Montag, 18. November 2019

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Infoveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung im Stadtteil Niederberg

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Noch immer berichten die Medien nahezu täglich über Flüchtlinge, die etwa über das Mittelmeer Europa und damit auch Deutschland und Koblenz erreichen. Diese Menschen müssen weiterhin würdig untergebracht werden. Auch wenn die Zahlen der hier Ankommenden deutlich gesunken sind, ist der Koblenzer Wohnungsmarkt nicht so aufnahmefähig, alle direkt mit einer Wohnung zu versorgen.

Auf dem „Antreteplatz“ der ehemaligen Fritsch-Kaserne wurde daher im Dezember 2015 eine Unterkunft für zunächst 120 Menschen in mobilen Wohneinheiten geschaffen. In einem weiteren Bauabschnitt entstanden weitere Plätze. Die Mietverträge mit den Eigentümern der Wohneinheiten sind zwischenzeitlich abgelaufen und wurden abgebaut. Derzeit werden andere Wohneinheiten auf der Fläche aufgebaut, in denen später maximal 70 Personen leben können.

Welche Personengruppen aufgenommen werden und welches Betreuungskonzept gewählt wurde, werden unter anderem in einer Informationsveranstaltung vorgestellt.

Oberbürgermeister David Langner lädt die interessierte Öffentlichkeit für Mittwoch, 12. September, 18.00 Uhr in die Grundschule Niederberg, Niederberger Höhe 16 ein.

Gut bedacht – regenfeste Überdachung für die „Festspiele am Rheinblick“

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(Koblenz, 05.09.2018). Eine gelungene Saison liegt hinter den 10. „Festspielen am Rheinblick“ in Bendorf. Vor der denkmalgeschützten Kulisse der historischen Eisenerzröstöfen auf der Vierwindenhöhe konnten die Zuschauer in diesem Jahr die Darbietungen erstmals auch unter einer Bedachung genießen.

Diese Neuanschaffung konnte die „Gesellschaft für Geschichte und Heimatkunde von Bendorf und Umgebung e.V.“ (GGH) mithilfe von Spenden stemmen. Die GGH kümmert sich damit nicht nur um die Heimatgeschichte Bendorfs sondern schlägt auch die Brücke zu kulturellen Veranstaltungen wie den Festspielen.

Ehrensache für die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, hier zu unterstützen. Marktbereichsleiter Ralf Weinand und Kundenberaterin Dagmar Kortevoß übergaben den Spendenscheck über 500 Euro an Gretel Leinz, Schriftführerin und Schatzmeisterin.

Beirat für Migration tagt

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Sitzung am 11. September im Kreishaus

KREIS MYK. Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Mayen-Koblenz befasst sich in seiner nächsten Sitzung unter anderem mit den Vorbereitungen der Wahl zum Beirat für Migration und Integration 2019. Außerdem stehen Entscheidungen über Anträge auf finanzielle Förderung auf der Tagesordnung.

Die öffentliche Sitzung des Gremiums am Dienstag, den 11. September, um 16:30 Uhr, findet im Raum AP 07, Außenparterre, der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Bahnhof-straße 9, 56068 Koblenz statt.

Bauwerkshauptprüfung der Pfaffendorfer Brücke

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Bei der Pfaffendorfer Brücke steht eine turnusmäßige Bauwerkshauptprüfung an. Um die Unterseiten der Brücke überprüfen zu können, wird auf der Fahrbahn ein entsprechendes Gerät aufgestellt. Deshalb wird zwischen Dienstag, 11. September und Freitag, 21. September, jeweils in der Zeit von 9.00 bis 15.30 Uhr stadtein- bzw. -auswärts nur eine Fahrspur zur Verfügung stehen.

Das Brückenbauamt der Stadt bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis und besondere Umsicht.

Rattenbekämpfung im Stadtgebiet Koblenz

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Zur Dezimierung der Rattenpopulation in Koblenz wird vom 01.10.2018 bis 11.11.2018 wieder eine stadtweite Rattenbekämpfung durchgeführt. An dieser Aktion beteiligen sich alle städtischen Ämter mit Grundbesitz bzw. die diesen verwalten. 

Den Koblenzer Einwohnern und Bürgern mit Grundbesitz, den Wohnungsbaugesellschaften sowie anderen Koblenzer Behörden und Institutionen wird die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis die Aktion der Stadt Koblenz durch Einsatz eines Schädlingsbekämpfers zu unterstützen. Eine Erlaubnis ist nicht erforderlich.

Bei der Durchführung der Rattenbekämpfung sind nachfolgende Hinweise unbedingt zu beachten:

Die Rattenbekämpfung hat lediglich in unbedingt notwendigem Umfang zu erfolgen.

Die Bekämpfung der Ratten ist stets durch einen von der Industrie- und Handelskammer geprüften Schädlingsbekämpfer, welcher über ein entsprechendes Zertifikat zum Sachkundenachweis gemäß § 4 Tierschutzgesetz verfügt, unter Anwendung von - durch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin - amtlich zugelassenen chemischen Mitteln durchzuführen.

Die Köder sind verdeckt und gezielt gegen Ratten auszulegen. Ein Verschleppen durch die Ratten muss ausgeschlossen sein. Die Köder sind außerhalb von Gebäuden nur in abschließbaren Behältnissen auszulegen. Soweit Köder im Regenwasserkanal oder in Brunnenbereiche verbracht werden sollen, ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion – Obere Wasserbehörde -  zu beteiligen.

Tote Ratten sind so zu beseitigen, dass diese keine Gefahrenquelle für Menschen und / oder Tiere darstellen können. Die Beseitigung kann im städtischen Konfiskatbehälter (Berufsfeuerwehr) erfolgen, um so die Entsorgung über die Tierkörperbeseitigungsanstalt Rivenich zu gewährleisten. Um die Übertragung von Flöhen zu vermeiden, sollten bei der Beseitigung Handschuhe getragen werden.

Soweit kein Fraß mehr festgestellt wird, ist das Auslegen der Köder einzustellen. Nicht aufgenommene Köder sowie die Köderstationen sind bis spätestens zum 11.11.2018 zu entfernen.

Über die Maßnahme ist von den anerkannten Schädlingsbekämpfern und den städtischen Ämtern, die sich an der Rattenbekämpfung beteiligen, ein Kontrollbuch zu führen (Angabe des Tages sowie des Ortes der Auslegung (differenziert nach Innengebäuden und Außenbereich), Anzahl der Stationen, Häufigkeit der Nachbelegung, verwendete Mittel, Menge der Köder, Anzahl der beseitigten Tiere, Beendigung der Maßnahme, Name(n) der durchführenden Person(en)). Das Kontrollbuch ist nach Beendigung der Maßnahme, spätestens jedoch 14 Tage nach Ablauf der Bekämpfung zur Kontrolle dem Ordnungsamt der Stadt Koblenz vorzulegen.

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