Montag, 18. November 2019

Letztes Update:08:24:16 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Mit dem Bus zu "Koblenz steht Kopp"

Drucken
Am Samstag, 23.11.2019 findet um 19:00 Uhr die Veranstaltung „Koblenz steht Kopp“ in der CGM ARENA statt. Dazu bieten die Koblenzer Verkehrsbetriebe von den P+R-Parkplätzen an der Kurt-Schumacher-Brücke/Universitätsstraße Metternich P1 und Moselweiß P2, Peter-Klöckner-Straße P3, Ludwig-Erhard-Straße (ehemaliger Schlachthof) P4 sowie von der Hochschule Koblenz, Karthause/Konrad-Zuse-Straße (B327) P5 Buspendelverkehre an. Zu den Parkplätzen gelangt man, in dem man den roten Punkten auf den Verkehrsschildern folgt.

Die Busse fahren ab der Kurt-Schumacher-Brücke über die Schlachthofstraße, Löhr-Center (Bussteig B), Hauptbahnhof (Bussteig A), Frankenstraße und Schützenstraße zur CGM ARENA (Sporthalle Oberwerth) und von der Karthause ab der Hochschule Koblenz, Karthause/Konrad-Zuse-Straße (B327) zur CGM ARENA (Sporthalle Oberwerth/Laubach/B9).

Der Einsatz erfolgt von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr jeweils im 15-Minuten-Takt. Nach Beendigung der Veranstaltung fahren die Busse ab CGM ARENA (Sporthalle Oberwerth/Laubach/B9) im Zeitraum von einer Stunde in umgekehrter Richtung zu den Haltestellen bzw. zu den Parkplätzen.

P+R-Parkplatz Rüsternallee:
Geographische Koordinaten (GPS) in der Notation Grad, Minuten, Sekunden
Länge: 7° 34' 11"
Breite: 50° 20' 18"

Geographische Koordinaten in der Notation Dezimalgrad
Länge: 7.5698°
Breite: 50.3383°

P+R-Parkplatz Uni Metternich / Universitätsstraße:
Geographische Koordinaten (GPS) in der Notation Grad, Minuten, Sekunden
Länge: 7° 33"34"
Breite: 50° 21' 38"

Geographische Koordinaten in der Notation Dezimalgrad
Länge: 7.5596°
Breite:  50.3607°

Weitere Informationen:
www.koveb.de oder Telefon 0261 402-20000

Straßenbauarbeiten im Keltenring und der Pastor-Busenbender-Straße

Drucken
In der Zeit vom 18. November bis 10. Dezember 2019 wird im Auftrag des Kommunalen Servicebetriebes Koblenz der Fahrbahnbelag im Keltenring und in der Pastor-Busenbender-Straße im Stadtteil Güls erneuert.

Die Arbeiten im Keltenring unterteilen sich in 2 Abschnitte, von Haus Nr. 27 bis „Bisholderweg“ und von Haus Nr. 2 bis Haus Nr. 7. In der Pastor-Busenbender-Straße wird der Bereich von Haus Nr. 2 bis zur Straße „Am Mühlbach“ erneuert.

Am Montag, 18. und Dienstag, 19.11. erfolgt zunächst die Baustelleneinrichtung und die Vorbereitung für die Fräsarbeiten. Am Mittwoch, 20. November werden die Fräsarbeiten in beiden Straßen durchgeführt. Anschließend werden in der Zeit vom 21.11. bis 06.12. die Vorarbeiten an Schiebern und Schächten durchgeführt. Danach erfolgt am Dienstag, 03.12. und am Montag, 09.12. der Einbau der neuen Deckschicht. Die endgültige Räumung der Baustelle ist für den 10. Dezember vorgesehen.

Während der Fräs- und Asphaltarbeiten werden die Straßen voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Die „Pastor-Busenbender-Straße“ wird nach den Fräsarbeiten für den Verkehr freigeben. Der Keltenring bleibt im Rahmen der Arbeiten voll gesperrt, wobei Anlieger, bis auf den Tag des Deckschichteinbaus, nach Absprache mit dem Baustellenpersonal ihre Grundstücke anfahren können.

