Freitag, 23. August 2019

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Öffnungszeiten der Musikschule während der Sommerferien

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Die Verwaltung der Musikschule bleibt in der dritten Ferienwoche vom 09. - 13.07.2018 geschlossen. In der übrigen Ferienzeit ist sie zu den gewohnten Zeiten für erreichbar.

Gehweg Anderbachstraße

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Das Tiefbauamt sowie der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Koblenz teilen mit, dass im Zuge des Gehwegausbaus auch Kanalbauarbeiten in der Anderbachstraße durchgeführt werden.

Hierzu wird im Zeitraum Montag, 02.07. bis Samstag, 14.07.2018 der Kreuzungsbereich „Anderbachstraße/Im Weikert“ gesperrt. Der Straßenverkehr wird großräumig über die Aachener Straße L98 und die L52 umgeleitet. Die Zugänglichkeiten für die Anwohner bleiben jedoch aufrechterhalten.

Nachdem die Schmutz- und Regenwasserkanäle verlegt sind, werden die restlichen Arbeiten am neuen Gehweg wieder unter halbseitiger Sperrung des Durchgangsverkehrs fortgeführt.

Das Tiefbauamt und der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Koblenz bitten die Anwohner um Verständnis und die Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit sowie Rücksichtnahme.

Erlös des Spendenlaufs übergeben

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Die sportpolitischen Sprecher der CDU- und SPD-Ratsfraktion Monika Sauer und Fritz Naumann haben einen Lauf zugunsten der Koblenzer Sportstiftung initiiert. Das Startgeld soll in voller Höhe der Stiftung zufließen. Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein konnte nun als Vorsitzende des Kuratoriums der Sportstiftung einen Scheck in Höhe von 1.000 Euro entgegen nehmen.

Die Bürgermeisterin bedankte sich bei den Initiatoren und bei Costa Atzamidis, der die Läufer mit Getränken und einem Imbiss versorgt hatte. Einem besonderen Dank richtete Hammes-Rosenstein an den Sparkassen-Vorstand, Jörg Perscheid, der für die großzügige Aufstockung des Spendenbetrags verantwortlich ist.

Mitinitiatorin Sauer machte deutlich, dass der Spendenlauf nötig sei, weil die Zinsgewinne der Stiftung arg geschrumpft seien. Die Koblenzer Sportstiftung hat in den vergangenen Jahren über 550.000 Euro an Spitzensportler und Sportvereine ausgeschüttet.

Sommerpause

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Vom 25. Juni bis zum 27. Juli 2018 verabschiedet sich das Staatsorchester Rheinische Philharmonie in die Sommerpause. In diesem Zeitraum gelten folgende Öffnungszeiten des Orchesterbüros:

25. Juni bis 6. Juli 2018: 9:00 Uhr – 12:00 Uhr

9. bis 23. Juli 2018: geschlossen

24. bis 27. Juli 2018: 9:00 Uhr - 12:00 Uhr.

Ab dem 30. Juli 2018 gelten wieder die regulären Öffnungszeiten
(Mo-Do von 9:00 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr und freitags von 9:00 Uhr – 12:00 Uhr).

An dieser Stelle möchten wir bereits auf unseren beliebten Tag der offenen Tür hinweisen, der am 2. September 2018 stattfinden wird. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm für die ganze Familie.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer und freuen uns, Sie in der Spielzeit 2018/19 auf unseren Konzerten wieder begrüßen zu dürfen.

Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V.

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Mitgliederversammlung der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. beschließt stärkere Kooperation mit der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz Koblenz e.V.

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e. V. setzt sich für die Identifizierung der Region als Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein ein. Das Konzept der Regiopolregion (Idee, Zielsetzungen, Strategie, Strukturen, Handlungsinstrumente) ist der richtige Weg, die aktuellen und künftigen Herausforderungen als Chancen für die Region zu nutzen – für Menschen, Unternehmen und Gebietskörperschaften. Zum Wohle der Region sind Kooperationen der Handelnden vor Ort notwendig.

