Freitag, 23. August 2019

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Kollegen, Kreishaus und Büroalltag kennenlernen

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Schnupper-Praktikum am 2. August - Jetzt anmelden

KREIS MYK. Die Kreisverwaltung ist Teil des Projektes „Wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein. Unter diesem Titel bieten zahlreiche Unternehmen der Region in den Sommerferien ein Schnupper-Praktikum für interessierte Schüler an. Am 2. August geht es von 9 bis 12 Uhr ins Kreishaus. In den drei Stunden erfahren die Jugendlichen alles Wichtige rund um die Ausbildung und die Arbeit bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz.

Viele Vorteile für junge Menschen

Die Ausbildung kann für das 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) oder das 3. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) als Duales Studium erfolgen. Durch den Beamtenstatus bietet die Verwaltung einen Beruf mit sicherer Zukunft, die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind hervorragend und bereits in der Ausbildung oder während des Studiums beträgt das monatliche Grundgehalt gut 1.000 Euro netto.

Die Kreisverwaltung als moderner Arbeitgeber

Die Verwaltungsbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit knapp 800 Mitarbeitern, das vielfältige Dienstleistungen für die über 210.000 Bürger des einwohnerstärksten Landkreises in Rheinland-Pfalz erbringt. Die Kreisverwaltung sorgt jedoch nicht nur für die Bürger des Landkreises, sondern auch für die eigenen Mitarbeiter. So gibt es zum Beispiel ein eigenes Konzept für die Personalentwicklung. Daneben kümmert sich die Kreisverwaltung mit zahlreichen Angeboten im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements um die Gesundheit ihres Personals und auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielt eine große Rolle. So bestehen zahlreiche Möglichkeiten einer flexiblen Gestaltung der Arbeitszeit mit diversen Teilzeitmodellen, Telearbeit sowie Ferienbetreuungsangebote für die Kinder.

Das Projekt „Wissen was geht!“ richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren, die erste Kontakte mit der Arbeitswelt knüpfen möchten. Anmeldungen unter www.wfg-myk.de. Hier findet man auch eine Übersicht, welche Unternehmen mit dabei sind, welche Berufsbilder sie anbieten und welche Schulabschlüsse dafür erforderlich sind.

Weitere Informationen speziell zur Kreisverwaltung Mayen-Koblenz findet man unter www.kvmyk.de/ausbildung.  Fragen zur Ausbildung oder zum Dualen Studium beantwortet der Ausbildungsbeauftragte Stefan Heftrich auch  unter der 0261/108-226 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

CDU-Fraktion verabschiedet sich vom Standortältesten

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Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde der Standortälteste, Generalarzt Dr. Bruno Most, im großen Rathaussaal verabschiedet. Diesen Rahmen nutzte die CDU-Fraktion, um Herrn Generalarzt Dr. Bruno Most für sein Wirken am Standort Koblenz zu danken und sich von ihm persönlich zu verabschieden.

Demo am kommenden Samstag

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Am kommenden Samstag, 06. Juli findet eine Demonstration unter dem Titel „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ statt und könnte zu kurzzeitigen Verkehrsbeeinträchtigungen führen.
Gegen 13.00 Uhr treffen sich die Teilnehmenden auf dem Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche. Nach einer Auftaktkundgebung startet ab 13:30 Uhr der Aufzug über die Hohenfelder Straße, Am Wöllershof, Pfuhlgasse, Görgenstraße zum Zentralplatz.
Hier findet eine etwa 15-minütige Zwischenkundgebung statt. Dann zieht der Zug weiter durch die Viktoriastraße, Querung Friedrich-Ebert-Ring, über Hohenzollernstraße, Markenbildchenweg bis zur Spiegelfläche auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs.
Nach der Abschlusskundgebung, die etwa 15 Minuten dauern soll, wird die Versammlung beendet.

Umfrageergebnisse zur Lebensqualität in deutschen Städten liegt vor

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Auch die fünfte koordinierte Bürgerumfrage bestätigt eindrucksvoll, dass die Koblenzerinnen und Koblenzer in hohem Maße mit ihren persönlichen Lebensumständen und vor allem mit ihrem Wohnort zufrieden sind.

Vergleichsweise unzufrieden sind die Schängel, wenn es um den öffentlichen Nahverkehr geht.

