Freitag, 10. Juli 2020

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Qualifizierungsmaßnahme für künftige Tagespflegepersonen; Für Juni geplante Termine verschoben

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Die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises sucht geeignete Personen für die Kindertagespflege, die es Eltern oder Alleinerziehenden ermöglichen, Familie und Beruf besser in Einklang zu bringen. Kindertagespflege soll dazu beitragen, Betreuungslücken weitgehend zu schließen. Ziel der Betreuung ist es, die Entwicklung von Kindern zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten zu fördern und damit die Erziehung und Bildung in den Familien zu unterstützen und zu ergänzen.

Zu diesem Zweck bietet die Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises in Kooperation mit der Volkshochschule Hunsrück eine Qualifizierungsmaßnahme für Interessierte an, die als Tagespflegeperson tätig werden möchten.

Die Qualifizierungsmaßnahme beginnt im September 2020 und dauert bis Juni 2021. Sie wird dienstags und donnerstags, abends von 18 – 21:15 Uhr in Simmern stattfinden. Die Kosten für diese Maßnahme trägt das Land Rheinland-Pfalz, der zu leistende Eigenanteil beträgt 100 €.

Gesucht werden Personen mit (Berufs-) Erfahrung im Umgang mit Kindern, darüber hinaus wird Organisationskompetenz und eine verbindliche Kooperationsbereitschaft mit der Fachberatung Kindertagespflege bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises vorausgesetzt. Eine kindorientierte, empathische Grundhaltung, hohes Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind ebenfalls unverzichtbar.

Sofern ein pädagogischer Berufsabschluss vorliegt, ist unter bestimmten Bedingungen eine verkürzte Teilnahme an der Qualifizierungsmaßnahme ausreichend.

Über die Zulassung entscheidet die Kreisverwaltung. Generell nicht zugelassen werden Personen, in deren unmittelbaren familiären Umfeld erzieherische Hilfen durch das Jugendamt geleistet werden.

Interessierte können sich vorab im Rahmen einer Veranstaltung über Inhalte, Ablauf und Voraussetzungen der Qualifizierungsmaßnahme informieren.

Termine:         Donnerstag, 2. Juli 2020 um 18 Uhr

Ort:                 Rathaus Kirchberg, Marktplatz 5, 55481 Kirchberg, Raum 209

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Bei Interesse an den Informationsveranstaltungen melden sich bitte bis Mittwoch, 1. Juli per E-Mail bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Kundeninformation zum Abkochgebot für Trinkwasser

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Im Trinkwasser von RheinHunsrück Wasser für die Orte Oberfell, Alken, Brodenbach, Burgen, Löf und Kattenes wurden Keime festgestellt. Hierbei handelt es sich um das Bakterium „Pseudomonas aeruginosa“. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz hat daher zeitlich versetzt zwei Abkochgebote erlassen.

Das erste Abkochgebot erging am 08.06.2020 und gilt nur für die Ortsgemeinde Brodenbach. Auslöser waren hier Wasserproben, die am 04.06. vom Gesundheitsamt in verschiedenen Haushalten entnommen worden waren sowie Proben, die von RheinHunsrück Wasser am 05.06. im Anschluss an eine Netzbaumaßnahme in Brodenbach genommen wurden. Die Untersuchung der Proben dauert in der Regel 72 Stunden. Jedoch kommt es vor, dass bereits vor Ablauf der vorgeschriebenen Bebrütungszeit vorläufige Aussagen vom Labor getätigt werden können. Das unabhängige Labor, in dem die von RHW genommenen Proben untersucht wurden, setzte uns am 07.06. über das voraussichtlich negative Ergebnis in Kenntnis. Daraufhin wurde vorsorglich eine Chlordesinfektion im Hochbehälter Mosel eingerichtet und die Ortsnetzleitungen in Brodenbach wurden gespült. Des Weiteren wurden erneut Proben vor und in Brodenbach entnommen. Am Montag den 08.06. wurde das Gesundheitsamt zunächst über die vorläufigen Ergebnisse, sowie die am 07.06. durchgeführten Sofortmaßnahmen informiert. Mit Vorlage der endgültigen Ergebnisse vom 04.06. und 05.06. stand fest, dass das Trinkwasser in Brodenbach mit dem Bakterium „Pseudomonas aeruginosa“ belastet ist, woraufhin das Gesundheitsamt zuvor genanntes Abkochgebot erlies. Die Information der Einwohner Brodenbachs erfolgte durch Verteilen von Wurfzetteln am 09.06. in Absprache mit dem Gesundheitsamt. Zusätzlich wurde am 09. und 10.06. die Bevölkerung der Ortslagen Niederfell, Oberfell, Alken, Burgen, Löf und Kattenes gemäß der Trinkwasserverordnung über die Chlorzugabe auf Grund der Verunreinigung im Ortsnetz Brodenbach informiert. Die Chlorung erfolgt im Hochbehälter Mosel, da dort die notwendige Vorrichtung für die Chlorzugabe vorhanden ist.