Deshalb hat die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. in ihrer Mitgliederversammlung der Wirtschafts- und Wissenschaftsallianz (WWA) Koblenz e.V. einen Platz im Vorstand angeboten. Die WWA schlug Matthias Nester vor, um so den Informationsaustausch und zukunftsorientierte Diskussionen für Forschung, Ausbildung, Unternehmen und die Region auf den Weg bringen zu können. Auch die bereits gemeinsam initiierte Bildungsstudie für die Region Koblenz-Mittelrhein zeigt im Ergebnis, dass der Erfolg des Bildungs- und Hochschulstandortes Koblenz davon abhängt, wie sehr es allen mit der Bildung befassten Akteuren in der Region gelingt, ihre Kräfte zu bündeln und ihre Synergie zu nutzen.

Beispielsweise sind die Unternehmen in der Region Mittelrhein fast ausschließlich mittelständisch geprägt, oftmals Global Player, in vielen Fällen in ihrem Marktsegment sogar an der Spitze der Entwicklung. Und dennoch: Nicht jeder Mittelständler kann auf allen Gebieten technisch, betriebswirtschaftlich und wissenschaftlich auf dem letzten Stand sein. Der Bedarf zur Nutzung des Know hows der wissenschaftlichen Einrichtungen unserer Region ist zweifellos gegeben. Vielfach wird an diese Möglichkeit jedoch nicht gedacht.

Wie aber kommen Betriebe und Hochschulen mit ihren jeweiligen, sich gegenseitig befruchtenden Potenzialen zusammen? Diese und weitere Fragen sollen durch die starke Kooperation beider Vereine in Zukunft  beantwortet werden. Dies bestätigten auch die Mitglieder der Initiative Region-Koblenz-Mittelrhein e.V. durch die Neuwahlen bei der Mitgliederversammlung.

Der bisherige Vorstand wurde erneut in seinem Amt bestätigt. Hans-Jörg Assenmacher wurde zum 1. Vorsitzenden und Dr. Ulrich Kleemann, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord neben Werner Schmitt und neu, Matthias Nester, als Vertreter der WWA e.V., zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

In dem nachfolgenden Bericht des Vorsitzenden an die Mitglieder forderte Hans-Jörg Assenmacher eine klare Positionierung der Region. „Die Region muss sichtbar werden und wichtige Standort- und Infrastrukturentscheidungen über die Grenzen der Gebietskörperschaften hinaus treffen. Aufgrund der aktuellen Diskussionen in den Medien und der guten Vorarbeit der Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. ist die Zeit gekommen, die Regiopolregion auf den Weg zu bringen“, so sein Aufruf.

„Die Gründung einer Regiopolregion Koblenz-Mittelrhein bietet hervorragende Perspektiven zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit unserer Region“, so Kleemann und Schmitt. „Dies erleichtert unter anderem die Entwicklung in kultureller, wirtschaftlicher oder wissenschaftlicher Hinsicht“.

Die umliegenden Städte, wie zum Beispiel Siegen und Trier, nutzen ihre Chancen und positionieren sich gegenüber den Metropolen, indem sie bereits dem Netzwerk der Regiopolregionen beigetreten sind. Nationaler Vorreiter bei diesem Thema ist die Regiopolregion Rostock. Seit 2006 wirken regionale Akteure zusammen an der Umsetzung und etablieren sich als Regiopolregion Rostock.

„Es ist an der Zeit, zentrale Zukunftsprojekte und prioritäre Maßnahmen gemeinsam umzusetzen. Wir müssen es schaffen, die Interessen der einzelnen Teilräume auf der Ebene der Region Koblenz-Mittelrhein zu verzahnen“, so Assenmacher abschließend.

Zum Hintergrund:

Die Initiative Region Koblenz-Mittelrhein e.V. verfolgt das Ziel, einen wirksamen Beitrag zur zukunftsfähigen Entwicklung der Region Koblenz-Mittelrhein (ehem. Regierungsbezirk Koblenz) zu leisten. Die gesamte Region Koblenz-Mittelrhein muss als Regiopolregion identifiziert werden.

Weitere Infos unter www.region-koblenz-mittelrhein.de.

Infos zu Regiopolen unter www.regiopole.de.

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