Samstag, 25. September 2021

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Kommunales Schnelltestzentrum Boppard

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Alle Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz können sich auch ohne Symptome mindestens einmal pro Woche kostenlos auf das Coronavirus testen lassen.

Seit Beginn dieses Angebotes ist Boppard mit seinem Kommunalen Schnelltestzentrum dabei.

Aufgrund der anstehenden Bundestagswahl wird die Räumlichkeit in der Stadthalle für die Einrichtung des Wahlbüros benötigt.

Daher zieht das Kommunale Schnelltestzentrum ab Montag, 09.08.2021, von der Stadthalle in das Alte Rathaus am Marktplatz in den Sitzungssaal um.

Die täglichen Öffnungszeiten von 12:00 Uhr – 18:00 Uhr bleiben unverändert.

Für die Teilnahme und Registrierung ist ein Ausweisdokument (Personalausweis/Reisepass) erforderlich.

Während des Aufenthaltes im Schnelltestzentrum sind die AHA-Regeln zu beachten.

Landrat Dr. Marlon Bröhr sagt DANKE

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Landrat Dr. Marlon Bröhr sagt DANKE für die Unterstützung der Bundeswehr und verleiht der Hunsrückkaserne das Wappenschild des Rhein-Hunsrück-Kreises

Seit dem Ausbruch des SARS-CoV-2 Virus arbeitet die Bundeswehr aktiv bei der Eindämmung der Corona-Pandemie mit.

Landrat Dr. Bröhr: „Bei der wichtigen Aufgabe der Kontaktnachverfolgung infizierter Personen unterstützte die Bundeswehr in noch nie dagewesenem Maße das Personal unseres Gesundheitsamtes. Nur so war es uns überhaupt möglich, dieses wesentliche Instrument zur Unterbrechung von Infektionsketten noch zu bewältigen.“

Daneben unterstützte die Bundeswehr auch personell in der Hunsrück-Klinik, der Teststation am Flughafen Hahn, sowie den Senioreneinrichtungen Haus Ursula in Gemünden, den Seniorenzentren in Kastellaun, St. Hildegard in Emmelshausen, Haus Elisabeth in Boppard, Haus Michael in Kirchberg und dem Puricellistift in Rheinböllen.

Insgesamt summierte sich die Hilfe durch die Bundeswehr auf knapp 40.000 Einsatzstunden.

Zum 31. Juli 2021 läuft die personelle Unterstützung durch die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in unserem Landkreis aus. Als Dankeschön verleiht Landrat Dr. Bröhr das Wappenschild des Rhein-Hunsrück-Kreises mit der Widmung: „Im Namen der Bürgerinnen und Bürger des Rhein-Hunsrück-Kreises verleihe ich in tiefer Dankbarkeit und Anerkennung dem Informationstechnikbataillon 282 der Hunsrückkaserne für die Hilfe bei der Eindämmung der Corona-Pandemie das Wappenschild des Rhein-Hunsrück-Kreises.“

„Wir haben gerne geholfen und würden das jederzeit wieder tun.“ bedankt sich der Kommandeur des Informationstechnikbataillons 282 Kastellaun, Herr Oberstleutnant Anthony James Buford.

Empfang im Verwaltungssitz Mayen

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15 Auszubildende und 3 Jahrespraktikanten sind bei der Volksbank RheinAhrEifel eG neu gestartet

Mayen/Kreise Ahrweiler/Mayen-Koblenz/Vulkaneifel – 02.08.2021. 18 junge Menschen aus der Region Rhein-Ahr-Eifel-Mosel haben zum 1. August 2021 ihre Ausbildung bzw. ein Jahrespraktikum bei der Volksbank RheinAhrEifel eG begonnen. In diesem Jahr bildet die Bank nicht nur Bankkaufleute aus, sondern auch in den Bereichen Immobilienkauffrau/-mann und Marketingkauffrau/-mann. Während ihrer Ausbildungszeit sind die Azubis und Praktikanten einem der vier Regionalmärkte zugeordnet. Ihre Begrüßung am ersten Ausbildungstag übernahm Vorstandsmitglied Markus Müller: „Gerade in so herausfordernen Zeiten wie sie mit der Unwetterkatastrophe und der Corona-Pandemie herrschen wird einmal mehr deutlich, wie wichtig unserer Genossenschaftsbank die Nähe zu den Mitgliedern und Kunden ist. In ihrer Ausbildung wird die persönliche Begleitung der Kunden deshalb ein zentraler Baustein sein. Denn genau damit unterscheiden wir uns auch von vielen Mitbewerbern. Ich wünsche Ihnen im Namen des gesamten Vorstands einen guten Start in unserer Bank.“ Ausbildungsleiterin Ursula Müller ergänzt: „Den neuen Kolleginnen und Kollegen stellen wir in diesem Jahr erstmals Paten an die Seite, die ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Die Paten – und das war uns sehr wichtig - sind Auszubildende aus anderen Jahrgängen, die sich schon sehr auf ihre Aufgabe freuen.“

