Donnerstag, 13. August 2020

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Instandsetzung Kurt-Schumacher-Brücke – Fahrbahnerneuerung des Überfliegers

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Auf der Kurt-Schumacher-Brücke wird seit 22. Juni der Fahrbahnbelag instandgesetzt. Nach der Fertigstellung der Randstreifen sowie der Brückenabläufe vor den Betonkappen und des Fahrbelags auf der Flussbrücke in Fahrtrichtung Moselweiß wird nun die Deckschicht des sogenannten Überfliegers von Metternich kommend in Fahrtrichtung Moselweiß erneuert. Deshalb muss die Kurt-Schumacher-Brücke am kommenden Wochenende von Freitag 10.07.2020, 18:00 Uhr bis Montag 13.07.2020, 5:30 Uhr in Fahrtrichtung Moselweiß voll gesperrt werden.
Die Umleitungstrecke über den Saarplatzkreisel und die Europabrücke wird ausgeschildert. Um die Baustelle während des Asphalteinbaus andienen zu können ist es zudem erforderlich, den Überflieger am Sonntag auch in der Gegenrichtung zu sperren. Auch hier wird eine Umleitungstrecke über die Abfahrt Richtung Winningen und den U-Turn auf Höhe der Einfahrt zum Hotel "Fährhaus" beschildert.
Da die ordnungsgemäße und zeitliche Abwicklung des Asphalteinbaus stark witterungsabhängig ist, können länger andauernde Niederschläge zu zeitlichen Verzögerungen führen. 
Das Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

IHK-Ausbildungsumfrage

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IHK-Ausbildungsumfrage
Regionale Unternehmen bilden trotz Corona weiter viele junge Menschen aus

Koblenz, 8. Juli 2020: Die Ausbildungsbereitschaft der regionalen Unternehmen ist trotz der Corona-Krise weiterhin hoch. Das ergibt die Corona-Blitzumfrage zur Ausbildung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für den Bezirk IHK Koblenz. Knapp 74 Prozent der 251 teilnehmenden Unternehmen planen für das Ausbildungsjahr 2020 neue Auszubildende einzustellen. Auch die Übernahmebereitschaft liegt mit fast 70 Prozent auf einem hohen Niveau. Weiterhin sind aktuell sogar noch viele Ausbildungsplätze unbesetzt: zum Stichtag 30. Juni waren das 4.446 Berufsausbildungsstellen. Demgegenüber stehen 3.327 unversorgte BewerberInnen.

„Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation bilden die regionalen Betriebe weiter viele junge Menschen aus. Das ist ein starkes Zeichen und zeugt von der Weitsicht der Unternehmen, die damit unterstreichen: Die duale Ausbildung ist krisensicher!“, sagt Dr. Holger Bentz, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung bei der IHK Koblenz. Das zeige sich auch daran, dass keines der befragten Unternehmen neue Ausbildungsverträge wieder gelöst habe.

„Wir bitten nun alle Schulabgänger und deren Eltern, aktiv in den Bewerbungsprozess einzusteigen und sich auf eine der vielen unbesetzten Ausbildungsplätze zu bewerben“, so Bentz. Die IHKs unterstützen Ausbildungsplatz-Suchende mit der IHK-Lehrstellenbörse: www.ihk-lehrstellenboerse.de

Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes in diesem Krisenjahr ist jedoch schwerer abzuschätzen, als in den vergangenen Jahren. „Die Umfrage kann nur eine Momentaufnahme sein. Wir sollten den Ausbildungsmarkt weiter gut beobachten und es müssen Anreize dafür geschaffen werden, dass die Betriebe auch weiterhin ihre Ausbildungsfreudigkeit beibehalten“, sagt Bentz. Die Ausbildungsprämie könne ein solcher Anreiz sein. „Voraussetzung dafür ist aber, dass die Förderrichtlinie jetzt schnell definiert wird, um Klarheit für die Unternehmen zu schaffen.“

Die Krise hat außerdem deutlich gemacht, dass digitale Infrastrukturen für Berufsbildende Schulen einen hohen Stellenwert besitzen. „Die Berufsschulen als dualer Partner gilt es, zukunftsorientiert aufzustellen und Voraussetzungen für die Ausbildung 4.0 zu schaffen. Dazu gehören die angemessene Ausstattung der Schulen und die Entwicklung neuer Lehrplankonzepte ebenso wie die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften“, so Bentz.

