Donnerstag, 25. April 2019

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Diakonie bietet jetzt Beratung für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten an drei Standorten

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Koblenz./Andernach. Gefördert durch die Deutsche Fernsehlotterie kann die Beratungsstruktur für Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Koblenz erweitert werden.

Mit dem Projekt "Angekommen und Angenommen" unterstützt die Deutsche Fernsehlotterie die Interkulturellen Dienste des Diakonischen Werkes Koblenz, die Geflüchtete ab dem Ankommen bis zur langfristigen Integration unterstützen und begleiten.

Dieses Projekt stärkt zum einen die Beratung in Koblenz und erhält zweitens eine Außenstelle in Andernach für den Landkreis Mayen-Koblenz. Damit haben die Interkulturellen Dienste jetzt drei Säulen und bieten Beratung und Hilfe für Zugewanderte an.

Die Standorte im Überblick

Standort I: Barbara Liss-Gul, Migrationsfachdienst: Diakoniepunkt Bodelschwingh, Bodelschwinghstr. 36f, 56070 Koblenz Offene Sprechzeit Dienstag 09.00-12.00 Uhr, Freitag 09.00-12.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 0261 - 988 570 112 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Standort II: Maja Kelly, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und Mareike Blum, Flüchtlingsberatung "Angekommen und Angenommen": Diakonisches Werk, Mainzer Str. 73, 56068 Koblenz Offene Sprechzeit Dienstag 10.00-12.00 Uhr, Donnerstag 12.00-14.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 0261 - 915 61 29 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Standort III (NEU): Mareike Blum, Flüchtlingsberatung "Angekommen und
Angenommen": Diakonisches Werk, Friedlandstr. 1a, 56626 Andernach Offene Sprechzeit Mittwoch 13.00-15.00 Uhr und nach Vereinbarung Telefon 02632 - 959 953 5 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hochschule Koblenz

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Schnuppertag Bildungs- und Sozialmanagement und Pädagogik der Frühen Kindheit am 7. April an der Hochschule Koblenz

KOBLENZ. Die beiden berufsintegrierten frühpädagogischen Fernstudiengänge für Erzieherinnen und Erzieher „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“ (B.A.) und „Pädagogik der Frühen Kindheit“ (B.A.) stellen sich im Rahmen des Schnuppertages am Samstag, 7. April 2018, von 10 bis 15 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Str. 1, in Hörsaal B009 vor.

Interessierte erhalten vor Ort Informationen zu den beiden Studiengängen, können Fragen zu stellen, sich beraten zu lassen und hospitieren bei einer Lehrveranstaltung der Studiengänge „Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit“ oder „Pädagogik der frühen Kindheit“. Es besteht auch die Möglichkeit zu einem Mittagessen in der Mensa.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte melden sich bitte bis zum 4. April 2018 verbindlich zum Schnuppertag für den gewünschten Studiengang an unter: www.hs-koblenz.de/schnuppertag. Der Programmflyer zur Veranstaltung steht auf den jeweiligen Homepages der Studiengänge (www.hs-koblenz.de/biso bzw. www.hs-koblenz.de/fruehpaed) zum Download bereit.

Energie-Scouts

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Gewinner des Energiesparwettbewerbs kommt aus dem IHK-Bezirk Koblenz

Mainz, 8. März 2018. Insgesamt 114 Auszubildende aus 36 Unternehmen haben die vier rheinland-pfälzischen IHKs 2018 zu Energie-Scouts weitergebildet. Die Energie-Scouts suchen in ihren Betrieben nach Möglichkeiten, die Energieeffizienz zu steigern. Im Beisein des Staatssekretärs im rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt und Energie, Dr. Thomas Griese, zeichneten die IHKs am Mittwoch in Mainz herausragende Projektarbeiten aus. Der diesjährige Gewinner stammt aus dem IHK-Bezirk Koblenz: Jonathan Reese von der Magna Exteriors GmbH aus Idar-Oberstein.

Reese hatte in seinem Betrieb das Heizregister, einen Teil der Klimaanlage, als Energieverlustquelle ausfindig gemacht und eine Idee entwickelt, mit der diese Lücke geschlossen werden kann. „Bis zu 10.000 Euro pro Jahr kann der Betrieb mit der von Herrn Reese vorgeschlagenen Umrüstung einsparen“, zeigte sich Volker Schwarzmeier, Energiereferent der IHK Koblenz vom Projekt beeindruckt. Daran sehe man, dass die Energie-Scouts nicht nur die Umweltbilanz ihrer Unternehmen verbesserten, sondern auch, dass sich ihre Arbeit zählbar im betrieblichen Geldbeutel bemerkbar mache.

"Unsere mittelständischen Unternehmen sind wichtige Partner bei Energiewende und Klimaschutz. Viele rheinland-pfälzische Unternehmen gehören hier bereits zu Vorreitern. In den Betrieben schlummern aber noch zahlreiche unentdeckte Potenziale zur Effizienzsteigerung und zum Einsatz erneuerbarer Energien. Das Projekt Energiescout führt Auszubildende frühzeitig an dieses Thema heran. Damit leistet es einen Beitrag, den Energieverbrauch und die Energiekosten nachhaltig zu senken", sagte Staatssekretär Griese und dankte den Auszubildenden für ihr Engagement für den Klimaschutz.

