Dienstag, 23. April 2019

Letztes Update:03:19:02 PM GMT

region-rhein.de

RSS

Einwohnermeldeamt, Standesamt und Stadtkasse Boppard geschlossen

Drucken

Am 19. und 20.03.2018 bleiben Einwohnermeldeamt, Standesamt und Stadtkasse der Stadtverwaltung Boppard wegen dem Umzug in neue Räumlichkeiten geschlossen.

Ab dem 21.03.2018 finden Sie uns in der Heerstraße 156 - 160,1. Etage links.

Bürgerinitiative appelliert an Rhein-Hunsrück Kreistag

Drucken

Mittelrheinbrücke jetzt – Raumordnungsverfahren beginnen

Mittelrhein. Mit einem eindringlichen Appell wendet sich die Bürgerinitiative (BI) Pro Brücke an die Mitglieder im Kreistag Rhein-Hunsrück und den dortigen Landrat Bröhr.

Hierzu hat die überparteiliche Initiative eine Vorlage an viele Brückenunterstützer, unter anderem an die rechtsrheinischen Stadt- und Ortsbürgermeister, verschickt.  „Mit dem Appell wollen wir die Kreistagsmitglieder im Rhein-Hunsrück vor der wichtigen Abstimmung am 12. März noch einmal auf die enorme Bedeutung der Mittelrheinbrücke hinweisen. Wir stellen erneut deutlich fest, dass die Frage der Bauträgerschaft zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu klären ist. Vielmehr müssen nun alle Beteiligten ihre Bereitschaft zum sofortigen Start des Raumordnungsverfahrens erklären“, so Bernd Zorn, Vorsitzender der BI.

Die Sitzung des Kreistages des Rhein-Hunsrück-Kreises ist öffentlich und findet am 12. März um 14:30 Uhr im Kreishaus in Simmern statt. Die BI Pro Brücke wirbt darum, dass viele Bürger an der Sitzung teilnehmen um auch so auf die Wichtigkeit des Beschlusses zur Brücke hinzuweisen.

Mehr Infos zum Apell der Bürgerinitiative Pro Brücke in Internet unter www.probrueke.de.

Der Appell im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Bröhr,

liebe Mitglieder im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises,

am 12. März wird im Kreistag über die Mittelrheinbrücke beraten und beschlossen.

Diesem Beratungspunkt geht eine lange Diskussion und Vorgeschichte voraus, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen wird.

Die Diskussion war vielleicht auch deshalb so intensiv, weil es sich bei der Mittelrheinbrücke um eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Region handelt. Insbesondere das Mittelrheintal, aber auch die Höhengemeinden links und besonders rechts des Rheines sind dringend auf den Bau der Mittelrheinbrücke angewiesen um künftig bestehen zu können. Dabei ist nicht nur der Blick auf die jeweils mehr oder weniger einzeln betroffene Stadt oder Gemeinde zu richten. Es geht um eine ganze Region und deren Zukunft. Gewiss ist die Betroffenheit und damit auch die Bedeutung der Brücke im westlichen Teil des Hunsrücks ebenso wie im östlichen Gebiet des Rhein-Lahn-Kreises geringer als in unmittelbarer Peripherie des Rheines. Aber dennoch muss es im Interesse aller politischer Vertreter eines Landkreises sein, ein weiteres Ausbluten der Rheinanliegergemeinden zu verhindern, einer wirtschaftlichen Schwächung entgegenzuwirken und für gleichwertige Lebensbedingungen der Menschen und Unternehmen zu sorgen.

In den letzten Monaten hat sich die Diskussion einzig und allein um die unbestritten wichtige Frage der Bauträgerschaft und damit der Klassifizierung der neu zu bauenden Brücke gedreht. Dabei hat niemand gesagt, dass die Brücke nicht gewollt ist. Vielmehr geht es nur um die Frage, wer sie baut und damit finanziert, auch in der fortlaufenden Unterhaltung.

Hierbei handelt es sich aber nicht um eine politische Frage. Vielmehr ist dies ein Kriterium, über welches in einem der noch zu führenden Verfahren allein auf Grund der dann aktuell vorliegenden Fakten entschieden wird. Insoweit kann diese Frage an dieser Stelle zunächst offenbleiben. Vielmehr ist es nun höchste Zeit, in ein gemeinsames Raumordnungsverfahren einzusteigen, das Basis für die nächsten Schritte sein wird.