Neu als Auszubildende dabei sind: Xenia Borsch, Marie Pott, Matteo Roma und Amy Engehorst (alle Regionalmarkt AhrBrohltal), Daniel Monschau und Emilie Rosa Zillgen (alle Regionalmarkt Eifel), Noah Clemens, Renee Brix, Miriam Kind, Have Memaj, Nele Müllers und Jovana Zlatkova (alle Regionalmarkt KoblenzMittelrheinMosel) sowie Patricia Hass, Alicia Laubenthal und Julia Rössel (alle Regionalmarkt MayenRhein). Als Jahrespraktikanten starteten: Laura Jünger, Jasmin Wagner und Max Bendel.

Mischung aus Praxisausbildung, Unterricht und Workshops

Bei der Ausbildung setzt die Volksbank auf eine Kombination aus Praxisausbildung in den Filialen sowie in den internen Fachabteilungen, Berufsschule und innerbetrieblichem Unterricht. Um noch näher am Kundengeschehen zu sein, werden Workshops mit Kollegen und Verbundpartnern organisiert. Im Rahmen der Begrüßung in Mayen erhielt jeder Auszubildende ein Tablet, um sich mit den digitalen Services der Bank vertraut zu machen.

Im zweiten Lehrjahr nehmen die Azubus an einem sozialen Projekt teil. Ziel ist es, ein neues Berufsfeld kennenzulernen und die sozialen Kompetenzen zu erweitern. Die Azubis der vergangenen Jahrgänge unterstützten beispielsweise in Kindergärten, Kitas und Senioreneinrichtungen. Die beste Abschlussprüfung belohnt die Volksbank RheinAhrEifel außerdem mit dem Herbert-Rütten-Preis. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.

Unseriöse Inkassoschreiben von KÖLN EURO INKASSO AG

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Verbraucherzentrale warnt vor unberechtigten Forderungen

  • Das Inkassounternehmen KÖLN EURO AG verschickt betrügerische Forderungsschreiben.
  • Betroffene haben sich angeblich telefonisch für einen Dienstleistungsvertrag „DEUTSCHE GEWINNER ZENTRALE LOTTO 6-49“ angemeldet.
  • Die Verbraucherzentrale rät, sich nicht einschüchtern zu lassen und unberechtigte Forderungen nicht zu bezahlen.

(VZ-RLP / 03.08.2021) Das Inkassounternehmen KÖLN EURO AG verschickt derzeit in Rheinland-Pfalz Forderungsschreiben für angebliche Gewinnspiel-Anmeldungen. Die Empfänger sollen rund 350 Euro auf ein griechisches Konto überweisen. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz rät, unseriöse und unberechtigte Forderungen nicht zu bezahlen. Mit dem Inkasso-Check der Verbraucherzentrale www.inkasso-check.de können Inkassoforderungen kostenlos überprüft werden.

Die Briefe sind überschrieben mit „Inkasso Außendienst“ und „Gerichtliche Mahnbescheide“. Angeblich ist durch eine telefonische Anmeldung ein Dienstleistungsvertrag „DEUTSCHE GEWINNER ZENTRALE LOTTO 6-49“ durch Angabe der persönlichen Kontaktdaten zustande gekommen. Das Unternehmen droht damit, eine Vorpfändung bei der Bank und eine Kontosperrung einzuleiten. „Das sind leere Drohungen, denn eine Pfändung ist ohne einen rechtskräftigen Titel wie einen Vollstreckungsbescheid oder ein Gerichtsurteil überhaupt nicht möglich“, so Kirsten Thul-Kunsmann vom Beratungszentrum in Simmern „Dass es sich bei diesen Zahlungsaufforderungen um Betrug handelt, ist auch daran zu erkennen, dass der Brief keine konkreten Angaben zum vermeintlichen Gläubiger enthält. Betroffene sollten sich daher nicht einschüchtern lassen und die Forderung keinesfalls bezahlen.“

Die Schreiben weisen einige Ungereimtheiten auf. Sitz des Inkassobüros soll im Theodor-Heuss-Ring 23 in Köln sein. Die angegebene Telefonnummer hat aber keine Kölner Vorwahl, sondern die Vorwahl von Solingen und ist überhaupt nicht erreichbar. Eine Internetseite gibt es nicht und bei der E-Mail-Adresse handelt es sich um einen Googlemail-Account.