Ein Gesamtpreisgeld von 1.800 Euro stellten die rheinland-pfälzischen IHKs den drei diesjährigen Gewinnern zur Verfügung. Die Energie-Scouts der Daimler AG aus Wörth belegten Rang zwei, vor den drittplatzierten Auszubildenden der KBMT GmbH & Co. KG aus Trierweiler. Insgesamt stellten Azubiteams aus acht Unternehmen bei der Abschlussveranstaltung ihre Energieeffizienzprojekte vor:

  • Magna Exteriors (Germany) GmbH Werk Idoplas, Idar-Oberstein
  • Fissler GmbH, Idar-Oberstein
  • Röchling Automotive Germany SE & Co. KG, Worms
  • Reifenhäuser Blown Film, Worms
  • Daimler AG, Wörth
  • Tenneco GmbH, Edenkoben
  • KBMT GmbH & Co. KG, Trierweiler
  • GKN Driveline Trier GmbH, Trier

Die Nachfrage nach der Weiterbildung zum Energie-Scout ist weiterhin so groß, dass das Projekt im Herbst 2018 bereits zum fünften Mal stattfinden wird. Mehr Informationen zum Thema Energie-Scouts erhalten Sie auf www.ihk-koblenz.de/energiescouts

Alina Sophie Just gewinnt beim Vorlesewettbewerb den Koblenzer Stadtentscheid

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Etwas aufgeregt waren wohl alle Schülerinnen und Schüler, die vor wenigen Tagen in der Stadtbibliothek Koblenz zum Stadtentscheid im 59. Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels antraten. Die 13 Gewinner der jeweiligen Schulentscheide lasen vor ihren Familien, Freunden und natürlich der fünfköpfigen Jury um die Wette. Von poppigen Schlagzeugproben aus Jochen Tills „Ohrensausen“ bis zu traditionellen Geschichten wie der „Weihnachtserzählung“ von Charles Dickens wählten die Sechstklässler die unterschiedlichsten Bücher zum Vorlesen aus.

Alle fünf Mädchen, darunter Leonie Frölich, Alina Sophie Just, Fenja Krauthakel, Emilia Manou, Anne Terhorst, und die acht Jungen Jason Fröhlich, Mattis Kronenbitter, Philipp Lange, Bruno Lescher, Paul Reinhardt, Adrian Schmitz, Deniz Schnitzler und Luc Siener lasen ihre ausgewählten Texte erstklassig vor.

Besonders begeisterte die Jury unter Leitung des Diplom-Bibliothekars Peter Stein aber die Leseleistung der Schülerin Alina Sophie Just vom Max-von-Laue-Gymnasium. Nachdem sie einen Auszug aus „Ophelia und das Geheimnis des magischen Museums“ von Karen Foxlee und anschließend den ihr unbekannten Text aus „Jakob und die Hempels unterm Sofa“ von Valija Zinck hervorragend vortrug, konnte sich die Jury einstimmig auf Alina Sophie als Siegerin einigen.
Die Schülerin wird am 18. April 2018 beim Bezirksentscheid in der Stadtbibliothek Koblenz teilnehmen.

Der Vorlesewettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Rund 600.000 Schülerinnen und Schüler beteiligen sich jedes Jahr, mitmachen können alle sechsten Schulklassen. Im Bezirksentscheid treten die Gewinner der Kreis- und Stadtentscheide im ehemaligen Regierungsbezirk Koblenz an.

Städtischer Frühjahrsflohmarkt - Anmeldung ab 19. März

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Der Frühjahrsflohmarkt, einer von in diesem Jahr vier städtischen Flohmärkten, findet am Samstag, 28. April, in der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr, statt (weitere Flohmarkttermine 2018: 30. Juni, 01. September und 06. Oktober). Veranstaltungsgelände ist das Konrad-Adenauer-Ufer zwischen Rheinstraße und Deutschem Eck. Im Veranstaltungsgelände können max. ca. 450 Marktstände aufgestellt werden. Die Teilnahme am Flohmarkt ist daher nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Die maximale Standbreite ist auf 6 m begrenzt.

Die Anmeldung zum Flohmarkt ist ab Montag, dem 19. März, möglich und sollte grundsätzlich auf der Internetseite der Stadt Koblenz, www.koblenz.de (ein entsprechendes Online-Formular wird dort ab dem 19. März zur Verfügung stehen), erfolgen.

Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann sich am 19. März, ab 08:00 Uhr, auch telefonisch unter den Nummern 0261 129-4457 oder 129-4454, anmelden.

Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Die Standgebühren betragen für Privatanbieter 8,00 Euro pro laufenden Meter. Gewerbliche Anbieter haben ein Standgeld von 20,00 Euro pro laufenden Meter zu zahlen. Das Flohmarktgelände wird in 3 Teilbereiche eingeteilt. Bei der Anmeldung kann ein bevorzugter Bereich angegeben werden. Das Ordnungsamt behält sich allerdings vor, evtl. einen anderen Standplatz zuzuweisen.

Die zur Teilnahme zugelassenen Interessenten werden schriftlich benachrichtigt (voraussichtlich ab Ende der 14. Kalenderwoche) und erhalten dabei genaue Hinweise zum weiteren Ablauf. Es wird schon jetzt darauf hingewiesen, dass Fahrzeuge oder Anhänger nicht im Marktgelände abgestellt werden können. Diese sind auf jeden Fall nach dem Entladen aus dem Marktgelände zu entfernen.

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