Für Jugendliche, die sich noch nicht sicher über ihre berufliche Zukunft sind, bietet die IHK Koblenz Berufsorientierungsangebote an. Auf www.durchstarter.de bleibt es nicht allein bei ‘grauer Theorie’: Informationen zu einzelnen Berufsbildern werden ergänzt durch Erfahrungsberichte echter Auszubildender aus Unternehmen der Region.

Kürzlich hat die IHK Koblenz bei der gemeinsamen Aktion „Azubi-Spots“ mit der Handwerkskammer Koblenz (HwK) und der Agentur für Arbeit in der Koblenzer Innenstadt über die Berufsausbildung informiert. Am Rande der Aktion hat IHK-Azubi-Botschafter Anton Gubenko, auszubildender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der BIT Service IT GmbH, Koblenz über seine Ausbildungs-Prüfung in Corona-Zeiten berichtet: www.ihk-koblenz.de/azubivideo

Studentisches Projekt

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Studentisches Projekt an der Hochschule Koblenz wirbt um weitere Kooperation mit chinesischer Hochschule

KOBLENZ. Bereits seit dem Jahr 2007 bereichert eine Kooperation mit der Technischen Universität im chinesischen Qingdao die internationalen Beziehungen der Hochschule Koblenz. Davon profitieren Lehrende und Studierende der beiden Fachbereiche Ingenieurwesen am RheinMoselCampus Koblenz sowie Mathematik und Technik am RheinAhrCampus Remagen. Nun strebt auch der am Standort Koblenz ansässige Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eine Partnerschaft mit einer Hochschule in China an. In einem studentischen Projekt haben fünf Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen einen fast neunminütigen Imagefilm erstellt, um im Land der Mitte für die Hochschule Koblenz und die wunderschöne Region zu werben und so mögliche Kooperationspartner zu überzeugen.

„Bei dem Projekt geht es darum, die Hochschule Koblenz als international vernetzten Partner der regionalen Wirtschaft darzustellen. Auf dieser Basis wollen wir für uns und unsere Industriepartner die Kontakte nach China intensivieren, und zwar über eine neu anzubahnende Hochschulkooperation und deren Verbindungen vor Ort“, betont Prof. Dr. Silke Griemert aus dem Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, die die Studenten während der Projektphase betreut hat und die Arbeit auch benoten wird. Sie ist selbst regelmäßig in Qingdao vor Ort, um den angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren der Technischen Universität Kenntnisse in Projektmanagement zu vermitteln. Von ihr stammt der Anstoß, auch für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eine Partnerhochschule in China zu suchen und so auch dessen Studierenden Einblicke in die Kultur und das Wirtschaftsleben der größten Handelsmacht der Welt zu ermöglichen.

Weil auch die fünfköpfige Projektgruppe sich für diesen Wirtschaftsraum interessiert, griffen die Studenten die Erstellung eines Werbefilms zur Gewinnung chinesischer Partner gerne als Thema für ihre Projektarbeit auf – entgegen der widrigen Umstände. „Es war gar nicht so einfach, mitten in der Corona-Krise einen solchen Film zu drehen“, erklärt Arber Zeciri, der im 6. Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert und dieses Projekt zusammen mit seinen Kommilitonen Muhammet Ali Sari, Antonio Brugnano, Billel Koridat und Florian Krasniq umgesetzt hat, „wir konnten ja keine Vorlesungssituation oder eine studentische Veranstaltung filmen.“ Aus diesem Grund standen die Studenten oft selbst als Darsteller vor der Kamera, um etwa einzelne Module ihres Studiums vorzustellen. Ein wichtiges Thema ist dabei die hiesige Gleichwertigkeit der Abschlüsse von Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. „Da es diese Gleichwertigkeit in China nicht gibt, bevorzugen chinesische Austauschstudierende eher den Besuch einer deutschen Universität“, weiß Zeciri. Ihr Video wolle dazu beitragen, den hohen Stellenwert einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften auch im Ausland bekannter zu machen. Hinzu kamen Interviews mit Unternehmern aus der Region. Zudem inszenierten sie Situationen, die die Attraktivität der Region zeigen. Dazu gehörte etwa ein Picknick vor dem Kurfürstlichen Schloss als Beleg für die hohe Lebensqualität in der Stadt.

