Samstag, 26. September 2020

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Verwaltungsgericht Koblenz grillt für den guten Zweck

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Es ist inzwischen zu einer liebgewonnenen Tradition geworden: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verwaltungsgerichts Koblenz grillen zu St. Martin für ihre Kolleginnen und Kollegen im Neuen Justizzentrum Koblenz in der Mittagspause. Mit dem Erlös dieser Veranstaltung werden soziale Projekte und Einrichtungen unterstützt. In diesem Jahr geht der Reinerlös an die Jugendkunstwerkstatt Koblenz e. V. (JuKuWe).

Die JuKuWe ist ein Verein zur Förderung der außerschulischen kulturellen und sozialen Jugendbildung und anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Im Rahmen ihrer Angebote an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene vermittelt die JuKuWe handwerkliche und künstlerische Fertigkeiten, durch die sich Kreativität, Individualität, künstlerische Ausdrucksfähigkeit und soziales Engagement entfalten. Projekte wie ein Jugendvarieté oder der Circus BAMBINI gehören ebenso zu den vielfältigen Angeboten wie der beliebte Bauspielplatz in den Sommerferien.

Am 19. November 2019 trafen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Verwaltungsgerichts Koblenz Jewgenia Weißhaar (Vorsitzende des Vereins JuKuWe) sowie Christof Nießen (Sozialarbeiter und Geschäftsführer von JuKuWe). Beide durften sich freuen: 1.000,00 € für die Arbeit der Jugendkunstwerkstatt Koblenz e. V. hatte das St. Martins-Grillen eingebracht. Der Präsident des Verwaltungsgerichts Koblenz Dr. Ralf Geis überreichte gemeinsam mit Mitgliedern der Personalvertretungen des Gerichts den Erlös: „Unser Gericht und viele Angehörige des Neuen Justizzentrums Koblenz nutzten ihre Mittagspause, um den guten Zweck zu unterstützen. Wir freuen uns, damit einen Beitrag für die Arbeit der JuKuWe Koblenz mit ihren zahlreichen Angeboten und Projekten leisten zu können.“ Frau Weißhaar und Herr Nießen bedankten sich hierfür und versicherten: „Die Spenden sind gut angelegt.“

Endspurt – Fit für die Abschlussprüfung Sommer 2020– Kurse Januar 2020

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Kaufleute Büromanagement, Kaufleute im Großhandel sowie Industriekaufleute

Sind Sie kurz vor dem Abschluss Ihrer kaufmännischen Berufsausbildung? Möchten Sie sich intensiv auf Ihre schriftliche Prüfung Sommer 2020 vorbereiten – am liebsten regelmäßig in einer kleinen Gruppe und mit erfahrenen Fachdozenten? Wir haben das passende Angebot für Sie:

Die Crashkurse der IHK-Akademie Koblenz e.V. helfen kaufmännischen Auszubildenden im letzten Ausbildungsjahr, die Inhalte der zurückgelegten Ausbildung zu wiederholen und zu vertiefen. Sie tragen dazu bei, Wissens- und Verständnislücken zu ermitteln und zu schließen.

Die Kurse starten ab 23. Januar 2020 und finden samstags, wochentags abends oder als Crashkurse in den Osterferien statt – mögliche Lehrgangsorte sind Altenkirchen, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein, Koblenz oder Simmern - Sie haben die Wahl!

Weitere Informationen: Laura Menningen, 0261 30471-32, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

