Dienstag, 17. September 2019

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Sehr zufrieden mit der Ausbildung

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Handwerkskammer Koblenz legt Lehrlingsbefragung vor

Koblenz. 84 Prozent der Lehrlinge sind mit ihrer Ausbildung in einem Handwerksbetrieb sehr zufrieden. Das ergab eine Umfrage, die die Handwerkskammer (HwK) Koblenz unter 1.600 Handwerkslehrlingen aller Gewerke durchgeführt hat. Auch die Abläufe und Inhalte ihrer überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) bei der HwK Koblenz wurden von den jungen Leuten sehr positiv bewertet. Die Berufsbildenden Schulen (BBS), die im dualen Ausbildungssystem den theoretischen Teil der Wissensvermittlung übernehmen, bekamen ebenfalls ein positives Feedback.

Rund 60 Prozent der Befragten würden ein Azubi-Ticket, das in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird, befürworten. Mit dem Ticket können Lehrlinge für einen Pauschalbetrag die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Die Zustimmung der höheren Lehrjahre liegt lediglich noch bei rund 30 Prozent. Sie bevorzugen lieber das eigene Fahrzeug und nannten als Grund gegen das Azubi-Ticket, ein unzureichend ausgebautes Verkehrsnetz.

Rund 90 Prozent der Lehrlinge waren zum Zeitpunkt der Befragung über 18 Jahre. Die Herkunft der Befragten verteilt sich nahezu identisch auf die Größen der elf Landkreise des Kammerbezirks. Sie wurde im Rahmen des Projekts „Ausbildung im Betrieb – Von der Planung zum Erfolg“ durchgeführt. Das Projekt wird gefördert durch das Wirtschaftsministerium des Landes Rheinland-Pfalz.

Auch weiterhin sollen in regelmäßigen Abständen Umfragen unter den Lehrlingen im Handwerk stattfinden, um stetig über die Bedürfnisse und Belange der Auszubildenden im Bilde zu sein und entsprechend reagieren zu können. Bei eventuell auftretenden Problemen stehen die HwK-Mitarbeiter des Projekts „Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen“ als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie helfen und vermitteln kompetent und unkompliziert

Neben einer seit Jahren wachsenden Anzahl an freien Lehrstellen stieg im vergangenen Ausbildungsjahr erneut die Anzahl der Neueintragungen im Koblenzer Kammerbezirk um zwei Prozent auf aktuell rund 8.300 Handwerkslehrlinge.

Informationen zur Lehrlingsbefragung bei der HwK-Koblenz,
Tel. 0261/ 398-351, Fax -985, @hwk-koblenz.de, www.hwk-koblenz.de

Joachim Paul (AfD): Null Toleranz für Bandenkrieg – Konsequent abschieben

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Laut einem Bericht der Rhein-Zeitung vom 19.06.2018 handelte es sich bei dem Überfall auf die Shisha-Bar „Zweite Heimat“ in Koblenz um den „Ausfluss von Revierstreitigkeiten“. Derzeit  sind 14 Männer verdächtig, den Überfall begangen zu haben,  darunter zwei deutsche, fünf syrische und fünf afghanische Staatsangehörige sowie ein türkischer und ein irakischer Staatsangehöriger.

Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz: „Die Hintergründe des Überfalls müssen schnell und restlos aufgeklärt werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass Koblenz zum Schauplatz eines Bandenkrieges wird. Es müssen so schnell wie möglich aufenthaltsbeendende Maßnahmen geprüft werden, damit die tatbeteiligten Ausländer so schnell wie möglich abgeschoben werden können. Wieder einmal zeigt sich, dass eine völlig verfehlte Einwanderungspolitik auch Folgen für Koblenz hat. In dieser Sache hat unsere Ratsfraktion eine Kleine Anfrage an den Stadtvorstand gestellt, um Hintergründe zu erfahren und die Folgen für die Sicherheitslage in Koblenz besser einschätzen zu können.“

Demonstrationszug führt zu Verkehrseinschränkungen

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Am kommenden Mittwoch, 20. Juni wird ein Demonstrationszug mit dem Thema „Keine Brücke ohne Radweg“ ab etwa 17.15 Uhr auf der Pfaffendorfer Brücke stattfinden.
Damit die Teilnehmer ihr grundgesetzliches Recht auf diese Kundgebung wahrnehmen können, wird die Stadtverwaltung bestimmte Bereiche der Brücke sperren, um die Teilnehmer vor den Gefahren des Verkehrs zu schützen.