Während der gesamten Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden, wofür der Servicebetrieb um Verständnis bittet.

Haushalte für Radonstudie gesucht

Drucken

Kostenlose Messung gibt Teilnehmern Aufschluss über radioaktive Belastung in den eigenen vier Wänden

KREIS MYK. Das radioaktive Edelgas Radon ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nach dem Rauchen die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs. Radon kann aus dem Erdreich ins Haus gelangen und sich in der Raumluft anreichern. Werden das Gas und seine radioaktiven Folgeprodukte über einen längeren Zeitraum hinweg in höheren Konzentrationen eingeatmet, steigt das Risiko für die Bewohner, an Lungenkrebs zu erkranken. Nur durch eine Messung kann die Höhe der Radonkonzentration bestimmt werden, teilt das Sachverständigenbüro Dr. Kemski aus Bonn mit, das im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz nach Haushalten sucht, die Interesse an einer kostenlosen Radonmessung haben.

Mit der Teilnahme haben Interessierte die Möglichkeit, die Radonbelastung in den eigenen vier Wänden festzustellen und können somit kostenlos und ohne großen Aufwand etwas zum Schutz ihrer Gesundheit und der eigenen Familie tun. Nach Angaben des Sachverständigenbüros ist die Messung, die ein ganzes Jahr dauert, sehr einfach und mit geringem Aufwand verbunden: Dabei erhalten die Teilnehmer per Post zwei kleine Messgeräte (Plastikdosen), die in Wohnräumen aufgestellt werden sollen. Nach der Rücksendung und Auswertung der Messgeräte werden den Teilnehmern die Ergebnisse der Messungen zur Verfügung gestellt. Die Messergebnisse fließen zudem in einen Studienbericht ein, in dem jedoch keine Einzeldaten genannt werden, die Rückschlüsse auf einzelne Wohnungen erlauben.

Informationen zum Messprogramm finden Interessierte im Internet unter der Adresse www.bfs.de/radon-studie-2020. Ausführliche Erläuterungen zu den Messungen und zum Datenschutz gibt es zudem unter www.kemski-bonn.de im Menüpunkt „Radon 2020“. Dort können sich Interessierte auch für die Messungen anmelden.

Instandsetzung des Trogbauwerks am Saarplatz ist abgeschlossen

Drucken
Komplette Verkehrsfreigabe bis Ende der Woche

Das Trogbauwerk unterhalb des Saarkreisels verbindet die Bundesstraße 49 (Schlachthofstraße) mit der Kreuzung „Am Wöllershof“ im Koblenzer Stadtzentrum sowie dem Moselring. Das Bauwerk wurde im Jahr 1970 errichtet und stellt eine wichtige innerstädtische Verbindung dar.

Im Zuge der regelmäßigen Bauwerksprüfungen wurden am Bauwerk teilweise erhebliche Schäden festgestellt. Infolge gestiegener Verkehrszahlen, gerade beim Schwerverkehr, auf Grund diverser Umwelteinflüsse, Schädigungen durch Tausalz, aber auch normalem Materialverschleiß war die Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit des Bauwerks nachhaltig beeinträchtigt.

Daher hat das Brückenbauamt der Stadt Koblenz eine umfangreiche Instandsetzung veranlasst, durch die das Bauwerk dauerhaft geschützt und erhalten werden soll. Diese Instandsetzung konnte nun nach 25-monatiger Bauzeit abgeschlossen werden.

Insbesondere die Abdichtung der Fahrbahnplatte gegen eindringende Feuchtigkeit sowie die Betoninstandsetzung und der anschließende Schutz der Trogwände durch das Aufbringen einer Beschichtung waren wesentliche Bestandteile der Bauleistungen.

Im Verlauf der Abwicklung der Arbeiten kamen viele kleinere aber auch größere unvorhersehbare Zusatzarbeiten hinzu, die schlussendlich zu einer deutlichen Verlängerung der ursprünglich geplanten Bauzeit geführt haben.

So konnten die Kappen aufgrund einer fehlenden Abdichtung nicht abgebrochen werden, ohne die darunterliegende Fahrbahnplatte anzugreifen. Dies hatte zur Folge, dass nach Abbruch der Kappen der Untergrund auf einer Fläche von rund 1.400 m² sehr uneben war und für die nächsten Arbeitsschritte zunächst aufwändig egalisiert werden musste.

Nach dem Ausbau des Fahrbahnasphaltes und dem Freilegen der Blockfugen im Sohlbereich stellte sich heraus, dass diese Fugen zum großen Teil undicht waren und erneuert werden mussten, um eine dauerhafte Abdichtung der Fahrbahn zu gewährleisten. Hierzu mussten zunächst Taschen in die Fahrbahnplatte gestemmt werden, um anschließend ein neues Fugendichtband einbauen zu können.

Zufällig entdeckte Korrosionsschäden an der Bewehrung in einem augenscheinlich intakten Wandbereich, der im Rahmen der umfangreichen Voruntersuchungen bereits auf Hohlstellen und Schäden untersucht worden war, veranlassten das Brückenbauamt zu einer intensiven Nachuntersuchung aller zu bearbeitenden Wandflächen des Bauwerks. Dabei wurden stark erhöhte Chloridwerte in Teilbereichen der Wände festgestellt. Um eine weitere Schädigung der Wände in nächster Zeit nicht zu riskieren wurde entschieden, diese Bereiche, die eine Fläche von etwa 200 m² aufwiesen, zu bearbeiten. So wurde zunächst der geschädigte Beton mittels Höchstdruckwasserstrahlen annähernd 10 cm tief abgetragen und die freiliegenden Wandflächen dann mit einem kunststoffmodifizierten Betonersatzsystem wieder verschlossen.

Zudem wurden die Stützwände am Bauwerksanfang auf der Seite Wöllershof auf einer Länge von rund 30 m aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus nicht wieder aufwändig instandgesetzt, sondern komplett abgerissen und neu hergestellt.

Aufgrund der inzwischen ebenfalls fertiggestellten Notmaßnahmen an der Pfaffendorfer Brücke, deren Ausführung an die gleiche Baufirma vergeben war, wurde seit April dieses Jahres immer wieder Baustellenpersonal vom Trog abgezogen, um die verkehrlich wesentlich bedeutsamere Pfaffendorfer Brücke schnellstmöglich wieder vierstreifig freizugeben. Auch dies hatte Auswirkungen auf die Ausführungsdauer der Instandsetzungsarbeiten.

Nachdem nun in den vergangenen Wochen die Asphalt- sowie die Fugen- und Markierungsarbeiten abgeschlossen werden konnten und das Bauwerk abschließend geprüft wurde, kann es nun bis Ende der Woche dem Verkehr wieder vollständig zur Verfügung gestellt werden.

Die gesamte Bauzeit belief sich auf rund 25 Monate. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 3,2 Mio. € liegen im Rahmen des zur Verfügung stehenden Budgets. Neben der nun wieder vollständig vorhandenen Verkehrssicherheit wurde durch die Baumaßnahme eine wesentliche Erhöhung der Dauerhaftigkeit der Konstruktion erreicht, die insbesondere in Bezug auf die Qualität der Abdichtung weit über dem Niveau des Neubaus im Jahre 1970 liegt.

Kranarbeiten: Casinostraße gesperrt

Drucken
In der Casinostraße finden Kranarbeiten am Gebäude des LBM statt. Von dort bis zum Friedrich-Ebert-Ring ist die Casinostraße daher von Samstag, 16. November 07.00 Uhr bis Sonntag, 17. November 20.00 Uhr voll gesperrt. Der Geh- und Radweg bleibt weiterhin nutzbar.
Von der Sperrung ist auch die Friedrichstraße betroffen. Die Einbahnrichtung wird für diesen Zeitraum umgedreht, so dass eine Einfahrt vom Friedrich-Ebert-Ring nicht möglich ist. Entsprechende Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL