Montag, 14. Oktober 2019

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Veranstaltung des Arbeitskreises gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen Region Koblenz

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„Stress- und Traumasensibilität im Umgang mit geflüchteten Frauen“ – so lautet der Titel eines Vortrages am Donnerstag, 13. September, 17 bis 18.30 Uhr im Jugend- und Bürgerzentrum (JuBüZ), Koblenz-Karthause.

Referentin ist Denise Klein, Traumazentrierte Fachberaterin und Referentin im Auftrag von medica mondiale e.V. (www.medicamondiale.org). Sie gibt in ihrem Vortrag einen Einblick in die Hintergründe und Folgen von geschlechtsspezifischer Gewalt in Kriegs- und Krisenregionen und stellt mögliche Folgen von traumatischen Gewalterfahrungen und den STA-stress- und traumasensiblen Ansatz® von medica mondiale e.V. vor.

Viele Geflüchtete haben vor, während oder nach ihrer Flucht traumatische Erlebnisse wie Krieg, Verlust, Leid oder sexualisierte Gewalt erlebt. Für Menschen mit Gewalterfahrung ist daher ein Schutz vor weiteren Ohnmachtserfahrungen entscheidend. Eine empathische und kompetente Unterstützung ist maßgeblich, um sie im Hier und Jetzt zu stärken. Aber auch die hauptamtlichen Fachkräfte und die ehrenamtlichen Unterstützer*innen brauchen Sicherheit im Umgang mit Traumatisierten und Sensibilität für die eigenen Belastungen.

Der Vortrag richtet sich an Fachkräfte und an alle, die am Thema interessiert sind. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um verbindliche Anmeldung per E-Mail bis zum 24. August wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Organisiert wird die Veranstaltung vom Arbeitskreis gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen – Region Koblenz, der seit 2003 besteht und Teil des Rheinland-Pfälzischen Interventionsprojektes gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (RIGG) ist. Dem Arbeitskreis gehören Vertreter*innen von Beratungsstellen, Jugendämtern, Justiz, Polizei, Frauenunterstützungseinrichtungen, Opferhilfsorganisationen und Gleichstellungsstellen an.

Oberbürgermeister David Langner 100 Tage im Amt

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(Koblenz: 06.08.18) Am kommenden Mittwoch, 08. August ist Oberbürgermeister David Langner den 100sten Tag im Amt. Die Zeitspanne gilt gemeinhin als Frist, die einem neuen Amtsinhaber eingeräumt wird, sich in die Stellung einzufinden.

Zunächst wollte der neue OB sein engstes Arbeitsumfeld kennen lernen. Mit seinen Kolleginnen und Kollegen des Stadtvorstandes zog er sich dazu für zwei Tage zu einer Klausur ins benachbarte Boppard zurück. Hier konnten sich die Mitglieder des Stadtvorstandes kennen lernen und die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit legen.
Die ersten drei Monate waren für OB Langner ferner davon geprägt, sich seinen über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorzustellen. Ein Teil der Kennenlerntour hat er bereits absolviert, einige Ämter gilt es in den nächsten Wochen noch zu besuchen.
Langner traf auf offene Menschen, die ihn kennen lernen wollten, aber die ihm bereitwillig Einblick in ihren Arbeitsalltag gegeben haben.
Bei allen Besuchen warb er darum, gemeinsam für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Koblenz zu arbeiten und die schöne Stadt weiter voran zu bringen.

Neben den Besuchen bei den verschiedenen Ämtern und Eigenbetrieben der Stadt galt es aber auch, die verschiedenen Behörden in Koblenz und die Rathäuser einiger umliegender Städte aufzusuchen, um den dortigen Behördenleitern einen Antrittsbesuch abzustatten. Der neue OB ist nämlich fest davon überzeugt, dass man viele Aufgaben nur in vertrauensvoller Zusammenarbeit in der Region meistern kann.

Dazu gehört etwa das Feld des Öffentlichen Personennahverkehrs, der in wesentlichen Teilen nur im Zusammenspiel mit den Umlandgemeinden verändert werden kann. Allerdings gilt es daneben, die Hausaufgaben nicht zu vergessen, denn die bestehende ÖPNV-Konzession in Koblenz läuft Ende des Jahres 2020 aus.
Bevor über die Konzessionsvergabe entschieden werden kann, muss ein neuer Nahverkehrsplan erstellt werden, in dem die Grundsätze des künftigen Koblenzer ÖPNV formuliert werden.
Neben der Liniennetzoptimierung und der Taktzeitenverbesserung, werden darin auch die Verbesserung der Haltestelleninfrastruktur und ein Echtzeit-Fahrgastinformationssystem beschrieben. Ferner werden in dem Plan die Einführung umweltfreundlicher Busantriebe genannt wie auch eine oft gehörte Forderung angesprochen: Die Reduzierung der Koblenzer Busticketpreise.
Wenn dieser Plan von den städtischen Gremien verabschiedet wurde, kann sich Langner abschließend mit der Konzessionsfrage beschäftigen. Es ist sein Ziel, den Menschen in Koblenz und den Einpendlern Alternativen zum Autoverkehr anzubieten, um damit etwa der Luftreinhaltung zum Durchbruch zu verhelfen.