Der Demonstrationszug wird vom Vorplatz der Rhein-Mosel-Halle aufbrechen und auf einem Fahrstreifen die Paffendorfer Brücke überqueren. Auf der Pfaffendorfer Seite angekommen geht es auf der Emser Straße in Richtung Ehrenbreitstein weiter. Auch hier wird ein Fahrstreifen für den Zug benötigt.
Der Zug verlässt die Emser Straße und geht über die Brückenstraße wieder auf die Pfaffendorfer Brücke zurück. Der Demonstrationszug wird dann bis zur Brückenmitte auf dem Geh- und Radweg laufen, der begleitende Lautsprecherwagen wird den rechten Fahrstreifen stadteinwärts benutzen. Etwa in der Brückenmitte wird eine 10-minütige Zwischenkundgebung stattfinden. Danach setzt sich der Demonstrationszug wieder auf der Fahrbahn in Bewegung. An der Ausfahrt Neustadt wird der Zug die Brücke verlassen und über die Neustadt (halbe Fahrbahnbreite rechts) und die Stresemannstraße (ganze Fahrbahn) zum Reichensperger Platz laufen. Dort findet die Abschlusskundgebung statt, die gegen 18.30 Uhr enden soll.

Ab den frühen Nachmittagsstunden wird mit den Absperrungen auf der Pfaffendorfer Brücke begonnen. Die Rückbauarbeiten nach der Veranstaltung werden sich bis in die Abendstunden hinziehen.

Dadurch steht dem fließenden Verkehr weniger Raum zur Verfügung und Behinderungen sind möglich. Ortskundige sollten den Bereich umfahren.

Fit mit der Volksbank Koblenz Mittelrhein

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Anastasija Stauber hat Jahresmitgliedschaft gewonnen

(Koblenz, den 18.06.2018)

Um Ausreden nicht verlegen ist Anastasija Stauber: „Wenn ich eine Trainingseinheit versäume, denke ich mir immer, am Montag startest du wieder vollmotiviert durch und den klappt es doch nicht.“

Als Gewinnerin der  Aktion „Fit für die Zukunft“ ist die Zeit der Ausreden für zu wenig sportliche Betätigung nun aber vorbei, denn beim Gewinnspiel der Volks- und Raiffeisenbanken in Zusammenarbeit mit bigFM hat Anastasija Stauber eine Jahresmitgliedschaft in einem Fitnessclub ihrer Wahl gewonnen.

Prokurist Werner Birkenheier überreichte den Gewinn und erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass auch die finanzielle Fitness wichtig ist – besonders, wenn man jung ist und auch im Alter noch finanziell stark und beweglich bleiben möchte.

Fitmacher für die Finanzen sind die Beraterinnen und Berater bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein, zu finden unter www.vbkm.de.

Sommer – Sonne – Biotonne - Zusatzleerung startet

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Normalerweise werden die in der Stadt Koblenz aufgestellten Biotonnen (Braune Tonnen) nur in den ungeraden Kalenderwochen alle vierzehn Tage im Wechsel mit der Restabfalltonne (Graue Tonne) geleert.

Gerüche und Maden sind in der heißen Jahreszeit die häufigsten Probleme, die mit der Biotonne in Zusammenhang gebracht werden. Abhilfe will der Kommunale Servicebetrieb Koblenz durch die wöchentliche Leerung der Braunen Tonnen für Bioabfall in der heißen Jahresphase bieten.
Diese sogenannte Zusatzleerung der Braunen Tonne findet dann i.d.R. am jeweiligen Abfuhrtag der Grauen Tonne für Restabfall statt.

Dieser Zusatzdienst ist kostenfrei und findet nur in folgenden Kalenderwochen statt:

26. KW 2018 (25.06. – 29.06.2018)
28. KW 2018 (09.07. – 13.07.2018)
30. KW 2018 (23.07. – 27.07.2018)
32. KW 2018 (06.08. – 10.08.2018)
34. KW 2018 (20.08. – 24.08.2018)

Für die Zusatzleerung ist zu beachten, dass die Biotonne durch den Nutzer selbst am Abfuhrtag bis spätestens 6 Uhr morgens deutlich sichtbar am Straßenrand bereitgestellt wird.
Es findet kein Vor- und Rückstellservice für diese Zusatzleerung statt.

Informationen zur Zusatzleerung gibt es telefonisch unter 129-4525, 129-4529, 129-4519, 129-4518

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