Am Vormittag des 10.06 erhielt RHW die Information vom Labor, dass das Ortsnetz Brodenbach weiterhin mit dem Keim belastet ist. Daraufhin wurde noch am 10.06. in der Druckminderstation Brodenbach eine mobile Chlordioxidanlage in Betrieb genommen, nachdem die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen wurden.

Bereits bevor am Montag den 08.06. die endgültigen Ergebnisse vorlagen, wurde bei RHW hausintern entschieden, weitere Proben entlang der Moselstrecke zu entnehmen, um feststellen zu können, ob weitere Orte von der Verunreinigung betroffen sind. Bedingt durch den Feiertag am 11.06. erhielten wir die Ergebnisse von diesen Proben am Morgen des 12. Juni. Diese Ergebnisse belegen, dass zum Zeitpunkt der Probenahme am 08.06. die Ortslagen Burgen, Alken, Niederfell, Oberfell sowie Kattenes von der Verunreinigung nicht betroffen waren. Darüber hinaus belegt eine Wasserprobe vom 07.06. am Eingang der Druckminderstation in Brodenbach, dass das Wasser aus der Transportleitung eine einwandfreie Qualität aufwies, sodass wir zu diesem Zeitpunkt sicher davon ausgehen konnten, dass die Verunreinigung mit „Pseudomonas aeruginosa“ auf die Ortslage Brodenbach begrenzt war.

Das zweite Abkochgebot erlies das Gesundheitsamt am Nachmittag des 12.06. für den gesamten Bereich der Versorgungsleitung zwischen Niederfell bis Burgen. Dieses erging auf Grundlage des vorläufigen Ergebnisses einer Wasserprobe, welche im Rahmen einer Netzbaumaßnahme zwischen Niederfell und Oberfell am Morgen des 10.06., nach Abschluss der Umbindung, am Ende des erneuerten Abschnittes der Transportleitung entnommen worden war. Dieses vorläufige Ergebnis wurde RHW durch das auswertende Labor am Mittag des 12.06. gegen 12:40 Uhr mitgeteilt und sogleich an das Gesundheitsamt weiter kommuniziert. Sofort nach Eingang der Informationen wurden umfassende Spülmaßnahmen entlang der gesamten Transportleitung vorgenommen. Die Information der Kunden wurde unverzüglich mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehren sichergestellt. Am Abend des 12.06. wurden in allen Orten erneut Proben genommen. Intensive Spülmaßnahmen und weitere mikrobiologische Untersuchungen erfolgten weiterhin auch am 15. und 16.06., obwohl die Ergebnisse der Proben vom Wochenende noch nicht vorlagen. Unser Bestreben ist es, die Verunreinigungen schnellstmöglich aus dem Netz zu entfernen, um die Belastung unserer Kunden so gering als möglich zu halten.

Auf Basis der Probenergebnisse, die bis jetzt vorliegen, stellt sich für uns die Situation derzeit so dar, dass sich hier zwei Ereignisse zeitlich sehr ungünstig überlagerten. Die Verunreinigung im Ortsnetz Brodenbach lag zeitlich eindeutig vor der weiteren Verunreinigung in der Transportleitung Niederfell bis Burgen. Leider konnte eine konkrete Ursache für beide Verunreinigungen bisher nicht ermittelt werden.

Grundsätzlich möchten wir klarstellen, dass entgegen anderslautender Gerüchte das Ortsnetz Brodenbach in der Vergangenheit nicht dauerhaft kontaminiert war. Die letzten Untersuchungsergebnisse datieren auf den 12.02.2020 und bescheinigen eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Auch Gerüchte bezüglich einer bereits im September des Jahres 2019 aufgetretenen Verunreinigung im Ortsnetz Brodenbach können an Hand von umfangreichen Untersuchungsergebnissen aus diesem Zeitraum widerlegt werden. Zwar gibt es positive Befunde auf „Pseudomonas aeruginosa“ aus dieser Zeit. Diese beschränken sich jedoch auf eine einzelne Hausinstallation in Brodenbach, die nicht im Verantwortungsbereich von RHW liegt. Schließlich ist ebenfalls nichtzutreffend, dass in jüngster Zeit ein „alter Druckbehälter“ im Ortsnetz Brodenbach wieder in Betrieb genommen wurde.

Somit dürfte erkennbar sein, dass Seitens des Zweckverbandes bei beiden Ereignissen kein vorsätzliches oder fahrlässiges Verhalten vorliegt. Selbstverständlich bedauern wir die derzeitige Situation mit den für unsere Kunden einhergehenden Widrigkeiten und Einschränkungen und bemühen uns um eine schnellstmögliche Behebung der Situation.

Die endgültige Entscheidung über die Aufhebung des Abkochgebotes obliegt dem Gesundheitsamt der Kreisverwaltung des Landkreises Mayen-Koblenz.

Offener ONLINE - Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Wir laden herzlich ein zum Online-Stammtisch am Freitag, dem 3.Juli 2020 um 18:00Uhr .

Auch diesmal freut sich InGe wieder sehr auf sowohl bekannte Gesichter als auch Neuinteressierte ob Singles, Paare, Alleinerziehende oder Familien.

Bitte melden Sie sich dazu bei uns an unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Sie erhalten dann von uns die Informationen, wie Sie dazukommen können.

Unser Offener Stammtisch, bei dem man uns persönlich treffen kann, kann wegen der aktuellen Lage im Moment leider nicht stattfinden.

Im neuen Baugebiet Burgblick Mitte entsteht ein außergewöhnlich schönes Ensemble von 5 Häusern mit insgesamt 16 Wohnungen in verschiedenen Größen für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Es gibt ein separates, gemeinsam genutztes Haus mit großem Gemeinschaftsraum,  Gästeappartement,  Dachterrasse, Sport- und Spielraum, Sauna, Waschraum, Werkstatt und Lager. Großer Wohn-Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig gelegen zur Innenstadt.

Die ansprechende Architektur gibt Raum sowohl für Kommunikation als auch für Individualität. Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Telefonischer Kontakt: 02605 6 77 90 57.

Förderung der Jugendarbeit durch die Stadt Boppard

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In diesem Jahr wird von der Stadt Boppard die allgemeine Jugendarbeit gefördert; Grundlage hierfür ist die „Förderrichtlinie der Stadt Boppard“.

Vereine und Verbände, die Jugendarbeit betreiben, werden auf die Möglichkeit hingewiesen, Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu stellen. Damit die Abwicklung und Versendung der Bescheide bis Ende des Jahres erfolgen kann, sind die Anträge bis spätestens 30.09.2020 einzureichen.

Anträge auf Förderung der allgemeinen Jugendarbeit müssen einen Nachweis der Mitgliederzahl nach dem Stand vom 31.12.2019 enthalten, wobei die Zahl der Jugendlichen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gesondert ausgewiesen werden muss. Soweit die Mitgliederzahl an einen übergeordneten Verband zu melden ist, ist diese Zahl für die Antragstellung zugrunde zu legen. Der entsprechende Nachweis ist beizufügen.

Ansprechpartnerin ist Simone Zölzer, Heerstraße 156-160 (Zimmer 8, Tel. 06742/103-19).

 

Die Stadtverwaltung Boppard / Fundbüro informiert

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In der letzten Woche wurden  2 Katzen als zugelaufen gemeldet. Eine wurde im Bereich Schulgäßchen im Ortsbezirk Bad Salzig verletzt eingefangen. Eine Katzenmutter mit Babys wurde in der Rheingoldstraße auf der Fleckertshöhe gefunden.

Die Besitzer werden gebeten, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Nähere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadtverwaltung Boppard, Mandy Wandel, Tel. 06742/103-26 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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