dienstag, 25. Juni 2019

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Gewerbegebiet Bubenheim – Joseph-Funken-Straße

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Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz teilt mit, dass die im Mai 2017 begonnenen Bauarbeiten an den Erschließungsstraßen des Gewerbegebiets Bubenheim nunmehr abgeschlossen wurden. Im Laufe der nächsten Woche werden noch kleinere Restarbeiten sowie die Beschilderung und Markierung vorgenommen.

Die neue Joseph-Funken-Straße schließt an den neuen Kreisverkehrsplatz „Gewerbegebiet Bubenheim“ in Richtung Ortsrand Bubenheim an. Neben der rund 300 m langen Haupterschließungsstraße wurden zwei weitere Stichstraßen sowie zwei Wirtschaftswege hergestellt, die an die vorhandenen Straßen „In den Wiesen“ und „Im Schildchen“ anschließen.
Im Zuge des Straßenausbaues wurden auch Kanalbauarbeiten durchgeführt sowie Versorgungsleitungen für Strom, Gas, Wasser sowie Telekommunikation neu verlegt.

Das Tiefbauamt bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis der unmittelbar betroffenen Anlieger und Verkehrsteilnehmer.

Volksbank Koblenz Mittelrhein eG präsentiert Geschäftszahlen

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    · Gesundes Wachstum, Bilanzsumme erneut gesteigert
    · Horst Böckling erhält Ehren-Medaille in Gold
    · 51 Jubilare geehrt im Raiffeisenjahr
(Koblenz, 30.05.2018) Das Resultat guter Arbeit zu präsentieren, ist immer ein erfreuliches Ereignis. Wenn dann auch noch ein ganz besonderer Geburtstag dazukommt, ist die Freude umso größer. Die Vorstände Stephan Breser und Walter Müller präsentierten heute in der Vertreterversammlung der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG die Ergebnisse des Jahres 2017.

Die Bilanzsumme stieg erneut um 44 Mio. Euro auf 745 Mio. Euro. Das betreute Kundenvolumen, also die Summe aller betreuten Kredite und Geldanlagen, wuchs um 83 Mio. Euro auf 1.753 Mio. Euro. Für die Beratungsqualität wurde die Volksbank Koblenz Mittelrhein auch im vergangenen Jahr wieder ausgezeichnet, unter anderem mit dem TÜV-Siegel für die Baufinanzierung und beim CityContest in Neuwied. Der erneute 1. Platz beim Koblenzer Kundenspiegel ist das Ergebnis der Leistungsbewertung durch ‚echte‘ Kunden und Mitglieder.

Bei der Kreditvergabe legte die ‚Koblenzer‘ deutlich zu, nicht zuletzt durch die hohe Nachfrage bei privaten Immobilienkrediten. Sie stieg gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 57 Mio. Euro bzw. 8 Prozent. Davon entfallen 42 Mio. Euro auf die bilanziellen Kundenforderungen und um weitere 15 Mio. Euro stiegen die Kredite, die an Partner der Genossenschaftlichen FinanzGruppe vermittelt wurden.

Die bilanzwirksamen Kundengelder erhöhten sich um über 7 Mio. Euro auf 548 Mio. Euro. Das betreute Geldvermögen von Kunden stieg um beachtliche 26 Mio. Euro auf insgesamt 980 Mio. Euro. Trotz historisch tiefem Zinsniveau legten die Mitglieder und Kunden bei der Geldanlage Wert auf Sicherheit und Verfügbarkeit. „Der anhaltende Niedrigzins gefährdet auch die Sparer. Mit unserer umfassenden genossenschaftlichen Beratung zeigen wir Wege auf, wie Spar- und Vermögensanlagen sinnvoll zusammengestellt werden können“, so Müller.

Insgesamt wurden über 30.000 Beratungsgespräche geführt und individuelle Finanzlösungen erarbeitet. 2.200 Finanzierungswünsche mit einem Volumen von über 200 Mio. Euro konnten erfüllt werden.

Der vorläufige Jahresüberschuss liegt bei 1,44 Mio. Euro und damit über dem Vorjahreswert. Damit kann die Eigenkapitalbasis weiter gestärkt werden, um die steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Die Vertreterversammlung, unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Horst Böckling, hat beschlossen, 342.000 Euro in Form einer dreiprozentigen Dividende an die Mitglieder auszuschütten. Damit erzielen die Geschäftsguthaben gegenüber dem Kapitalmarktniveau wieder eine vergleichsweise hohe Rendite.

