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Vertreter stimmen Aussetzung der Dividende für das Geschäftsjahr 2019 zu

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Vertreterversammlung: Volksbank RheinAhrEifel eG ließ ihre Vertreter erstmals digital abstimmen

Koblenz/Region Rhein-Ahr-Eifel – 10.06.2020. Die Volksbank RheinAhrEifel eG hat ihre erste digitale Vertreterversammlung erfolgreich abgeschlossen. Zwischen dem 3. und 9. Juni 2020 waren die 786 Vertreter der Genossenschaftsbank aufgerufen, sich das Geschäftsergebnis 2019 online anzuschauen, den Vorstand und den Aufsichtsrat zu entlasten und ihre Stimme bei den Wahlen und Beschlussfassungen abzugeben. Ihr Mitbestimmungsrecht nahmen 51,5 Prozent der Vertreter wahr und gaben ihre Stimme über ein Onlineportal ab.

Starke Genossenschaftsbank in der Region

Im Rahmen der digitalen Vertreterversammlung stellte Sascha Monschauer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, den Geschäftsverlauf vor. 2019 konnte die Volksbank RheinAhrEifel 2.743 neue Mitglieder und 4.234 neue Kunden gewinnen. Die Bilanzssumme stieg – auch bedingt durch die Fusion mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein – um 5 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen wuchsen um 6,3 Prozent auf über 2,8 Milliarden Euro in 2019. Die Forderungen an Kunden steigerten sich um 4,3 Prozent zum Vorjahr auf 2,4 Milliarden Euro. Insgesamt betreute die Volksbank RheinAhrEifel ein Kundenvolumen von 7,7 Milliarden Euro. Das entspricht einem Wachstum von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

„Mit dem Geschäftsergebnis sind wir zufrieden und freuen uns, dass zum guten Verlauf des Geschäftsjahres auch die Fusion mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein beigetragen hat. Aus dieser Position heraus, sehen wir uns gewappnet für kommende Herausforderungen“, erklärte Sascha Monschauer. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen der Coronakrise, deren langfristige Folgen aktuell noch niemand abschätzen kann. „Wir werden unsere Stärke trotz der Herausforderungen erhalten, indem wir unserem Beratungsauftrag konsequent nachgehen und unsere Aufgabe als zuverlässiger Kreditgeber der Region intensiv wahrnehmen“, fuhr Sascha Monschauer fort.

Verzicht auf Dividenenausschüttung für 2019

Aufgrund der Coronakrise hatte die Volksbank RheinAhrEifel ihren Vertretern vorgeschlagen, auf die Ausschüttung einer Dividende an die Mitglieder für 2019 zu verzichten. Grund dafür ist ein faktisches Verbot durch die Aufsichtsbehörde BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Sie forderte die Banken auf, im Rahmen der Coronakrise Maßnahmen zur Stabilitätssicherung zu ergreifen und empfahl den Verzicht auf die Auschüttung. „Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen. Wir sind ein starker Partner in der Region und haben in der Vergangenheit immer eine angemessene Dividende an unsere Mitglieder gezahlt und sie damit an unserem wirtschaftlichen Erfolg teilhaben lassen. In der aktuellen Situation ist es allerdings klug, der Aufforderung der Bankenaufsicht zu folgen“, so Sascha Monschauer. Auch die Vertreter sahen die Notwendigkeit und stimmten dem Vorschlag im Rahmen der Beschlussfassungen mit großer Mehrheit zu.

Wahlen zu Aufsichtsrat und Regionalbeirat

Im Rahmen der Vertreterversammlung wurden Gerhard Bermel, Franz-Josef Jax, Lothar Rosenbaum und Ludwig Schuth erneut in den Aufsichtsrat der Volksbank RheinAhrEifel gewählt.

Darüber hinaus stimmten die Vertreter über die zur Wahl stehenden Regionalbeiräte ab. Neu in den Regionalbeirat AhrBrohltal gewählt wurden Adelgunde Kontakis, Schulleiterin aus Dernau sowie Michaela Sebastian, Einrichtungsleiterin aus Altenahr. Sie ersetzen Edmund Hommen und Thomas Nelles, die aus Altergründen nicht mehr gewählt werden durften. Erneut in den Beirat gewählt wurden Hans-Lambert Lohmer und Martin Warlich. Hans-Josef Monreal verzichtete auf eine Wiederwahl.

Neu in den Regionalbeirat MayenRhein gewählt wurde Christoph Schwab, Speditionsunternehmer aus Mayen. Er ersetzt Thomas Hürter, der auf eine Wiederwahl verzichtete. Pia Retterath und Armin Seiwert wurden für eine weitere Amtszeit in den Regionalbeirat gewählt.

