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Historischer Weihnachtsmarkt Oberwesel am 01. und 02. Dezember 2018

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Verlängerte Öffnungszeiten der Geschäfte in der Innenstadt

Am ersten Adventswochenende lädt traditionell der Weihnachtsmarkt in Oberwesel wieder zum Stöbern und Genießen ein. Der Weihnachtsmarkt findet am Samstag, den 01. Dezember und Sonntag, den 02. Dezember 2018 auf dem historischen Marktplatz und im Kulturhaus statt.

Stadtbürgermeister Jürgen Port sieht schon jetzt seiner Verabredung mit den Oberweseler Kindergartenkindern zum Baumschmücken freudig entgegen. Weihnachtlich verpackte „Geschenke“ finden schmückend im großen Weihnachtsbaum vor dem Rathaus ihren Platz. Belohnt werden die Kinder für ihre Packaktion mit Süßem bzw. Schokolade vom Stadtbürgermeister persönlich. „Eine besondere Veranstaltungseröffnung“, so Jürgen Port.

Ausgesuchte Händler bieten hochwertiges Kunsthandwerk, Handarbeit und selbstgemachten Schmuck u.v.m. Kinderkarussell, Pferdekutsche,  Jo der Gaukler und Käpt'n Karl sollen speziell die kleinen Besucher erfreuen. Im stimmungsvollen Ambiente des Kulturhauses gibt es neben ausgesuchten Geschenkideen auch Kaffee und Kuchen. Zugleich wird an diesem Wochenende eine neu installierte Modelleisenbahn-Anlage im Museum eröffnet. Ein Bläserensemble der Kolpingsfamilie Oberwesel spielt festliche Adventsmusik. Dieses Jahr wieder mit dabei auf dem Marktplatz: ein Stand der Jungwinzer und Foodtrucks.

„Nutzen Sie auch am Samstag die verlängerten Öffnungszeiten der Innenstadt-Geschäfte zum entspannten Geschenke-Einkauf. Auch bietet Ihnen der Handel an diesem Tag noch weitere Aktionen und Angebote“, freut sich Franziskus Weinert, 1. Vorsitzender des Oberweseler Gewerbevereins auf den 1.Advent.

Mehr Informationen: www.oberwesel.de/highlights/weihnachtsmarkt/

Sprache ist der Schlüssel zur Integration

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Arbeitgeber profitieren von berufsbegleitendem Sprachlernangebot für ihre fremdsprachigen Mitarbeiter

Andernach. „Willkommen!“ – übersetzt in viele Sprachen, so begrüßt ein großes Schild die Besucher der Firma van den Berg Metal in Andernach. Zwei Flüchtlinge aus Eritrea hat Oktay Cömertler in seiner Recycling-Firma eingestellt. Ein Beweggrund war sicherlich auch der eigene Migrationshintergrund. Schnell wurde jedoch klar, dass die beiden fremdsprachigen Mitarbeiter zwar mit viel Spaß und Freude bei der Arbeit sind, fehlende Kenntnisse der deutschen Sprache aber nicht nur die Kommunikation im Betrieb erschwerten. Cömertler wurde bald zum ersten Ansprechpartner der beiden, wenn es auch um private Dinge ging. Wohnungssuche, Bankangelegenheiten etc. gestalten sich schwierig für Menschen, die sich nur sehr eingeschränkt verständigen können.

Da kam der Anruf aus dem Jobcenter Mayen-Koblenz sehr gelegen. Patricia Breitbach und Melina Ehrentraud, Projektkoordinatorinnen im Jobcenter-Projekt INKA-MYK (Innovation, Netzwerk und Kompetenz für Arbeitgeber in MYK), stellten ihm das berufsbegleitende Sprachlernangebot für Arbeitnehmer mit Flucht- und Migrationshintergrund vor. „Die Sprache ist das wichtigste, wenn man Fuß fassen möchte in einer Gesellschaft“, ist Cömertler überzeugt. Und so brauchte er nicht lange zu überlegen und schickte seine beiden Mitarbeiter zu dem fünfwöchigen Kursangebot, einer Kooperation von Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz, Volkshochschule Andernach und Arbeitgebern aus der Region. Zweimal die Woche nach der Arbeit erlernten die Kursteilnehmer nicht nur Fachbegriffe, sondern erhielten auch sprachliches Rüstzeug für den Alltag.

Christoph Kretschmer, Bereichsleiter Projekte im Jobcenter MYK, sieht die Fördermittel sinnvoll investiert. Sein Projektbereich ist unermüdlich im Einsatz zusätzliche Gelder von Land, Bund und  Europa zu akquirieren, um im Landkreis MYK passgenaue Projekte für Langzeitarbeitslose und SGB II Leistungsbezieher anbieten zu können.

Wie der Andernacher Recyclingbetrieb sind auch andere Arbeitgeber gerne bereit ihre Mitarbeiter finanziell bei der Verbesserung der Sprachkenntnisse zu unterstützen. Und das zahlt sich für alle aus. Denn: „Sprache ist der Schlüssel zur Integration – nicht nur im Beruf, sondern auch in die Gesellschaft“, weiß Rolf Koch, Geschäftsführer des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz, aus Erfahrung. In etwa ein Viertel der im Jobcenter MYK betreuten Menschen haben einen Fluchthintergrund.

INKA-MYK ist ein Projekt des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz und wird finanziert durch das Landessozialministerium sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Weitere Infos unter: www.jobcenter-myk.de und www.myk-zukunft.de

Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung im Dezember

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Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr steht den Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde bietet Herrn Gewehr am Donnerstag, 13. Dezember 2018, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr an. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Impfung im Gesundheitsamt der Kreisverwaltung in Simmern

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Im Rahmen der Gesundheitsvorsorge bietet das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern in regelmäßigen Abständen kostenfrei Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Keuchhusten und Poliomyelitis (Kinderlähmung) an. Der Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie soll nach erfolgter Grundimmunisierung alle zehn Jahre durch eine Impfung aufgefrischt werden. Gegen Poliomyelitis ist man im Erwachsenenalter nach erfolgter Grundimmunisierung dauerhaft geschützt. Nur bei Reisen in Länder mit Poliomyelitis-Risiko wird noch eine Auffrischimpfung als Reiseimpfung empfohlen.

Der nächste Impftermin im Gesundheitsamt Simmern, Hüllstraße 13, ist am Dienstag, 11. Dezember 2018, von 14 bis 17 Uhr.

Wichtig: Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit! Weitere Infos zu den Impfungen erhalten Sie unter der Telefonnummer 06761 82-701.

Gästebeitragssatzung vom 29.10.2018

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In der am 02.11.2018 veröffentlichten Satzung zur Erhebung eins Gästebeitrages vom 29.10.2018 ist in der Präambel (Beschlussdatum) versehentlich ein falsches Datum enthalten. Statt 19.12.2016 muss es richtig 15.10.2018 heißen.

Es handelt sich hierbei um eine offensichtliche Unrichtigkeit, die Rechtmäßigkeit der Satzung wird hierdurch nicht berührt.

Dr. Walter Bersch

Bürgermeister

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