www.ihk-akademie-koblenz.de / Suchworte: kaufmännische Azubis

Weitere Schulen übernehmen Patenschaften für Stolpersteine

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Auf Initiative von Kultur- und Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz, unterstützt durch die Christliche-Jüdische Gesellschaft Koblenz und dem Förderverein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus in Koblenz, haben weitere Koblenzer Schulen Patenschaften für Stolpersteine übernommen.
Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit den im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal der einst in den jeweiligen Häusern und Wohnungen lebenden und dann in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgten, vertriebenen oder getöteten Mitbürgerinnen und Mitbürgern jüdischen Glaubens erinnert werden. Das Bildungsbüro Koblenz organisiert hierzu jährlich einen Aktionstag in Erinnerung an die Reichspogromnacht am 9. November. Hieran nahmen neun Koblenzer Schulen teil.
Mit den Sets ausgestattet wurden die Grundschule Am Löwentor, die Grundschule Arenberg, die Grundschule Freiherr-vom-Stein, die Grundschule Güls, die Grundschule Immendorf, die Grundschule Koblenz-Metternich, die Grundschule Pfaffendorf, die Grundschule Schenkendorf, die Carl-Benz-Schule, das Bischöfliche Cusanus-Gymnasium, die Clemens-Brentano-/Overberg-Realschule plus Koblenz, die Diesterweg-Schule, das Görres-Gymnasium, das Hilda-Gymnasium, die Integrierte Gesamtschule Koblenz, die Realschule plus auf der Karthause, das Max-von-Laue Gymnasium und die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule.
Im Rahmen dieser Übergabe dankte Avadislav Avadiev, der Vorsitzende des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden in Rheinland-Pfalz, den Schulen für die Übernahme und die damit verbundene Reinigung der Stolpersteine. Dr. Jürgen Schumacher, der Vorsitzende des Fördervereins Mahnmal Koblenz, führte den anwesenden Schülerinnen und Schülern vor Augen, was es bedeutete, damals ein Kind jüdischen Glaubens zu sein. Danach führte Kathrin Schmude vom Stadtarchiv Koblenz in die Geschichte der jüdischen Familie Hermann aus Koblenz ein. Einzelne Ausschnitte aus den Briefen wurden von Schülerinnen und Schülern des Hilda-Gymnasiums vorgelesen.
Im Anschluss an die Übergabe der Reinigungssets haben Schülerinnen und Schüler der Carl-Benz-Schule Koblenz Stolpersteine in der Schloßstraße gereinigt.
Kultur- und Bildungsdezernentin Dr. Margit Theis-Scholz erachtet einen solchen Aktionstag als wichtigen Beitrag für eine lebendige Erinnerungskultur und Gedenkarbeit. Sie bedankt sich besonders bei der Christlich-Jüdischen Gesellschaft Koblenz für die Dokumentation zu den schicksalhaften Opferbiografien, welche die Schulen entsprechend in den Unterricht integrieren können.
Die Stolpersteinpatenschaften werden vom Bildungsbüro Koblenz und der Partnerschaft für Demokratie Koblenz, welche im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ eingegangen wurde, koordiniert. Das Bildungsbüro Koblenz wurde im Jahr 2017 mit Unterstützung von Fördermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Als Koordinierungsstelle für Bildungsfragen arbeitet das Bildungsbüro Koblenz primär an der Vernetzung von Bildungsangeboten und Bildungsakteuren in Koblenz.

Hygiene-Garant seit 50 Jahren: Kimberly-Clark Professional – Weltmarken made in Koblenz

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  • Heute einer der größten Hersteller von Toilettenpapier in Deutschland
  • 285 Mitarbeiter am Koblenzer Standort

Koblenz, 18. November 2019 – Kimberly-Clark Professional™ (KCP) beging heute das 50-jährige Bestehen seines deutschen Standorts in Koblenz mit einer Feierstunde für Mitarbeiter, Kunden, Partner und Journalisten. Vertreter aus Politik und Wirtschaft kamen ins Industriegebiet Rheinhafen und ließen sich von Werksleiter Joachim Gutschmidt durch die Zeitgeschichte und durch das Werk führen. Als Tochtergesellschaft des börsennotierten Konzerns Kimberly-Clark Worldwide mit Hauptsitz in Dallas/Texas nahm das Unternehmen 1969 mit dem Bau einer Papierverarbeitung seine Geschäftstätigkeit an einem wichtigen strategischen Standort in Deutschland auf. Seitdem hat es sich zu einem der führenden Anbieter von Hygiene-Lösungen und einem der größten Hersteller für Toilettenpapier auf dem deutschen Markt entwickelt. Auf rund 150.000 Quadratmetern befindet sich in Koblenz heute das Professional-Geschäft mit der Zielgruppe Geschäftskunden und Großverbraucher. Mit 285 Mitarbeitern in Werk und Verwaltung ist KCP einer der wichtigen Arbeitgeber in Koblenz.

