Samstag, 15. Mai 2021

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Wandern für die Kinderrechte rund um den Rhein-Hunsrück-Kreis

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Kinder haben Rechte! Darauf möchte die Aktion „Wandern für die Kinderrechte“ aufmerksam machen. Die Idee ist, die Menschen im Landkreis in Bewegung zu bringen und gemeinsam einmal um den Rhein-Hunsrück-Kreis zu wandern. Die Kreisgrenze umfasst ca. 230 km. Die Gesamtstrecke ist in 25 Etappen zwischen 5 und 14 km unterteilt. Über Höhen und durch Bachtäler, durch den Soonwald und am Rhein entlang – der Rhein-Hunsrück-Kreis hat viele schöne Seiten zu bieten. „Wandern für die Kinderechte“ ist eine Aktion der Kreisjugendförderung in Kooperation mit dem Kreisjugendring und mit Unterstützung durch die Initiative „Land in Bewegung“.

Alle die mitmachen möchten, können selbst einen Streckenabschnitt auswählen und diesen im Zeitraum vom 1. bis 25. September 2021 erwandern. Gerne kann dabei auf kreative Weise auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht werden: mit Plakaten oder Fähnchen, mit Trillerpfeifen oder Instrumenten, singend, zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Fackeln am Abend, rückwärtslaufend oder mit verbundenen Augen.

Zu den Kinderrechten gehören z.B.

-    Das Recht auf Gleichheit, Artikel 2

  • Kein Kind darf benachteiligt werden, alle Kinder haben die gleichen Rechte.

-    Das Recht auf elterliche Fürsorge, Artikel 7, 9, 10, 18, 20 & 27

  • Alle Kinder sollen Zeit mit ihren Eltern verbringen können und Eltern haben das Recht und die Pflicht ihre Kinder fürsorglich zu erziehen. Wenn sie dabei Hilfe benötigen, unterstützt sie der Staat.

-    Das Recht auf freie Meinungsäußerung und Beteiligung, Artikel 12 und 13

  • Alle Kinder sollen bei Fragen, die sie betreffen, mitbestimmen können und sagen, was sie denken.

-    Das Recht auf Schutz vor Gewalt, Artikel 19, 32, 34

  • Alle Kinder sollen aufwachsen können, ohne das ihnen ein Schaden zugefügt wird. Sie sollen beschützt werden.

-    Das Recht auf Gesundheit, Artikel 24

  • Alle Kinder haben das Recht gesund zu leben, Geborgenheit zu finden und keine Not zu leiden.

-    Das Recht auf Bildung, Artikel 28

  • Alle Kinder sollen zur Schule gehen und Lernen können. Der Schulbesuch in der Grundschule darf überall auf der Welt kein Geld kosten.

-    Das Recht auf Spiel und Freizeit, Artikel 31

  • Alle Kinder haben das Recht auf freie, nicht verplante Zeit. Sie sollen sich entspannen und spielen können.

Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien, in Kindergruppen oder Jugendgruppen, mit ihren Vereinen, ihren Schulklassen oder KiTa-Gruppen oder in vielen anderen Zusammenschlüssen. Mitmachen können ebenfalls Erwachsene, die die Idee gut finden.

Die Übersicht der Etappen und die einzelnen Wegbeschreibungen mit den entsprechenden Kartenausschnitten sind zu finden unter www.kreis-sim.de/Wandern-für-Kinderrechte.

Für Rückfragen und weitere Informationen ist die Kreisjugendförderung gerne ansprechbar: Anika Huhn und Dagmar Petri, telefonisch unter 06761 82509 / 557 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

„Genesenennachweis“

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Personen, die gegen Coronaviren geimpft sind oder in den letzten sechs Monaten eine Corona-Erkrankung überstanden haben, erhalten im gebotenen Umfang Erleichterungen und Ausnahmen von Coronaschutzmaßnahmen. Als Nachweis einer Erkrankung gilt das positive Laborergebnis.

Zusätzlich versendet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis Bescheinigungen, die eine laborbestätigte (PCR-Test) Corona-Erkrankung belegen. Mit diesem sogenannten „Genesenennachweis“ ist es möglich, ohne vorherige Testung zum Beispiel Ladengeschäfte zu betreten, Zoos und botanische Gärten zu besuchen oder die Dienstleistungen von Friseuren und Fußpflegern in Anspruch zu nehmen, wenn das bisher nur mit vorheriger Testung zulässig war. Nähere Informationen unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886.