Ein weiterer Beitrag zur Verkehrswende und zur Luftverbesserung ist die Stärkung des Fußgänger- und Radverkehrs auf Kosten des motorisierten Individualverkehrs.
Derzeit laufen in der Verwaltung ganz konkret die Planungen, wie der Radweg entlang der Beatusstraße gebaut werden soll. Die bisherigen Planungsvarianten zeigen schon, dass der Autoverkehr zumindest in seiner ruhenden Variante auf Stellflächen verzichten muss, damit die Radfahrer bequemer und vor allem sicherer rollen können.
Auch bei der derzeit in der Planung befindlichen Überarbeitung der Südallee wird dem Radverkehr breiterer Raum gegeben.
Ferner freut sich der Oberbürgermeister, dass Koblenz an einem Versuch des Bundesverkehrsministeriums teilnimmt. In drei Straßen sollen wegen des fehlenden Platzes für Fahrradwege mit so genannten Fahrrad-Piktogramm-Ketten eine erhöhte Aufmerksamkeit bei Fahrzeugführern erreicht und die Sicherheit der Radlerinnen und Radler verstärkt werden.
Außerdem wird die Vakanz der Stelle des Radverkehrsbeauftragten in Kürze beendet. Ab Mitte Oktober tritt der neue Stelleninhaber sein Amt an und gibt damit dem Radverkehr wieder eine Stimme innerhalb der Verwaltung.

Schon vor seinem Amtsantritt hat der neue Oberbürgermeister einen Schub bei der Digitalisierung gefordert. Umso erfreuter ist Langner, dass die Telekom sich der Gewerbegebiete annimmt, um auch dort für eine zeitgemäße Anbindung der Betriebe an das weltweite Datennetz zu sorgen. Damit sollten die oft beklagten Verbindungsprobleme bald der Vergangenheit angehören. So steht bereits fest, dass das Industriegebiet an der A 61 mit Glasfaser erschlossen wird. Ferner läuft ein Markterkundungsverfahren im Bereich des Industriegebietes Rheinhafen und im Gewerbegebiet Koblenz Nord. Dort müssen sich 30% der ansässigen Betriebe anmelden und erhalten Glasfaser bis in ihr Gebäude.
Digitaler soll auch die Stadtverwaltung werden. www.koblenz.de gehört schon zu den Veteranen des Internets, das als studentisches Projekt in den 90er Jahren begonnen wurde. Derzeit wird hinter den Kulissen daran gearbeitet, das zugrundeliegende CMS und Datenbanksystem durch ein neues zu ersetzen, das vor allem die neuen mobilen Endgeräte der Nutzer besser bedient.
Doch nicht nur das klassische Internet will der OB verändert sehen. Die Stadt Koblenz soll sich demnächst auch aktiv in den Sozialen Medien tummeln. Daher wird nach den Sommerferien eine Werkstudentin bei der Stadt eingestellt, die das Konzept eines solchen Auftritts ausarbeiten soll.

Die Stadt soll aber nicht nur informativer werden, sie soll nach dem Willen des Oberbürgermeisters den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, mehr zur Seite stehen.
So soll es einen Zentralen Ansprechpartner für die Durchführung von Veranstaltungen in geschlossenen Räumen geben. Vereine und ehrenamtlich Tätige führen gerade in den Wintermonaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen durch, für die eine Reihe von Genehmigungen einzuholen sind. Bei der Stadt soll eine zentrale Anlaufstelle entstehen, die die Ehrenamtlichen unterstützt, die diversen Genehmigungen zu erhalten. Da es bereits im Ordnungsamt eine solche Anlaufstelle für Veranstaltungen unter freien Himmel gibt, soll die neue Anlaufstelle auch dort angebunden werden. Noch im Herbst will der Stadtvorstand über das bis dahin erarbeitete Konzept beschließen.