Ulrike Meffert, Thomas Reicharz sowie Marina Stolz haben die Vertreter erneut in den Regionalbeirat Eifel gewählt.

Im Regionalbeirat KoblenzMittelrheinMosel gibt es vier neue Mitglieder: Hans-Jörg Assenmacher, Notar aus Koblenz, Michael Faßbender, geschäftsführender Gesellschafter aus Mülheim-Kärlich, Lucas Reif, Service-Techniker aus Mülheim-Kärlich sowie Michael Richter, geschäftsführender Gesellschafter aus Winningen. Sie ersetzen Gabriele Brost, Werner Henn und Horst Nikenich, die ebenfalls aus Altersgründen nicht mehr gewählt werden konnten.

Mayen-Koblenz trauert um Dr. Georg Klinkhammer

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Erster Landrat des Landreises stirbt im Alter von 94 Jahren

KREIS MYK. „Mein Herz schlägt immer noch für den Landkreis“ – das bei jeder Gelegenheit zu betonen, wurde Dr. Georg Klinkhammer nie müde. Jetzt ist der erste Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz, der das Amt von 1970 bis 1989 ausgeübt hat, im Alter von 94 Jahren gestorben. „Mit Georg Klinkhammer verliert der Landkreis eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten – einen Mann mit Durchsetzungskraft, Entscheidungsfreude und Weitblick, der Mayen-Koblenz durch sein Wirken nachhaltig geprägt hat. Und ich persönlich verliere einen liebgewonnen Freund und Ratgeber“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig, dessen Gedanken und Anteilnahme in dieser schweren Zeit bei der Familie des Altlandrates sind.

Dr. Georg Klinkhammer wurde am 22. Juli 1925 in Jünkerath in der Vulkaneifel geboren. Nach dem Abitur in Prüm wurde er zum Dienst bei der Marine eingezogen und geriet im Zweiten Weltkrieg in Gefangenschaft. Später studierte er Jura und promovierte 1954. Klinkhammer war 1957 bis 1960 im Innenministerium tätig, 1961 bis 1970 war er Landrat des damaligen Unterwesterwaldkreises. Mit Blick auf die Verwaltungs- und Gebietsreform sollte der Jurist die beiden Altkreise Mayen und Koblenz vereinen. Dazu wurde Georg Klinkhammer von Ministerpräsident Helmut Kohl bestimmt, der ihm dies durch einen Abgesandten ausrichten ließ. Klinkhammers Antwort an Kohls Gesandten war kurz und eindeutig: „Dann mach ich das!“

Klinkhammer war Landrat aus Leidenschaft und ein Glücksgriff für Mayen-Koblenz. Von sich selbst sagte er: „Meine Arbeit war mir nie eine Last, sondern immer eine Lust.“ Fleiß, Verlässlichkeit und Verantwortungsbereitschaft waren Werte, die Georg Klinkhammer stets wichtig waren. „Und nicht zuletzt seiner Beharrlichkeit und seiner Einstellung ,Geht nicht, gibt’s nicht‘ war es zu verdanken, dass aus den emotionalen Grabenkämpfen während der Gebietsreform – rund um die Zusammenlegung der zuvor eigenständigen Kreise Mayen und Koblenz-Stadt – erfolgreiche Mayen-Koblenzer Politik wurde. Das Schaffen des Wir-Gefühls gelang dem überzeugten christdemokratischen Landrat über die Parteigrenzen hinweg“, erinnert sich Landrat Saftig.

Auf den Fundamenten von Klinkhammers Arbeit gründen noch heute viele Er-folgsgeschichten: Von der Gründung der Er-zeugergemeinschaft Deutsches Eck und der damit verbundenen Qualitätsausrichtung profitieren noch heute die Winzer. Bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit gründete Georg Klinkhammer die Kreismusikschule. 1971, nur ein Jahr nach seinem Amtsantritt, folgte die Gründung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein. 1972, gab es den nächste Meilenstein in der Kreisgeschichte: die Gründung der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik. Während seiner Amtszeit wurde das Kreishaus in Koblenz unterhalb der veranschlagten Baukosten errichtet. Zudem fand mit „Der Landkreis tanzt“ ab 1973 jährlich ein gesellschaftliches Ereignis mit den Showgrößen Deutschlands in der Rhein-Mosel-Halle in Koblenz statt. Und 1977 wurde die Partnerschaft mit dem Borough of Waverly in der Grafschaft Surrey in Südengland gegründet. Nicht zuletzt war Georg Klinkhammer ein Förderer der kleinen Dörfer und gilt als Vater der Erfolgsgeschichte Riedener Waldsee.