Studentische Praxisprojekte sind Teil eines jeden Studiengangs an der Hochschule Koblenz. Oft bearbeiten die Studierenden dabei konkrete Aufgabenstellungen eines Unternehmens. Auftraggeber war in diesem Fall der chinesische Unternehmer Zhenan Li, der mit seiner in Frankfurt ansässigen Beratungsfirma CDB Bildungsconsulting GmbH deutsch-chinesische Bildungskooperationen sowohl unter Hochschulen als auch im Bereich der beruflichen Weiterbildung vermittelt. Er ist selbst einst als ausländischer Student nach Deutschland gekommen und hat sich bereits während seines Studiums für die deutsch-chinesischen Beziehungen engagiert. „Das Video der Studenten, das wir noch mit chinesischen Untertiteln versorgen werden, wird uns bei der Suche nach einer passenden Partnerhochschule für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften hilfreich sein“, ist Li sich sicher. Der Film wird in Kürze auf dem YouTube-Kanal der Hochschule Koblenz abrufbar sein.

Wenn der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften eine Partnerhochschule in China findet, sind viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit denkbar. In den Fachbereichen Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik, die bereits eine Kooperation haben, können chinesische Austauschstudierende sogar einen internationalen Doppelabschluss erwerben. Studierende der Hochschule Koblenz können an der Technischen Universität in Qingdao Vorlesungen in Deutsch besuchen, wobei die Studiengebühren entfallen, oder für ein Praxissemester in ein chinesisches Unternehmen vermittelt werden.

Smart Data in mittelständischen Unternehmen:

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Gemeinsames Forschungsprojekt von TU Berlin und Hochschule Koblenz

KOBLENZ/BERLIN. Im deutschen Mittelstand stößt Digitalisierung oft an ihre Grenzen. Ein neu gestartetes Forschungsprojekt der Hochschule Koblenz gemeinsam mit der Technischen Universität (TU) Berlin soll Lösungswege aufzeigen: Die beiden Hochschulen arbeiten gemeinsam an einem Konzept zur bedarfsgerechten Anwendung von Smart Data im Produktentstehungsprozess in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mithilfe eines webbasierten Assistenzsystems sollen die Firmen ihre gesammelten Datensätze dazu verwenden können, neue Produkte zu entwickeln. Unterstützt wird das durch die Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. (FQS) geförderte Projekt von einem projektbegleitenden Ausschuss, der sich aus Unternehmen verschiedener Branchen zusammensetzt.

„Smart Data Analytics in der Produktentstehung zur Sicherstellung der Qualität bei KMU“ lautet der Name des Projektes, das ein interdisziplinäres Forschungsteam aus wissenschaftlich Mitarbeitenden des Fachgebiets für Qualitätswissenschaft der Technischen Universität Berlin und der Forschungsgruppe Produktionsmanagement und Business Excellence des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Koblenz bearbeitet. Unter der Leitung von Prof. Dr. Bert Leyendecker von der Hochschule Koblenz und Prof. Dr.-Ing. Roland Jochem von der TU Berlin erstellt die Forschungsgruppe in den kommenden zwei Jahren ein IT-basiertes Assistenzsystem, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) systematisch durch den Produktentstehungsprozess (PEP) führen soll.

Um die Relevanz für die Industrie zu gewährleisten, wird das von der Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. geförderte Projekt bei seiner Durchführung von einem projektbegleitenden Ausschuss unterstützt und beraten, der aus Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen der IT-Branche, des produzierenden Gewerbes, Verbänden und der Dienstleistungsbranche besteht. Mögliche Barrieren will man durch klare Empfehlungen zur Nutzung von Smart Data abbauen. Als Smart Data bezeichnet man digitale Informationen, die so aufbereitet sind, dass unmittelbar verwertbares Wissen daraus abgeleitet werden kann. Der Nutzen von Smart Data liegt beispielsweise in der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch eine zielgerichtete Analyse bereits vorhandener Datenmengen.

„Gerade kleine und mittelständische Unternehmen laufen Gefahr, den Anschluss an die Digitalisierung zu verlieren. Mit unserem Projekt wollen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter solcher Firmen im Umgang mit Smart Data unterstützen und Berührungsängste minimieren“, erklärt Roland Jochem, zuständiger Projektleiter für die TU Berlin. Dies soll mithilfe des Assistenzsystems geschehen, in diesem zuerst der Bedarf eines Unternehmens durch Fragestellungen ermittelt wird und im Anschluss Datenquellen zur Beantwortung der Fragen vorgeschlagen werden. So wolle man die Mitarbeitenden durch den Produktentstehungsprozess führen und ihnen gleichzeitig Empfehlungen und Hintergrundwissen zu potenziellen Datenquellen sowie zur Analyse und Interpretation der Daten zur Verfügung stellen.

