Donnerstag, 24. September 2020

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Campus Neuwied nun auch in 3D erlebbar

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Im August 2018 wurde der neue technische Campus der IHK-Akademie in Neuwied eröffnet. Nun verfügt der technische Campus in Neuwied auf rund 2.400 m2 über neue zeitgemäße Seminarräume, eine mit modernster Technik ausgestattete Metall-, Elektro- und Schweiß-Ausbildungswerkstatt sowie über fachspezifische Labore für Lehrgänge in der Schweiß-, Steuerungs-, Elektro- und SPS-Technik.

Erleben Sie nun unseren Campus Neuwied auch im 3D Format und machen sich selbst ein Bild über die vielfältigen Möglichkeiten die sich vor Ort den Teilnehmern und Unternehmen bieten.

https://ihkakademie.mobfish.studio/webvr/?scene=3934

Das Campus-Team freut sich auch jederzeit über Ihren Besuch.

Ansprechpartnerin: Bianka Weber, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / www.ihk-akademie-koblenz.de

Die IHK-Akademie Koblenz entstand aus der Verschmelzung von ManagementZentrum Mittelrhein e. V. und dem 1967 gegründeten IHK-Bildungszentrum, bietet an 7 Standorten im IHK-Bezirk Koblenz und dem technischen Campus in Neuwied jährlich rund 1.000 Seminare und Lehrgänge zur beruflichen Aus-und Weiterbildung an. Gemeinsam mit fast 400 freiberuflichen Dozenten unterrichten die 65 Mitarbeiter, davon 11 hauptamtliche Ausbilder im technischen Kompetenzzentrum Neuwied, pro Jahr rund 10.000 Teilnehmer vom Azubi bis zur Führungskraft. Geboten wird ein breites Themenspektrum von kaufmännischen Themen, über Sprachen, IT, Social Media bis zu technischen Inhalten wie Elektrotechnik, SPS, CNC und Schweißen.

15. Dezember - Genießen und Spenden

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Diakonisches Werk Koblenz unterstützt benachteiligte Menschen in der Region

Koblenz. Köstliche Produkte und Präsente der Sozialmarke „Diako“ sowie weihnachtliche Dekoartikel aus der Rheinwerkstatt für behinderte Menschen der Stiftung Bethesda St. Martin gGmbH in Boppard bietet das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz an am Sonntag, dem 15. Dezember, auf dem Koblenzer Weihnachtsmarkt.

Die erzielten Gewinne fließen zu 100 Prozent in die Projekte der Diakonie und helfen somit benachteiligten Menschen.

Standort ist das Caritative Häuschen am Jesuitenplatz.

Das Sortiment gibt es außerdem bis einschließlich Donnerstag, den 19. Dezember, beim Diakonischen Werk, Mainzer Straße 81, 56075 Koblenz. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 10 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung unter Telefon 0261 - 9116163.

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

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Gefahrvoller Radweg

Der Radweg in der Hohenfelder Straße ist zum Teil mit erheblichen Gefahren verbunden. „Dies gilt besonders für den Bereich an der Bushaltestelle ‚Am Alten Graben‘“, so die beiden Kommunalpolitiker Fritz Naumann und Denny Blank vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte. In einer kleinen Anfrage an den Radfahrbeauftragten Herrn Tobias Weber machte man noch einmal überdeutlich, was sich zwischen Fußgängern – im Bereich der Haltestelle – täglich abspielt, weil die Führung des Radweges hinter der Bushaltestelle in der Hohenfelder Straße seit Jahren ein großer Gefahrenpunkt ist.

Die Verlegung des Radweges nicht hinter die Wartezone, sondern auf die Hohenfelder Straße ist durchaus sinnvoll, so die beiden Sozialdemokraten. Gegenüber dem Radverkehrsbeauftragten bittet man umgehend, sich der Sache anzunehmen, auch weil eine Änderung des Radweges mit keinen großen Kosten verbunden ist und sowohl für die wartenden Busgäste als auch für die Benutzer des Radwegs ein Gefahrenpunkt beseitigt werden kann.

Studium mit besten beruflichen Perspektiven

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Absolvierendenfeier der Werkstofftechnik Glas und Keramik

KOBLENZ/HÖHR-GRENZHAUSEN. 33 Absolventinnen und Absolventen der Werkstofftechnik Glas und Keramik sind am WesterWaldCampus der Hochschule Koblenz im Beisein von Angehörigen und Freunden feierlich verabschiedet worden. Prodekan Prof. Dr. Olaf Krause und Prof. Dr. Antje Liersch händigten im großen Hörsaal des WesterWaldCampus die Bachelor- und Master-Urkunden aus.

