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Buchvorstellung zu Burg Balduinseck am 7.12.2018

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Mit ihrem hoch aufragenden Turmhaus gilt die Burgruine Balduinseck bei Buch im Hunsrück für die Burgenforscher seit jeher als Paradebeispiel einer spätmittelalterlichen Burganlage. Entstanden im 14. Jahrhundert unter dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg, ist sie ein steingewordenes Symbol für die ausgreifende Herrschaftspolitik des machtbewussten Kirchenfürsten. Nicht zuletzt der einsamen Lage in einem Waldtal weitab der großen Verkehrsströme verdankt die Burg ihren weitgehend unberührten Zustand, der trotz Zerstörung und Verfall erstaunlich viele authentische Details aus dem Mittelalter bewahrt hat. Jahrelange umfangreiche Sicherungs- und Konservierungsmaßnahmen waren zuletzt nötig, um dieses einmalige Zeugnis einer großen Vergangenheit zu erhalten.

Nach Abschluss der Arbeiten ist nun unter dem Titel „Balduinseck – Baugeschichte und Instandsetzung einer Burgruine im Hunsrück“ ein neues Buch erschienen, das von der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz herausgegeben wurde. In dessen Zentrum stehen die Ergebnisse der intensiven bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungen, die im Rahmen der Maßnahme durchgeführt wurden und deren Ergebnisse einen ganz neuen, unverstellten Blick auf die Entstehung und das ursprüngliche Aussehen der Burg eröffnen. Das facettenreiche Bild ergänzen in weiteren Beiträgen die Vertreter der unterschiedlichen Fachrichtungen, die an der Instandsetzung der Ruine mitgewirkt haben, darunter Denkmalpfleger, Architekten, Naturwissenschaftler und Naturschützer.

Am Freitag, 7. Dezember 2018 um 19 Uhr wird der neue Band im „Sälchen“ (Hauptstraße 39a) in Buch in Anwesenheit von Landrat Dr. Marlon Bröhr, Landeskonservatorin Dr. Roswitha Kaiser, Verbandsbürgermeister Christian Keimer und dem Ortsbürgermeister Tobias Vogt vorgestellt. Die Presse und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen. Im Rahmen der Buchpräsentation wird der Bauforscher Achim Wendt von seinen Forschungen an der Burg berichten.

Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Am Freitag, dem 7.Dezember  2018 treffen sich um 18 Uhr die Mitglieder und Interessierten des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull, Marktstraße 4 in Kastellaun zum offenen Stammtisch.

Im neuen Baugebiet Burgblick Mitte entsteht ein außergewöhnlich schönes Ensemble von 5 Häusern mit insgesamt 16 Wohnungen in verschiedenen Größen für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Es gibt ein separates, gemeinsam genutztes Haus mit großem Gemeinschaftsraum,  Gästeappartement,  Dachterrasse, Sport- und Spielraum, Sauna, Waschraum, Werkstatt und Lager. Großer Wohn-Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig gelegen zur Innenstadt.

Die ansprechende Architektur gibt Raum sowohl für Kommunikation als auch für Individualität.

Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Telefonischer Kontakt: 02605 6 77 90 57.

Die Mädchenwoche 2018 – so vielfältig wie immer!

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Die fest in der ersten Woche der Herbstferien etablierte Mädchenwoche wurde in diesem Jahr zum 22. Mal vom Arbeitskreis Mädchenarbeit organisiert.

Im diesem Arbeitskreis engagieren sich Frauen aus unterschiedlichen sozialen Einrichtungen und Verbänden des Rhein-Hunsrück-Kreises.

Mit sehr viel Herzblut haben viele haupt- und ehrenamtliche Frauen ein buntes und abwechslungsreiches Programm für einen fröhlichen Einstieg in die Ferien für einige hundert Mädchen aus dem Landkreis zusammengestellt.

