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Schüler treten im Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ an

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Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel unterstützt junge Leichtathleten der Realschule Plus Mülheim-Kärlich

Mülheim-Kärlich - 24.09.2018. Die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel hat die Leichtathletik-Mannschaft der Realschule Plus in Mülheim-Kärlich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro unterstützt. In der Altersgruppe 14-15 Jahre trainieren aktuell 12 Schüler und nehmen am diesjährigen Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil. Zuvor hatte sich die Jungen-Mannschaft bereits im Regional- und Landesfinale gegen die 12 besten Schulmannschaften in Rheinland-Pfalz durchgesetzt. Die Spende nutzen die jungen Leichtathleten, um die Verpflegung, das Rahmenprogramm sowie ihre Ausstattung zu finanzieren. Den Spendenscheck übergaben stellvertretend für die Bürgerstiftung Sascha Monschauer, Vorstandsmitglied der Volksbank RheinAhrEifel und Meike Heift, Leiterin der Filiale Mülheim-Kärlich. Sascha Monschauer betonte: „Die Realschule Plus fördert schon seit vielen Jahren den sportlichen Einsatz der Schüler. So großes Engagement gilt es zu belohnen. Deshalb war es für unsere Bürgerstiftung eine Selbstverständlichkeit, die Schule für das Bundesfinale von ‚Jugend trainiert für Olympia“ finanziell zu unterstützen. Wir drücken natürlich ganz fest die Daumen für eine gute Platzierung.“

Trainiert werden die Leichtathletik-Mannschaften der Schule von Peter Reif, Harald Reif und Franz-Josef Baulig. Die Trainer begleiten die Schüler auch zu Schulwettkämpfen und Leichtathletik-Sportfesten auf Bezirks- und Landesebene. 2009, 2014 und 2015 war die Realschule Plus Landesmeister von Rheinland-Pfalz. In der Altersgruppe 14-15 Jahre sind die Schüler die erfolgreichste Leichtathletik-Schulmannschaft in den vergangenen zehn Jahren in Rheinland-Pfalz.

Die Stadtverwaltung Boppard / Fundbüro informiert

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In der Heidestraße im Ortsbezirk Buchholz wurde eine Katze gefunden. Der Besitzer wird gebeten sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Nähere Auskünfte erteilt das Fundbüro der Stadtverwaltung Boppard, Simone Zölzer, Tel. 06742/103-19 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


79. Bopparder Weinfest mit klangvollen und kulinarischen Neuigkeiten
Sonderfahrten der Fähre zum Weinfest Boppard

Die Fähre Boppard führt auch in diesem Jahr wieder Sonderfahrten für die Besucher des 79. Bopparder Weinfestes durch.
Folgende Fahrten sind geplant:
Freitag, 21.09.2018
Eine Sonderfahrt um 24:00 Uhr


Rentenberatung durch die Deutsche Rentenversicherung in der Stadthalle Boppard

Am 11.10.2018 und am 25.10.2018 berät die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in der Stadthalle Boppard vor Ort in allen Fragen zu Rente, Reha und Altersvorsorge individuell und neutral. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Rentenversicherungsträger das Konto führt.

Der Berater/die Beraterin infomiert über den Stand des Versicherungskontos und die aktuelle Rentenhöhe. Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Auskünfte über andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, sind möglich, wenn eine Vollmacht vorliegt.

Einen Termin für eine persönliche Beratung gibt es bei der Stadtverwaltung Boppard,  Telefon 06742/103-0. Dabei sollten die Versicherungsnummer und der Grund der Beratung angegeben werden.

Auskunft und Beratung bieten auch täglich die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung an, und zwar in Andernach, Breite Straße 12 und in Koblenz, Hohenfelder Straße 7 – 9. Gerne kann auch hier ein Termin für ein persönliches Beratungsgespräch vereinbart werden.


Termine  für die Entgegennahme von Rentenanträgen in Boppard im Oktober 2018

Am 04.10.2018 und am 15.10.2018 nimmt der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herr Pawelski, in der Stadthalle Boppard Renten- und Kontenklärungsanträge entgegen, unabhängig davon, bei  welchem Rentenversicherungsträger das Konto geführt wird.

Dazu sind der Personalausweis oder Reisepass sowie sämtliche Rentenversicherungsunterlagen erforderlich. Die Antragstellung für andere Personen, zum Beispiel den Ehegatten, ist nur bei Vorlage einer Vollmacht möglich.

Terminvereinbarung: Stadtverwaltung Boppard, Telefon  06742/103-0.


25 Jahre und noch immer in Bewegung

Am vergangenen Freitag feierte die städtische Kita Weiler mit vielen Gästen ihr 25-jähriges Jubiläum. Ein „Flashmob“, initiiert von den Kindern und Erzieherinnen, stimmte die Gästeschar auf dem fröhlich bunt geschmückten Bolzplatz in Weiler auf das vielfältige Bühnenprogramm ein. Die Leiterin der Kindertagesstätte, Mareike Mayer, begrüßte die Gäste und stellte ihre Kollegin Petra Premka vor, die bereits von der ersten Stunde an dem Kindergartenteam angehört.

Anschließend richteten die erste Beigeordnete der Stadt Boppard, Ruth Schneider, als Vertreterin des Bürgermeisters Dr. Walter Bersch sowie der Weilerer Ortsvorsteher Helmut Schröder Grußworte an die Gäste. Er gab einen kleinen Rückblick - wie bereits zuvor Mareike Mayer - und lies die vergangenen 25 Jahre ein wenig Revue passieren. Anfangs, unter der Trägerschaft der AWO, begannen vier Erzieherinnen mit 50 Kindern den Kindergartenalltag. Inzwischen sind es, in der seit fünf Jahren zertifizierten Bewegungskita, 69 zu betreuende Kinder, ein Team mit zwölf pädagogischen Fachkräften, Auszubildenden und einer Köchin, welche täglich 44 Tagesstätten-Kinder mit frisch gekochtem Essen versorgt. Und auch sonst scheuten sich die Erzieherinnen nicht, sich neuen pädagogischen Herausforderungen zu stellen. Nachdem Trägerwechsel zur Stadt Boppard sowie einer räumlichen Erweiterung ist die Kita also ständig in Bewegung. Frei nach dem neuesten Leitspruch der Erzieherinnen "don't forget to hüpf".

Weitere Mitmachaktionen, eine musikalische Darbietung mit Gabi Mayer, die regelmäßig mit ihrer Gitarre die Kinder im Kindergarten besucht und mit ihnen fröhliche Lieder singt, sowie der Auftritt der Tanzgruppe" Thalia" vom TV Bad Salzig rundeten die Feier ab.

Selbst ein kurzer Regenschauer konnte die Feierlaune nicht trüben, denn zum Abschluss gab es noch ein Konzert von "Jay´s mom" & Band, einer Mutter aus der Elternschaft.

Für das leibliche Wohl sorgte der "WutzeBrutzler" von der Fleckertshöhe mit Pulled-Pork. Burger und Pommes Frites. Den Reinerlös des Festes erhält die Kita Weiler.

Außerdem gilt ein großes Dankeschön der Stiftung Kreissparkasse Rhein-Hunsrück, REWE Markt Boppard, jk clean Boppard und Schneider Meisterbetrieb Heizung Lüftung Sanitär Weiler für die großzügigen Spenden, von denen der Kindergarten eine Air-Tramp anschaffen wird, ein lang gehegter Wunsch.

Aufsteigende Luftballons in den Weilerer Abendhimmel kündigen das Ende einer wunderschönen Kindergartenfeier an.

 

Dr. med. Elena Ribel verstärkt Team der Leitenden Notärzte im Kreis

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Dr. med. Elena Ribel, Chefärztin für Anästhesiologie in der Hunsrück-Klinik der Stiftung Kreuznacher Diakonie, erweitert das Team der Leitenden Notärzte im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Damit steht Ribel neben neun weiteren Leitenden Notärzten im Landkreis ehrenamtlich bereit, um im Falle einer Großschadenslage und im Katastrophenfall die medizinische Leitung zu übernehmen.

Im Rahmen ihrer Ernennung unterstrich Landrat Dr. Bröhr die Wichtigkeit dieses Ehrenamtes und bedankte sich bei Frau Dr. med. Ribel für die Bereitschaft, den Landkreis künftig bei Einsatzlagen mit einer größeren Anzahl von Verletzten oder Erkrankten zu unterstützen. Ihr medizinisches Wissen und ihre Führungsqualifikation sind insbesondere bei Einsätzen im Bereich der regionalen Gefahrenschwerpunkte Rhein, Eisenbahn, A61, B50 oder dem Flughafen Frankfurt-Hahn gefragt.