Für die folgenden Gruppen gilt:

  1. Personen, die bereits zweimal geimpft wurden, benötigen keine Bescheinigung über ihre Genesung - der Impfnachweis reicht aus.
    1. Personen, deren Erkrankung 28 Tage bis sechs Monate zurückliegt, bekommen unaufgefordert vom Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis einen sogenannten „Genesenennachweis“, mit der sie ihre Erkrankung belegen können. Da dies mehrere tausend Personen betrifft, kann es mehrere Tage dauern, bis jedes Schreiben seinen Adressaten erreicht hat. Wir bitten, diesbezüglich von Anfragen und Anrufen abzusehen. Wer bis Ende Mai keinen Nachweis erhalten hat, kann sich mit dem Betreff „Genesenennachweis“ per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden.
    2. Personen, deren Erkrankung mehr als sechs Monate zurückliegt und die mittlerweile einmal geimpft wurden, können sich mit dem Betreff „Genesenennachweis“ per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden. Diese bekommen dann ebenfalls einen „Genesenennachweis“, der zusammen mit dem Impfnachweis eine Immunisierung bescheinigt.
    3. Personen, die aktuell erkrankt sind oder künftig erkranken, erhalten den Genesenennachweis nach Quarantäneende automatisch.

„Bundesnotbremse“ tritt im Rhein-Hunsrück-Kreis am Freitag, 14. Mai 2021, 0 Uhr, außer Kraft

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„Bundesnotbremse“ tritt im Rhein-Hunsrück-Kreis am Freitag, 14. Mai 2021,
0 Uhr, außer Kraft

Infolge der Entwicklung der Inzidenzwerte im Rhein-Hunsrück-Kreis unter 100 tritt ab Freitag, 14. Mai 2021, 0 Uhr, die sogenannte Bundesnotbremse (§ 28b Infektionsschutzgesetz) außer Kraft.

Es gelten dann wieder die Regelungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz.

Wesentliche Änderungen ab Freitag, 14. Mai 2021 sind:

  • Die Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr entfällt.
  • Der gesamte Handel kann wieder öffnen: max. 1 Person auf 10 qm, die Testpflicht entfällt. Es gelten die gleichen Bedingungen wie aktuell in Lebensmittelgeschäften.
  • Kontaktarmer Urlaub wird möglich.
    Übernachtungen in Ferienwohnungen und in Wohnmobilen und Wohnwagen mit eigenen sanitären Anlagen sind wieder erlaubt.
  • Übernachtungen in Hotels sind auch „kontaktarm“ möglich, wenn zum Beispiel Frühstück auf dem Zimmer und ein eigenes Bad angeboten wird. Für diesen Aufenthalt ist eine Testung bei Anreise und danach alle 48 Stunden notwendig.
  • Im Sport ist die kontaktfreie Sportausübung wieder möglich, das gilt auch für Bereiche des Fußballtrainings, bei dem Abstand gehalten werden kann.
  • Hallensport ist im Rahmen der Kontaktbeschränkung möglich, wenn Abstand eingehalten und die Personenbegrenzung von einer Person auf 40qm nicht überschritten wird. Außerdem ist für maximal 20 Kinder Sport auch ohne Abstand möglich.

  • Die Außengastronomie ist nach Terminvereinbarung unter Beachtung der Testpflicht und den üblichen Schutzmaßnahmen (Abstandsgebot, Maskenpflicht, Kontakterfassung etc.) zulässig.
  • Gastronomische Einrichtungen, wie z.B. Restaurants, Speisegaststätten, Cafés, Eisdielen oder Vinotheken sind geschlossen. Diese Einrichtungen können Abhol-, Liefer- und Bringdienste sowie Straßenverkauf (ohne Alkoholausschank) und Ab-Hof-Verkauf anbieten.
  • Körpernahe Dienstleistungen, wie beispielsweise in Friseursalons, Nagelstudios, Kosmetiksalons, Massagesalons, Tattoostudios, Piercingstudios und ähnlichen Einrichtungen, sind möglich. Es gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht mit der Maßgabe, dass eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen ist, sowie die Pflicht zur Kontakterfassung. Die bisherige Pflicht in einem Friseurbetrieb oder bei der Fußpflege ein negatives Testergebnis vorzulegen, das nicht älter als 24 Stunden ist, entfällt.
    Nur wenn wegen der Art der Dienstleistung eine Maske nicht getragen werden kann, wie zum Beispiel bei bestimmten Kosmetikanwendungen oder der Bartrasur, gilt die Testpflicht.