Eine ganz besondere Herausforderung war in diesem Jahr die Verteilung der Programmhefte – diese muss im nächsten Jahr optimiert werden. Erfreulich, dass doch sehr viele Mädchen und auch ihre Mütter die Mädchenwoche in Erinnerung hatten und die Informationen, die gewohnt frühzeitig auf der Homepage des Landkreises eingestellt sind, dort auch abgerufen haben. „Offensichtlich hat sich die Mädchenwoche im Gedächtnis der Zielgruppe verankert und das Angebot manifestiert. Das freut uns sehr.“ so die Organisatorinnen.

Sie hatten ein buntes Programm mit 59 unterschiedlichen Angeboten auf die Beine gestellt.

Die Angebote erstreckten sich von handwerklichen und kreativen Tätigkeiten über Sport und unterschiedliche Kochideen, sowie Kosmetik, Selbstbehauptung und Outdooraktivitäten und sicherten den Mädchen Erfahrungsräume. Auch das Bildungsangebot „Echt starke Mädchen“ fand als Übernachtungsveranstaltung in der Ohlweiler Mühle wieder regen Zuspruch.

Das diesjährige Abschlussfest in der Jugendkirche „crossport to heaven“ auf dem Flughafen Hahn war für alle ein einzigartiges Erlebnis und die Krönung des Programms.

Ohne die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen wäre die Aktion nicht zu bewerkstelligen.

Einen herzlichen Dank an alle Frauen, die mit ihrem Beitrag zur Vielfalt der Angebote und dem Erfolg der Mädchenwoche beigetragen haben.

„Die Mädchen im Landkreis haben Lust auf neue Mädchen und auf viele Mädchen!“ so das Fazit der Organisatorinnen nach Auswertung der Rückmeldungen.

Und nun gilt: Nach der Mädchenwoche ist vor der Mädchenwoche!

Aus den Wünschen der Mädchen werden die im Arbeitskreis Mädchenarbeit engagierten Frauen das Programm für das kommende Jahr zusammenstellen. Auch die Angebote für ältere Mädchen werden wie die Tagesangebote wieder ihren Platz im Programm finden.

„Sie wollen sich auch in der Mädchenarbeit engagieren und haben Ideen für interessante Angebote? Dann sind Sie bei uns herzlich willkommen.“ sagt Dagmar Petri von der Jugendförderung des Rhein-Hunsrück-Kreises. Interessierte können gerne Kontakt aufnehmen, per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Telefon 06761 82-557.

Neue Leitung des Sozialdienstes im Altenzentrum Haus Elisabeth

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BOPPARD Linda Fischbach hat  zum 01. November. die Aufgabe der Leiterin des Sozialen Dienstes im Altenzentrum Haus Elisabeth übernommen.  Für die Tätigkeit ist die Altenpflegerin mit Zusatzausbildungen zur Sozial- und Pflegeberaterin gut gerüstet.

Fischbach ist 36 Jahre alt und wohnt „auf de äbsch Seit“ in Weyer. Sie freut sich auf ihre neue Aufgabe und möchte jederzeit eine vertrauensvolle  Ansprechpartnerin für alle Bewohner, Angehörige sowie haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Altenzentrums sein.

Foto: privat

Bauarbeiten an Kronprinzenbrücke

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Geh- und Radweg ab 26. November tagsüber gesperrt

KREIS MYK. Der Geh- und Radweg auf der Kronprinzenbrücke zwischen Urmitz und Neuwied-Engers wird ab Montag den 26. November tagsüber in der Zeit von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr für Instandsetzungsarbeiten voll gesperrt. Geht alles nach Plan, werden die Bauarbeiten am Donnerstag, den 6. Dezember abgeschlossen. Das teilt die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz mit.

Fußgänger und Radfahrer, die die Rheinseite wechseln möchten, müssen während der Sperrung der Kronprinzenbrücke die Raiffeisenbrücke zwischen Weißenthurm und Neuwied oder die Autobahnbrücke A 48 zwischen St. Sebastian und Bendorf nutzen. Umleitungen sind ausgeschildert.

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