Ein von Ehrenamtlern häufig genanntes Problem betrifft den Mangel an geeigneten Räumlichkeiten. Daher wurde zunächst der Raumbedarf in den Stadtteilen abgefragt und soll nun in einem Masterplan „Räumlichkeiten für Vereine und Ehrenamt“ konkretisiert und in Prioritäten eingeteilt werden. Um diese anspruchsvolle Arbeit erledigen zu können ist seit 1. August eine neu eingerichtete befristete Stelle im Büro des Oberbürgermeisters besetzt worden.

Raum brauchen nicht nur Vereine, viele Menschen in der Rhein-Mosel-Stadt suchen nach Wohnraum der ihren Bedürfnissen entspricht. In verschiedenen Segmenten des Koblenzer Wohnungsmarktes liegen seit Jahren Bedarf und Angebot weit auseinander. Daher hat die Schaffung neuen Wohnraums, der auch den weniger Begüterten zur Verfügung steht, für den Oberbürgermeister hohe Priorität.
Neben den laufenden Projekten privater Investoren, die die Stadtverwaltung eng begleiten, ist die Fritsch-Kaserne ein Leuchtturmprojekt. Der Grundstückseigentümer BIMA und die Stadt arbeiten hier eng zusammen, um einen Investor zu finden, der die städtischen Vorgaben erfüllt.
Die Stadt möchte auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne eine Durchmischung von Wohnen und Arbeiten erreichen. Wohnen soll sowohl im klassischen Mietwohnungsbau als auch in Ein- und Zweifamilienhäusern möglich sein. Wichtig ist vor allem, dass 20% der gebauten Wohnungen als Sozialwohnungen entstehen, um die in diesem Sektor hohe Nachfrage zu bedienen.
Die neuen Gebäude müssen selbstverständlich aktuellen Energieeinsparstandarts entsprechen, es muss ein Verkehrskonzept erstellt werden, in dem die Belange von Rad- und Fußverkehr ebenso abgebildet werden, wie etwa Carsharing und Elektromobilität.

Derzeit findet beim zweistufigen Verkaufsverfahren die Phase der Verhandlungen mit den potenziellen Investoren statt. In diesem Verfahrensschritt müssen die Investoren zeigen, dass sie die Auflagen der Stadt umsetzen. Die Stadt wird dann der BIMA den für sie geeigneten Bewerber vorschlagen.

Verschärfung der Felder- und Weinbergsfahrten

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Bauern- und Winzerverband fordert Übergangsregelung

Koblenz. Ende Juli 2018 hat das rheinland-pfälzische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau (MWVLW) die bis dahin geltenden Regelungen zur Nutzung landwirtschaftlicher Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen bei Brauchtumsveranstaltungen bzw. Felder- und Weinbergsfahrten deutlich verschärft. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau (BWV) hatte sich bereits im Vorfeld gegen diese Neuregelung ausgesprochen. Nunmehr fordert der BWV vom MWVLW die Regelungen, die ab sofort gelten sollen, einstweilen auszusetzen. Für viele Landwirte und Winzer sind Felder- und Weinbergsfahrten wichtige wirtschaftliche Bausteine ihrer Betriebe. Viele Landwirte haben auch entsprechende Investitionen getätigt und beispielsweise Fahrzeuge angeschafft, die durch den neuen Erlass teilweise entwertet werden. So soll es beispielweise in Zukunft nur noch möglich sein, maximal 16 Personen auf einem Anhänger zu transportieren. Zudem müssen Fahrtenbücher geführt und die Streckenführung bei den Kommunen angezeigt werden.

Der BWV hält es für sehr problematisch, wenn die Regelung des neuen Erlasses sofort angewendet und auch entsprechende Sanktionen bei Verstößen ausgesprochen werden. Viele Winzer sind von den Neuregelungen überrascht und müssen ihre betrieblichen Abläufe erst einmal darauf einstellen. „Daher“, so der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Michael Horper, „muss es dringend eine Übergangszeit geben, um die Bauern und Winzer, die während der laufenden Saison kaum Möglichkeiten haben, die neuen Vorgaben sachgerecht umzusetzen, nicht in die Illegalität zu treiben.“

Vielfältiger Job in moderner Verwaltung

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Duales Studium und Ausbildung bei der Kreisverwaltung – Jetzt für 2019 bewerben

KREIS MYK. Die Schule noch nicht abgeschlossen und schon Bewerbungen schreiben? Auf jeden Fall! Aktuell kann man sich bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz für den nächsten Ausbildungsbeginn im Sommer 2019 bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2018. Die Ausbildung kann für das 2. Einstiegsamt (ehemals mittlerer Dienst) oder das 3. Einstiegsamt (ehemals gehobener Dienst) als Duales Studium erfolgen. Die Kreisverwaltung bietet durch den Beamtenstatus einen Beruf mit sicherer Zukunft, die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind hervorragend und bereits in der Ausbildung oder während des Studiums beträgt das monatliche Grundgehalt rund 1.000 Euro brutto.

