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Infoveranstaltung "Straf- und Bußgeldrecht – was muss ich als Geschäftsführer machen?"

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Donnerstag, 25.10.2018
17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
IHK Koblenz, Schlossstraße 2, Koblenz

In kaum einem anderen Rechtsgebiet können Fehler für Unternehmer so belastend sein wie im Straf- und Bußgeldrecht. Um kostspielige Fehler vermeiden zu können, ist es unerlässlich, über ein fundiertes Basiswissen zu verfügen. Eine Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz vermittelt dieses erforderliche Wissen praxisnah: Der kostenfreie Infoabend "Straf- und Bußgeldrecht – was muss ich als Geschäftsführer machen?" am Donnerstag, 25.10., 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in der IHK Koblenz (Schlossstraße 2, Koblenz) klärt über die Rechtslage und über etwaige Fallstricke auf. Der Referent, Rechtsanwalt Markus Schmuck, Fachanwalt für Strafrecht bei der Kanzlei Rechtsanwälte Dr. Caspers, Mock & Partner mbB, gibt Anregungen zur betrieblichen und praktischen Umsetzung und steht für Fragen bereit. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Ein Anmeldeformular steht auf www.ihk-koblenz.de unter Eingabe der Nummer 3944888 bereit.

Die CGM Arena wird weiter modernisiert

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Ein Baukran signalisiert seit Anfang Oktober schon von weitem, dass an der CGM Arena bauliche Veränderungen vorgenommen werden.

Die sechs markanten dreieckigen Dachglasbänder sind in die Jahre gekommen. Die zunehmenden Undichtigkeiten machten es erforderlich, diese nun auszutauschen. Im Zeitraum Oktober 2018 bis voraussichtlich April 2019 werden bei laufenden Betrieb in der Arena die schweren Glasscheiben ausmontiert und durch schwarze, leichtere Aluminium-Paneele ersetzt. Dadurch wird nicht nur die Dichtigkeit des Daches wieder hergestellt, sondern auch starke Aufheizung durch das Sonnenlicht deutlich reduziert.

Gleichzeitig werden durch die Alupaneele die Traglasten der Dachtragekonstruktion verringert, was den Veranstaltern zu Gute kommt. Die Ton-, Licht- und Showtechnik kann künftig flexibler gehängt werden. Ferner kommen die dunklen Paneele den meisten Veranstaltern entgegen, die keine Tageslichteintrahlung haben möchten.

2020 soll aus technischen, wie wirtschaftlichen Gründen die über 25 Jahre alte und energiezehrende Arenadeckenbeleuchtung durch eine moderne und effiziente LED-Beleuchtung ersetzt werden. Diese Modernisierung, für die die Stadt zudem Zuschüsse erhält, hat der Stadtrat in seiner Septembersitzung einstimmig beschlossen.
Damit bekunden die Mitglieder des Stadtrates die Arena kontinuierlich zu modernisieren, um auch in Zukunft Großveranstaltung in der Stadt Koblenz gewährleisten zu können.

Wettbewerb zur Neugestaltung der Südallee endet - Beiträge werden ausgestellt

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Die Stadt Koblenz hat einen Wettbewerb zur Neugestaltung der Südallee ausgelobt, an dem sich 18 renommierte Landschaftsarchitekturbüros aus ganz Deutschland beteiligten. Final reichten 11 Teams ihre Wettbewerbsbeiträge ein.

Die Preisgerichtssitzung fand am 19.10.2018 in der Rhein-Mosel-Halle statt. Die fachkundige Jury suchte unter den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen den Teilnehmer mit dem besten Konzept heraus.

Die eingegangenen Wettbewerbsbeiträge werden für die interessierte Öffentlichkeit frei zugänglich ausgestellt und zwar von Montag, 22. Oktober bis Mittwoch, 31.10.2018 im Foyer der Rhein-Mosel-Halle zu den üblichen Öffnungszeiten zwischen 8.00 und 16.00 Uhr.