Für vollständig Geimpfte und Genesene besteht keine Testpflicht.

Die neuen Regeln für Geimpfte und Genesene finden Sie hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/erleichterungen-geimpfte-1910886.

Fahrkartenbestellung leichtgemacht

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Trotz Corona-Pandemie an die Fahrkartenbestellung denken

Die Sommerferien rücken näher und damit auch das neue Schuljahr. Eltern sollten frühzeitig an die Bestellung der Schülerfahrkarten denken. Auf der Internetseite der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis stehen die Onlineanträge für die Bestellung der Schülerfahrkarten bereit: www.kreis-sim.de/Fahrkartenbestellung.

Bei der Antragstellung ist zu beachten, dass ein Antrag nur beim Wechsel:

  • vom Kindergarten in die Grundschule,
  • von der Grundschule zur Klassenstufe 5 (Sekundarstufe I)
  • von der Klassenstufe 10 (Sekundarstufe I) zur Klassenstufe 11 (Sekundarstufe II) und
  • von einer weiterführenden Schule zu einer Berufsbildenden Schule

zu stellen ist.

Innerhalb der Sekundarstufe II muss der Antrag jährlich gestellt werden. Weiterhin ist in der Sekundarstufe II zu beachten, dass ein Antrag bei der Kreisverwaltung nur gestellt werden muss, wenn eine bestimmte Einkommensgrenze unterschritten wird. Wird die Einkommensgrenze überschritten, ist der Antrag bei einem beliebigen Verkehrsunternehmen oder dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel zu stellen.

Ändern sich die dem Antrag zugrundeliegenden Daten (z. B. neuer Wohnsitz, Besuch einer anderen Schule), ist ebenfalls ein neuer Antrag zu stellen.

Weitere Informationen zur Fahrkartenbestellung und zur Schülerbeförderung, erhalten Sie auf der Internetseite der Kreisverwaltung über www.kreis-sim.de/Schülerbeförderung.

Bisheriger Filialleiter Dietmar Kalt geht nach über 48 Jahren in den Ruhestand

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Laura Koch übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle Urmitz der Volksbank RheinAhrEifel

Urmitz – 04.05.2021. Laura Koch ist seit 1. Mai 2021 neue Leiterin der Geschäftsstelle Urmitz der Volksbank RheinAhrEifel eG. Die 24-Jährige gebürtige Mülheim-Kärlicherin übernahm die Filialleitung von Dietmar Kalt, der in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Er war seit 1972 für die Volksbank tätig, darunter 16 Jahre als Geschäftsstellenleiter in Urmitz. „Dietmar Kalt war über viele Jahre hinweg das Gesicht unserer Filiale Urmitz. Wir danken ihm für seinen engagierten Einsatz für unsere Mitglieder und Kunden und wünschen ihm alles Gute für seinen Ruhestand. Seiner Nachfolgerin Laura Koch wünschen wir einen guten Start“, erklärt Jürgen Jung, Direktor des Regionalmarktes KoblenzMittelrheinMosel bei der Volksbank RheinAhrEifel.

Über 48 Jahre bei der Volksbank RheinAhrEifel

Dietmar Kalt schloss 1975 seine Ausbildung zum Bankkaufmann ab und war im Anschluss zunächst in der Filiale St. Sebastian der damaligen Raiffeisenbank Weißenthurm eG tätig. 1989 absolvierte er seine Fortbildung zum Bankfachwirt. 1999 wechselte er in die Hauptstelle Weißenthurm der Raiffeisenbank Mittelrhein wo er zunächst als Kreditsachbearbeiter tätig war und später als Kundenberater unter anderem für Baufinanzierungen. Außerdem war er interner Gutachter. 2004 folgte der Wechsel in die Geschäftsstelle Urmitz. Hier war Dietmar Kalt bis April 2021 Filialleiter und Privatkundenberater.

Laura Koch absolvierte nach dem Abitur von 2015 bis 2018 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der damaligen Volksbank Mülheim-Kärlich eG. Im Anschluss arbeitete sie zunächst ein Jahr im Service in unterschiedlichen Filialen im damaligen Regionalmarkt MittelrheinMosel. 2019 folgte der Wechsel in die Privatkundenberatung. Hier startete Laura Koch in der Filiale Weißenthurm. Seit 1. April 2020 arbeitet sie in der Geschäftsstelle Urmitz und übernahm zum 1. Mai 2021 die Leitung von Dietmar Kalt.

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