Anlässlich seines 90. Geburtstages im Jahr 2015 sagte Georg Klinkhammer selbst über seine 19-jährige Amtszeit als Landrat von Mayen-Koblenz: „Es war die beste, befriedigendste Zeit in meinem Berufsleben.“

Kreativer Austausch der IHK Koblenz mit Landräten und Oberbürgermeister

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Mit gesundem Menschenverstand durch die Krise

Koblenz, 10. Juni 2020. Zum ersten Mal nach Ende des Lockdowns begrüßte IHK-Präsidentin Susanne Szczesny-Oßing gemeinsam mit dem IHK-Hauptgeschäftsführer Arne Rössel die Landräte aus dem IHK-Bezirk Koblenz sowie den Koblenzer Oberbürgermeister zum Erfahrungsaustausch in der IHK Koblenz. Teilgenommen haben die Landräte Dr. Marlon Bröhr (Rhein-Hunsrück-Kreis), Dr. Peter Enders (Kreis Altenkirchen), Frank Puchtler (Rhein-Lahn-Kreis), Dr. Alexander Saftig (Kreis Mayen-Koblenz), Manfred Schnur (Kreis Cochem-Zell) und Achim Schwickert (Westerwaldkreis) sowie David Langner (Oberbürgermeister der Stadt Koblenz).

Sowohl Kreis- und Stadtverwaltungen als auch die Industrie- und Handelskammer Koblenz haben in der Corona-Krise pragmatisch, mutig und flexibel gehandelt und ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Viele Arbeitsabläufe haben einen deutlichen Digitalisierungsschub erfahren – diesen Schwung gilt es nun mitzunehmen. Dieses Fazit zogen die Anwesenden aus dem Austausch.

Gesprächsthema waren auch die bisherigen und kommenden Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Rheinland-Pfalz. Den gemeinsamen Blick aus Sicht der Runde auf die nähere Zukunft skizziert IHK-Präsidentin Szczesny-Oßing: „Kurzfristig müssen wir einen vernünftigen Mittelweg finden, um auch mit dem Virus gesund leben und zugleich wirtschaftlich erfolgreich arbeiten zu können. Weitere Transferzahlungen und Zuschüsse, die mit der Gießkanne verteilt werden und nicht zielgenau wirken können, belasten unnötig die ohnehin angespannten Haushalte.“ Die Landes- und Bundespolitik bleibt aufgefordert, mit geeigneten Maßnahmen das Investitionsklima zu verbessern und Investitionen auch mit vereinfachten Planverfahren zu fördern. Die politische Agenda solle sich voll auf das Wiedererstarken der Wirtschaft und die damit einhergehende Sicherstellung von Arbeitsplätzen und Stärkung der Region konzentrieren.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Verselbstständigung der Universität Koblenz. Die kommunalen Spitzen und die IHK Koblenz sind sich einig: Sie ist ein Kernelement des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Koblenz. Die Universität bringe junge Menschen und schlaue Köpfe in die Region. Dafür brauche es attraktive Studienschwerpunkte mit Anziehungskraft und Zukunft, z. B. die Informatik. Eine eigenständige Universität Koblenz benötige in jedem Fall eine adäquate Finanzausstattung. Die bisher avisierten Mittel werden dafür nicht ausreichen.

Online informieren: Weiterqualifizierung für Erzieher/innen

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Hochschule Koblenz stellt berufsintegrierende kindheitspädagogische Fernstudiengänge vor

Koblenz. Am Samstag, den 04. Juli können Erzieher/innen, die sich neben ihrem Beruf weiterqualifizieren möchten, an zwei virtuellen Informationsveranstaltungen teilnehmen: Von 8:30 – 10:30 Uhr stellt das Studiengangsteam das Fernstudium Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit ausführlich vor und beantwortet anschließend alle individuellen Fragen im Livechat. Dementsprechend beginnt um 10:30 – 12:30 Uhr die Online-Informationsveranstaltung für alle Interessierten des Fernstudiums Pädagogik der Frühen Kindheit. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten sich unter www.hs-koblenz.de/schnuppertag anzumelden und erhält anschließend die Logindaten zur jeweiligen Veranstaltung.

Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit (B.A.)

Dieses Fernstudienangebot spricht Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an, die bereits eine Leitungsfunktion in Kindertageseinrichtungen besetzen oder eine solche Position anstreben. Das Besondere dieses Studiengangs ist die Berufsintegration über die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis. „Schon im Laufe des Studiums wechseln viele unserer Studierenden bereits ihre Arbeitsstellen. Absolventinnen und Absolventen übernehmen beispielsweise Leitungspositionen in Kindertageseinrichtungen, Gesamtleitungsstellen etwa im Trägerverbund, sind in Fachberatungen der Erwachsenenbildung oder im Bereich Fortbildung aktiv“, so die Studiengangsleitung.

