Mittwoch, 11. Dezember 2019

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Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Am Freitag, dem 06.Dezember 2019 treffen sich um 18 Uhr die Mitglieder und Interessierte des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" in den Räumlichkeiten des griechischen Restaurants "Afroditi" im Burgstadthotel in Kastellaun, Südstr.34 zum offenen Stammtisch.

Im neuen Baugebiet Burgblick Mitte entsteht ein außergewöhnlich schönes Ensemble von 5 Häusern mit insgesamt 16 Wohnungen in verschiedenen Größen für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Es gibt ein separates, gemeinsam genutztes Haus mit großem Gemeinschaftsraum,  Gästeappartement,  Dachterrasse, Sport- und Spielraum, Sauna, Waschraum, Werkstatt und Lager. Großer Wohn-Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig gelegen zur Innenstadt.

Die ansprechende Architektur gibt Raum sowohl für Kommunikation als auch für Individualität. Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Telefonischer Kontakt: 02605 6 77 90 57.

Betreuungskräfte der Stiftung Bethesda-St. Martin absolvierten ihre Jahresqualifikation

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Altenhilfeeinrichtungen schulen ihre Betreuungskräfte jährlich

BOPPARD Um die Bedürfnisse alter, zumeist hochbetagter Menschen in ihrer letzten Lebensphase ging es im jährlichen Auffrischungskurs für Betreuungskräfte aus den vier Altenzenten der Bethesda-St. Martin gGmbH.

Gesundheitliche Versorgungsplanung, Sterbeprozess und Sterbebegleitung kristallisierten sich in diesem Jahr als Schwerpunktthemen heraus. Aber auch der Umgang mit Aggression und Gewalt ist ein Thema in der alltäglichen Berufspraxis von Betreuungsassistenten, die gemäß § 43b SGB XI Senioren ambulant, teil- oder vollstationär begleiten. Der gesetzlich vorgeschriebene jährliche Auffrischungskurs trägt zur Qualitätsentwicklung in dem Arbeitsfeld bei.

Die Teilnehmer nutzten den intensiven Austausch für einen kollegialen Lernprozess an zwei Tagen in jeweils zwei Gruppen. Im Rahmen der Jahresqualifikation wird die berufliche Praxis reflektiert, das erworbene Wissen aktualisiert und neues Fachwissen vermittelt. Die Fortbildung isfachbezogen und wird teilnehmerorientiert durchgeführt. Die Inhalte orientieren sich am praktischen und fachlichen Bedarf der Teilnehmer und den aktuellen Situationen in den Einrichtungen. Dipl.- Gerontologin Carmen Mitscher, beim Träger auch zuständig für das Qualitätsmanagement, ist seit vielen Jahren Leiterin des Kurses.

B 327, Südtangente Koblenz, Instandsetzung der Hochstraße Oberwerth und der Hangbrücke Laubachtal

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Im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Cochem-Koblenz werden einzelne Teilbauwerke der Bundesstraße 327 – Südtangente Koblenz - instandgesetzt.

Zur Sicherstellung des Winterdienstes werden die transportablen Schutzeinrichtungen umgesetzt und damit den Verkehrsteilnehmern eine Fahrspurbreite von 3,50m zur Verfügung gestellt (bisherige Fahrspurbreite 3,0m). Weiterhin werden kleinflächige Ausbesserungsarbeiten am Fahrbahnbelag erforderlich.

Dazu muss die B 327 im Bereich der Hangbrücke Laubach für jeweils eine Nacht je Fahrtrichtung voll gesperrt werden.

Zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen werden die Vollsperrungen im Zuge von Nachtbaustellen (19:00 bis 05:30 Uhr) ausgeführt.

Vollsperrung der Hangbrücke Laubach Fahrtrichtung Westerwald

Beginn der Vollsperrung:       Mittwoch, 27.11.2019 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Donnerstag, 28.11.2019 bis 05:30 Uhr

Während der nächtlichen Vollsperrung sind die folgenden Fahrbeziehungen nicht fahrbar:

  • B 327 vom Hunsrück kommend Richtung Südbrücke / B 9 ab der Auffahrt Karthause.
    Die Umleitung erfolgt ab der Ausfahrt Karthause über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße.
  • Auffahrt von der Karthause auf die B 327 Fahrtrichtung Südbrücke.
    Die Umleitung erfolgt über die Simmerner Straße und die B 9 / Römerstraße.

Vollsperrung der Hangbrücke Laubach Fahrtrichtung Hunsrück

Beginn der Vollsperrung:       Donnerstag, 28.11.2019 ab 19:00 Uhr

Ende der Vollsperrung:          Freitag, 29.11.2019 bis 05:30 Uhr

Während der nächtlichen Vollsperrung sind die folgenden Fahrbeziehungen nicht fahrbar:

  • B 9 von Koblenz kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über die Simmerner Straße.
  • B 327 von der Südbrücke kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über die B 9 /Römerstraße und die Simmerner Straße.

Weiterhin kommt es von der B327 Südbrücke / Lahnstein kommend in Fahrtrichtung Koblenz zu Beeinträchtigungen. Die Anzahl der Fahrspuren muss hier von zwei auf eine Spur reduziert werden.

Alle weiteren Verkehrsbeziehungen sind wie bisher nutzbar.

Außerhalb der oben genannten Zeiten ist die derzeit angeordnete Verkehrsführung gültig.

Die jeweils gültigen Verkehrsführungen werden entsprechend in der Örtlichkeit ausgeschildert.

Des Weiteren führen umfangreiche Instandsetzungsarbeiten an der Betonkonstruktion sowie die ungünstigen Witterungsbedingungen in den letzten Wochen dazu, dass die Vollsperrung des Teilbauwerks I voraussichtlich bis zum 20.12.2019 verlängert werden muss.

Während der Vollsperrung ist die folgende Verkehrsbeziehung weiterhin nicht fahrbar:

  • B 9 von Koblenz kommend in Richtung Karthause / Hunsrück.
    Die Umleitung erfolgt über Rhens / Waldesch (U10) sowie über die Simmerner Straße (U2).

Der LBM Cochem- Koblenz bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die mit der geänderten Verkehrsführung verbundenen Einschränkungen.

Vollsperrung Buchholzer Straße (L209)

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Der LBM Bad Kreuznach beabsichtigt, die L209 innerorts in fünf Bauabschnitten auszubauen. Neben der Deckschichterneuerung, werden auch Wasserleitungs- und Kanalbauarbeiten durchgeführt.
Die Firma Lambert Tiefbau GmbH beginnt in der 48. Kalenderwoche mit dem Neubau der Verteilleitungen (Bauabschnitt 1 und 2) auf der  L209 – Buchholzer Straße.

Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung in Form einer Wanderbaustelle ausgeführt. Die Maßnahme beginnt voraussichtlich am Montag, 25. November 2019 und wird mehrere Monate andauern. In diesem Zeitraum wird der Schulbusverkehr über die „Pielstraße“, „Im Goldenen Stück“ und die „Reichenspergerstraße“ umgeleitet. Die notwendigen Ersatzhaltestellen, werden „Im Goldenen Stück“ und „Auf der Zeil“ mobil eingerichtet.

Die Umleitungsstrecke für den PKW-Verkehr erfolgt über die Straße „Auf der Zeil“ auf die L209 und in umgekehrter Richtung. Hierfür wird „Auf der Zeil“ von 06 – 17 h ein Halteverbot eingerichtet. Der LKW-Verkehr wird über die L210 „Simmerner Straße“ umgeleitet.

Die Stadt Boppard bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.

Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung Boppard, örtliche Ordnungsbehörde, Telefon 06742/103-34.

Veranstaltungsreihe „JUNGE.DIALOGE“

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Uwe Junge informierte über die Arbeit im Mainzer Landtag

Andernach. Am vergangenen Freitag hatte der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionschef, Uwe Junge zu seiner monatlichen Informationsveranstaltung „JUNGE.DIALOGE“ in die Mittelrheinhalle nach Andernach geladen. In einem lebendigen Vortrag, vor rund 30 Gästen, zeigte der Fraktionschef interessierten Bürgerinnen und Bürgern die parlamentarischen Initiativen der vergangenen Wochen auf.

Die kürzlich veröffentlichte Studie des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) offenbarte, dass die schulischen Leistungen in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik zwischen 2012 und 2018 in Rheinland-Pfalz deutlich zurückgegangen sind. Deutschland, als hoch technisierter Industriestaat, ist auf gut ausgebildete Schüler angewiesen. Die AfD möchte deshalb eine umfassende Kurskorrektur bei der Bildungspolitik auf Landesebene. Dazu gehört eine verbindliche Grundschulempfehlung und ab der fünften Klasse eine Differenzierung in einen stark grundlagenorientierten Zweig (HGS – Handwerks- und Gewerbeschule) und einen mehr allgemeinbildend orientierten Zweig (Realschule). Die beiden Schularten sollen eng mit Handwerk, Gewerbe und Industrie kooperieren, die AfD möchte so dem bestehenden Fachkräftemangel entgegentreten.

Für Junge sind die Berufsfeuerwehren ein elementarer Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Die Menschen, die täglich ihr Leben riskieren, sollen angemessen entschädigt werden. Deshalb fordert er, dass die jetzigen Feuerwehrzulage erhöht werden und eine Zulage für Notfallsanitäter eingeführt wird.

Des Weiteren sprach Uwe Junge über die Initiative „Öffnungsklausel der Grundsteuer nutzen – Flächenmodell einführen“ seiner Fraktion. Das Grundsteueraufkommen ist eine enorm wichtige Einnahmequelle für Kommunen, daher ist die Grundsteuerreform mit bedeutenden Auswirkungen verbunden. Seitens des Bundes ist dabei ein Modell auf Basis einer wertabhängigen Bemessung (Scholz-Modell) vorgesehen. Die Ländern können durch eine Öffnungsklausel von diesem Berechnungsmodell abweichen. Uwe Junge: „Unseren Auswertungen nach, wäre ein Flächenmodell vorteilhafter für unsere Kommunen. Beim sog. ‚Scholz-Modell‘ müsste eine regelmäßige Wertfeststellung erfolgen. Eine solche Feststellung ist jedoch mit einem enormen finanziellen und bürokratischen Aufwand verbunden, der bei der Anwendung des sog. Flächenmodells nicht anfällt.“ Junge fordert von der rheinland-pfälzischen Landesregierung, dass sie von ihrem Recht der Öffnungsklausel Gebrauch macht.

Während des gesamten Vortrags fand ein direkter und ausgiebiger Dialog statt, in dem die Bürger frei mit Uwe Junge über diese und andere Themen diskutieren konnten.

Die nächste Veranstaltung im gleichen Format findet am 17.01.2020 im Bürgerhaus Mayen-Hausen statt. Einen Überblick über die Aktivitäten von Uwe Junge gibt es im Internet unter www.uwe-junge.de oder telefonisch unter 0152-04236650.

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