Sehr geehrte Damen und Herren im Rhein-Hunsrück,

als gewählter Vertreter der Bürger und Unternehmen im Rhein-Lahn-Kreis appelliere ich eindringlich an Ihre Verantwortung. Allein aus der Sachfrage ergibt sich, dass diese Verantwortung, die zu einer Verbindung zweier Landkreise führen soll, über die Kreisgrenzen des Rhein-Hunsrück-Kreises hinaus wirkt. Bitte machen Sie am 12. März den Weg für die Einleitung des Raumordnungsverfahrens frei, so wie es der Kreistag Rhein-Lahn bereits im Januar 2017 getan hat.

Seniorenbeirat tagt

Drucken

Boppard. Der Seniorenbeirat der Stadt Boppard tagt am Donnerstag, 15.März 2018, 16:00 Uhr öffentlich im Sitzungssaal der Stadtverwaltung, Karmeliterstraße 2, Raum 007. Auf der Tagesordnung stehen neben allgemeinen Informationen über die Seniorenarbeit auch der Bericht des Seniorenbeiratsmitglied Axel Schencking über das erfolgte praktische Fahrsicherheitstraining für Senioren.

Bürgermeister und Ortsvorsteher sehen Mittelrheinbrücke als kommunales Projekt mit großer Sorge!

Drucken

Appell von 88 Bürgermeistern und Ortsvorstehern an Landrat und Kreistag – Unterstützung für die Position von Landrat Dr. Marlon Bröhr

In einem gemeinsamen Appell von 88 Bürgermeistern und Ortsvorstehern aus dem gesamten Rhein-Hunsrück-Kreis an Landrat und Kreistag drücken diese ihre Sorge vor einer Mittelrheinbrücke in kommunaler Trägerschaft aus. Bürgermeister Tobias Vogt (Buch) überreichte Landrat Dr. Marlon Bröhr stellvertretend den auch von den Kreisbeigeordneten Reinhard Klauer und Manfred Kuhn unterstützten Aufruf. In diesem appellieren sie an Landrat und Kreistag, eine Kreisbrücke abzulehnen und offensiv bei der Landesregierung für eine Mittelrheinbrücke in Trägerschaft des Landes zu werben.

Als im Appell genannte Gründe führte Tobias Vogt die großen Risiken einer finanziellen Überforderung sowie die fehlende Anbindung einer etwaigen Kreisbrücke an die Autobahn an. „Uns Bürgermeistern geht es um die Sache. Daher gehören Bürgermeister und Ortsvorsteher aus dem gesamten Kreisgebiet zu den Unterzeichnern“, machte Vogt bei der Übergabe des Appells deutlich.

Positiv nahm Landrat Dr. Marlon Bröhr den Appell entgegen und bedankte sich bei den Bürgermeistern und Ortsvorstehern für ihr Engagement für den Rhein-Hunsrück-Kreis. Nach der großen Zustimmung zu seiner Position in Sachen Mittelrheinbrücke im Rahmen der kürzlich stattgefundenen Bürgermeisterkonferenz, bei der sich die überwältigende Mehrheit der anwesenden Bürgermeister und Ortsvorsteher bei der Abstimmung ausdrücklich gegen eine kommunale Brücke ausgesprochen hat, sieht Dr. Bröhr im Appell eine „weitere beeindruckende Unterstützung“.

Den Bürgermeistern und Ortsvorstehern sagte Landrat Dr. Marlon Bröhr jedenfalls seine volle Unterstützung zu: „Ich werde mich im Sinne unserer Städte und Gemeinden weiterhin mit Nachdruck für die Realisierung einer Landesbrücke stark machen“, betonte Landrat Dr. Marlon Bröhr.

Weiterlesen...

Sprechstunde des Beirats für Migration und Integration des Rhein-Hunsrück-Kreises

Drucken

Der Beirat für Migration und Integration des Rhein-Hunsrück-Kreises bietet ab März 2018 jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an.

Der Beirat steht den Menschen mit Migrationshintergrund, Interessenvertretern und Betrieben im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung.

In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Institutionen und Diensten sowie zu Verwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Migrationshintergrund und die Verbesserung des Zusammenlebens ein.

Die erste Sprechstunde des Beirats findet am Donnerstag, 15. März 2018, in der Kreisverwaltung in Simmern von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL