Samstag, 16. Januar 2021

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Die Stadtverwaltung Boppard / Fundbüro informiert

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Ende Oktober wurde in der Oberstraße in Boppard eine Katze gefunden.

Die Besitzer werden gebeten, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Nähere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadtverwaltung Boppard, Simone Zölzer, Tel. 06742/103-19 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Hans-Joachim Jung verabschiedet sich nach 40 Jahren öffentlicher Dienst in den Ruhestand

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Für Hans-Joachim Jung aus Simmern beginnt nach 40 Dienstjahren der Ruhestand.

Unter besonderen Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Geschäftsbereichsleiter Jung im Kreishaus in den Ruhestand verabschiedet.

„Herr Jung, ich werde Sie schmerzlich vermissen.“ beginnt Landrat Marlon Bröhr die Feierstunde. „Sie als Mensch zu erleben macht Hoffnung. Auch in turbulenten Zeiten und Situationen ist es Ihnen mit Ihrer Freundlichkeit, Sachlichkeit und Verbindlichkeit gelungen, die Ruhe zurückzubringen.“

Hans-Joachim Jung legte nach seinem Studium der Rechtswissenschaften 1983 die zweite juristische Staatsprüfung ab. 1987 wurde er von der damaligen Bezirksregierung Koblenz zur Kreisverwaltung versetzt. 1992 wurde er vom Ministerium zum Leitenden staatlichen Beamten der Kreisverwaltung bestellt.

„33 Jahre bei der Kreisverwaltung sind eine lange Zeit.“ sagt Jung. „Ich war in einem guten Team eingebettet. Auch wenn nicht immer alles glatt gelaufen ist, wurden gemeinsam auch schwierige Zeiten gemeistert.“

Er bedankt sich bei den Dezernatsleitungen sowie seinen Führungskräften für die gemeinsame Zeit und die Unterstützung und bei Landrat Bröhr für die respektvolle und kooperative Zusammenarbeit.

Die Anwesenden sind sich einig: Die sehr hohe Kompetenz und die liebenswerte Art von Hans-Joachim Jung werden allen fehlen – auch sein unglaublicher Wissens- und Erfahrungsschatz. In seinem neuen Lebensabschnitt sollen ihm Gesundheit und Zufriedenheit erhalten bleiben.

Künftig wird der Pensionär seiner Familie und seinen Hobbys mehr Zeit widmen. Auf Fahrradtouren mit Rennrad oder E-Bike freut er sich besonders.

Verbesserung Radwegenetz im Rhein-Hunsrück-Kreis – Zwischenstand

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Der Rhein-Hunsrück-Kreis beteiligt sich gemeinsam mit den Verbandsgemeinden und der Stadt Boppard am Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“. Hierzu wurde im Sommer dieses Jahres eine Online-Beteiligung (https://radforum-rhein-hunsrueck-kreis.de/?a=reports) durchgeführt, bei der die Bürger*innen des Rhein-Hunsrück-Kreises insgesamt rund 770 Ideen, Hinweise und Wünsche zur Verbesserung des Radwegenetzes geäußert haben.

Gemäß Auswertung der Eingaben durch das Planungsbüro Stadt-Land-plus GmbH wurden die meisten Meldungen zu fehlenden Radwegeverbindungen abgegeben. Bei bestehenden Verbindungen wurde vor allem der schlechte Zustand der Wege kritisiert. Zudem gab es viele konkrete Hinweise zu Gefahrenstellen und Abstellanlagen.

Eine Arbeitsgruppe, die sich aus Vertretern der Kreisverwaltung, der Verbandsgemeinden, der Stadt Boppard, des ADFC, des LBM und des Planungsbüros zusammensetzt, hat fünf Handlungsfelder ausgewählt, die den Rahmen eines Förderantrags bilden. Dieser wird im kommenden Jahr beim Bundesumweltministerium gestellt.

Die Themen der fünf Handlungsfelder sind die Einrichtung eines Radforums Rhein-Hunsrück-Kreis, die Installation flächendeckender Fahrrad-Abstellanlagen, die Einrichtung innerörtlicher Schutzstreifen, die Beleuchtung von Radwegen und das Angebot eines Fahrsicherheitstrainings für E-Bike-Nutzer. Die Handlungsfelder wurden allen Gemeinden über die Verbandsgemeinden und Stadtverwaltung Boppard vorgelegt. Die Gemeinden haben die Gelegenheit ihren jeweiligen Bedarf zu benennen und mitzuteilen, mit welchen Maßnahmen sie sich an dem Förderantrag beteiligen möchten.

Im Rahmen des Förderprogramms kann nur ein kleiner Teil der Anfragen abgearbeitet werden. Die Hinweise, der sich auf die fehlenden Verbindungen beziehen, müssen langfristig behandelt werden. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen Gefahrenstellen, die kurzfristig behoben werden sollten, groben Wegen, die mittelfristig saniert werden können und dem langfristig zu planendem Neubau von Radwegen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, haben sich schon erste Verbandsgemeinden auf den Weg gemacht, ein eigenes Radverkehrskonzept erstellen zu lassen.

Durch die gemeinsamen Anstrengungen sollen möglichst zeitnah erste Maßnahmen umgesetzt werden, um den Rhein-Hunsrück-Kreis auch künftig sicher und attraktiv für Radfahrer*innen zu gestalten.

Margit Ramberger verabschiedet sich in den Ruhestand

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Für Margit Ramberger aus Laubach beginnt nach fast 48 Dienstjahren der Ruhestand.

Nach vielen Jahren bei der Kfz.-Zulassungsstelle war sie seit 1989 die Frontfrau der Führerscheinstelle.

„Das ist eine sehr lange Zeit, aus der Sie sicher viel zu erzählen haben“, sagt Landrat Dr. Bröhr bei der Verabschiedung im Kreishaus.

Margit Ramberger bringt es auf den Punkt: „Die Zeiten zu Beginn meiner Tätigkeit und heute sind nicht zu vergleichen – es war einfach alles anders. Früher war das Miteinander familiärer, heute sind Druck und Stress erheblich höher.“

Landrat Dr. Bröhr bedankt sich für die geleistete Arbeit und wünscht ihr für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit und Zufriedenheit.

Margit Ramberger betont die gute Zusammenarbeit mit dem Technischen Überwachungsverein (TÜV) und den Fahrschulen, die sie sehr genossen hat.

Für ihren neuen Lebensabschnitt hat sie keinen Plan, einfach abwarten was kommt. Zwei Enkeln, Pferd und Hund kann sie definitiv mehr Zeit widmen.

Landrat Dr. Bröhr überreicht neben einer Dankurkunde auch ein Weinpräsent und einen Gutschein.

Dienstjubiläum bei der Kreisverwaltung

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Olga Loginov aus Simmern feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum.

Die gelernte Erzieherin kam 1990 aus Kirgisien nach Deutschland und wohnt seit 1991 in Simmern.

Seit 1995 ist sie bei der Kreisverwaltung in verschiedenen Bereichen als Reinigungskraft eingesetzt – aktuell am Herzog-Johann-Gymnasium in Simmern.

In einer Feierstunde dankten Landrat Dr. Bröhr und die Führungskräfte Loginov für ihr Engagement.

Olga Loginov macht ihre Arbeit Freude. Sie lebt sehr gerne in Deutschland.

Vor ihrer Einreise hat sie erlebt wie die Sowjetunion und der Ostblock zerbrochen sind.

Sie mussten in Kirgisien dann auch Kirgisisch lernen. Ihre alte Heimat hat sie nie mehr besucht.

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