Freitag, 29. Mai 2020

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Freibad Oberwerth öffnet in kommender Woche

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Das Freibad Oberwerth wird in der kommenden Woche seine Pforten für Besucher öffnen. Derzeit werden die Becken gefüllt und die Sonne kann mit der Erwärmung des Wassers beginnen.
Am Donnerstag, 06. Juni 2019, 13.00 Uhr wird das Bad öffnen.
Bis zu den Sommerferien wird das Bad von Montag bis Freitag dann von 13.00 bis 20.00 Uhr und Samstag und Sonntag von 08.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein.

2. Juni - Diakonisches Werk beim Kaiserin-Augusta-Fest

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Koblenz. Aus Anlass des Kaiserin-Augusta-Festes am Sonntag, dem 2. Juni, lädt das Diakonische Werk zum Café mit selbstgebackenen Kuchen und erlesenen Torten in die Superintendentur des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz ein (Mainzer Str. 81, Eingang über die Rheinanlagen).

Die Besucher können von 13 bis 18 Uhr im Garten und den Sitzungssälen ihre Seele baumeln lassen.

Im Angebot sind auch Senfe, Öle und Gewürze der Sozial-Marke "DiaKo" sowie Geschenkartikel aus der Schreinerei der Stiftung Bethesda St. Martin.

In den Rheinanlagen finden Kinder und Erwachsene eine Tombola zugunsten von Projekten des Diakonischen Werkes. Mehrmalige Führungen durch die im Jahre 1900 errichtete Villa geben einen Einblick in die Geschichte des Hauses.

Der Gesamterlös des Tages ist für die vielfältigen Projekte des Diakonischen Werkes bestimmt. Der Musiker Uwe Wagner spielt mit seinem „Hang“ Instrument und die Künstlerin Elvira Clement stellt einige ihrer Werke im Garten aus.

Redaktion: Katrin Püschel. Foto: Tillmann Böhme.

Engstelle Brentanostraße – Einrichten einer Engstellensignalisierung

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Im Zuge der Brentanostraße in Höhe der Einmündung Klausenbergweg (1. Kurve von Ehrenbreitstein kommend) wird am 04.06.2019 eine provisorische Engstellensignalisierung eingerichtet. Dieser Bereich kann dann im Rahmen der Ampelregelung nur jeweils in einer Richtung befahren werden.
Aufgrund von Schäden an der hangseitigen Böschung, welche zu Verkehrsgefährdungen führen können, wurden entlang des sehr schmalen Gehweges Leitschwellen befestigt. Diese sollen ein Befahren des Gehweges unterbinden. Dadurch wurde eine Begegnung von Fahrzeugen in diesem Bereich immer schwieriger. Durch die Ampel können nun die Verkehrsteilnehmer den Bereich jeweils einzeln passieren. Auch um den Buslinienverkehr aufrecht zu halten ist diese Regelung erforderlich.
Die dort installierte Ampel zur Regelung des Begegnungsfalls von langen Fahrzeugen wird dann außer Betrieb genommen.
Die Stadt hat Planungsmittel für einen verkehrsgerechten und sicheren Ausbau der Brentanostraße in den Haushalt eingestellt, welcher künftig auch für die Verkehrsarten notwendigen Fahrbahn- und Gehwegbreiten herstellt.
Die Verwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmer, besonders während der Einrichtung der Engstellenampel, um erhöhte Aufmerksamkeit und um Verständnis für diese Maßnahme.

Volksbank Koblenz Mittelrhein eG: "Gute Bilanz vorgelegt und Weg für die Zukunft geebnet"

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Volksbank Koblenz Mittelrhein eG zieht positive Bilanz

· Gesundes Wachstum, Bilanzsumme erneut gesteigert
· Vertreter machen Weg frei für Fusion mit der Volksbank RheinAhrEifel eG

(Koblenz, 28.05.2019) Die Volksbank Koblenz Mittelrhein erzielte 2018 erneut ein gutes Ergebnis und bleibt damit auf Wachstumskurs. Die Vorstände Stephan Breser und Walter Müller stellten die Zahlen heute in der Vertreterversammlung detailliert vor.

Die Bilanzsumme beträgt 811 Mio. Euro und hat damit gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent zugelegt. Das Gesamtvolumen der Kunden, also die Summe aller betreuten Kredite und Geldanlagen, wuchs um 4,3 Prozent auf 1.829 Mio. Euro.

Getragen wird diese Entwicklung von gestiegenen Kundeneinlagen, vor allem aber von der Nachfrage nach Krediten. Die Kundeneinlagen sind in der Bilanz um 15 Mio. Euro auf 563 Mio. Euro angewachsen. Die bilanziellen Kundenkredite sind um 12 Prozent überdurchschnittlich stark angestiegen und liegen bei 567 Mio. Euro. „Dies ist ein deutliches Zeichen, dass wir für die Bürgerinnen und Bürger genauso wie für Unternehmer in der Region als zuverlässiger Partner in Finanzfragen wahrgenommen werden“, so Walter Müller.

Der Jahresüberschuss liegt mit 1,4 Mio. Euro etwa auf Vorjahreshöhe. Die Vertreterversammlung, unter Leitung des Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph A. Parbel, hat beschlossen, rund 339.000 Euro in Form einer dreiprozentigen Dividende an die Mitglieder auszuschütten.

Wie sehr die Region von der Bank profitiert, machte Stephan Breser deutlich: „2,7 Mio. Euro Ertragssteuern zahlte die Bank, weitere 1,7 Euro flossen als Lohnsteuer der Mitarbeiter in die Region. Ausgezahlte Gehälter in Höhe von 6 Mio. Euro stärkten die Kaufkraft vor Ort. Schließlich wurden auch wieder zahlreiche Vereine und Initiativen gefördert, die sich für soziale, kulturelle oder sportliche Zwecke einsetzen. Hierfür standen rund 135.000 Euro zur Verfügung.“

Die Bank steht vor großen Veränderungen. In den vergangenen Monaten wurde intensiv an den Möglichkeiten einer Fusion mit der Volksbank RheinAhrEifel gearbeitet. Beide Banken sind kerngesund und wirtschaften erfolgreich in benachbarten Regionen, leben die gleichen Werte und sehen in einem Zusammenschluss eine bessere Position, die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern.

Die Vertreterversammlung machte heute mit ihrem positiven Votum den Weg für die Zukunft frei. Notwendig ist nun noch die Zustimmung der Vertreterinnen und Vertreter der Volksbank RheinAhrEifel, die am 6. Juni tagen.

Mit einem Zusammenschluss entstünde eine neue starke Genossenschaftsbank mit einer Bilanzsumme von 3,5 Mrd. Euro, 181.000 Kunden und einem Kundenvolumen von 7,2 Mrd. Euro.

Mit 370 Mio. Euro Eigenkapital wäre das Institut sehr gut aufgestellt. Die Vereine, Bürgerstiftungen und gemeinnützige Projekte könnten sich weiterhin auf umfangreiche Unterstützung verlassen.

Das gemeinsame Geschäftsgebiet erstreckt sich von Sinzig über Bad Neuenahr-Ahrweiler im Norden weiter über Adenau im Westen, hin in die Vulkaneifel nach Daun und über Mayen an den Rhein nach Andernach bis in den Großraum Koblenz. Hinzu kommen Standorte an der Mosel sowie in Neuwied. Hauptsitz würde Koblenz, Verwaltungssitze wären in Mayen und Bad Neuenahr.

„Wir wollen gemeinsam eine starke regionale, zukunftsfähige und attraktive Genossenschaftsbank sein“, fassen Breser und Müller das Ziel zusammen. Dabei werden alle Arbeitsplätze der 664 Mitarbeiter erhalten. Die Organisation wird zugunsten der Marktnähe dezentral sein. So können in den vier Regionalmärkten Eifel, AhrBrohltal, MayenRhein und KoblenzMittelrheinMosel schnelle und kompetente Entscheidungen vor Ort getroffen werden. Eine weitere Spezialisierung ermöglicht es, noch besser auf die Bedürfnisse der Mitglieder und Kunden einzugehen und die Beratungsqualität weiter zu steigern.

Als wichtiges Sprachrohr für Mitglieder und Kunden der jeweiligen Region wird es zukünftig zusätzlich zur Vertreterversammlung vier Regionalkonferenzen geben. „Die Nähe zu den Kunden in Verbindung mit digitalen Angeboten und der Förderauftrag für die Region werden auch im neuen Haus höchste Priorität haben“, so die Vorstände.

Jürgen Keiper und Martin Schäfer wurden erneut in den Aufsichtsrat gewählt. Hanns-Joachim Himrich schied altersbedingt aus dem Aufsichtsrat aus. Nach 25-jähriger Tätigkeit wurde er feierlich verabschiedet.

43 Mitglieder wurden für ihre 50-jährige Treue zur Volksbank Koblenz Mittelrhein eG geehrt.

"Minister Prof. Dr. Konrad Wolf im Landeshauptarchiv Koblenz"

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"Der Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu einem intensiven Gedankenaustausch im Landeshauptarchiv Koblenz"

"Das Landeshauptarchiv freute sich, den rheinland-pfälzischen Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur zu einem intensiven Gedankenaustausch in Koblenz begrüßen zu dürfen.

Prof. Dr. Konrad Wolf konnte sich in seinem mehrstündigen Besuch von der Leistungsfähigkeit der modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsbehörde überzeugen. Vom aktuellen digital born bis zur ältesten im Original erhaltenen Urkunde aus dem Jahre 816 umfasst die heute im Landeshauptarchiv befindliche Überlieferung ca. 58.000 Regalmeter Archivalien. darunter befinden sich u.a. 87.500 Urkunden, 91.000 Karten und Pläne, 12.550 Plakate und Flugblätter sowie zahlreiche bedeutende Nachlässe und Sammlungen, die in über 1000 Beständen erschlossen sind.

Der Minister erhielt nicht nur einen Einblick in das umfassende Aufgabenspektrum der Behörde, sondern auch in die besonderen Herausforderungen der Zukunft. Hier ist die zunehmende Bedeutung der elektronischen Systeme mit der flächendeckenden Einführung der E-Akte in der Landesverwaltung, die in enger Abstimmung mit der Landesregierung von der Landesarchivverwaltung begleitet und unterstützt wird, nur ein Beispiel, das auch die Einrichtung des Digitalen Archivs Rheinland-Pfalz im Jahre 2014 umfasst.

Besonders interessiert zeigte sich Minister Prof. Dr. Wolf von den Vorbereitungen und Voraussetzungen für den Open Access der Landesarchivverwaltung, der für Wissenschaft und Forschung als eine besonders wertvolle Serviceleistung anzusehen ist.

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