Pädagogik der Frühen Kindheit (B.A.)

Auch dieser Studiengang richtet sich an staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher. Sie qualifizieren sich, um in Kindertagesstätten Bildungs-, Betreuungs- und Förderangebote wissenschaftlich bzw. theoretisch fundiert und gleichzeitig bedürfnisgerecht zu planen, umzusetzen und auszuwerten. Nach dem Studium eröffnen sich ihnen darüber hinaus vielfältige Arbeitsfelder, beispielsweise in Institutionen sowie Organisationen in der Kinder- und Jugendhilfe oder in Trägerorganisationen und –verbänden.

In beiden Fernstudiengängen gibt es die Möglichkeit, die staatliche Anerkennung zur Sozialpädagogin/zum Sozialpädagogen zu erwerben. Die berufsbegleitenden Fernstudiengänge führt die Hochschule Koblenz in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durch.

Fragen zu den Informationsveranstaltungen und zu den Fernstudiengängen können Interessierte für das Fernstudium Bildungs- und Sozialmanagement an Vanessa Wagner, B.A., Tel.: 0261/9528-213, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und für Pädagogik der Frühen Kindheit an Karoline Friese M.A., Tel.: 0261/9528-212, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

richten.

Weitere Information unter: www.zfh.de/bachelor/bildungsmanagement/, www.zfh.de/bachelor/paedagogik/ und unter www.kita-studiengang.de

Fahrbahnbelag der Kurt-Schumacher-Brücke wird erneuert

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Die vor 30 Jahren gebaute Kurt-Schumacher-Brücke weist alters- und verschleißbedingt Schäden auf, die beseitigt werden müssen, um die Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit der Brücke nicht zu gefährden. Die Schäden zeigen sich optisch durch ausgedehnte Blasenfelder in der Fahrbahn. Dadurch kann Wasser in sensible Bereiche des Konstruktionsbetons eindringen und zu irreversiblen Schäden führen. Deshalb muss der gesamte Fahrbahnbelag erneuert werden.

Die erforderlichen Bauleistungen wurden bereits im vergangenen Jahr ausgeschrieben und vergeben, wurden aber aufgrund der angespannten Verkehrssituation wegen der kurzfristig zwingend notwendig gewordenen Arbeiten an der Pfaffendorfer Brücke verschoben. Die Arbeiten werden weitgehend in den Sommerferien durchgeführt. Da diese zeitlich aber nicht ausreichen, werden einzelne Bauabschnitte zwei Wochen vorher beginnen. In der Woche wird die Brücke immer mindestens über eine Fahrspur je Richtung befahrbar bleiben. An Wochenenden muss es aber auch zu Vollsperrungen, jeweils zwischen Freitagabend 18 Uhr bis Montagmorgen 5 Uhr, kommen, welche aber erst durchgeführt werden, wenn die Bauarbeiten am Saarkreisel abgeschlossen sind.

Insgesamt sind elf Bauphasen vorgesehen:

1. Mo 22.06. - Fr 26.06.: Sperrung Fahrstreifen rechts Fahrtrichtung Moselweiß
2. Mo 29.06. - Fr 03.07.: Sperrung Fahrstreifen links Fahrtrichtung Moselweiß
3. Fr 03.07. - So. 05.07.: Vollsperrung Flussbrücke Fahrtrichtung Moselweiß
4. Mo 06.07. - Fr 10.07.: Sperrung Fahrstreifen links Fahrtrichtung Metternich
5. Fr 10.07. - So. 12.07.: Vollsperrung des Überfliegers in beiden Fahrtrichtungen
6. Mo 13.07. - Fr 17.07.: Sperrung Fahrstreifen rechts Fahrtrichtung Metternich
7. Fr 17.07. - So. 19.07.: Vollsperrung Auffahrtsast Fahrtrichtung Moselweiß
8. Mo 20.07. - Fr 24.07.: Sperrung Fahrstreifen rechts Fahrtrichtung Metternich
9. Fr 24.07. - So. 26.07.: Vollsperrung Flussbrücke Fahrtrichtung Metternich
10. Fr 31.07. - So. 02.08.: Vollsperrung des Überfliegers in beiden Fahrtrichtungen
11. Fr 07.08. - So. 09.08.: Vollsperrung Abfahrtsast Fahrtrichtung Metternich

Die ordnungsgemäße und zeitliche Abwicklung der Bauleistungen ist witterungsabhängig; länger andauernde Niederschläge können zu zeitlichen Planänderungen führen.
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die erforderlichen Arbeiten und um erhöhte Vorsicht im Baustellenbereich.

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