Friday, 24. January 2020

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Oberweseler Wochenmarkt

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Kein Wochenmarkt zwischen Weihnachten und Neujahr

Der Wochenmarkt hat in Oberwesel bereits lange Tradition. Auf dem historischen Marktplatz finden sich freitags morgens von 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr regionale Händler ein, um ihre erntefrischen Waren den Kunden feilzubieten.

Derzeit präsentieren sich folgende Händler auf dem Oberweseler Wochenmarkt:

  • Honig und Imkereiprodukte, Karl-H. Silbernagel, Oberwesel
  • Kartoffeln (zusätzlich saisonal Obst und Gemüse), Arno Moritz, Münstermaifeld
  • Fleisch- und Wurstwaren sowie Feinkostsalate, Metzgerei Zinnecker, Rheinböllen

Am Freitag, 27.12.2019 findet der Wochenmarkt nicht statt. Nächster Termin ist Freitag, der 03. Januar 2020.

Notarztstandort Adenau gesichert

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KREIS MYK. Der Notarztstandort Adenau wird fortgeführt. Nachdem sich der Träger des St. Josef-Krankenhauses in Adenau, die Marienhaus Kliniken GmbH, nicht mehr in der Lage sieht, den Notarztstandort am Adenauer Krankenhaus über den 31. Dezember hinaus zu betreiben, ist es jetzt durch intensive Bemühungen gelungen, den Standort dennoch zu sichern: Die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat sich als zuständige, federführende Rettungsdienstbehörde gemeinsam mit den Kostenträgern (Krankenkassen), dem Ministerium des Innern und für Sport, dem Projekt „Unser Notarzt“ sowie dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) darauf verständigt, dass der Notarztstandort ab dem 1. Januar 2020 durch das DRK weitergeführt wird. In kürzester Zeit hat der DRK-Kreisverband Ahrweiler. dafür eine Anzahl von Notärzten gewinnen können, die ab dem neuen Jahr die Notarztversorgung vom Standort der Rettungswache in Adenau wahrnehmen werden.

Kommunale Gesellschafter Krankenhaus GmbH St. Goar-Oberwesel

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Es gibt Möglichkeiten zur Fortführung der Loreley-Kliniken.

Die kommunalen Gesellschafter werden bereits Anfang 2020 weitere Gespräche führen, schließlich steht ein Geschäftsbesorger für den Fall einer kommunalen Übernahme der Anteile der Marienhaus Kliniken GmbH bereits bereit.

Unerwähnt darf auch nicht bleiben, dass man seitens der Marienhaus Kliniken GmbH kürzlich noch mit einem Verlust für Geschäftsjahr 2019 in Höhe von rund 200.000 € rechnete und nun aller Voraussicht nach eine schwarze Null unter dem Strich steht.

Die Gesellschaft steht nach wie vor auf gesunden Beinen und ist daher für andere Träger durchaus interessant, da auch weiterhin die 22 Millionen Euro aus dem Strukturfond zur Verfügung stehen.

Die kommunalen Gesellschafter bedanken sich bei den hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Loreley-Kliniken und hoffen auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Die Kliniken haben eine Chance, wenn die Mitarbeiterschaft weiterhin zusammensteht.

Fünf Partnerschulen besuchen August-Horch-Schule

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Vom 01. bis zum 06. Dezember besuchten erneut Gäste aus fünf Partnerschulen die BBS Andernach im Rahmen eines Erasmus+ - Austauschprogramms, welches von der August-Horch-Schule ins Leben gerufen wurde. Zu diesem Anlass befassten sich die 15 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrer aus Estland, Frankreich, Polen, Portugal und Bulgarien mit dem Thema „Thermalbäder – unser gemeinsames kulturelles Erbe“.  Erasmus+ ist das EU-Programm zur Förderung von allgemeiner und beruflicher Bildung sowie Jugend und Sport in Europa.

Nach einer Vorstellung berühmter Kurorte und Kurgäste der Heimatländer der Projektteilnehmer und der Wahl eines gemeinsamen Projektlogos, ging es in das „Kaiserbad“ Bad Ems. Dort erfuhren die Gäste aus ganz Europa und ihre deutschen Gastgeber im Rahmen einer Stadtführung und eines kurzweiligen Besuches im Stadtmuseum viel über die Bedeutung der Stadt als Treffpunkt der gesellschaftlichen und künstlerischen Elite des 19. Jahrhunderts. Die Altstadt mit ihren repräsentativen Gebäuden der Gründerzeit sowie ihren vielen Quellen wurde mittels einer Stadtrallye genauer erkundet und diente auch als wunderbare Kulisse für die Fotoromane, die von den Teilnehmern skizziert wurden.

Zurück an der Berufsbildenden Schule Andernach folgte ein weiterer kreativer Auftrag: die Verschönerung des betongrauen Amphitheaters des Schulhofes mit selbstgestalteten Mosaiken. Aus von Baumärkten, Fliesenlegern und privaten Haushalten gespendeten Fliesenresten bastelten die Schüler Mosaikfriese, die im Frühjahr dauerhaft im Außenbereich der Schule angebracht werden sollen.

Eine Exkursion nach Koblenz sowie eine Abschlussfeier rundeten die Begegnung ab. Schon im März werden sich die Projektteilnehmer alle in Frankreich, in Doullens, einer kleinen Stadt in der Nähe von Amiens, wiedersehen. Dort wird dann das Thema „Thermalbäder als Orte der Gesundheit, der Heilung und des Wohlbefindens“ im Mittelpunkt der Arbeit stehen.

Gruppe „Ju-Jutsu Ü 60“ ist weiter aktiv

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Die aus der landesweiten Initiative „Ich bin dabei!“ initiierte Gruppe „Ich bin dabei /Ju-Jutsu Ü-60“ ist seit über 5 Jahren weiter sehr aktiv. Zum Jahresabschluss 2019 ließ die Selbstverteidigungsgruppe ihr Montagstraining ausfallen und traf sich zum gemütlichen Beisammensein am Bopparder Hauptbahnhof im Restaurant „Gleis 3 / 4“.

Ihr Trainer, Alois Maximini, sicherte zu, die Gruppe als festen Bestandteil der Abteilung Ju-Jutsu im TV Bad Salzig (seit 01.01.2015) auch weiterhin zu leiten. Interessierte können sich unter der Tel.-Nr. 06742/6449 melden.

Alle Teilnehmer hoffen auf das baldige Ende der Renovierungsarbeiten in der Mehrzweckhalle der Bischöflichen Realschule Marienberg, in der die Selbstverteidigungsgruppe immer montags ab 18.00 Uhr trainierte. Als Übergangslösung nahmen die Sportler das Angebot des befreundeten Ju-Jutsu-Clubs Boppard in der Halle des Kant-Gymnasiums Boppard ab 19.30 Uhr zu trainieren, gerne an. Im neuen Jahr soll es weiter gehen.

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