Montag, 06. Juli 2020

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Bürgermeisterin besucht Ferienfreizeiten

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Für Bürgermeisterin Ulrike Mohrs war es gemeinsam mit Vertretern des Jugendamtes der erste Besuch der Ferienfreizeiten. So ließ sie sich es nicht nehmen, sich selbst einen Eindruck von dem bunten Ferienprogramm des AWO Kreisverbandes Koblenz e. V., der Evangelischen Kirchengemeinde in Lützel und des Spielhauses am Peter-Altmeier-Ufer zu verschaffen. Überall bereiteten die teilnehmenden Kinder sowie die Betreuerinnen und Betreuer der Bürgermeisterin einen herzlichen Empfang und berichteten gern über ihre Projekte im Rahmen der Ferienfreizeit.
So stellten die Kinder bei der AWO-Stadtranderholung eine ganze Kinderstadt mitsamt Bürgermeisterwahl und eigenem Rathaus auf die Beine. Ganz wie im echten Leben gab es eigenes Geld und wurden Steuern erhoben. Ob in der stadteigenen Gärtnerei, der Schreinerei oder im Kaufhaus konnten sich die Kinder in vielen Berufen ausprobieren.
Auch bei der Ferienfreizeit der Evangelischen Kirchengemeinde in Lützel ging es kreativ zu. Hier stand das Thema Märchen im Mittelpunkt und die Kinder begrüßten die Bürgermeisterin mit einer einstudierten Tanzeinlage.
Rund um das Thema Garten ging es im Spielhaus. Hier konnten die Kinder nicht nur selbst eine Feuerstelle anlegen, sondern ließen sich von Frau Mohrs auch gern beim Bau eines extragroßen Insektenhotels über die Schulter schauen.
Natürlich kam die Bürgermeisterin nicht mit leeren Händen, sondern hatte Jonglierbälle für jedes Kind im Gepäck. Den Verantwortlichen überreichte sie eine symbolische Geldspende in Form eines Schecks und dankte ihnen und den zahlreichen ehrenamtlichen Betreuern für ihr Engagement.
Die Stadt Koblenz fördert die größeren Ferienfreizeiten, wie die Stadtranderholung der AWO und den Bauspielplatz der Jugendkunstwerkstatt, in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt, mit ca. 67.000 Euro. Darüber hinaus liegt die allgemeine Förderung von den Ferienfreizeiten der Verbände und freien Träger durch die Stadt Koblenz aktuell bei ca. 40.000 Euro.
Die Stadtranderholungen und Ferienmaßnahmen mit ihren vielfältigen Angeboten für die Oster-, Sommer- und Herbstferien sind seit vielen Jahren eine feste und begehrte Größe in Koblenz. Sie leisten für berufstätige Eltern nicht nur einen wichtigen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bieten auch den Koblenzer Kindern, deren Eltern nicht in Urlaub fahren können, spannende und erlebnisreiche Ferientage „vor der Haustür“.

Das Spielhaus wird 10 Jahre

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Koblenz. Das Spielhaus am Moselufer wird in diesem Jahr 10 Jahre alt und feiert dies mit einem großen Jubiläumsfest am Dienstag, 27.08.2019. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr erwarten alle Kinder und Eltern ein buntes Programm direkt am Spielhaus.
Für das leibliche Wohl wird in Form von einem Kuchenbuffet und Hot-Dog-Stand gesorgt. Nach der offiziellen Eröffnung um 14:30 Uhr durch die Bürgermeisterin Ulrike Mohrs steht eine Hüpfburg und das Kowelix Junior mit vielen spannenden Bewegungs- und Geschicklichkeitsspielen zur Verfügung. Daneben erwarten die Gäste zahlreiche Mitmachangebote in Form einer Zaubershow, Kreativangeboten, einem Trommelworkshop und vielem mehr.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spielhauses freuen sich auf zahlreiche Gäste und eine tolle Feier. Weitere Informationen gibt es unter 0261 – 97 33 29 42.

Archive stellen pädagogische Angebote vor

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Dieser Tage stellten die drei Koblenzer Archive – Stadtarchiv, Landeshauptarchiv, Bundesarchiv – im Bundesarchiv, Standort Koblenz gemeinsam ihre vielseitigen archivpädagogischen Konzepte und Angebote für Schülerinnen und Schüler der Unter- bis Oberstufe aller Schulformen vor. Ziel ist eine zunehmende und enge Kooperation im Bereich Geschichte. Kulturdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz und Dr. Tobias Herrmann, Pressesprecher des Bundesarchivs, begrüßten Lehrerinnen und Lehrer als Gäste der Informationsveranstaltung und hoben dabei die Besonderheit der Stadt Koblenz als Sitz gleich dreier Archive unterschiedlicher Ebenen – Kommune, Land, Bund – und deren Bedeutung als außerschulische Lernorte hervor.
Ergänzt wurden die Informationen durch entsprechendes Anschauungsmaterial sowie eine umfassende Informationsbroschüre zur Mitnahme und Weitergabe.
Im Anschluss besuchten einige Lehrkräfte noch gemeinsam mit der Kuratorin Dr. Petra Weiß und dem Leiter des Stadtarchivs, Michael Koelges, die 2015 vom Stadtarchiv konzipierte Dauerausstellung „Koblenz im Zweiten Weltkrieg“ auf Fort Konstantin, die ebenfalls archivpädagogisch begleitet wird.

Beirat für Migration und Integration – Wahlvorschläge noch bis 09.09.

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Am 27. Oktober 2019 findet die Wahl zum Beirat für Migration und Integration statt. Der Beirat ist die Interessenvertretung der Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund in der Stadt Koblenz.

Bürgerinnen und Bürger die in das Gremium gewählt werden möchten, können bis zum 09. September 2019, 18:00 Uhr ihren Wahlvorschlag bei der Stadtverwaltung Koblenz, Stabsstelle Wahlen, Ludwig-Erhard-Str. 2, 56073 Koblenz oder bei der Wahlleiterin Bürgermeisterin Ulrike Mohrs einreichen.

Informationen zur Wahl und wer wahlberechtigt und wählbar ist gibt es auf der Internetseite der Stabsstelle Wahlen. Die Vordrucke zum Wahlvorschlag sind ebenfalls dort veröffentlicht.

www.wahlen.koblenz.de

Fragen beantwortet Alexander Schröder von der Stabsstelle Wahlen unter 0261 129 – 4674.

Landrat Saftig zurück im Kreishaus

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Erster Arbeitstag nach rund viermonatiger Krankheit

Kreis MYK. Der Moment für eine Rückkehr hätte nicht besser gewählt werden können: Pünktlich zur Personalversammlung der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz betrat Landrat Dr. Alexander Saftig erstmals nach rund viermonatiger krankheitsbedingter Abwesenheit das Kreishaus. Die Erleichterung, ihren Chef wieder zu sehen, stand allen Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben.

Im Rahmen der Wiedereingliederung wird Saftig zunächst nur interne Termine wahrnehmen. „Es geht mir jeden Tag ein wenig besser und es ist schön, wieder hier zu sein. Für die zahlreichen Genesungswünsche, die mich auf den unterschiedlichsten Wegen erreicht haben, möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken“, sagte der deutlich gerührte Landrat.

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