Friday, 24. January 2020

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Harzer Puppenbühne in der Kita Weiler

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Die Kita Weiler lädt ein am 15.03.2018 um 14.30 Uhr die Harzer Puppenbühne mit dem Stück „Pettersson und Findus“ zu besuchen. Einlass ist um 14.00 Uhr und der Eintritt kostet für  Kinder 4 Euro, für Erwachsene 5 Euro.

Genießen Sie das Theater bei Kaffee und Kuchen.

Wir freuen uns auf viele Große und Kleine Besucher! Auch aus anderen Kita`s.

Sprechstunde des Beauftragten für die Belange von Menschen

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Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung im Rhein-Hunsrück-Kreis, Klaus Gewehr, bietet jeden Monat eine Sprechstunde in der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern an. Herr Gewehr steht den Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen und Interessenvertretern im Rhein-Hunsrück-Kreis als Ansprechpartner für besondere Anliegen und Probleme zur Verfügung. In regelmäßigen Kontakten zu den regionalen Einrichtungen und Diensten sowie zur Kreisverwaltung setzt er sich für die Belange von Menschen mit Behinderung und die Verbesserung von Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung ein.

Die nächste Sprechstunde von Herrn Gewehr findet am Donnerstag, 8. März 2018, in der Kreisverwaltung in Simmern von 14 bis 16 Uhr statt. Anmeldung – aus organisatorischen Gründen unbedingt erforderlich – bei Doris Becker, Telefon 06761 82-125, oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Rhein-Hunsrück-Kreis bereitet sich auf die Afrikanische Schweinepest vor

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„Afrikanische Schweinepest: Wer ist wie wann warum beteiligt?“ Unter diesem Motto stand die Informationsveranstaltung zu der die Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis alle im Fall des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest beteiligten Institutionen eingeladen hatte.

Vertreter von Feuerwehr, THW, Polizei, Landwirtschaft, Jägerschaft, Fortwirtschaft und örtlichen Ordnungsämtern wurden über die aktuelle Gefährdungslage informiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen wurden angerissen.

Zwei mögliche Szenarien wurden dargestellt und mit Fragen wie: „Welche Maßnahmen könnten im konkreten Fall eingeleitet werden?“, „Welche Institutionen könnten wie unterstützen?“, „Welche Überlegungen oder Vorbereitungsmaßnahmen müssten die Beteiligten bereits in die Wege leiten?“ aufgearbeitet.

Einige Punkte konnten bereits abschließend besprochen werden, andere Aspekte wurden erstmals aufgeworfen und werden in der nächsten Zeit in enger Zusammenarbeit geklärt.

Das Ziel der Veranstaltung, alle involvierten Institutionen zu sensibilisieren, auf einen einheitlichen Informationsstand zu bringen und die künftige Zusammenarbeit zu intensivieren, wurde erreicht. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es unerlässlich ist, sich frühzeitig mit den möglichen Szenarien auseinander zu setzen, um im Fall der Fälle gut vorbereitet zu sein.

Das für Menschen ungefährliche Afrikanische Schweinepestvirus breitet sich in Osteuropa immer weiter aus. Nach Einschätzung des Friedrich Löffler Instituts besteht ein hohes Risiko, dass das Virus auch nach Deutschland eingeschleppt wird. Um diese Einschleppung bestenfalls zu verhindern, oder zumindest zu verzögern, wurden bereits auf Bundes- und Landesebene verschiedene Maßnahmen getroffen. Der Rhein-Hunsrück-Kreis hat bereits im Jahr 2016 einen runden Tisch einberufen, der Maßnahmen aufzeigen soll, die den Wildschweinbestand reduzieren. Erste Maßnahmen wurden schon umgesetzt. So verzichtet der Rhein-Hunsrück-Kreis beispielsweise auf die Erhebung der Trichinenuntersuchungsgebühr bei kleineren Wildschweinen. Eine weitere Idee ist die Vermarktung des Fleisches zu unterstützen. Das Wildbret von Wildschweinen ist ein qualitativ hochwertiges und sehr sicheres Lebensmittel, welches natürlich vor der Verarbeitung auf Erreger untersucht wird. Aktuell bestehen jedoch regionale Absatzschwierigkeiten.

Elektronische Antragstellung für die Agrarförderung 2018

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Ab diesem Jahr schreibt die EU vor, dass nur noch eine elektronische Antragstellung möglich ist. Es gibt keine Möglichkeit mehr einen Papierantrag zu stellen. Somit werden auch keine Papierunterlagen mehr versandt.

Voraussichtlich Mitte März werden den Landwirte die neuen Passwörter für den Zugang zum E-Antrag 2018 zugeschickt. Die neue Version E-Antrag 2018 muss dann aus dem Internet heruntergeladen werden. Der E-Antrag 2017 kann für die Antragstellung 2018 nicht mehr genutzt werden.

Die Kreisverwaltung bietet dieses Jahr wieder Schulungen zur elektronischen Antragstellung im Sitzungssaal der Kreisverwaltung zu folgenden Terminen an:

  • Dienstag, 27.02.2018 um 19.00 Uhr
  • Montag,   05.03.2018 um 14.00 Uhr
  • Mittwoch, 07.03.2018 um 19.00 Uhr

Da die Platzkapazität beschränkt ist, ist eine Anmeldung zwingend erforderlich. Anmeldung bitte per E-Mail an Angelika Rink ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder Manfred Manderscheid ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ).

Des Weiteren können sich interessierte Landwirte auch zu den Webinaren des DLR bereits anmelden. Die Termine finden sich im Internet unter:

DLR-RLP - E-Antrag - Aktuelles - Webinare.

Es ist auch ratsam jetzt schon fehlende Zahlungsansprüche zu kaufen bzw. überschüssige zu verkaufen.

Die Zahlungsansprüche können, nach den Vorgaben der EU, an andere landwirtschaftliche Betriebe verpachtet oder verkauft werden.

Die entsprechenden Vordrucke sind bei der Kreisverwaltung, Fachbereich Landwirtschaft, erhältlich und auch auf der Internetseite der Kreisverwaltung unter „Bürgerservice“ - „Landwirtschaft“ eingestellt.

Des Weiteren steht beim Fachbereich Landwirtschaft wieder die PIN-Wand zur Verfügung, an der Angebote und Nachfragen nach Zahlungsansprüchen ausgehängt werden können.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an das Personal der Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis, Fachbereich Landwirtschaft, Rufnummern 06761 82-830 bis -836.

Offener Stammtisch InGe – Mehr als gute Nachbarschaft in Kastellaun

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Mitglieder und Interessierte des Wohnprojektes InGe "Individuell wohnen – Gemeinschaftlich leben" treffen sich am Freitag, dem 2. März 2018 ab 18 Uhr zum Offenen Stammtisch im Kunst- und Kulturcafé im Haus Maull, Marktstraße 4 in Kastellaun.

Wir bauen ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt im Baugebiet Burgblick Mitte und suchen weitere Mitmachende, jung und alt, die sich ein Wohnen in einer lebendigen Nachbarschaft wünschen. Ein großes Grundstück im Baugebiet Burgblick Mitte wartet auf uns. Große und kleine Wohnungen, Garten, Platz für Kinder, Natur vor der Tür, fußläufig zur Innenstadt, Gemeinschaftsräume. Mit der Planung der Architektur haben wir gerade begonnen.

Mehr Infos unter www.inge-wohnprojekt.de. Neue Interessent/innen kontaktieren an besten vorab Traudl Braun unter 026 37 / 22 26. Gäste sind herzlich willkommen.

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