Stephan Breser präsentierte, wie sich die Bank in der Region engagierte: „Mit über 145.000 Euro hat die Volksbank Koblenz Mittelrhein im letzten Jahr soziale, kulturelle und sportliche Zwecke gefördert. Die Volksbank Koblenz Mittelrhein entrichtete 3,1 Mio. Euro Ertragssteuern, die den Menschen in der Region Mittelrhein zu Gute kommen. Über die Lohnsteuer der Mitarbeiter kamen weitere 1,5 Mio. Euro für die Heimat hinzu. Mit 5,9 Mio. Euro an ausgezahlten Gehältern entstand entsprechende Kaufkraft hier vor Ort.“

Der genossenschaftliche Gedanke ist auch in jungen Leuten lebendig. Dafür steht beispielhaft die Schülergenossenschaft EGON am Koblenzer Eichendorff-Gymnasium, die im letzten Jahr wiederholt bundesweite Preise gewann, unter anderem beim Förderpreis der WGZ-Bank-Stiftung und beim EasyCredit-Preis für Finanzielle Bildung.

Für die Zukunft sieht sich die Bank gut aufgestellt. Die Chancen der Digitalisierung werden genutzt, gleichzeitig hält das Kreditinstitut an der persönlichen Beratung vor Ort fest. Die Mitglieder und Kunden erwarten bequeme Online-Lösungen und qualitativ hochwertige persönliche Beratung. Die Volksbank will ein breites Angebot an Möglichkeiten bieten und digitale und persönliche Angebote optimal aufeinander abstimmen. So wurden im letzten Jahr ‚Digilotsen‘ in der Bank installiert, die den Kunden insbesondere die Onlinelösungen anschaulich auf dem Tablet erklären können. Einen Ausblick gab Breser auch auf die im Herbst anstehende Umstellung der Bank-EDV-Systeme: „Auch damit gehen wir einen weiteren Schritt in die digitale Zukunft.“

Horst Böckling leitete altersbedingt zum letzten Mal als Aufsichtsratsvorsitzender durch die Versammlung. Nach 30 Jahren als ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied, davon rund 20 Jahre als Vorsitzender, ist Böckling Genossenschaftler durch und durch. Für seine Verdienste verlieh ihm Siegfried Mehring, Vorstand beim Genossenschaftsverband – Verband der Regionen e.V., die ‚Goldene Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille‘. Und natürlich ließ es sich auch der 200-jährige Friedrich Wilhelm Raiffeisen nicht nehmen, Böckling und den Jubilaren persönlich zu gratulieren.
Raiffeisen – neben Hermann Schultze-Delitzsch einer der Gründerväter der genossenschaftlichen Idee – hat mit seinem Wirken das Leben und Wirtschaften der Menschen spürbar verbessert. Zwei Prinzipien trieben ihn an: Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe. Der Erfolg gibt ihm bis heute Recht. Weltweit sind heute über 1 Milliarde Menschen in Genossenschaften organisiert.

Die Volksbank Koblenz Mittelrhein hat über 22.220 Mitglieder. 51 von ihnen wurden für ihre 50-jährige Treue zur Volksbank Koblenz Mittelrhein eG geehrt.

Aus dem Aufsichtsrat schieden Dr. Ulrich Rass,  Stefan Schwarz und Horst Böckling turnusgemäß aus. Rass und Schwarz wurden wiedergewählt. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde der Rechtsanwalt Tim Schwarzburg.

DRK Blutspende und Typisierung im Juni im Kreis Mayen-Koblenz

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Blutspende hilft Leukämiepatienten

Stefan-Morsch-Stiftung und der DRK Blutspendedienst suchen im Juni gemeinsam Lebensretter im Kreis Mayen-Koblenz

„Blutspender helfen Leukämiepatienten“ unter dieser Überschrift rufen der DRK-Blutspendedienst West sowie die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands älteste Stammzellspenderdatei, zur Blutspende und zur Typisierung auf. Gemeinsam mit den DRK Ortsvereinen will man darauf aufmerksam machen, wie durch Blutspenden und Stammzellspenden das Leben von Krebspatienten gerettet werden kann. Im  Juni heißt es deswegen im Kreis Mayen-Koblenz: „Lebensretter gesucht!“

Ziel ist es, vor allem junge Menschen zur Blutspende zu motivieren und sich als Stammzellspender für Leukämie- und Tumorkranke bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren zu lassen. Die exakten Termine sind:

Mittwoch, 6. Juni, 09:00 bis 15:00 Uhr, 56068 Koblenz, DRK, Haus der Begegnung, An der Liebfrauenkirche 20

Mittwoch, 27. Juni, 16:00 bis 20:00 Uhr, 56072 Koblenz-Metternich, Vereinsheim KG Funken Rot-Weiß, Rübenacher Str. 114B

Warum kooperiert die Stefan-Morsch-Stiftung mit dem DRK? Der überwiegende Teil der Empfänger von Bluttransfusionen sind heute Patienten mit bösartigen Erkrankungen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die beispielsweise an Blutkrebs (Leukämie) erkrankt sind. Dies hängt neben der eigentlichen Erkrankung insbesondere mit der modernen Chemotherapie zusammen. Diese Chemotherapie führt in vielen Fällen zu einer vorübergehenden kompletten Unterdrückung der körpereigenen Blutbildung im Knochenmark (Aplasie). Daher sind Patienten in diesen kritischen Behandlungsphasen auf lebenswichtige Blutübertragungen angewiesen. Viele moderne und heilende Behandlungsverfahren, gerade im Kampf gegen Krebs, können nur durchgeführt werden, wenn für diese Patienten genügend Blut zur Verfügung steht. So helfen Blutspenden auch über die Wartezeit hinweg, die es dauert, um beispielsweise einen passenden Stammzellspender zu finden, wenn eine Transplantation erforderlich ist.

Jährlich erkranken allein in Deutschland rund 11 000 Menschen an Leukämie. Oft reichen Bestrahlung und Chemotherapie nicht aus, um den Blutkrebs zu besiegen. Dann ist die Transplantation von Knochenmark oder Blutstammzellen eines gesunden Spenders für die Patienten die letzte Hoffnung auf Heilung. Deshalb kann jeder Blutspender mit der Typisierung gleich zweimal zum Lebensretter werden. Unter dem Motto „1 mal Stechen, 2 mal Helfen“ bekommen Blutspender, die sich typisieren lassen wollen, einfach ein Röhrchen Blut (knapp einen Fingerhut voll) zusätzlich abgenommen. Dieses Röhrchen geht dann zur Analyse ins Labor der Stefan-Morsch-Stiftung. Die Gewebemerkmale werden dort registriert und anonymisiert an das deutsche Zentralregister der ZKRD in Ulm weitergegeben, wo sie für weltweite Suchanfragen zur Verfügung stehen.

Als Stammzellspender kann sich jeder gesunde Erwachsene ab 18 Jahre bis 40 Jahre kostenlos registrieren lassen. Mit dem Einverständnis der Eltern kann man sich bereits ab 16 Jahren typisieren lassen. Die Eltern sollten dann die Einverständniserklärung mit unterschreiben. Über die Ausschlusskriterien kann man sich im Vorfeld unter www.stefan-morsch-stiftung.de informieren. So muss man mindestens 50 Kilo wiegen, ähnlich wie bei der Blutspende.

Bei der Blutspende sind jedoch die Altersgrenzen anders. Denn hier muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine mit Typisierungsaktion in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen erhält man auch im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Informationen zur Stammzellspende und zum Thema Stammzellspende und Typisierung finden Interessierte unter www.stefan-morsch-stiftung.de. Oder über die gebührenfreie Hotline der Stefan-Morsch-Stiftung (0800/ 76 67 724).

 

 

 

Ringvorlesung

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Ringvorlesung zum Thema „Jüdische Religion und jüdischer Alltag“ im Rahmen der Ausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ an der Hochschule Koblenz erfolgreich abgeschlossen

KOBLENZ. Mit großer Resonanz ist die dreiteilige Ringvorlesung zum Thema „Jüdische Religion und jüdischer Alltag“ an der Hochschule Koblenz zu Ende gegangen. Die drei Vorträge, die stets auch von vielen externen Gästen besucht wurden, hatten die Mitte April im Foyer des RheinMoselCampus feierlich eröffnete Ausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ begleitet.

Zum Auftakt der Ringvorlesung stellte Rabbiner Julian-Chaim Soussan, (Foto oben) Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt a. M., das Judentum aus orthodoxer Sicht vor. Er führte in Grundlagen des Judentums, wie die Torah, die hebräische Bibel, ein und zeigte anhand einiger biblischer Geschichten die Kraft aktueller rabbinischer Auslegungen. So beleuchtete er das falschverstandene „Auge um Auge“ sowie das Gebot der Nächstenliebe und medizinethische Aspekte. Soussan sprach, insbesondere auch während der anschließenden lebhaften Diskussion, über seine eigenen Erfahrungen, in Deutschland aufgewachsen zu sein und seit nunmehr über 15 Jahren hier als Gemeinderabbiner zu arbeiten. Sein Vortrag fand nicht zuletzt aufgrund von hin und wieder eingestreuten humorvollen Auflockerungen großen Anklang.

Nicht weniger spannend war der Vortrag, der eine Woche später folgte. Prof. Dr. Elisa Klapheck, (Foto links) Rabbinerin der liberalen Synagogengemeinschaft „Egalitärer Minjan“ in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main und Professorin für Jüdische Studien am Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn, referierte über „Frauen im Judentum heute“. Hierzu schilderte sie einige Stationen aus ihrem eigenen Lebenslauf auf dem Weg zur Rabbinerin in Deutschland und ging auf die größere religiöse Erneuerung des Judentums ein, die sich in den letzten Jahrzehnten auch in Deutschland vollzogen hat. Insbesondere betonte sie hierbei die Rolle, die Frauen dabei gespielt haben. In der anschließenden Diskussion mit Studierenden und weiteren Gästen beantwortete sie Fragen zur jüdischen Religion, zu aktuellen Ereignissen und zu den liberalen Gemeinden in Deutschland. Sie begeisterte das Publikum durch ihre Vortragsweise sowie durch ihre offene und zugängliche Art.

Die letzte Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung gestalteten Prof. Dr. Stephan Bundschuh und Prof. Dr. Irit Wyrobnik − beide aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften − gemeinsam zum Thema „Politische Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“. Ausgehend von einem Impulsvortrag „Wie bleibt die Gerüchteküche kalt? Überlegungen zum aktuellen Antisemitismus“ von Prof. Dr. Stephan Bundschuh leitete Prof. Dr. Irit Wyrobnik eine Diskussion zum Thema „Bildungsarbeit gegen Antisemitismus“ ein. Studierende, Kolleginnen und Kollegen sowie Gäste aus der Stadt meldeten sich bei dieser Diskussion mit eigenen Ideen und Erfahrungen zu Wort. Unter anderem wurde betont, dass es neben einer Antisemitismus kritisch thematisierenden Pädagogik auch wichtig sei, andere Aspekte der jüdischen Geschichte und vor allem des gegenwärtigen jüdischen Lebens in Deutschland darzustellen. Als exemplarischer Beitrag dazu wurde die an der Hochschule durchgeführte Veranstaltungsreihe „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ mit Ausstellung und Ringvorlesung lobend hervorgehoben.

Im Rahmen der Abschlussdiskussion wurden schließlich auch Zeitzeugengespräche und Synagogenführungen erwähnt, die ebenfalls Barrieren abbauen und ihrerseits zu einem persönlichen Kennenlernen von Jüdinnen und Juden beziehungsweise jüdischer Religion führen können. Dabei wurde auch seitens jüdischer Gemeindemitglieder aus Koblenz freundlicherweise zu Synagogenführungen eingeladen.

Die Ausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ ist noch bis Mitte Juni 2018 im Foyer der Hochschule Koblenz zu sehen. Weitere Informationen sowie eine Literaturliste sind unter www.hs-koblenz.de/judentum zu finden.

Der Extrachor des Theaters Koblenz sucht Verstärkung

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Der Extrachor des Theaters Koblenz sucht für mehrere Opernprojekte in der kommenden Spielzeit („Faust“, „Doctor Atomic“) noch Sängerinnen und Sänger in allen Stimmlagen, die den Extrachor des Theaters Koblenz bei seiner ehrenamtlichen Arbeit unterstützen.

Für alle, die gerne auf der Bühne stehen und etwas Zeit und viel Spaß am Musizieren haben, findet am Freitag, den 8. Juni von 18:00 bis 21:00 Uhr sowie am Samstag, den 9. Juni von 10:00 bis 12:00 Uhr ein Vorsingen in zwangloser Atmosphäre statt. Die Interessenten sollten ein kurzes Lied, einen Song, eine Arie oder die persönliche Lieblingschorstelle vorbereitet haben. Eine stimmliche Bildung ist von Vorteil, aber kein Muss.

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