Neben dem erfolgreichen Studienabschluss gab es einen weiteren Grund zur Freude: Unter den Absolvierenden ist keiner, die/der nicht schon einen Anstellung in Aussicht hat oder sich auf das anschließende Masterstudium freut. Tatsächlich konnten sich viele der Studienabgänger*innen das Unternehmen aussuchen, in welchem sie Ihre berufliche Karriere starten werden. „Die Nachfrage nach qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren im Bereich Glas und Keramik ist nach wie vor immens und ermöglicht sowohl den Bachelor-, als auch den Masterabsolvierenden einen sorgenfreien Blick in die berufliche Zukunft“, betonte Krause.

Für besonders herausragende Leistungen im Studium wurden Bettina Noll, Pascal Laqua und Jasper Neese ausgezeichnet.

Der diesjährige Festvortrag von Absolvent Jasper Neese, M.Eng. „Was bedeutet die CO2-Diskussion für die (feuerfeste) Keramikindustrie?“ gab einen kurzweiligen Überblick darüber, welche spezifischen Herausforderungen in der Branche zu meistern sind. Der Vortrag zeigte noch einmal allen Anwesenden auf, wie vielfältig und spannend die Arbeit mit keramischen Materialien für industrielle Prozesse sein kann.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Charles Herrig. Mit vielen guten Wünschen und Empfehlungen verabschiedete die Fachrichtung ihre Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben.

Ausbau der Südallee ist Thema in Stadtratssitzung – Was wird aus den Bäumen?

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Am kommenden Freitag (13.12.2019) wird sich der Stadtrat mit der Neugestaltung der Südallee beschäftigen. Wenn dieser Beschluss gefasst wird, soll im ersten Quartal 2020 eine Bürger- und Anwohnerinformationsveranstaltungen zu konkreten Inhalten und verbindlichen Fragen zum Projekt durchgeführt werden.

Neuerdings kam die Frage auf, was mit dem vorhandenen Baumbestand geschieht. Die beteiligten Planer möchten die bestehenden Bäume grundsätzlich erhalten, dies gilt insbesondere für die großen Platanen. Da die Südallee jedoch im Vollausbau neugestaltet wird, sind bis zu 70 cm Aushubtiefe nötig. Trotz aller technischen Möglichkeiten des Baumschutzes muss für jeden einzelnen Baum eine sorgfältige Abwägung getroffen werden. Mit Gutachten zur Vitalitätseinstufung der Bäume eines externen Fachbüros, welches Grundlage der Wettbewerbsausschreibung der Planung war, wurden die Bäume festgestellt,  deren Vitalität beeinträchtigt ist oder die entsprechende Schadsymptome aufweisen. Diese Bäume werden entfernt, denn es wäre eine Rodung in den nächsten 5 - 10 Jahren erforderlich, um die Verkehrssicherheit nicht zu gefährden.

Gerade im ersten Bauabschnitt, der ab dem Friedrich-Ebert-Ring beginnt, ist die Robinie (Robinia pseudoacacia 'Monophylla') weit verbreitet. Diese Sorte ist sehr problembehaftet, da sie zum einen zum Ausbruch von Kronenteilen neigt, zum anderen sehr stark anfällig für Stockfäulen ist.
Der starke Rückschnitt der Vergangenheit rührt daher, das bei mehreren Bäumen große Kronenteile ausbrachen und daher die Bruchsicherheit nicht mehr gegeben war. Robinia pseudoacacia als Naturform oder in Sorten verlangt nach mageren Standorten. Sind die Standorte zu fett, das heißt zu viele Nährstoffe wie z.B. ein hoher Stickstoff- und/oder Phosphoranteil vorhanden (Stichwort Hundeurin), wird das Kronenholz "schwammig" und bricht sehr leicht. Auswirkungen von einem hohen Stickstoff- bzw. Phosphorgehalt sind auch die Stockfäulen, zu denen diese Bäume neigen. Der Baum kann diese Mengen an Nährstoffen nicht verarbeiten bzw. benötigt sie nicht, wohl aber holzzerstörende Pilze, die über Schäden an den Wurzeln eindringen können und hier ihr zerstörerisches Werk verrichten.

Im Gegenzug werden in der Südallee 130 neue Baumstandorte geschaffen, die mit klimaresistenten Bäumen bepflanzt werden. Bei diesen Bäumen werden bewusst bereits große Bäume (5-7 m Höhe, Alter ca. 20 Jahre) gepflanzt, um schon direkt einen Schattenwurf zu bewirken. Ferner werden Zierkirschen und 40 klimaresistente Lindenarten gepflanzt.
Die neuen Baumstandorte werden so angelegt, dass eine dauerhafte und ausreichende Versorgung mit Bodenluft, Wasser und Nährstoffen sichergestellt ist.
Ferner ist zu bedenken, dass die Neugestaltung der Südallee über mehrere Jahre verläuft, so dass die Entnahme von Bäumen mit der Neupflanzung großer Bäume einhergeht. Vor allem werden jeweils pro Bauabschnitt immer mehr Bäume gepflanzt, als entnommen wurden.

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