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Veterin├Ąramt greift bei Tierschutz ein

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Am 14.02. 2019 befreit das Veterin├Ąramt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsr├╝ck-Kreis vier Pferde aus einer katastrophalen Haltung. Die Tiere standen in Boxen, die bis zu 1,30 m hoch mit Mist angef├╝llt waren. Die T├╝ren der Boxen lie├čen sich nur mit Gewalt ├Âffnen. Die Veterin├Ąre m├╝ssen davon ausgehen, dass die Pferde seit Monaten in Ihrem Gef├Ąngnis ausharren mussten. Der Zustand der Hufe ist erb├Ąrmlich.

Die Pferde wurden zur Erstversorgung und Begutachtung in eine Tierklinik gebracht. Danach sollen sie in sachkundige H├Ąnde abgegeben werden.

Ein Eingreifen des Veterin├Ąramtes war nur m├Âglich, weil ein besorgter B├╝rger die schlimme Tierhaltung gemeldet hat. Da es sich nicht um eine gewerbliche Tierhaltung handelt, sind Kontrollen gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie erfolgen lediglich bei Hinweisen auf eine nicht tierschutzgerechte Haltung. Gegen den Halter wurde Strafanzeige gestellt und das Verfahren f├╝r ein Tierhalteverbot eingeleitet.

├ľffnungszeiten

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├ľffnungszeiten der Stadtverwaltung Boppard einschl. B├╝rgerb├╝ro, der B├╝cherei, des Museums und der Tourist-Information an den Karnevalstagen 2019

Am Schwerdonnerstag, den 28.02.2019 sind die Verwaltung, das B├╝rgerb├╝ro, die Stadtkasse, sowie die Tourist-Information vormittags bis 10:30 Uhr f├╝r den Publikumsverkehr ge├Âffnet.

Die B├╝cherei und das Museum sind wie ├╝blich ge├Âffnet.

Am Rosenmontag, den 04.03.2019 sind die Verwaltung, das B├╝rgerb├╝ro, die Stadtkasse, die B├╝cherei, das Museum und die Tourist-Information geschlossen.

Am Karnevalsdienstag, den 05.03.2019 ist die Verwaltung, das B├╝rgerb├╝ro und die Stadtkasse von 09:00 bis 12:00 Uhr ge├Âffnet, die B├╝cherei, das Museum und die Tourist-Information sind wie ├╝blich ge├Âffnet.

Jugendschutz auch an Fastnacht unverzichtbar

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Das Kreisjugendamt macht auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes in der n├Ąrrischen Zeit aufmerksam

Das Kreisjugendamt wendet sich zur Fastnachtszeit traditionell im Rahmen des gesetzlichen Jugendschutzes an alle Erwachsenen und Veranstalter und appelliert an deren Kooperation und Vorbildfunktion. Die Kernbotschaft lautet: fr├Âhliches Feiern und die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes harmonieren gut!

Kinder und Jugendliche lernen am Modell und imitieren Verhalten nahestehender Personen. Insbesondere zur n├Ąrrischen Zeit liegt in ihrem Erleben die Interpretation nahe, dass fr├Âhliches Feiern und ausgiebiger Alkoholkonsum zusammengeh├Âren. Die damit verbundenen Risiken f├╝r den jugendlichen Organismus, die Wirkung des Alkohols auf das Verhalten und die Steuerungsf├Ąhigkeit, sowie damit einhergehend eine schleichende Zunahme von Gef├Ąhrdungsmomenten sind nicht pr├Ąsent.

Die Spielregeln des Jugendschutzgesetzes sind dabei klar:

  • Kein Alkohol f├╝r unter 16-J├Ąhrige!
  • Der Verzehr und Kauf von Bier und Wein oder weinhaltigen Getr├Ąnken ist Jugendlichen ab 16 Jahren erlaubt.
  • Die Abgabe anderer alkoholischer Getr├Ąnke an unter 18-j├Ąhrige ist verboten und der Verzehr ist Kindern und Jugendlichen nicht gestattet.
  • Die Anwesenheit bei Tanzveranstaltungen ist Jugendlichen unter 16 Jahren nur in Begleitung einer personensorgeberechtigten oder erziehungsbeauftragten Person gestattet. 16- und 17-J├Ąhrige d├╝rfen ohne Begleitung bis 24 Uhr an Veranstaltungen teilnehmen.
  • Die Abgabe von Tabakwaren und das Rauchen in der ├ľffentlichkeit darf unter 18-J├Ąhrigen nicht gestattet werden.

Neben den Eltern und anderen Erwachsenen, sind vor allem die Veranstalter von Karnevalssitzungen und Tanzveranstaltungen, sowie die Inhaber von Gastst├Ątten und sonstigen Verkaufsstellen von Alkohol (Kioske, Tankstellen, Imbissstuben) in der Pflicht, die Jugendschutzbestimmungen umzusetzen. So m├╝ssen die geltenden Vorschriften in einer deutlich erkennbaren Form, z.B. direkt an der Kasse, Theke, Ausschank- und Abgabestelle, ausgeh├Ąngt sein. Wichtig zu wissen ist, dass die Beschr├Ąnkungen bzw. das Verbot nicht nur f├╝r die Abgabe sondern auch f├╝r den Konsum von Alkohol gelten. Es ist darauf zu achten, dass ein unerlaubter Konsum von Alkohol unterbunden wird.

Im Rahmen der Jugendschutzaktion ÔÇ×Lass Dich nicht K.O. TropfenÔÇť verteilt das Kreisjugendamt in diesem Jahr exemplarisch Spikeys f├╝r Flaschenh├Ąlse mit angeh├Ąngten Informationen. Wir verteilen die Spikeys vor allem zu Gro├čveranstaltungen, m├Âchten aber grunds├Ątzlich zum Thema sensibilisieren und die Zielgruppe m├Âglichst breitgef├Ąchert erreichen.

Mehr Beratung, Information und einen Spikey auf Wunsch gibt es bei dem Kreisjugendamt Rhein-Hunsrück, Dagmar Petri, Telefon 06761  82 557;

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots gesch├╝tzt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

B├╝rgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel begeistert Grundsch├╝ler f├╝r gesundes Essen

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Wei├čenthurm/Kettig ÔÇô 13.02.19. Die B├╝rgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel hat erneut Grundsch├╝ler in der Region f├╝r gesundes Essen begeistert. Sie spendete 3.675 Euro f├╝r das Projekt ÔÇ×Ern├Ąhrungsbildung an GrundschulenÔÇť. Mit Unterst├╝tzung der Diplom-├ľkotrophologin Ruth Kirchmann lernten Grundschulkinder in Wei├čenthurm und Kettig den richtigen Umgang mit Lebensmitteln. Vier Stunden t├Ąglich wurde eine Woche lang gemeinsam in der Schulk├╝che gewerkelt. Ruth Kirchmann erkl├Ąrte den Sch├╝lern die verschiedenen Lebensmittel, zeigte ihnen wie man ein Rezept richtig liest, Obst und Gem├╝se w├Ąscht und schneidet. Au├čerdem gab es Tipps zur Sauberkeit rund ums Kochen. Highlight zum Abschluss der Projektwoche war das gemeinsame Essen mit den Eltern. Hier konnten die Kinder zeigen, was sie gelernt hatten. Dar├╝ber hinaus erhielten sie den ÔÇ×aid-Ern├Ąhrungsf├╝hrerscheinÔÇť. ÔÇ×Sich gesund und vollwertig zu ern├Ąhren ÔÇô das k├Ânnen Kinder gar nicht fr├╝h genug lernen. Deshalb ist es f├╝r uns eine Selbstverst├Ąndlichkeit, das Ern├Ąhrungsbildungsprojekt mit Mitteln unserer B├╝rgerstiftung erneut zu unterst├╝tzenÔÇť, betont Karl Mohr, Direktor des Regionalmarktes MittelrheinMosel der Volksbank RheinAhrEifel. Gemeinsam mit Antje Doetsch, Leiterin der Volksbank-Filiale Wei├čenthurm, sowie Stiftungsgesch├Ąftsf├╝hrer Bruno Jaeger schaute er zum Abschlusskochen in der Grundschule Wei├čenthurm vorbei.

Foto: Schauten sich das gro├če Abschlusskochen im Rahmen des Projekts Ern├Ąhrungsbildung in der Grundschule Wei├čenthurm an: Antje Doetsch, Leiterin der Volksbank-Filiale Wei├čenthurm, Bruno Jaeger, Gesch├Ąftsf├╝hrer der B├╝rgerstiftung, sowie Karl Mohr, Direktor des Regionalmarktes MittelrheinMosel (v.l.n.r.). Foto: Udo Stanzlawski

├ťber die B├╝rgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG

Die B├╝rgerstiftung hat die Volksbank RheinAhrEifel 2009 gegr├╝ndet und b├╝ndelt darin ihre zahlreichen wohlt├Ątigen Aktivit├Ąten im Rahmen ihres Engagements f├╝r die Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel. Gef├Ârdert werden Projekte von gemeinn├╝tzigen Vereinen, Institutionen und Initiativen unter anderem in den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Sport, Kunst und Kultur, Naturschutz, Landschafts- und Heimatpflege, Jugendpflege und Jugendf├╝rsorge, ├ľffentliches Gesundheits- und Wohlfahrtswesen. Die Stiftung wurde von der Volksbank RheinAhrEifel eG mit einem Stiftungskapital in H├Âhe von 3 Millionen Euro ausgestattet. Das Stiftungskapital ist werterhaltend angelegt und erbringt j├Ąhrlich Ertr├Ąge, aus denen der Stiftungszweck verfolgt wird. 2018 hat die B├╝rgerstiftung knapp 450 Projekte mit insgesamt rund 216.000 Euro unterst├╝tzt.

WISSING fordert . . .

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. . . Initiative rheinland-pf├Ąlzischer CDU-Bundestagsabgeordneter f├╝r alternative Mittelrheintrasse

MAINZ. Die Freien Demokraten begr├╝├čten den Beschluss des Vorstands der CDU Rheinland-Pfalz f├╝r eine Alternativtrasse im Mittelrheintal, allerdings forderten sie konkrete Schritte ein. "Die CDU Rheinland-Pfalz stellt nicht nur Abgeordnete im Deutschen Bundestag, ihre Vorsitzende ist gleichzeitig Mitglied im Bundeskabinett", erinnerte der Vorsitzende der FDP Rheinland-Pfalz, Dr. Volker Wissing. Die Menschen w├╝rden daher zu Recht erwarten, dass die Beschl├╝sse der CDU auf Landesebene auch durch entsprechenden Aktivit├Ąten auf Bundesebene umgesetzt w├╝rden.

Er forderte die rheinland-pf├Ąlzischen CDU Bundestagsabgeordneten auf, im Deutschen Bundestag eine Initiative f├╝r eine baldige Realisierung der Alternativtrasse am Mittelrhein zu starten. "Wenn der Vorstand der CDU Rheinland-Pfalz seinen Beschluss ernst meint, wird er seinen Worten nun Taten folgen lassen", sagte der Vorsitzende der rheinland-pf├Ąlzischen Freien Demokraten.

Wissing erinnerte an die Soli-Debatte, in der die CDU in Rheinland-Pfalz ebenfalls im Land auf eine Abschaffung des Soli dr├Ąngte, w├Ąhrend ein entsprechender Antrag im Bundestag von allen rheinlandpf├Ąlzischen CDU-Bundestagsabgeordneten geschlossen abgelehnt worden sei. "Die Menschen in Rheinland-Pfalz werden die CDU nicht an den Beschl├╝ssen des Landesvorstands, sondern am handeln ihrer Abgeordneten auf Bundes- und Landesebene messen", so Wissing.

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