Frau Dr. med. Elena Ribel ist Fachärztin für Anästhesiologie, Spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin, OP-Managerin und Prüfärztin in klinischen Studien. Als Bergwacht-/Transalp-Notärztin engagiert sie sich neben ihrem Ehrenamt als Leitende Notärztin in der Bergwacht Rotenfels des DRK ihrer Heimatstadt Bad Kreuznach.

Den Leitenden Notärzten obliegt die Leitung, Koordination und Überwachung aller rettungs- und sanitätsdienstlichen Maßnahmen im medizinischen Bereich der Notfallrettung bei Großschadenslagen.

Hierzu zählen:

  • Die Feststellung des Schwerpunktes und die Art des medizinischen Einsatzes (Sichtung und medizinische Versorgung sowie Transport von Verletzten).
  • Die Festlegung der Behandlungs- und Transportprioritäten, der medizinischen Versorgung sowie die Delegation medizinischer Aufgaben und die Festlegung der Transportmittel und –ziele (Kliniken/Krankenhäuser).
  • Bildung der Abschnittsleitung Gesundheit zusammen mit dem Organisatorischen Leiter als Teil der Gesamteinsatzleitung.

Für die Tätigkeit als Leitender Notarzt sind neben notfallmedizinischer Erfahrung auch gute Kenntnisse der regionalen Rettungsdienststrukturen, eine einsatztaktische Ausbildung und Führungskompetenz notwendig.

Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Am Freitag, dem 5. Oktober 2018 treffen sich um 18 Uhr die Mitglieder und Interessierten des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull, Marktstraße 4 in Kastellaun zum offenen Stammtisch.

Im neuen Baugebiet Burgblick Mitte entsteht ein außergewöhnlich schönes Ensemble von 5 Häusern mit insgesamt 16 Wohnungen in verschiedenen Größen für Jung und Alt, Singles, Paare und Familien. Es gibt ein separates, gemeinsam genutztes Haus mit großem Gemeinschaftsraum, Gästeappartement, Dachterrasse, Sport- und Spielraum, Sauna, Waschraum, Werkstatt und Lager. Großer Wohn-Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig gelegen zur Innenstadt.

Die ansprechende Architektur gibt Raum sowohl für Kommunikation als auch für Individualität.

Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Telefonischer Kontakt: 02605 6 77 90 57.

Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

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Aufwand für Weinmarkt und Rhein in Flammen hat sich gelohnt

Dank des Stadtbürgermeister gebührt allen Mitwirkenden, städtischen Mitarbeitern und den Anwohnern

„Einmal mehr hat sich der große Aufwand, den es bedarf, um den Weinmarkt und das Feuerwerk Rhein in Flammen zu stemmen, gelohnt“, konnte Stadtbürgermeister Jürgen Port nach Abschluss des diesjährigen Weinmarktes zufrieden feststellen.

Dabei haben sich das neue Sicherheitskonzept mit der Vollsperrung der B9 und die Einführung des Oberweseler Weinmarktglases wieder bewährt. „Meine Mitarbeiterinnen der Tourist-Information haben viel positives Feedback erhalten“, so der Stadtchef.

Viele fleißige Helferinnen und Helfer sind notwendig, um das Festgelände zu gestalten und einen sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Einmal mehr ist es gelungen, vielen zufriedenen Gästen ein besonderes Erlebnis in der Stadt der Türme und des Weines zu bieten. Dem Stadtbürgermeister ist es nach dem Fest daher ein besonders Anliegen, sich bei allen zu bedanken.

„Meine Mitarbeiter der Stadt, die Standbetreiber, Winzerinnen und Winzer, Festzugteilnehmer, die Bands und Musikkapellen sowie Hilfs- und Ordnungskräfte, Feuerwehr, DRK und Notärzte – sie alle haben eine hervorragende Arbeit geleistet, damit der Oberweseler Weinmarkt seine Einzigartigkeit unter den Weinfesten einmal mehr positiv herausstellen konnte. Mein Dank gilt aber auch den Anwohnern, die sechs Tage die ein oder andere Einschränkung hinnehmen mussten und geduldig ertragen haben“.

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