Am Mittwoch, 24.10.2018 um 17.00 Uhr finden an gleichem Ort die Preisverleihung an die Gewinner des Wettbewerbs sowie die offizielle Eröffnung der Ausstellung statt.

Baudezernent begrüßt neuen Radverkehrsbeauftragten

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„Sie werden sich über Arbeitsmangel nicht beschweren können“, scherzte Baudezernent Bert Flöck als er den neuen Radverkehrsbeauftragten in der Runde der Amtsleiter des Baudezernats vorstellte. Tobias Weber heißt der neue Mitarbeiter, der organisatorisch dem Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung angegliedert ist.

Der Geograf hat in Koblenz und Mainz studiert. Nach einer beruflichen Station als Projektmanager für Erholungsinfrastruktur im Odenwald hat er sich entschieden, wieder nach Koblenz zurückzukehren. Schon als Studierender hat er in Koblenz alle Wege mit dem Rad zurückgelegt, so kennt er die Situation von Radfahrenden in der Rhein-Mosel-Stadt.

Weber ist als Radverkehrsbeauftragter Stimme der Radfahrenden bei allen städtischen Planungen. Ferner ist er an den Planungen des Verkehrsentwicklungsplans beteiligt und wird sich aktiv in die gerade anstehenden Planungen für die Erneuerung von Radwegen beteiligen.

Tobias Weber wird zudem den Arbeitskreis Radverkehr betreuen, in welchem neben städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem der Jugendrat, die Umwelt- und Verkehrsverbände, ÖPNV-Unternehmen, die Polizei und interessierte Bürgerinnen und Bürger vertreten sind. Die Ergebnisse des AK werden turnusmäßig im Fachbereichsausschuss IV und im Stadtrat vorgestellt. Die nächste Sitzung des Arbeitskreises wird im Frühjahr 2019 stattfinden.

Joachim Paul (AfD): AfD wirkt! – Mehrheit für Burkinierlaubnis unsicher.

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Das Thema „Burkini“ beschäftigt den Koblenzer Stadtrat bereits seit dem Jahr 2016. Nachdem der Entwurf zur Änderung der Badeordnung dem Haupt- und Finanzausschuss vorgelegt worden war und dieser zugestimmt hatte, galt die Absegnung durch den Stadtrat nur noch als Formalität. Doch das Thema wurde vertagt und an den Sport und Bäderausschuss überwiesen. Dort endete eine nicht-öffentliche Sitzung ergebnislos. Mittlerweile zeichnet sich ab, dass es für die geplante Änderung keine Mehrheit im Stadtrat geben wird. Die AfD-Fraktion, die sich schon im Ausschuss deutlich gegen eine Änderung der Badeordnung positioniert hatte, hat inzwischen einen Antrag auf Verbot von Burkinis in öffentlichen Schwimmbädern bei der Stadtverwaltung eingereicht. 

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz: „AfD wirkt! Mit unserem Antrag haben wir wieder jene Öffentlichkeit hergestellt, die dem Thema angemessen ist. Der darauf folgende Druck der Bürger hat endlich auch die CDU-Ratsfraktion zur Besinnung gebracht. Wir haben die Pläne des Stadtvorstandes, den Burkini zu dulden und das Thema einfach aus der öffentlichen Debatte wegzumoderieren, erfolgreich durchkreuzt.“

Paul weiter: „Wir werden unsere Haltung auch im Stadtrat vehement vertreten. Der Burkini steht genau wie die Burka symbolisch für die Unterdrückung der Frau. Sollte die Stadt Burkinis in Schwimmbädern zulassen, würde sie damit ein islamistisches und patriarchalisches  Gesellschaftsverständnis fördern. Es zeigt sich einmal mehr, dass sich die AfD nicht nur gegen eine Islamisierung wehrt, sondern auch für eine Belebung der politischen Debatte sorgt. Selbstverständlich sind wir bereit, uns mit konstruktiven Vorschlägen der CDU-Fraktion wohlwollend auseinanderzusetzen.“

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