Dabei werden die Aspekte Zuverlässigkeit und Sicherheit des Nahverkehrs durchaus positiv bewertet. Was Taktung und vor allem Bezahlbarkeit betrifft, stellen die Befragten in Koblenz dem ÖPNV jedoch das zweitschlechteste bzw. das schlechteste Zeugnis aller 24 Teilnehmerstädte aus.

Im Großstadtvergleich sind die Mietpreise an Rhein und Mosel immer noch als moderat zu bezeichnen. Allerdings ziehen die Mieten in Koblenz an, so dass der Anteil derer, die der Aussage „Es ist leicht, in Koblenz eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden“ ihre Zustimmung verweigern, gegenüber 2015 um 12 Prozentpunkte auf 66 % angestiegen ist.

Wie bereits in den ersten vier Erhebungsrunden wird die Servicequalität der Stadtverwaltung im Städtevergleich deutlich besser bewertet als in den meisten anderen Städten. Auch die Verfügbarkeit von Informationen und Dienstleistungen im Internet, die Transparenz der Abläufe in der Verwaltung sowie die Angemessenheit der Gebühren werden in Koblenz im Städtevergleich überdurchschnittlich gut bewertet.

„Die Umfrage ist für uns ein gutes Instrument zu erfahren, was die Koblenzerinnen und Koblenzer bewegt “, findet Oberbürgermeister David Langner. „Die deutliche Verbesserung des ÖPNV ist beschlossene Sache und wird 2021 umgesetzt. Bis dahin brauchen wir leider noch etwas Geduld, aber Verträge müssen nun einmal eingehalten werden. Daher hoffe ich sehr, dass sich die Aussagen der Befragten hier im Zeitablauf positiv verändern werden“, so der Oberbürgermeister.

Zur Umfrage:
Zwischen Oktober 2018 und Januar 2019 wurden rund 800 Koblenzerinnen und Koblenzer im Auftrag der Stadt nach ihrer persönlichen Einschätzung der Lebensqualität am Deutschen Eck befragt. Die Erhebung wurde mit identischer Methodik und überwiegend identischen Fragestellungen seit 2006 im dreijährigen Turnus nun bereits zum fünften Mal durchgeführt. Deshalb kann das von den Befragten gezeichnete Stärken- und Schwächenprofil der Stadt auch mit Blick auf tendenzielle Veränderungen in der Wahrnehmung und in der Bewertung der Lebensqualität analysiert werden. Neben der Betrachtung der zeitlichen Dynamik lassen die Umfrageergebnisse auch einen Städtevergleich zu. Wie in den Vorjahren beteiligten sich erneut rund 20 deutsche Großstädte von Konstanz bis Wolfsburg und von Aachen bis Dresden an der Erhebung. Insgesamt wurden über 15 700 nach einem Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der „Fünften koordinierten Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten“ von einem renommierten Meinungsforschungsinstitut telefonisch interviewt.
Der Bericht mit ergänzenden Hinweisen zur Methodik und der vollständigen Auswertung der „Fünften koordinierten Bürgerumfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten“ kann auf den Internetseiten der Kommunalen Statistikstelle der Stadt Koblenz unter www.statistik.koblenz.de heruntergeladen werden.
Ein Chartbericht der Städtegemeinschaft „Koordinierte Bürgerumfrage zur Lebensqualität“ mit den vollständigen Ergebnissen aller Städte ist unter www.staedtestatistik.de verfügbar.

Gedenkstein von Valéry Giscard d'Estaing in den Rheinanlagen

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In den Rheinanlagen neben dem Weindorf stand das Geburtshaus des ehemaligen französischen Staatspräsidenten und Koblenzer Ehrenbürgers, Valéry Giscard d`Estaing, der dort am 02. Februar 1926 geboren wurde und kurze Zeit in Koblenz lebte, bis sein Vater nach Paris versetzt wurde.

Auf Anregung einiger Besucher der Stadt Koblenz konnte nun dank der Unterstützung des Kultur- und Schulverwaltungsamtes, der Sparkasse Koblenz und des Freundschaftskreises Koblenz-Nevers eine zweite Hinweistafel in französischer und englischer Sprache angebracht werden.

Auf dem Foto v.l.: Kultur- und Bildungsdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz, Vorsitzender des Freundschaftskreises Koblenz-Nevers Arno Schäfer, Mitarbeiter des Kultur- und Schulverwaltungsamtes Thomas Preußer.

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