Donnerstag, 25. April 2019

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Prof. Dr. Kathinka Beckmann erhielt Kinderschutzpreis

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KOBLENZ. Für ihr besonderes Engagement für den Kinderschutz wurde Prof. Dr. Kathinka Beckmann vom Fachbereich Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz im Rahmen der 1. Fachtagung Kinderschutz Duisburg mit dem Gerd Unterberg Preis ausgezeichnet. Der Verein Riskid e.V. vergibt diesen Preis seit 2016 an Personen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise für den Kinderschutz einsetzen.

Bei der Preisverleihung lobte Heinz Sprenger, der stellvertretende Vorsitzende des Riskid e.V., das außerordentliche Engagement der jungen Professorin: „Mit Ihnen wird jemand ausgezeichnet, den man als besonders verlässlich und glaubwürdig im Sinne des Kinderschutzes bezeichnen kann. Sie heben sich wohltuend von denen ab, die das Thema Kinderschutz nur temporär alle paar Jahre und vor allen Dingen immer dann hochkochen, wenn mal wieder etwas Schreckliches in der Zeitung steht.“ Dabei werde zu oft vergessen, dass Kindesmisshandlungen in der Regel chronisch verlaufen und betroffene Kinder über längere Zeiträume ihren Peinigern ausgesetzt sind.

Mit ihrem Vortrag mit dem Titel „Zu strukturellen Dimensionen des Kinderschutzes“ stellte Beckmann das Thema Kinderschutz einmal mehr in den Mittelpunkt und betonte dabei die Verantwortung der Bundespolitik. „Die Hochschule Koblenz freut sich sehr über die Auszeichnung von Prof. Dr. Kathinka Beckmann und gratuliert ihr herzlich“, betonte Prof. Dr. Günter J. Friesenhahn, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Hochschule Koblenz.

Derzeit erforscht Beckmann die Situation der Jugendämter in Deutschland. Ihre Forschungsergebnisse wird sie am 14. Mai in der Bundespressekonferenz in Berlin vorstellen. Darüber hinaus wurde Beckmann zu einer zweiten Amtszeit in den Landespräventionsrat Rheinland-Pfalz berufen und ist seit diesem Jahr Mitglied im Landesbeirat Staatliche Anerkennung.

Mentoring-Nachwuchsförderprogramm der Hochschule Koblenz startet in neue Runde

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KOBLENZ. Im März endete die siebte und startete die achte Runde des Mentoring-Nachwuchsförderprogramms der Hochschule Koblenz, das junge Frauen bei der Berufs- und Karriereplanung unterstützt. Den Mentees stehen dabei erfahrene Mentorinnen und Mentoren zur Seite und sie können im Rahmen des Programms Trainingsangebote, Infoabende und Workshops zur persönlichen und fachlichen Weiterqualifizierung nutzen und sich darüber hinaus vernetzen. Das Mentoringprogramm startet jeweils im Frühjahr eines Jahres, läuft ein Jahr lang und bietet ein umfassendes Drei-Säulen-Konzept mit vielen Synergieeffekten.

Die Auftakt- sowie Abschlussveranstaltung, an der – neben weiteren geladenen Gästen – 16 Mentees der alten und der neuen Programmrunde teilnahmen, begann mit einem offenen Austausch und wurde anschließend von der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Barbara Hahn, mit Grußworten eröffnet. Yvonne Wilke, die Leiterin des Gleichstellungsbüros der Hochschule Koblenz, legte daraufhin in einem Vortrag mit dem Titel „Gib einem Mädchen die richtigen Schuhe und es wird die Welt erobern“ (zitiert nach Bette Midler) dar, was Frauenförderung und maßgeschneiderte Schuhe gemeinsam haben. "Auch nach der siebten Programmrunde zeigt sich der große Nutzen des Mentoringprogramms als Instrument der Frauenförderung für die Absolventinnen und Mitarbeiterinnen der Hochschule Koblenz," so Wilke. "Die Mentees bekommen durch das Programm wertvolle Tipps und Insiderwissen, um sich beruflich gut positionieren zu können.“

Eine der Mentorinnen der Programmrunde 2017/18 und Geschäftsführerin des Institute for Social & Sustainable Oikonomics, Beatrix Sieben, illustrierte in einem Kurzvortrag ihre positiven Erfahrungen, die sie innerhalb ihres Mentoring-Tandems gesammelt hatte. Anschließend wurden den Mentees von Yvonne Wilke sowie den beiden Projektkoordinatorinnen des Mentoringnachwuchsförderprogramms, Julia Willers und Kristina Steffen, die Abschlusszertifikate der Programmrunde 2017/18 verliehen. Ein Get Together rundete die Veranstaltung ab und ermöglichte den weiteren Austausch der anwesenden Mentorinnen und Mentoren sowie Mentees.

Musikalisch wurde der Abend gerahmt von dem Gesang und den Klavierklängen der Studentin Thora Pindus. Für das leibliche Wohl sorgte die Köchin Jamie Doğan.

Straßenbauarbeiten in der Mayener Straße: Fräsarbeiten beginnen früher!

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Der Kommunale Servicebetrieb lässt ein Teilstück der Mayener Straße vom Schüllerplatz bis zum Abzweig Mariahilfstraße mit einer neuen Decke versehen. Die Arbeiten, die unter Vollsperrung durchgeführt werden, beginnen mit Fräsarbeiten am 06. April gegen 07.00 Uhr. Am Folgetag werden die Vor- und Anpassungsarbeiten vorgenommen. Am Sonntag, 08. April wird die neue Straßendecke eingebaut und nach deren Abkühlung die Baustelle geräumt.
Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.
Der Kommunale Servicebetrieb bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung der Beschilderung.

Neue Straßendecke für einen Abschnitt der Mayener Straße

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Der Kommunale Servicebetrieb lässt ein Teilstück der Mayener Straße vom Schüllerplatz bis zum Abzweig Mariahilfstraße mit einer neuen Decke versehen. Die Arbeiten, die unter Vollsperrung durchgeführt werden, beginnen mit Fräsarbeiten am 06. April gegen 09.00 Uhr. Am Folgetag werden die Vor- und Anpassungsarbeiten vorgenommen. Am Sonntag, 08. April wird die neue Straßendecke eingebaut und nach deren Abkühlung die Baustelle geräumt.
Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.
Der Kommunale Servicebetrieb bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis und Beachtung der Beschilderung.

OB erhält Chronik der Städtepartnerschaft Koblenz-Norwich

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Der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Koblenz - Norwich (England) Günter Hahn (rechts im Bild) überreicht dem Koblenzer Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig stolz die 295-seitige druckfrische Chronik der "Partnerschaftlichen Begegnungen" der beiden Städte über vier Jahrzehnte.

Hofmann-Göttig zeigte sich sehr beeindruckt von dem sorgsam von Hahn zusammengestellten Werk mit vielen Fotos und anschaulichen Berichten. Der OB selbst konnte sich vor zwei Jahren als Leiter einer kleinen Delegation in Norwich selber davon überzeugen, dass diese Städtepartnerschaft gut funktioniert.

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