„Wir sind davon überzeugt, dass durch eine systematische und methodenbasierte Vorgehensweise die Produkt- und Prozessqualität in kleinen und mittleren Unternehmen verbessert und so auch die Entwicklungszeit neuer Produkte verkürzt werden kann“, bekräftigt Bert Leyendecker, der das Projekt für die Hochschule Koblenz steuert. Hierzu zähle man auch Möglichkeiten zur Reduzierung von Fehlkosten und eine bessere Erfassung von Kundenanforderungen. „Außerdem können wir in diesem Projekt wichtige neue Erkenntnisse zum Datenbestand, möglichen Erfassungsverfahren und der Nutzung von Daten in kleinen und mittleren Unternehmen generieren, was für die weitere Forschung in diesem Bereich essentiell ist.“

Förderungshinweis

Das IGF-Vorhaben 20889 N (Bewilligungszeitraum: 01.02.2020 – 31.01.2022) der Forschungsvereinigung Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. (FQS), August-Schanz-Straße 21A, 60433 Frankfurt am Main wurde über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

B 327, Südtangente Koblenz

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Instandsetzung der Hochstraße Oberwerth und der Hangbrücke Laubachtal

Im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz werden einzelne Teilbauwerke der Bundesstraße 327 – Südtangente Koblenz - instandgesetzt.

An der Hangbrücke Laubach werden in der 29. KW großflächige Gussasphaltschichten eingebaut.

Da die geforderten Sicherheitsabstände zum Schutz der Arbeiter mit der derzeitigen Verkehrsführung nicht eingehalten werden, muss die Ausführung unter Vollsperrung erfolgen.

Deshalb wird die B 327 im Bereich der Hangbrücke Laubach für zwei Nächte in Fahrtrichtung Hunsrück und anschließend für zwei Nächte in Fahrtrichtung Westerwald voll gesperrt werden.

Die Arbeiten können nur bei geeigneten Witterungsbedingungen durchgeführt werden. Daher kann es zu kurzfristigen, witterungsbedingten Änderungen kommen

Zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden die Vollsperrungen im Zuge von Nachtbaustellen (19:00 bis 05:30 Uhr) ausgeführt.

Vollsperrung der Hangbrücke Laubach Fahrtrichtung Hunsrück

Beginn der Vollsperrung:       Montag, 13.07.2020 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Dienstag, 14.07.2020 bis 05:30 Uhr

Beginn der Vollsperrung:       Dienstag, 14.07.2020 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Mittwoch, 15.07.2020 bis 05:30 Uhr

Während der nächtlichen Vollsperrung sind die folgenden Fahrbeziehungen nicht fahrbar:

  • B 9 von Koblenz kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über Rhens / Waldesch.
  • B 327 von der Südbrücke kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über die B 9 /Römerstraße und die Simmerner Straße.

Vollsperrung der Hangbrücke Laubach Fahrtrichtung Westerwald

Beginn der Vollsperrung:       Mittwoch, 15.07.2020 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Donnerstag, 16.07.2020 bis 05:30 Uhr

Beginn der Vollsperrung:       Donnerstag, 16.07.2020 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Freitag, 17.07.2020 bis 05:30 Uhr

Während der nächtlichen Vollsperrung sind die folgenden Fahrbeziehungen nicht fahrbar:

  • B 327 vom Hunsrück kommend Richtung Südbrücke / B 9 ab der Auffahrt Karthause.
    Die Umleitung erfolgt ab der Ausfahrt Karthause über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße.
  • Auffahrt von der Karthause auf die B 327 Fahrtrichtung Südbrücke.
    Die Umleitung erfolgt über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße.

Alle weiteren Verkehrsbeziehungen sind wie bisher nutzbar.

Außerhalb der oben genannten Zeiten ist die derzeit angeordnete Verkehrsführung gültig.

Die jeweils gültigen Verkehrsführungen werden entsprechend in der Örtlichkeit ausgeschildert.

Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen.

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