Dienstag, 20. April 2021

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Vollsperrung Obere Fraubachstraße und P.-J.- Kreuzberg Straße

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Die Firma thomas bau GmbH führt in der 12./13. Kalenderwoche Asphaltierungsarbeiten in Boppard durch.

Die Bauarbeiten werden unter einer Vollsperrung in Form einer Wanderbaustelle „Obere Fraubachstraße und Peter-Josef-Kreuzberg Straße“ ausgeführt. Die Maßnahme beginnt am Mittwoch, 24. März 2021 und wird voraussichtlich bis 02. April 2021 abgeschlossen sein.

Die Stadt Boppard bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.

Auskünfte erteilt die Stadtverwaltung Boppard, örtliche Ordnungsbehörde, Telefon 06742/103-85.

Kanalreinigung

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Die Kanalwerke reinigen ab Montag 15.03.2021 abschnittweise die Abwasserkanäle im gesamten Bereich der Stadt Boppard.

Die Reinigungsmaßnahme erstreckt sich voraussichtlich bis Freitag, 16.04.2021

Für evt. entstehende Behinderungen bittet die Werkleitung um Verständnis.

 

Von Studierenden für Studierende:

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Neue Bäume und Outdoor-Fitnesspark am RheinAhrCampus Remagen

REMAGEN. Anfang März fiel der Startschuss für die ersten Projekte der Investitionsoffensive der Studierendenschaft am Remagener RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz. Nachdem die Studierenden im vergangenen Semester Vorschläge für mögliche Investitionsprojekte einreichen konnten, hat das Studierendenparlament (StuPa) sowie der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) diese mit der Haustechnik und den Verantwortlichen der Hochschule auf Machbarkeit geprüft. Sechs Projekte, die den Standort nicht nur attraktiver gestalten, sondern auch das Problem des begrenzten Lernraums lösen können, sollen nun umgesetzt werden. Finanziert werden die Projekte über den Haushalt der Studierendenschaft.

„Die Schaffung von langfristigen Möglichkeiten für Studierende stand für uns an erster Stelle“, erzählt Lucas Bolten, Präsident des Studierendenparlaments am RheinAhrCampus. Ein Anteil des Semesterbeitrags, den die Studierenden jedes Semester zahlen, geht an die studentischen Gremien. Diese Geldmittel nutzt man nun für die Projekte, die wiederum allen Studentinnen und Studenten zugutekommen.  Den Anfang der Aktion bildet die Pflanzung von fünf neuen Obst- und Nussbäumen, die den Studierenden in Remagen künftig zur Verfügung stehen. „Daran kann sich frei bedient werden“, so Bolten. Die bereits vorhandenen Obstbäume werde man mit Schildern kennzeichnen, sodass für alle Studierenden in Zukunft ersichtlich sein werde, von welchen Bäumen sie Obst pflücken können.

Ein weiterer Wunsch der Studierenden war die Schaffung weiterer Sportmöglichkeiten. Zu dem bereits vorhandenen Multi-Beach-Court sollen sich nun bald ein Basketballkorb, eine Tischtennisplatte und sogar ein Outdoor-Fitnesspark gesellen. Voraussichtlich ab Sommer soll dieser das Sportangebot für Studierende erweitern und somit Studierenden aus den Wohnheimen und Remagen jederzeit die Möglichkeit der sportlichen Betätigung bieten. Gleichzeit wird der Fitness Outdoor-Park ein fester Bestandteil des AStA-Sportprogramms.

Auch die Aufwertung der bestehenden Recreation Area hatte die Studierendenschaft sich gewünscht. So soll in diesem Bereich langfristig ein grünes Klassenzimmer entstehen, welches Studierenden nicht nur einen Lernort für Gruppen- als auch Einzelarbeiten schafft, sondern auch langfristig Raum für kleinere Vorlesungen. „Im Sommer draußen einen geeigneten Ort zu haben, der nur zum Lernen und Arbeiten genutzt wird, haben wir uns schon lange gewünscht. Das dieser auch eine Möglichkeit bietet, Vorlesungen im Freien abzuhalten, ist natürlich ein toller Bonus“, betont Mona Winters, Vize-Präsidentin des Studierendenparlaments. Abgerundet werden soll das Projekt mit mehreren Wellenbänken, welche ein gemütliches Verweilen in der Recreation Area zulassen. Die beiden studentischen Gremienmitglieder sind sich einig, dass bis zum Ende des kommenden Semesters alle Wünsche der Studierenden umgesetzt werden können, sodass der RheinAhrCampus noch ansprechender wird.

Honigbrachen im Rahmen der Agrarförderung

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Die sogenannten Honigbrachen sind eine besondere Mischung mit vielen Pollen- und nektarreichen Kräuterarten.

Es gibt einjährige Mischungen, die aus mindestens 10 und mehrjährige Mischungen, die aus mindestens 5 einjährigen und 15 zugelassenen mehrjährigen Pflanzenarten bestehen.

Mit ihrer Blütenpracht erfreuen sie die Betrachter*innen und sind für Bienen und andere Insekten sehr wertvoll. Durch die vielen unterschiedlichen Pflanzenarten haben sie eine sehr lange Blühdauer. Aus diesem Grund darf die Fläche bis Ende September nicht landwirtschaftlich genutzt werden. Es gibt Mischungen, die nur für ein Jahr eingesät werden und es gibt Mischungen, die drei Jahre auf der Fläche verbleiben.

Die Aussaat muss bis zum 31. Mai erfolgen. Die EU schreibt auch für diese Flächen Pflegemaßnahmen vor. Bei einjährigen Honigbrachen dürfen ab 1. Oktober Pflegemaßnahmen (z.B. Mulchen, Vorbereitung einer Herbsteinsaat) durchgeführt werden.

Bei der dreijährigen Mischung gilt, dass bis zum 15. November eine Pflegemaßnahme (Mindesttätigkeit) durchgeführt werden muss. Im ersten Jahr ist dieser Vorschrift mit der Aussaat Genüge getan. Im zweiten Jahr kann diese Pflegemaßnahme durchgeführt werden oder alternativ ein Antrag auf Unterlassung der Mindesttätigkeit bei der Kreisverwaltung gestellt werden. Der Verzicht auf die Mindesttätigkeit führt dazu, dass die Honigbrache über Winter als Deckungsmöglichkeit und Nahrungsangebot für Niederwild-, Vogel- und Insektenarten dienen kann.

Sollten die Bracheflächen aus naturschutz- oder umweltfachlichen Gründen über Winter stehen bleiben, muss das Auslassen der Mindesttätigkeit bei der Kreisverwaltung beantragt werden.

Im dritten Jahr muss wieder im vorgeschriebenen Zeitraum eine Pflege erfolgen.

Die Honigbrachen haben bei der Erbringung der ökologischen Vorrangfläche einen Gewichtungsfaktor von 1,5.

Weitere Auskünfte erteilt die Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Fachbereich Landwirtschaft, Telefon 06761 82-830 bis -835.

Fahrkartenbestellung leichtgemacht

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Trotz Corona-Pandemie an die Fahrkartenbestellung denken

Auf der Internetseite der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis stehen die Onlineanträge für die Bestellung der Schülerfahrkarten bereit: www.kreis-sim.de/Fahrkartenbestellung.

Bei der Antragstellung ist zu beachten, dass ein Antrag nur beim Wechsel:

  • vom Kindergarten in die Grundschule,
  • von der Grundschule zur Klassenstufe 5 (Sekundarstufe I)
  • von der Klassenstufe 10 (Sekundarstufe I) zur Klassenstufe 11 (Sekundarstufe 2) und
  • von einer weiterführenden Schule zu einer Berufsbildenden Schule

zu stellen ist.

Innerhalb der Sekundarstufe II muss der Antrag jährlich gestellt werden. Weiterhin ist in der Sekundarstufe II zu beachten, dass ein Antrag bei der Kreisverwaltung nur gestellt werden muss, wenn eine bestimmte Einkommensgrenze unterschritten wird. Wird die Einkommensgrenze überschritten, ist der Antrag bei einem beliebigen Verkehrsunternehmen oder dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel zu stellen.

Ändern sich die dem Antrag zugrundeliegenden Daten (z. B. neuer Wohnsitz, Besuch einer anderen Schule), ist ebenfalls ein neuer Antrag zu stellen.

Weitere Informationen zur Fahrkartenbestellung und zur Schülerbeförderung erhalten Sie auf der Internetseite der Kreisverwaltung (www.kreis-sim.de/Schülerbeförderung).

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