Montag, 16. September 2019

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Postdoktorandinnen-Programm der Hochschule Koblenz in vierte Runde gestartet

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KOBLENZ. Die vierte Runde des Postdoktorandinnen-Programms der Hochschule Koblenz ist mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung gestartet. Zwölf Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Bundesländern und unterschiedlichen Fachdisziplinen können im Laufe der kommenden zwölf Monate an diversen Workshops und Seminaren teilnehmen sowie Vernetzungs-, Beratungs- und Begleitangebote nutzen. Diese sollen sie auf ihrem Weg zu einer Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften unterstützen.

Das Ziel des Programms ist, Nachwuchswissenschaftlerinnen nach der Phase der Promotion (Post-Doc-Phase) zu begleiten, zu beraten und weiterzuqualifizieren. Die Teilnehmerinnen sollen das Rüstzeug für eine Karriere als FH-Professorin erhalten bzw. für diesen Karriereweg interessiert werden. Langfristig zielt das Programm darauf ab, die Anzahl von Frauen auf Professuren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften zu erhöhen. Dies gilt vor allem in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind.

Nach einem lockeren Empfang eröffnete Julia Aron, die stellvertretende Leiterin des Gleichstellungsbüros der Hochschule Koblenz, die Auftaktveranstaltung. Projektkoordinatorin Dr. Kerstin Schiele stellte das Programm vor und erläuterte, warum es notwendig ist, Frauen im Hochschulkontext zu fördern. Nach dem formellen Teil nutzten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, einander kennenzulernen, sich auszutauschen sowie ihre Ziele und Wünsche an das Programm zu formulieren.

Für Rückfragen steht Dr. Kerstin Schiele vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz unter der Telefonnummer 0261-9528-563 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gerne zur Verfügung.

Das Foto zeigt elf der zwölf teilnehmenden Wissenschaftlerinnen sowie – rechts im Bild – Dr. Kerstin Schiele und Julia Willers vom Gleichstellungsbüro der Hochschule Koblenz. (Foto: Hochschule Koblenz)