Sonntag, 12. Juli 2020

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Jugend bewegt sich

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Im Rhein-Hunsrück-Kreis gibt es Vieles zu entdecken. Das Motto der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis „Hier leb‘ ich gern!“ trifft das sehr gut.
Unser Alltag ist häufig vollgepackt und wir nehmen uns nicht die Zeit, unsere Umgebung in Ruhe zu erkunden. Gerade verbringen wir mehr Zeit zu Hause und in unserem Wohnort. Da lohnt es sich bestimmt mal genauer hinzuschauen. Mit dem Online-Projekt „Jugend bewegt sich“ möchten wir Jugendliche einladen, mit uns ihre Eindrücke zu teilen. Wie sieht es in ihrer Umgebung aus? Haben sie einen Lieblingsplatz? Wie erkunden sie die Heimat? Zu Fuß, mit dem Rad? Oder bewegen sie sich ganz anders? Was gefällt ihnen besonders in ihrer Heimat? Was ist gerade ganz anders als sonst?

„Jugend bewegt“ ist ein internationales Leaderprojekt in Kooperation mit der finnischen Partnerregion um Mänttä-Vilppula. Ein geplanter Jugendaustausch in diesem Jahr musste aufgrund der aktuellen Situation in das nächste Jahr verschoben werden.

Um auch digital in Kontakt mit den Jugendlichen aus unserem Landkreis zu kommen, haben wir das Video-Projekt „Jugend bewegt sich“ ins Leben gerufen.

Mit einem kurzen Video können Interessierte ihre Umgebung vorstellen, ihren Wohnort oder ihren Lieblingsort im Landkreis zeigen. Wir wollen sehen, was die Jugendlichen gerade bewegt. Falls andere Personen im Video zu sehen sind als sie selbst, müssen diese natürlich damit einverstanden sein.

Auf unserem Instagram-Profil jugend_bewegt_rhk und auf youtube wurde das erste Video veröffentlicht. Die entsprechenden Links sind über unsere Webseite www.kreis-sim.de/Aktuelles/Jugend-bewegt zu finden.

Für „Jugend bewegt sich“ hat die Projektleiterin Lina Weinheimer ihren Heimatort Gondershausen vorgestellt.

Seid dabei! Nehmt ein kurzes Video auf und sendet es an uns. Auf unserer Webseite und bei Instagram unter jugend_bewegt_rhk können wir das Video dann veröffentlichen. Die ersten 20 Einsender erhalten für ihr Video eine „Jugend bewegt“ – Trinkflasche, super für den Sommer unterwegs. Wir freuen uns auf viele tolle Beiträge!

Wer uns ein Video schicken möchte oder eine Frage dazu hat, meldet sich bitte bei Lina Weinheimer (Telefon  0676182  206, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

SGD Nord: Naturschutz im Landkreis Ahrweiler wurde 2019 mit rund 120.000 Euro unterstützt

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Der Klimawandel schreitet voran. Viele Tier- und Pflanzenarten werden seltener oder drohen ganz auszusterben. Vor diesem Hintergrund und um dieser unerfreulichen Entwicklung entgegenzuwirken wird der Schutz der Natur immer wichtiger. „Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord hat dabei als Oberer Naturschutzbehörde eine wichtige Rolle, denn sie begleitet viele Naturschutzprojekte nicht nur fachlich, sie hilft auch dabei, diese finanziell umzusetzen“, erklärt Dr. Ulrich Kleemann, der Präsident der SGD Nord. So auch im Landkreis Ahrweiler.

Im vergangenen Jahr 2019 sind durch die SGD Nord und im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Fördermittel in Höhe von rund 120.000 Euro für Naturschutzmaßnahmen im Landkreis Ahrweiler ausgezahlt worden. „Durch die vielseitigen Projekte tragen wir zum Erhalt von Ökosystemen bei und helfen sogar dabei, einzelne Lebensräume wieder herzustellen“, so Dr. Kleemann.

Im Kreis Ahrweiler wurden zum Beispiel die Lohrsdorfer Orchideenhänge fachgerecht gemäht und abgeräumt. „Dadurch verhindern wir, dass Stauden und Gebüsche zurückkehren und sorgen dafür, dass die landesweit bedeutsamen Orchideenrasen erhalten bleiben“, erklärt SGD-Nord-Vizepräsidentin Nicole Morsblech, die der Abteilung Raumordnung, Naturschutz und Bauwesen vorsteht.

Auch in das Naturschutzgebiet Bausenberg bei Niederzissen flossen Fördergelder. Dort wurden Büsche in ehemaligen Steinbrüchen entfernt. Denn die nach Süden ausgerichteten Flächen bieten Eidechsen und Heuschrecken wie der Gottesanbeterin durch ihr warm-trockenes Mikroklima einen idealen Lebensraum. Und eben jener Lebensraum war durch die fortschreitende Verbuschung gefährdet.

