Samstag, 25. September 2021

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Wandern für Kinderrechte rund um den Rhein-Hunsrück-Kreis

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Im Zeitraum vom 1. bis 25. September 2021 findet die Aktion „Wandern für Kinderrechte“ im Rhein-Hunsrück-Kreis statt. Die Idee ist, die Menschen im Landkreis in Bewegung zu bringen und dabei auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen. Mitmachen können alle Kinder und Jugendlichen mit ihren Familien, in Kinder- oder Jugendgruppen, Vereine, Schulklassen oder KiTa-Gruppen. Ebenfalls mitmachen können Erwachsene, die die Idee gut finden.

Über Höhen und durch Bachtäler, durch den Soonwald und am Rhein entlang – der Rhein-Hunsrück-Kreis hat viele schöne Seiten zu bieten. „Wandern für die Kinderechte“ ist eine Aktion der Kreisjugendförderung in Kooperation mit dem Kreisjugendring und mit Unterstützung durch die Initiative „Land in Bewegung“.

Die Gesamtstrecke ist in 25 Etappen zwischen 5 und 14 km unterteilt. Alle die mitmachen möchten, können selbst einen Streckenabschnitt auswählen und diesen im Zeitraum vom 1. bis 25. September 2021 erwandern. Gerne kann dabei auf kreative Weise auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht werden: mit Plakaten oder Fähnchen, mit Trillerpfeifen oder Instrumenten, singend, zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Fackeln am Abend, rückwärtslaufend oder mit verbundenen Augen.

Das Online-Anmeldeformular, die Übersicht der Etappen und Wegbeschreibungen mit den entsprechenden Kartenausschnitten sind zu finden unter www.kreis-sim.de/Wandern-für-Kinderrechte.

Für Rückfragen und weitere Informationen ist die Kreisjugendförderung gerne ansprechbar: Anika Mähringer, 06761 82 509 und Dagmar Petri, 06761 82 557 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Abräumen von abgelaufenen Gräbern auf den Friedhöfen der Stadt Boppard

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Alle Grabstellen auf den Friedhöfen der Stadt Boppard, deren Nutzungsrechte bis zum 31.12.2020 abgelaufen sind, sind bis spätestens 31.08.2021 abzuräumen und einzuebnen. Betroffen sind hiervon die Gräber, deren letzte Belegung vor dem 01.01.1996 erfolgte. Hierbei sind sämtliche auf den Grabstellen befindlichen Bauteile, wie Einfassungen, Grabmale und Abdeckungen, sowie alle Fundamente zu entfernen und selbst ordnungsgemäß zu entsorgen.

Wir machen bereits jetzt darauf aufmerksam, dass bei Nichtbefolgen dieser Aufforderung die Stadt Boppard die entsprechenden Grabstellen gem. § 15 Abs. 4 der derzeit geltenden Friedhofsordnung kostenpflichtig abräumt.

Die Stadt Boppard wird auch weiterhin gem. § 18 der Friedhofsordnung bei fortgesetzter Vernachlässigung der Grabpflege die entsprechenden Grabstellen kostenpflichtig einziehen.

Für Rückfragen steht Frau Mandy Wandel (06742/103-26) oder Frau Simone Zölzer (06742/103-19) von der Friedhofsverwaltung telefonisch zur Verfügung.

OB-Kandidat Thomas Becher unterwegs

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Endlich mal wieder Leute treffen und gemeinsam Kultur genießen: die Lahnsteiner Musikszene hat trotz widriger Rahmenbedingungen nun bereits zum zweiten Mal „Lahneck light“ durchgeführt

Das Open-Air Festival fand bei sehr gutem Wetter statt und die Stimmung unter den Besucher hätte nicht besser sein können.

OB-Kandidat Thomas Becher genoss ebenfalls den Abend im Garten des Martinsschlosses in kunstvoll gestaltetem Ambiente.

Der Dank gilt den vielen Helfern und der ausrichtenden Lahnsteiner Musikszene, die an drei Tagen Bands präsentierte aber auch ein Kinderprogramm anbot.
„Die Rahmenbedingungen solcher Veranstaltungen“, so OB-Kandidat Thomas Becher „müssen auch künftig erhalten werden“.


Ein weiterer wichtiger Besuchstermin fand bei einem der größten Arbeitgeber Lahnsteins statt: dem St. Elisabeth-Krankenhaus.

OB-Kandidat Thomas Becher tauschte sich mit Geschäftsführer Olaf Henrich zur aktuellen Situation aus. Erfreulicherweise konnte der Geschäftsführer berichten, dass die Zukunft des Krankenhauses für die Zukunft gesichert ist. Das ist für die rund 320 Mitarbeiter wichtig und auch für den Standort. Vor allem aber für all die Menschen, die das Krankenhaus brauchen! Geschäftsführer Henrich sprach weitere Themen an, die den Beschäftigten „auf den Nägeln brennen“: zum einen besteht ein großer Wunsch nach ausreichend vorhandener Kita-Plätze und zum anderen große Sorgen wegen der 2024 geplanten Sanierung der Hochbrücke B42. Hier gilt es einem Chaos, wie wir es 2019 leider alle erlebt haben, vorzubeugen. Ebenso informierte Henrich OB Kandidat Thomas Becher über laufende Investitionen, die aktuell sowohl im Innen- als auch Außenbereich durchgeführt werden.

Impfen für alle Personen ab 12 Jahren

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Seit dem 3. August 2021 ist eine Anmeldung für eine Impfung in einem rheinland-pfälzischen Impfzentrum für alle Personen ab 12 Jahren möglich. Der Altersnachweis kann über Geburtsurkunde, Schülerausweis, Gesundheitskarte, etc. erbracht werden. Bei der Impfung von Jugendlichen ist das Einverständnis des Impflings nötig sowie die Begleitung von mindestens einer sorgeberechtigten Person, die der Impfung (aus Dokumentationsgründen) schriftlich zustimmt und versichert, dass sie hierzu von etwaigen Mitsorgeberechtigten entsprechend ermächtigt ist.

Eine Impfung ist auch während den Sonderimpfaktionen im Landesimpfzentrum Rhein-Hunsrück-Kreis und im Impfbus möglich.

Mitarbeiter im Altenzentrum Haus Elisabeth haben sich Entspannung redlich verdient

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BOPPARD Pflegedienstleiterin Rosemarie Stürmer-Korff hatte sich Gedanken darüber gemacht, wie man den Mitarbeitenden im Haus Elisabeth eine kleine Freude als Dank für die geleistete Arbeit machen könnte.

Ein sogenannter brainLight-Massagesessel wurde im Monat Juli im Gemeinschaftsraum auf dem Wohnbereich Nahe zur Verfügung gestellt. Dieser konnte vor oder nach den Dienstzeiten sowie in den Pausen für Entspannungs- und Motivationseinheiten genutzt werden. Aus mehreren Programmen galt es zu wählen, z.B. Meditationsreisen, Kreativität steigernde Anwendungen oder sogenannte positive Affirmationen für den Tagesbeginn. Nicht alleine die Massagefunktion stand im Vordergrund dieses Sessels; begleitet wurde diese von Lichteffekten, die von einer speziellen Brille erzeugt wurden sowie durch angenehm weiche Kopfhörer, aus denen Musik erklang oder meditative Texte zu hören waren.

So bot sich eine wirklich schöne Abwechslung, in der einmal nicht die Arbeit, sondern Entspannung und Wohlgefühl im Vordergrund standen. „Zu lange standen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter „Dauerstrom“, immer wieder vor neuen Herausforderungen hinsichtlich der schwierigen Zeit mit all den Einschränkungen und Vorkehrungen, die die Corona-Pandemie seit eineinhalb Jahren mit sich bringt. Es ist an der Zeit „Danke“ zu sagen! Danke für die geleistete Arbeit, für das Durchhalten, für das Verständnis für viele besondere Anforderungen und Situationen. Wie ich finde haben wir dies gemeinsam toll gemeistert,“ so Rosemarie Stürmer-Korff.

Linda Fischbach, Altenzentrum Haus Elisabeth

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