Freitag, 22. Februar 2019

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5000 € für die Stadtbibliothek Koblenz - Erfolgreiche Arbeit wird unter neuem Vorstand fortgesetzt

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Es ist ein guter Start in das Lesejahr 2019! Der Förderverein Lesen und Buch wird auch in diesem Jahr die Stadtbibliothek Koblenz mit mindestens 5000 € unterstützen. Der 1996 gegründete Verein setzt sich in vielfältiger Weise für die Stadtbibliothek Koblenz und die Leserinnen und Leser in Koblenz ein. Jährlich kommen mehrere tausend Euro, die bei den Vereinsaktivitäten erwirtschaftet werden, der Stadtbibliothek zugute. Damit können Leseprojekte umgesetzt werden und Bücher sowie Medien, die nicht auf dem gängigen Programm der Stadtbibliothek stehen, angeschafft werden. Auch die Stadtteilbibliotheken in den umliegenden Grundschulen werden durch den Förderverein unterstützt.

Besonders stolz ist der Förderverein darauf, dass er durch seine finanzielle Unterstützung nicht unerheblich dazu beigetragen hat, dass sich der Lesesommer in Koblenz zu einem Erfolgsmodell entwickelt hat. 2018 nahmen fast 1000 Kinder und Jugendliche aus Koblenz und Umgebung am Lesesommer der Stadtbibliothek teil.

Aber auch die Erwachsenen kommen nicht zu kurz. Ihnen bietet der Verein u. a. Autorenlesungen und Lesungen des Leseteams zu Kultur und Literatur der Region.

Bei vielen Events, z. B. dem Augusta-Fest, „Koblenz liest ein Buch“, Koblenzer Wochen der Demokratie und der Kinder- und Jugendbuchwoche sind die Veranstaltungen des Fördervereins Lesen und Buch nicht mehr wegzudenken.

Bei der Jahreshauptversammlung Lesen und Buch wurde Marie-Theres Schwaab als neue Vereinsvorsitzende gewählt. Sie wird in der Vorstandsarbeit durch die stellvertretende Vorsitzende Helga Ulmen-Pohl und den Schatzmeister Reinhard Siebel unterstützt. Marie-Theres Schwaab bedankte sich bei ihrer Vorgängerin Prof. Dr. Helga Arend, die den Förderverein 10 Jahre lang erfolgreich leitete. „Diese Fähigkeit, Literatur auf hohem Niveau vorzustellen und dabei Menschen ohne wissenschaftlichen Zugang nie auszuschließen, können wir im Verein nicht hoch genug schätzen, denn es vereint häufig verhärtete Fronten zwischen Experten einer Fachrichtung und Laien, die viel zu oft nicht mehr miteinander kommunizieren. Helga Arend ist Expertin, aber diese Frontenbildung ist ihre Sache nicht und die Außenwirkung des Vereins ist dadurch maßgeblich geprägt worden in den vergangenen Jahren.“ Helga Arend wird diese Fähigkeit auch in Zukunft in den Verein einbringen, so dass die Arbeit des Vereins auch in den nächsten Jahren erfolgreich fortgesetzt werden kann. Die neue Vereinsvorsitzende Marie-Theres Schwaab lädt alle Vereinsmitglieder dazu ein „neue Ideen zu entwickeln, um so dem bunten Blumenstrauß von unterschiedlichen Leseaktionen weitere farbenfrohe Lese- und Literaturblumen hinzuzufügen.“

B 327, Südtangente Koblenz, Instandsetzung der Hochstraße Oberwerth und der Hangbrücke Laubachtal

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Wie bereits angekündigt werden im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz einzelne Teilbauwerke der Bundesstraße 327 – Südtangente Koblenz - instandgesetzt.

Im Zuge des Baufortschritts muss die B 327 im Bereich der Hangbrücke Laubach in beiden Fahrtrichtungen für zwei aufeinanderfolgende Nächte voll gesperrt werden.

Die Sperrung ist für den Ausbau einer die komplette Fahrbahn überspannenden Schilderbrücke erforderlich. Weiterhin werden die nicht mehr vorhandenen Gelbmarkierungen im Baustellenbereich erneuert.

Zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden die Vollsperrungen tageweise im Zuge von Nachtbaustellen (21:00 bis 05:30 Uhr) ausgeführt.

Beginn der Vollsperrung:       Montag, 25.02.2019 ab 21:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Dienstag, 26.02.2019 bis 05:30 Uhr

Beginn der Vollsperrung:       Dienstag, 26.02.2019 ab 21:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Mittwoch, 27.02.2019 bis 05:30 Uhr

Während der nächtlichen Vollsperrung sind die folgenden Fahrbeziehungen nicht fahrbar:

  • B 327 vom Hunsrück kommend Richtung Südbrücke / B 9 ab der Auffahrt Karthause.
    Die Umleitung erfolgt ab der Ausfahrt Karthause über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße
  • Auffahrt von der Karthause auf die B 327 Fahrtrichtung Südbrücke.
    Die Umleitung erfolgt über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße
  • B 9 von Koblenz kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über die Simmerner Straße
  • B 327 von der Südbrücke kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über die B 9 /Römerstraße und die Simmerner Straße

Außerhalb der oben genannten Zeiten ist die derzeit angeordnete Verkehrsführung gültig.

Die jeweils gültigen Verkehrsführungen werden entsprechend in der Örtlichkeit ausgeschildert

Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen.

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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Besuchergruppenreduzierung

„Das tägliche ‚Slalom‘-Laufen für Bewohner der Altstadt durch touristisch geführte Besuchergruppen, kann einem schon auf die Nerven gehen“, so Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. Die beiden Sozialdemokraten sagen: „Wir wollen nicht falsch verstanden werden; wir freuen uns über jeden Besucher unserer Heimatstadt.“ Der Tourismusbereich ist ein wichtiger Bestandteil unserer heimischen Wirtschaft und der Zuwachs ist als überaus erfreulich anzusehen. Jedoch könnten etwas geordnete Bahnen eine Erleichterung für die Anwohner darstellen.

Die Teilnehmerzahlen, die besonders von Touristikschiffen ausgehen, sind leider zum Teil bis zu 50 Personen groß. Diese Größenordnung wird einfach zusammengestellt – nach dem Motto ‚Wer will, geht mit‘. So kann es nicht weitergehen, denn diese Massen sind einfach unverträglich, weil besonders, zum Beispiel am Schängel-Brunnen, sich drei bis vier Gruppen dieser Stärke gegenseitig durchschieben. „Ob dies ein positives Erlebnis einer historischen Stadt ist, muss bezweifelt werden“, so Fritz Naumann und Denny Blank.

Natürlich gibt es auch bei Führungen in Koblenz mehrere Anbieter. Dennoch zeigt sich beispielweise anhand der Touristikstadt Regensburg, mit einer Übernachtungszahl in 2017 von über einer Million Gäste (vgl. Koblenz 689.000), wie man es besser machen kann. Alle drei Anbieter für Führungen haben sich in Regensburg auf eine Maximalgröße von Besuchergruppen von 25 Teilnehmern pro Führung geeinigt. Ein Beleg dafür, dass es machbar ist. Es ist nur ein kleines Problem, welches auch in Koblenz einer Lösung zugeführt werden muss, um für alle Besucher und Bewohner ein Erleben der Altstadt zu gewährleisten.

Griesson - de Beukelaer überreicht Wurfgebäck für den Rosenmontagsumzug an das Koblenzer Prinzenpaar

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Das Familienunternehmen ist seit vielen Jahren einer der Hauptsponsoren des Koblenzer Karnevals

Polch/Koblenz, 20. Februar 2019. – Griesson - de Beukelaer (GdB) unterstützt das Koblenzer Tollitätenpaar auch in diesem Jahr wieder mit Wurfgebäck für den Rosenmontagsumzug. Dazu wurde das Prinzenpaar der Großen Koblenzer Karnevalsgesellschaft 1847 e.V. zusammen mit seinem Gefolge im GdB-Logistikzentrum Koblenz willkommen geheißen. Nach der feierlichen Begrüßung überreichte Pressesprecher Peter Gries 17 Paletten Wurfgebäck an Prinz Hubertus von Rhenus und Mosella und seine Lieblichkeit Confluentia Sabine  vom Rheinisch-Venezianischen Karneval. Das närrische Paar staunte nicht schlecht über die Menge der süßen Schätze, an der sich kommenden Montag über 100.000 Koblenzer Jecken erfreuen werden.

„Als Familienunternehmen aus der Region freut es uns besonders, mit unserer Prinzen Rolle und vielen anderen Produkten wieder mitten im närrischen Treiben dabei zu sein und für noch mehr Freude beim Rosenmontagsumzug zu sorgen“, so Peter Gries. In Zusammenarbeit mit der AKK (Arbeitsgemeinschaft Koblenzer Karneval) fördert GdB als einer der Hauptsponsoren des Koblenzer Karnevals bereits seit vielen Jahren das närrische Brauchtum in Koblenz.

Auch an Karneval keine Ausnahme für den Jugendschutz

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Appell des Kreisjugendamtes an Gastronomie und Veranstalter

KREIS MYK. In wenigen Tagen ist es wieder soweit und die heiße Phase des Karneval beginnt. Zahlreiche Karnevalssitzungen, Feste und Partys gehen über die Bühne. Das Jugendamt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz weist in diesem Zusammenhang darauf hin, das Jugendschutzgesetz während dem Karneval zu beachten.

Insbesondere einem unkontrollierten Verkauf von alkoholischen Getränken an Jugendliche sollte entgegengewirkt werden. „An alle Verkaufsstellen von alkoholischen Getränken, wie Gaststätten, Supermärkte und Tankstellen, aber auch an die Veranstalter appellieren wir, das Jugendschutzgesetz zu beachten", erklärt  Rebecca Stefula vom Kreisjugendamt. „Bei allem Spaß sollten Erwachsene hinsichtlich ihres eigenen Alkoholkonsums ihre Vorbildfunktion gegenüber Kindern und Jugendlichen ernst nehmen – dies gilt insbesondere für Eltern.“ Das Kreisjugendamt informiert darüber, dass die oft als harmlos eingeschätzten und bei Jugendlichen sehr beliebten Alcopops auch branntweinhaltige Alkoholika (Schnaps, Wodka, Korn, Likör etc.) beinhalten können und damit für Kinder und Jugendliche laut dem Jugendschutzgesetz verboten sind. Andere alkoholische Getränke wie Bier, Wein oder Bier-Mixgetränke dürfen an Jugendliche erst ab 16 Jahren ausgeschenkt werden. Gastronomen und Veranstalter müssen außerdem darauf  achten, dass mindestens ein alkoholfreies Getränk angeboten wird, das nicht teurer als alkoholische Getränke ist.

Auf die Begleitung durch einen Erziehungsberechtigten oder eine erziehungsbeauftragte Person (über 18 Jahre) sind Kinder und Jugendliche angewiesen, die bei öffentlichen Tanzveranstaltungen länger als bis 24 Uhr bleiben möchten. Andernfalls ist der Aufenthalt für Jugendliche ab 16 Jahren nur bis 24 Uhr gesetzlich erlaubt. „Wir wollen nicht, dass Kinder und Jugendliche bei Karnevalsveranstaltungen ausgeschlossen werden, sondern freuen uns, wenn auch junge Menschen im Landkreis Mayen-Koblenz den Karneval weiter pflegen. Das Jugendschutzgesetz dient dazu, Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihre Gesundheit zu schützen", so Stefula.

Das Kreisjugendamt Mayen-Koblenz führt in Kooperation mit der Stadt Koblenz und gefördert und unterstützt durch die Landeszentrale für Gesundheitsförderung Mainz das Alkoholpräventionsprojekt „HaLT – Hart am Limit“ durch. In diesem Zusammenhang wurden Karnevalsvereine im Kreis Mayen-Koblenz angeschrieben und über das Thema „Jugendschutz und Karneval“ informiert.

Weitere Informationen zum Thema „Karneval und Jugendschutz“ gibt’s beim Kreisjugendamt Mayen-Koblenz, Jugendschutz, Rebecca Stefula, 0261/108-566, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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