Regelmäßig kursieren identische Forderungsschreiben von unterschiedlichen Absendern. In allen Fällen wird der angebliche Firmenname von zwei Paragrafen-Zeichen eingerahmt. Auch neben der Unterschrift des angeblich promovierten Rechtsanwalts, der das Schreiben verfasst haben soll, befindet sich ein Paragrafenzeichen.

Empfänger von Inkassoschreiben können auf der Internetseite der Verbraucherzentrale unter www.inkasso-check.de kostenlos überprüfen, ob eine Inkasso-Forderung zu Recht besteht und ob die Höhe der Kosten gerechtfertigt ist.

Unter https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/wissen/geld-versicherungen/kredit-schulden-insolvenz/inkasso-so-erkennen-sie-unserioese-forderungen-10871 gibt es außerdem Informationen, wie man unseriöse Inkassoforderungen entlarven kann.

Individuelle Beratung rund um dieses und andere Themen bietet die örtlichen Beratungsstelle in Kreisverwaltung in Simmern, Ludwigstr. 3-5 nach Terminvereinbarung unter 06131 28 48 0 (Mo-Do 9 bis 17 Uhr, Fr 9 bis 13 Uhr) oder https://www.verbraucherzentrale-rlp.de/onlinetermine-rlp.

Für weitere Informationen:

Kirsten Thul-Kunsmann

Beratungszentrum Simmern

Tele­fon 02671 60 57 84

Aktualisierung der Kreisrichtlinien zur Förderung außerschulischer Jugendbildung

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Der Rhein-Hunsrück-Kreis baut seine Unterstützung für Kinder und Jugendliche aus

Die Richtlinien des Rhein-Hunsrück-Kreises zur Gewährung von Zuschüssen im Rahmen der außerschulischen Jugendbildung wurden sowohl inhaltlich, als auch in der Höhe der möglichen Förderungen aktualisiert. Zukünftig erhalten die Veranstalter von Übernachtungsfreizeiten einen deutlich höheren Zuschuss zur Durchführung ihrer Maßnahmen. Ebenso wurde die Kreisförderung von u.a. Mitarbeiterschulungen, Politischer Jugendbildung und Ferienbetreuungsmaßnahmen erhöht. Neu im Förderprogramm aufgenommen sind ab sofort auch Familienfreizeiten mit Übernachtung, Tagesveranstaltungen und Seminare. Die Durchführung Integrativer Freizeiten soll durch die angepassten Rahmenbedingungen einer möglichen Förderung ausgebaut werden. Insgesamt zielt die attraktive Förderung darauf ab, Angebote der außerschulischen Jugendbildung auszubauen. Auch, um den besonderen Belastungen von Familien, Kindern und Jugendlichen in der Pandemie Rechnung zu tragen.

Zuschussberechtigt sind die anerkannten Träger der freien Jugendhilfe und deren Mitgliedsverbände, also in der Regel die im Landkreis tätigen Jugendverbände und Vereine von z.B. Pfadfindern, Kirchen, Sport, Musik und Rettungsorganisationen. Zuschussberechtigt sind auch Träger von Maßnahmen, deren Bedarf in der Jugendhilfeplanung des Landkreises festgestellt wurde.

Die Aktualisierung der Kreisrichtlinie erfolgte aus der Praxis der Kinder- und Jugendarbeit heraus. Grundlegend waren ausführliche Einzelinterviews der Kreisjugendförderung mit Vertreter*innen der Jugendverbände im Rhein-Hunsrück-Kreis. Die zentralen Aussagen dieser Interviews wurden dann mit dem Arbeitskreis Jugend diskutiert und in die Überarbeitung der Kreisrichtlinie eingebracht. Eingebunden in den Arbeitskreis Jugend sind Vertreter*innen der Kinder- und Jugendarbeit, sowie die Jugendzentren im Landkreis.

Nähere Informationen zur Fördervoraussetzung und dem Förderrahmen erhalten Vereine und Verbände auf der Homepage des Landkreises www.kreis-sim.de oder bei der Kreisjugendförderung Rhein-Hunsrück-Kreis, Telefon 06761 82 509 oder 82 557, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Ergänzende Zuschüsse für Maßnahmen der außerschulischen Jugendbildung können zudem über den Landesjugendring / das Landesjugendamt beantragt werden.

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