Montag, 19. November 2018

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Neue Leitung des Sozialdienstes im Altenzentrum Haus Elisabeth

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BOPPARD Linda Fischbach hat  zum 01. November. die Aufgabe der Leiterin des Sozialen Dienstes im Altenzentrum Haus Elisabeth übernommen.  Für die Tätigkeit ist die Altenpflegerin mit Zusatzausbildungen zur Sozial- und Pflegeberaterin gut gerüstet.

Fischbach ist 36 Jahre alt und wohnt „auf de äbsch Seit“ in Weyer. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe und möchte jederzeit eine vertrauensvolle  Ansprechpartnerin für alle Bewohner, Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Altenzentrums sein.

Foto: privat

Bauarbeiten an Kronprinzenbrücke

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Geh- und Radweg ab 26. November tagsüber gesperrt

KREIS MYK. Der Geh- und Radweg auf der Kronprinzenbrücke zwischen Urmitz und Neuwied-Engers wird ab Montag den 26. November tagsüber in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr für Instandsetzungsarbeiten voll gesperrt. Geht alles nach Plan, werden die Bauarbeiten am Donnerstag, den 6. Dezember abgeschlossen. Das teilt die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz mit.

Fußgänger und Radfahrer, die die Rheinseite wechseln möchten, müssen während der Sperrung der Kronprinzenbrücke die Raiffeisenbrücke zwischen Weißenthurm und Neuwied oder die Autobahnbrücke A 48 zwischen St. Sebastian und Bendorf nutzen. Umleitungen sind ausgeschildert.

Nächtlicher Schwertransport

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Verkehrsbehinderungen zwischen Andernach und Mayen

KREIS MYK. In der Nacht von Donnerstag, 22. November auf Freitag, 23. November kommt es aufgrund eines Schwertransportes vom Rheinhafen Andernach zur Firma Weig nach Mayen zu Verkehrsbehinderungen. Darauf weist das Referat für Straßenverkehr der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hin.

Bedingt durch die Transportabmessungen des Silos mit 38 Metern Länge, 6 Metern Breite und 7 Metern Höhe kommt es auf der Transportstrecke zu Behinderungen. Der Transport verlässt Andernach über die Aktienstraße/L117 in Richtung B256. Im weiteren Verlauf muss die Ortsdurchfahrt Kruft befahren werden, bevor der Transport über den Knotenpunkt B256/B262 nach Mayen fährt. Im Zuge der B262 kommt es wegen der Überführung (Betzinger Landstraße) zum Kraneinsatz, weshalb die Brücke für die Dauer der Überschwenkung gesperrt ist.

Die Stadtverwaltung Boppard / Fundbüro informiert

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In der Rheingoldstraße im Ortsbezirk Weiler-Fleckertshöhe wurde eine Katze gefunden. Der Besitzer wird gebeten sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Nähere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadtverwaltung Boppard, Simone Zölzer, Tel. 06742/103-19 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hospizler kamen zu Wort

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„Hospiz – was ist das eigentlich?“ Zu diesem Thema trafen sich in diesem Jahr viele Ehrenamtliche, die sich in der Seniorenarbeit engagieren, in der Kreisverwaltung Simmern. Bettina Weber von der ‚Beratungs- und Koordinierungsstelle zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements‘ hatte gemeinsam mit den Pflegestützpunkten und der Kreisverwaltung zu dieser Veranstaltung eingeladen.

Dr. Martin Franken von der Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern interviewte die Hospizbegleiter einleitend zu ihren Erfahrungen in der Begegnung mit sterbenden Menschen und deren Angehörigen. Die Vertreterinnen der ambulanten Hospizvereine und Christina Gann, Leiterin des stationären Hospizes in Simmern, berichteten von ihren teils emotionalen Erlebnissen. Auf dem letzten Lebensweg geht es oftmals darum, zuzuhören: „Wir können zwar keine Gesundheit zurück geben, aber wir können Zeit schenken“.

Dabei gehen sie auf die Wünsche der Menschen ein, die ihren letzten Lebensweg beschreiten. Im Simmerner Hospiz versuchen die Mitarbeiter mit unterschiedlichen Methoden die Patienten zu erreichen, so zum Beispiel durch Musik oder durch den Einsatz eines Therapiehundes. „Die letzte Station soll keinesfalls ein Abstellgleis sein“, so Christina Gann. Aus diesem Grund verfügt das Hospiz über einen erheblich höheren Stellenschlüssel als ein Krankenhaus.

Die ambulanten Hospizgemeinschaften suchen die Sterbenden zu Hause auf und spenden auch den nahestehenden trauernden Menschen Trost. In Kleingruppen konnten sich die Ehrenamtlichen intensiver mit den Experten über die Hospizarbeit austauschen und Anregungen mitnehmen.

Bei dem Erfahrungsaustausch wurde sehr deutlich welch wichtige und wertvolle Arbeit die Hospizler leisten. Die ehrenamtlichen Hospizbegleiter der beiden Vereine werden durch eine Ausbildung auf die Arbeit vorbereitet. Sie werden begleitet und unterstützt durch hauptamtliche Koordinatorinnen, die auch im Vorfeld beraten und informieren. Die eigene Einstellung zu Sterben und Tod spielt bei ihrer Arbeit eine große Rolle.

„Wir erleben Leid und Trauer, aber wir bekommen dennoch viel mehr zurück als wir geben“, darüber sind sich die Hospizler einig.

Kontakt

Hospizgemeinschaft Mittelrhein 06742 804543

Hospizgemeinschaft Hunsrück-Simmern 06761 915721

Aenne Wimmers Hospiz Simmern 06761 81-1330

 

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