Weiter Infos unter: www.sgdnord.rlp.de

Tourist-Information und Stadtverwaltung wieder geöffnet

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Ab Montag, 11. Mai 2020 sind die Tourist-Information und Stadtverwaltung wieder geöffnet.

Öffnungszeiten Tourist-Info:

Montag - Donnerstag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Öffnungszeiten Stadtverwaltung:

Montag und Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Für Ihre und unsere Gesundheit haben wir die Sicherheitsvorkehrungen und Hygienestandards umgesetzt.

Wir freuen uns auf Sie!

Antragsverfahren

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Antragsverfahren Teil 1 für die Antragstellung auf Gewährung einer Beihilfe für die Umstrukturierung und Umstellung von Rebflächen ab dem Pflanzjahr 2021

Antragszeitraum Frühjahr 2020:           4. Mai. – 2. Juni 2020

Antragszeitraum Herbst 2020: 1. – 30. September 2020

Die Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2020 können bei der zuständigen Kreisverwaltung gestellt werden.

Die o.g. Antragsfristen gelten für den Teil 1 des Antragsverfahrens.

Hier müssen alle Flächen, auch die Flächen in Flurbereinigungsverfahren beantragt werden, wenn sie im Herbst 2020 oder im Frühjahr 2021 gerodet werden sollen und eine Förderung durch die Umstrukturierung geplant ist.

Die Rodebescheide aus den Vorjahren, verlieren ihre Gültigkeit, wenn die Rebflächen nicht gerodet wurden. Die Flächen müssen erneut beantragt werden.

Auch derzeit unbestockte Flächen sind zu melden, für die eine Bestockung mittels Pflanzrecht aus der sogenannten Umwandlung bzw. Genehmigung auf Wiederbepflanzung beabsichtigt ist. Unbestockte Flächen, die bereits Gegenstand eines Antrages Teil 1 waren und einen positiven Rodebescheid erhalten haben, müssen nicht erneut beantragt werden.

Im Januar des geplanten Pflanzjahres erfolgt die Antragstellung Teil 2. Hier können allerdings nur Flächen beantragt werden, die auch bereits in einem Teil 1 aufgeführt wurden.

Es wird empfohlen, den Antrag über das Weininformationsportal (WIP) der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz EDV-technisch unterstützt auszufüllen [wip.lwk-rlp.de]. Sollte noch kein Zugang für das WIP vorhanden sein, dann über Neuregistrierung Antrag ausfüllen und an die angegebene Nummer faxen. Die Zugangsdaten werden in der Regel innerhalb von 2 bis 3 Arbeitstagen per Post zugestellt.

Die Antragsformulare und das Merkblatt sind über die Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz verfügbar oder können bei der Kreisverwaltung angefordert werden.

Nach Durchführung der Vor-Ort-Kontrolle erhalten die Antragstellerinnen und Antragsteller eine Nachricht, ob die Rodung auf den beantragten Flächen erfolgen kann. Bis zu diesem Zeitpunkt dürfen auf den Flächen keine Veränderungen vorgenommen werden. Die Benachrichtigung, dass gerodet werden kann, erfolgt im September (Frühjahrsantrag) oder Anfang Dezember (Herbstantrag) durch die Kreisverwaltung.

Ansprechpersonen bei der Kreisverwaltung des Rhein-Hunsrück-Kreises sind Benno Rockenbach, Telefon 06761 82-830 und Tanja Huhn, Telefon 06761 82-832.

L 209 in Boppard, Deckschichterneuerung

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Der Landesbetrieb Mobilität Bad Kreuznach und die Stadt Boppard teilen mit, dass am 18.05.2020 mit dem nächsten Bauabschnitt der Deckschichterneuerung der Landesstraße L 209 in der Ortsdurchfahrt Boppard begonnen wird. Dieser Abschnitt umfasst den Bereich Wasemstraße / Humperdinckstraße von der Säuerlingstraße bis zur Gedeonstraße.

Zunächst werden die Kanalwerke mehrere Kanalreparaturen und die Auswechslung eines ca. 80m langen Teilstückes der Leitung vornehmen. Im Anschluss erfolgt die Erneuerung der Trinkwasserleitung einschl. der Hausanschlüsse durch den Rhein-Hunsrück-Wasser Zweckverband und danach die Erneuerung der  Fahrbahndeckschicht durch den Landesbetrieb Mobilität.

Die voraussichtliche Bauzeit für den Bauabschnitt wird ca. 2 Monate betragen.

Zur Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung des betroffenen Bereiches erforderlich, so dass der überörtliche Verkehr von und nach Boppard-Bucholz über die L 210 umgeleitet wird.

Die Zufahrtmöglichkeit für Rettungsfahrzeuge wird berücksichtigt.

Der LBM Bad Kreuznach, die Kanalwerke der Stadt Boppard sowie der Rhein-Hunsrück-Wasser Zweckverband bitten die Verkehrsteilnehmer und vor allem die Anlieger um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen.

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