Sonntag, 20. Juni 2021

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Stiftung Bethesda-St. Martin

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Kristina Vogt-Winter ist die neue Assistentin der Geschäftsleitung der Gesellschaften der Stiftung Bethesda-St. Martin

BOPPARD zum 01.Juni hat Kristina Vogt-Winter die Aufgabe der Assistentin der Geschäftsleitung der gemeinnützigen Gesellschaften Bethesda-St. Martin und BEST übernommen. Vogt-Winter verfügt über langjährige Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich eines Handwerksbetriebs. Vor ihrem Wechsel zur Stiftung Bethesda-St. Martin war sie Direktionssekretärin am Bildungs- und Forschungsinstitut des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein. Dort übernahm sie auch die Koordination Recruiting & Bewerbermanagement.

Nach dem Abitur am Kant-Gymnasium in Boppard folgten die Ausbildung zur Industriekauffrau sowie die berufsbegleitende Weiterbildung zur Betriebswirtin (VWA). Darüber hinaus verfügt Kristina Vogt-Winter über die Ausbilder-Eignungsprüfung und eine Fortbildung zur Recruiterin (IHK).

Die Mutter von zwei Söhnen wohnt mit ihrer Familie in Boppard-Buchholz. Kristina Vogt-Winter freut sich auf ihre neue Aufgabe.

Jetzt informieren: MBA Public Administration

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Online-Fragestunde zur Vertiefungsrichtung Public Administration des MBA-Fernstudienprogramms am RheinAhrCampus


Mayen/Remagen/Koblenz. Am Dienstag, den 22. Juni 2021 bietet das MBA-Fernstudienprogramm eine Fragestunde zum Vertiefungsschwerpunkt Public Administration an. Modulleiterin Ulrike Nauheim-Skrobek erläutert in einem Zoom-Meeting von 18:00 – 20:00 Uhr Inhalte und Ablauf des berufsbegleitenden MBA-Fernstudiums und geht auf spezielle beamtenrechtliche Fragen ein. Via Chatfunktion haben die Teilnehmenden Gelegenheit individuelle Fragen zu diesem Schwerpunkt zu klären. Wer teilnehmen möchte, wird gebeten sich per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. anzumelden und erhält daraufhin den Zoom-Link mit Zugangscode.

Mit dem MBA-Fernstudium in der Vertiefungsrichtung Public Administration qualifizieren sich Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung für komplexere Aufgabenstellungen wie die digitale Verwaltung in Staat und Kommunen und New Public Management. Das Studium vermittelt neben fundierten Fachkenntnissen Management Know-how und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen und bereitet damit für gehobene und höhere Führungspositionen im öffentlichen Sektor vor. Das berufsbegleitende Fernstudienangebot stellt eine deutschlandweit einmalige akademische Weiterbildungsmöglichkeit für zukünftige Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung dar.

Bei der Vermittlung der Lerninhalte dieses Schwerpunkts kooperiert der RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz mit der Hochschule für öffentliche Verwaltung Rheinland-Pfalz (HÖV) wobei der zentrale Studienort grundsätzlich der RheinAhrCampus in Remagen ist. Die Absolventinnen und Absolventen des Studiums erwerben nach fünf Semestern Regelstudienzeit den international anerkannten Abschluss Master of Business Administration (MBA).

Das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund unterstützt den RheinAhrCampus bei der Durchführung des Fernstudiums – hier können sich Studieninteressierte bis zum 15. Juli 2021 für das kommende Wintersemester 2021/22 bewerben: www.zfh.de/anmeldung

Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung

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Eine Terminvereinbarung zur persönlichen Rentenberatung ist bei der Stadtverwaltung Boppard bis auf weiteres nicht möglich.

Die Deutsche Rentenversicherung bietet im Juli und August aber allen Ratsuchenden eine telefonische Beratung an einem festen Termin an.

An folgenden Tagen kann man sich in eine Liste mit festgelegter Uhrzeit eintragen lasse:

01.07.2021

05.08.2021

Dann erhält man einen Rückruf der Deutschen Rentenversicherung zur Beratung.

Unter der Telefonnummer 06742 / 1030 kann ein Termin vereinbart werden.

Deutsch-Finnische Jugendbegegnung im Hunsrück

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Eine Woche gemeinsam mit anderen Jugendlichen Spaß haben und die Region nochmal von einer anderen Seite kennenlernen – darauf können sich Jugendliche im Rhein-Hunsrück-Kreis in diesem Sommer freuen. Sie werden eingeladen zu einer deutsch-finnischen Jugendbegegnung an der Burg Waldeck.

Nicht nur wegen der einmaligen Lage ist das Jugendgästehaus an der Burg Waldeck in Dorweiler ein toller Ort für eine Jugendbegegnung.

Bekannt durch den „Nerother Wandervogel“ und die „Waldeck-Festivals“ ist die Burg Waldeck auch heute noch ein Begriff, wenn es um Kreativität und Jugendbildung geht. Die Projektleiterin Lina Weinheimer freut sich darauf, mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen dort vom 26. Juli bis 2. August 2021 eine Bildungsfreizeit zu veranstalten. Auch Jugendliche aus Finnland sind dabei.

Seit dem letzten Jahr gibt es ein deutsch-finnisches Jugendprojekt im Rhein-Hunsrück-Kreis. „Jugend bewegt“ und „Pathways for youth“ arbeiten länderübergreifend mit Jugendlichen an gemeinsamer Freizeitgestaltung, sozialer Bildung und Gestaltung von Zukunft im ländlichen Raum.

Herzstück der Arbeit soll ein jährlicher Jugendaustausch zwischen Jugendlichen aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis und der finnischen Region um Mänttä-Vilppula sein.

Der geplante Jugendaustausch im letzten Jahr konnte nicht stattfinden und auch in diesem Jahr wird er leider nicht wie geplant möglich sein. Die Reise nach Finnland kann an sich als ungefährlich eingestuft werden und die Sicherheitsvorkehrungen vor Ort sind hoch. Eine Flugreise mit einer Gruppe birgt allerdings doch einige Risiken und auch die Testkosten sind in Finnland erheblich teurer als in Deutschland.

Für die finnischen Projektpartner sind die Kosten im Vergleich dazu im Rahmen, daher kommen sie mit einer kleinen Gruppe zu uns in den Rhein-Hunsrück-Kreis. So kann zumindest ein kleiner Austausch stattfinden und wir können unseren finnischen Gästen unsere schöne Region zeigen.

Mit ihrer Kollegin Eileen Rippel (auf dem Foto links) will Lina Weinheimer zeigen, dass man im Rhein-Hunsrück-Kreis eine unvergessliche Zeit in der Gruppe verbringen kann.

Das Tagungshaus der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck bietet im frisch renovierten Säulenhaus ausreichend Platz für die Gruppe und überzeugt auch mit einem nachhaltigen und ausgewogenen Essensangebot.

Auf dem Gelände und in der näheren Umgebung gibt es zahlreiche Möglichkeiten den Tag zu gestalten. Zudem werden tolle Aktivitäten im Hunsrück und am Rhein stattfinden.

Wir laden Jugendliche und junge Erwachsene herzlich zu dieser deutsch-finnischen Jugendbegegnung vom 26. Juli bis 2. August 2021 ein und freuen uns besonders über junge Menschen, die Lust haben die gemeinsame Zeit aktiv mitzugestalten.

Wer Interesse hat, meldet sich gerne direkt bei Lina Weinheimer. Sie beantwortet alle Fragen rund um das Angebot.

Informationen und Anmeldung und aktuelle Angebote gibt es bei Lina Weinheimer, Telefon 06761 82-206, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , und auf Instagram unter @jugend_bewegt_rhk.

Büroleiter Karl-Heinz Wagner in den Ruhestand verabschiedet

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Für Karl-Heinz Wagner aus Simmern beginnt nach 47 Jahren Öffentlicher Dienst der Ruhestand.

Unter besonderen Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Büroleiter und Dezernent I von Landrat Dr. Marlon Bröhr im Kreishaus in den Ruhestand verabschiedet.

„Jemand wie Wagner braucht eigentlich keinen Landrat.“ beginnt Landrat Marlon Bröhr die Verabschiedung. „Menschen mit Ihrer Einsatzbereitschaft und gleichzeitiger Loyalität zur Verwaltung als Ganzes sterben leider aus! Sie haben in den vergangenen Jahren Großes für das Funktionieren unserer Verwaltung geleistet. Vielen Dank für Alles“

Der gebürtige Saarländer war zunächst Soldat auf Zeit. Danach absolvierte er erfolgreich ein duales Verwaltungsstudium bei der damaligen Bezirksregierung Koblenz und wurde 1992 zur Kreisverwaltung nach Simmern versetzt.

Bereits 1995 übernahm er die Leitung des Fachbereichs Finanzen. Seit 1998 agierte er als Büroleiter der Verwaltung und Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste und Finanzen. Nach der Umstrukturierung der Verwaltung hatte er die Funktion der Dezernatsleitung I mit fünf unterstellten Fachbereichen.

Seine letzte Herausforderung war der Aufbau des Landesimpfzentrum Rhein-Hunsrück.

„Fast 30 Jahre bei der Kreisverwaltung sind eine lange Zeit.“ sagt Wagner. „In meinem Elternhaus wurde mir Ordnung beigebracht und ich hatte immer Chefs die mich gefordert und gefördert haben. Nach der langen Ära Fleck kam mit Landrat Dr. Bröhr nicht nur ein Wechsel in der Person, sondern auch ein Generationenwechsel. Gut geklappt hat es mit Beiden“.

Seine Funktion brachte viele Herausforderungen mit sich und viele Veränderungen innerhalb der Verwaltung wurden umgesetzt. All diese Aufgaben hat Wagner immer mit viel Herzblut wahrgenommen. Er bedankt sich für die gemeinsame Zeit, die Unterstützung und den respektvollen Umgang.

Auch Landrat Bröhr bedankt sich für Wagners berufliche Lebensleistung und die professionelle Begleitung. Für seinen neuen Lebensabschnitt sollen ihm Gesundheit und Zufriedenheit erhalten bleiben.

Für die Zeit als Pensionär hat Wagner keine großen Pläne. Einfach mal Zeit für die Familie haben, das freut ihn am meisten.

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