Die Kreisverwaltung ist ein zukunftssicherer und moderner Dienstleister, der neue Herausforderungen offen annimmt. Landrat Dr. Alexander Saftig: „Wir begreifen die Veränderungen in der Gesellschaft als Chance, wirtschaftliches Handeln und stetig schneller werdende Kommunikationswege miteinander zu vereinen, um den Bedürfnissen der Bürger bestmöglich gerecht zu werden. Dafür brauchen wir gut ausgebildeten und sozial kompetenten Nachwuchs, der leistungsbereit, teamfähig und belastbar ist.“ Der Personalbedarf der Kreisverwaltung ist groß, da in den nächsten Jahren viele Mitarbeiter altersbedingt ausscheiden. In diesem Jahr wurden 18 neue Nachwuchskräfte eingestellt. „Diese Größenordnung werden wir auch in den nächsten Jahren beibehalten“, wirft der Landrat einen Blick in die Zukunft.

Bereits in der Ausbildung lernt man die vielfältigen Aufgaben einer Kreisverwaltung kennen: Sozialleistungen bewilligen, Führerscheine erteilen oder entziehen, den Abriss von Schwarzbauten verfügen, Abfallkonzepte entwickeln und umsetzen, repräsentative und kulturelle Veranstaltungen wie den „Ball des Sports“ planen und organisieren, Schulbücher ausleihen, Wahlen durchführen oder für die Absicherung von Straßenbaustellen sorgen, um nur einige zu nennen. Der Ausbildungsbeauftragte der Kreisverwaltung Stefan Heftrich erklärt: „Wir bieten eine praxisbezogene Ausbildung. Das heißt, unsere Anwärter sind in den Fachabteilungen voll in das Tagesgeschäft mit einbezogen. Sie bearbeiten Vorgänge und Anträge und vertreten bei fortgeschrittener Ausbildung auch schon mal den Sachbearbeiter. Dabei legen wir auch einen großen Wert auf Bürgerorientierung. Unsere Nachwuchskräfte werden von Anfang an in den Publikumsverkehr mit einbezogen.“

Die dafür notwendigen Fachkenntnisse und persönlichen Fertigkeiten werden an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Zentralen Verwaltungsschule in Mayenbeigebracht. Neben klassischen Rechtsfächern werden auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse oder Organisationslehre vermittelt. Der Praxisbezug steht im Vordergrund, denn hinter allen Vorschriften und Gesetzen stecken Menschen mit Ansprüchen und Wünschen.

Voraussetzung für den Start in das Berufsleben bei der Kreisverwaltung ist das erfolgreiche Durchlaufen des Bewerberauswahlverfahrens. Es umfasst eine notenbezogene Vorauswahl, einen schriftlichen Eignungstest sowie Vorstellungsgespräche. Für das duale Bachelor-Studium zum 3. Einstiegsamt wird zugelassen, wer über die volle Fachhochschulreife oder einen zu einem Hochschulstudium berechtigenden Schulabschluss (Abitur) verfügt. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Für die Ausbildung zum 2. Einstiegsamt ist ein Realschulabschluss (Mittlere Reife) Voraussetzung. Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2018.

Mehr Infos zur Ausbildung bei der Kreisverwaltung unter www.kvmyk.de oder bei Stefan Heftrich, Tel.: 0261/108-226, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Hitzewelle – Kreis warnt vor Waldbrandgefahr

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Achtloses Verhalten der Menschen ist Gefahr für Natur

KREIS MYK. Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit besteht in der Region derzeit eine sehr hohe Waldbrandgefahr. Schon eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe kann ein großflächiges Feuer auslösen. Dies nimmt die Naturschutzbehörde des Landkreises Mayen-Koblenz zum Anlass, um besonders auf das sensible Naturschutzgebiet am Laacher See hinzuweisen, das gerade in den Sommermonaten Ziel zahlreicher Erholungssuchender von Nah und Fern ist.
Im Naturschutzgebiet Laacher See ist es außerhalb des Campingplatzbereichs verboten zu zelten, zu grillen oder offenes Feuer zu entzünden. Die Naturschutzbehörde weist auf die Beachtung der geltenden Verbote hin. Verstöße werden als Ordnungswidrigkeit geahndet.

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