Hygienische und sichere Arbeitsplätze für Unternehmen
KCP produziert heute nicht nur, sondern berät Unternehmen zu effizienten und hygienischen Waschraum- und Wischtuchlösungen. Aus seinem hochwertigen Markensortiment (u. a. Kleenex®, Scott®, WypAll®) stattet KCP große Bürogebäude, öffentliche Einrichtungen, das Gesundheitswesen sowie Firmen aus der produzierenden Industrie mit Hygienelösungen aus. Dabei hilft Kimberly-Clark den Firmen auch, ihre Prozesse zu verbessern und Ressourcen effizienter einzusetzen – die Folge sind Kosteneinsparungen und gesteigerte Nachhaltigkeit. „Unser Ziel ist es immer, exakt auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen“, erklärt Gutschmidt die Philosophie des Unternehmens. „Wir suchen also immer nach der individuell besten Lösung, um damit Mehrwert zu schaffen.“ Für die Mitarbeiter dieser Unternehmen wächst dadurch – neben der Hygiene am Arbeitsplatz – auch das Gefühl der Sicherheit und Wertschätzung.

Nachhaltigkeit als Teil der Unternehmensstrategie
2019 hat das Werk in Koblenz bereits zum vierten Mal den Crystal Tree Award für sein Nachhaltigkeitskonzept erhalten. Dabei handelt es sich um die höchste interne Anerkennung für Nachhaltigkeit bei Kimberly-Clark. Darunter fallen beispielsweise ressourcenschonende Produktionsprozesse, zum Beispiel die Verwendung von Altpapier oder die Installation einer eigenen anaeroben Abwasserbehandlungsanlage: Diese reduziert die organische Belastung des Prozessabwassers, den CO2-Ausstoß sowie den Energiebedarf. „Des Weiteren sprechen auch die zunehmenden Zertifizierungen unserer Produkte mit den Umweltzeichen Blauer Engel, EU Ecolabel und FSC für unsere kontinuierlichen Verbesserungen“, so Gutschmidt. Diese Auszeichnungen stehen unter anderem für schadstoffarme, energie- und wassersparende Herstellung sowie einen verantwortungsbewussten Umgang mit Wäldern.

Attraktiver Arbeitgeber in der Region
Die Produktionsmitarbeiter des Werkes Koblenz arbeiten in einem modernen 5-Schichtsystem, um eine Produktion rund um die Uhr zu gewährleisten. Zu den beruflichen Qualifikationen der Angestellten zählen unter anderem Papiertechnologen, Elektriker, Mechaniker sowie Maschinen- und Anlagenführer. Am Standort wird großen Wert auf die Nachwuchsförderung gelegt. Neben der Ausbildung in vier Berufen besteht auch die Möglichkeit, ein duales Studium oder eine Meisterausbildung zu absolvieren. Durch Förderung und Weiterbildung sorgt das Unternehmen für langfristige Mitarbeiterbindung: Rund 18 Jahre beträgt derzeit die durchschnittliche Firmenzugehörigkeit. „Auf unsere gesamte Belegschaft sind wir überaus stolz,“ sagt Gutschmidt. „Ohne den Einsatz und die Zuverlässigkeit dieses Teams wäre unser Standort nicht zu dem geworden, was er heute ist.“

Bildmaterial  (Quelle: Kimberly-Clark Professional GmbH).

Revierübergreifenden Bewegungsjagd im Rhein-Mosel-Dreieck

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Im Stadtwald entlang der Hunsrückhöhenstraße (B 327) wird am Samstag, 23.11.2019 eine Drückjagd durch die Stadtverwaltung Koblenz veranstaltet.
Aus diesem Grund bittet die Stadtverwaltung darum, die Waldbereiche „Augustahöhe“ und „Lichte Eiche“ von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr zu meiden, um den Ablauf dieser Jagd nicht zu erschweren.
Waldbesucherinnen und –besucher sollten im gesamten Waldbereich nicht die breiten Waldwege verlassen und lassen ihre Hunde an der Leine führen. Ferner wird um Beachtung der Absperrungen und Hinweisschilder gebeten.

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